Nome in codice: Oktoberfest - Livello A1 (edizione tedesca) - Alessandra Barabaschi - ebook

Nome in codice: Oktoberfest - Livello A1 (edizione tedesca) ebook

Alessandra Barabaschi

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Opis

La trama in breve: L'aspirante giornalista Max decide di far visita al suo amico Paul a Monaco di Baviera. Durante il soggiorno di Max in Baviera, inizia l'Oktoberfest, la famosissima festa della birra. Max non si lascia sfuggire l'occasione di partecipare, con l'intenzione di scrivere un articolo per il suo blog. Ben presto, però, iniziano i guai... L'opera contiene inoltre: Esercizi, "Leggi e impara", Focus sulla grammatica, Soluzioni, Dossier 1 e Dossier 2.

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Imparare il tedesco divertendosi

Geheimcode: Oktoberfest

Nome in codice: Oktoberfest

di Alessandra Barabaschi

Giallo per imparare il tedesco visitando le bellezze artistiche di Monaco di Baviera

Livello A1

La trama in breve:

L’aspirante giornalista Max decide di far visita al suo amico Paul a Monaco di Baviera.

Durante il soggiorno di Max in Baviera, inizia l’Oktoberfest, la famosissima festa della birra.

Max non si lascia sfuggire l’occasione di partecipare, con l’intenzione di scrivere un articolo per il suo blog. Ben presto, però, iniziano i guai…

L’opera contiene inoltre: Esercizi, “Leggi e impara”, Focus sulla grammatica, Soluzioni, Dossier 1 e Dossier 2.

ISBN: 9783944124612Redazione editoriale: Alberto Cimarelli, Axel SchwalmLayout: Olaf TischerImmagine di copertina: © Jenny Sturm, fotoliaDiritti delle immagini che appaiono all’interno dell’opera: Alessandra Barabaschi, Axel Schwalm, Wikipedia (di dominio pubblico), altre fonti sono citate direttamente sotto alle rispettive fotoL’autrice ci tiene a ringraziare Alberto Bardi per il suo supporto

Inhaltverzeichnis

Kapitel 1

Eine Reise nach München

Lektüre 1

Das Oktoberfest

Kapitel 2

Eine nette Kellnerin

Lektüre 2

Die berühmten Münchner Kommissare

Kapitel 3

Ein neuer Kellner

Lektüre 3

Die Isar

Kapitel 4

Eine interessante Entdeckung

Lektüre 4

Der Blaue Reiter

Kapitel 5

Die Venusgrotte

Lektüre 5

Ludwig II., König von Bayern

Kapitel 6

Eine tolle Überraschung

Lektüre 6

Der FC Bayern München

Lösungen

Dossier 1

Sehenswürdigkeiten in München

Dossier 2

Die Märchenschlösser des Märchenprinzen

Übungen zu den Dossiers

Lösungen

Der Stadtplan von München

Kurzbeschreibung:

Der Uni-Student1 Max aus Mailand2 besucht3 seinen Freund4 Paul in München5.

Während6 seines Aufenthalts7 beginnt8 das weltberühmte9 Oktoberfest.

Max nimmt gerne10 an dem Fest teil11 und plant12, einen Artikel13 in seinem Blog darüber14 zu schreiben15. Aber16, ohne es zu wollen17, wird Max bald18 auf der Theresienwiese19 in einen Kriminalfall20 verwickelt21.

Die Hauptpersonen22 dieser Geschichte23 sind:

Max (Massimiliano) Girli: ein junger24 Uni-Student aus Mailand, der Journalist25 werden möchte26.

Paul Sartz: ein Freund von Max, der in München wohnt27. Paul ist Koch28 in einem bayerischen Restaurant.

Jürgen Handschelle: ein Mitbewohner29 von Paul, der Ingenieur30 ist.

Andreas Pfeife: der Chef31 von Paul und der Inhaber32 eines Bierstandes33 auf dem Oktoberfest.

Otto Pfeife: ein Kollege34 von Paul und der Sohn35 von Andreas Pfeife.

Ulrike Wand: eine nette36 Kellnerin37.

Karin Werter: eine Freundin von Ulrike.

Madame Mond: eine Hellseherin38.

Frau Müller: eine Bibliothekarin39 der Münchner Zentralbibliothek.

Anmerkung40: Diese Geschichte und ihre Hauptpersonen sind völlig41 frei erfunden42.

In presenza di questo simbolo avrai bisogno di carta e penna per completare l’esercizio.

Eine Reise43 nach München

Guten Tag Leute! Kennen44 wir uns schon45? Nein, oder?

Ich heiße46 Massimiliano. Aber alle meine Freunde47 nennen48 mich Max.

Ich bin 21 Jahre alt49 und wohne in Mailand. Ja genau50, Mailand, die Stadt51 der Mode und der schönen52 Frauen53 …

Ich studiere Fremdsprachen54 an der Universität Mailand, denn ich möchte Journalist werden. Was kann ich euch noch von mir erzählen55? Ich bin fast56 1,90 m groß57, habe dunkles58 Haar59 und schwarze60 Augen61. Mein Lieblingshobby62 ist es, mich in fremde Angelegenheiten einzumischen63! Wie letzte64 Woche65 zum Beispiel66, als ich mich kurzfristig entschlossen67 habe, meinen Freund Paul in München zu besuchen.

Paul ist ein Freund von mir. Er wohnt seit68 ein paar Jahren in München.

Als ich Paul kennengelernt69 habe, besuchte er einen Kurs in der Küche70 eines berühmten Restaurants in Mailand, um Koch71 zu werden.

Während72 seiner Zeit73 in Mailand war Paul eng befreundet74 mit meiner Schwester75 Lucia.

Obwohl76 Paul und Lucia nicht mehr zusammen77 sind, sind Paul und ich gute Freunde geblieben78. Deshalb79 wollte ich Paul besuchen. Und dann fing die ganze Geschichte an80 …

Ich rief Paul an81: „Hallo Paul!“

„Hallo … wer spricht da?82“

„Ich bin es, dein alter Freund Max aus Mailand!“

„Hallo Max, wie geht es83 dir?“ Paul klang84 wirklich85 glücklich86, meine Stimme87 zu hören88.

„Sehr gut, danke! Und selbst?“

„Mir geht es gut, danke. Aber ich arbeite89 zu viel90. Was machst du, studierst du noch?“

„Klar!91 Aber ich bin in diesem Semester92 so fleißig93 gewesen, dass ich einen Urlaub94 verdient95 habe. Wie wäre es, wenn ich dich während des Oktoberfestes besuchen würde?“

Mir schien96 das damals97 eine fantastische Idee zu sein. Aber die Reaktion von Paul war anders als erwartet98 …

„Was meinst du mit … besuchen?!“

Bildete ich mir das ein99, oder schwankte100 Paul zwischen101 Verlegenheit102 und Panik?

„Ich bin schon auf dem Weg103 zu dir“, log104 ich. „Ist dein blaues Sofa noch da?“

„Ach Max, es tut mir wirklich leid105, aber ich bin beschäftigt106. In zwei Tagen fängt das Oktoberfest an und ich muss Tag107 und Nacht108 arbeiten.“

„Keine Sorge109!“, unterbrach110 ich ihn. „Ich werde dich dort besuchen! Ich habe noch nie an dem Oktoberfest teilgenommen! Ich möchte darüber einen Artikel für meinen Blog schreiben. Du musst dir meinetwegen111 keine Sorgen machen. Du wirst kaum112 merken113, dass ich da bin.“

Ich klang freundlich und dennoch114 entschlossen wie ein echter115 Journalist auf einer heißen116 Spur117.

Für ein paar Sekunden118 sagte Paul einfach119 nichts120.

„Aber … Schon gut121!“, seufzte122 er dann resigniert123. „Wann bist du hier?“

„Wenn ich jetzt losfahre124, kann ich heute125 Abend126 bei dir sein.“

„Heute Abend? Hast du nicht gesagt, dass du schon unterwegs127 bist?“

„Ja, klar! Ich habe nur eine kurze Pause in einer Raststätte128 gemacht, um dich anzurufen. Ich bin schon fast die halbe Strecke129 gefahren. Aber ich muss auch meine Tante130 in der Schweiz131 besuchen.“ Ich konnte Paul nicht sagen, dass ich immer noch132 in Mailand war und meinen Koffer133 noch nicht gepackt134 hatte …

„Deine Tante besuchen?“, unterbrach Paul mich skeptisch135, „Ich wusste136 nicht, dass du eine Tante in der Schweiz hast.“

„Doch137, doch! Hat meine Schwester dir nie von Tante Maria erzählt? Sie ist eine nette alte Dame“, log ich erneut138. Irgendwann139 wird mir eine so lange Nase140 wachsen141 wie die von Pinocchio.

„In Ordnung142 Max“, lachte143 Paul schließlich144 vergnügt145. „Wir sehen uns später146. Grüß147 Lucia von mir … und auch Tante Maria!“

Eine halbe Stunde später raste148 ich auf der Autobahn149 in Richtung150 Alpen. Denn ich wollte München so schnell wie möglich151 erreichen152.

Zum Glück153 lag die Stadt nicht so weit von Mailand entfernt154. Aber dennoch muss man 500 km fahren.

Endlich155 erreichte ich Pauls Wohnung156 am späten Abend.

Als Paul seine Wohnungstür157 öffnete158, grüßte ich ihn kurz und ging159 zum Sofa. Denn ich war hundemüde160. Aber plötzlich161 blieb ich stehen162. Vor mir stand163 ein kräftiger164 Mann mit funkelnden165 blauen Augen, kurzem blondem166 Haar und einem Bizeps167 wie Rambo.

„Hallo“, sagte ich verlegen168.

„Hallo“, antwortete169 der Kerl170 ohne171 Begeisterung172.

„Ach Max, dies ist mein Mitbewohner173 Jürgen. Ich habe dir schon von ihm erzählt, oder?“

Paul hatte sich überhaupt174 nicht geändert175, seit176 ich ihn das letzte Mal177 gesehen hatte. Er war klein178 und rund179 geblieben und, wenn er in Verlegenheit war, fing er immer noch an, seine Brille180 zu putzen181. Wie jetzt gerade182 …

„Nein“, schüttelte183 ich den Kopf184. „Ich glaube185 nicht, dass du mir schon von deinem Mitbewohner erzählt hast. Oder, vielleicht186 doch. Aber irgendwie habe ich mir gedacht187, dass er Ausländer188 wäre.“ Ich versuchte189 mich daran zu erinnern190. Hatte Paul nicht von einem Japaner191 erzählt?

„Aber nein!“, unterbrach Paul meine Gedanken192 und ihm fiel193 fast die Brille aus der Hand. „Jürgen ist Deutscher. Sicher194 habe ich dir von ihm schon erzählt. Du bist einfach müde …“

Paul klopfte195 mir auf die Schulter196 und ging in die Küche. „Bist du hungrig197?“

„Nein, danke. Aber eine Tasse Tee198 würde ich gerne trinken199.“

Jürgen guckte mich an200 und sagte201 nur202: „Verblüffend203! Du siehst wirklich wie Otto aus204.“ „Otto? Wer ist Otto?“, fragte ich überrascht205.

„Otto ist ein Kollege206 von mir, der Sohn207 meines Chefs208“, antwortete Paul von der Küche. „Er ist ein netter Junge209, ein bisschen naiv210. Aber komm hierher. Der Tee ist schon fertig211.“

Jürgen zuckte mit den Schultern212. Er verabschiedete213 sich mit einem fast eisigen214 „Gute Nacht“ und verschwand215 in sein Zimmer.

„Dein Kumpel216 ist nicht besonders gesprächig217, oder?“, grinste218 ich, als ich Paul in seine kleine Küche folgte219.

„Jürgen ist schon in Ordnung“, antwortete er, ohne mich anzugucken. „Er hat Probleme mit seiner Arbeit220.“

„Wieso? Was ist er von Beruf221?“

„Er ist Ingenieur222.“

„Und was macht er? Baut223 er Häuser224 und Brücken225?“

„Äh, das weiß ich nicht genau … Er spricht226 nicht gerne über seine Arbeit.“ Paul wurde puterrot227 und prüfte228 wieder seine Brille.

„Ich verstehe229.“

„Wie geht es dir?“, beeilte230 sich Paul, das Thema231 zu wechseln232. „Gefällt233 dir die Universität?“

„Ja, sicher.“

„Und warum bist du so plötzlich nach München gekommen?“

„Ich hoffe, ein schönes Mädchen kennenzulernen234!“, antwortete ich frech235.

„Ach“, seufzte Paul und nippte236 an seiner Tasse Tee. „Die schönsten Frauen sind Italienerinnen und heißen Lucia.“

„Paul, bist du immer noch in meine Schwester verliebt237?“

Ich konnte es kaum glauben. Für mich war meine Schwester ein lästiges Ungeheuer238, das immer Recht239 haben wollte.

„Na ja“, sagte Paul und stand auf240, „Gehen wir ins Bett241. Morgen muss ich früh242 aufstehen.“ „Alles klar!“ Dieses Mal klopfte ich auf seine Schulter.

Nur wenige Minuten später schlief243 ich wie ein Kind244 auf dem Sofa.

Das Oktoberfest

Das Oktoberfest ist das größte Volksfest245 der Welt246.

Obwohl es „Oktoberfest“ heißt, findet das Fest tatsächlich247 im September statt.

Das Fest dauert 16 Tage und endet248 am ersten Sonntag im Oktober.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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