Küsse in der Mailbox - Gaby Schuster - ebook

Küsse in der Mailbox ebook

Gaby Schuster

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Opis

In den 90ern war das Daten noch ganz schön schwer. Keine Smartphones, keine Tablets und die quälende Frage: Ist der Typ so cool wie Kurt Cobain? Jugendliteratur aus den 90ies für und über Teenager, die sich verlieben, entlieben und wieder verlieben. Zum Lachen und Mitfiebern. Auch für Kids von heute. Charly und Luisa sind unzertrennliche Freundinnen, die miteinander durch dick und dünn gehen. Als Luisa wegen einer geradezu unanständig hohen Handyrechnung von ihrem Vater mit Handy-Entzug bestraft wird, lässt Charly sich überreden: Sie stellt Luisa zwischendurch ihr eigenes Handy zur Verfügung, damit sie Nachrichten von Julian bekommen kann. Doch sehr bald merkt Charly, dass Julians Küsse in der Mailbox auch ihr Herz höher schlagen lassen.

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Liczba stron: 130

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Gaby Schuster

ISBN 978-3-86466-120-4
This ebook was created with BackTypo (  http://backtypo.com) by Simplicissimus Book Farm © 2014 by BestSelectBook_Digital Publishers Digitalised by DokuFactory Groß-Umstadt

Table of contents

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KOMM SOFORT! Bin total am Ende! Luisa

Der Total-unglücklich-Smiley am Ende der SMS war ein Hilfeschrei. Charly verschwendete keine überflüssige Sekunde. Sie brach die verhassten Mathe-Hausaufgaben ab, schwang sich auf ihr Fahrrad und fuhr los. Die Luisa Brunner, die ihr kurz darauf die Tür der großen Altbauwohnung öffnete, war nur noch eine verheulte Negativ-Kopie des gut aussehenden, temperamentvollen Mädchens, von dem sie sich nach der Schule getrennt hatte.

„Na, du siehst aus“, staunte Charly entgeistert. „Was ist passiert?“

Verwischte Wimperntusche, geschwollene Augen und eine rote Nase deuteten auf Schlimmeres als einen normalen Schlechte-Laune-Anfall hin.

„Komm mit in meine Bude“, schniefte Luisa und warf sich dort so heftig auf ihr Bett, dass Matratze und Lattenrost gequält aufquietschten. „Mach bloß die Tür zu! Ich will ihn nicht sehen!“

In der Wohnung klappte eine Tür. Seit ihre Mutter nach der Scheidung im vergangenen Jahr ausgezogen war, teilte Luisa die Wohnung mit ihrem Vater. Normalerweise verstanden sich die beiden hervorragend. Luisa tolerierte die väterlichen Freundinnen und ihr Vater die töchterlichen Launen. Charly hätte manchmal gerne mit ihr getauscht. Sie konnte sich nicht vorstellen, weshalb Luisa auf die Tür starrte, als wolle sie das Holz zu kleinen Pfeilen verarbeiten und alle gleichzeitig in Richtung Vater abschießen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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