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Warum wird selbst das Gehen reguliert? Warum bekommt Begeisterung eine Punktzahl? Und wann genau haben wir begonnen, selbst Sport ernst zu nehmen wie eine Staatsaffäre? Dieses Buch ist keine Sportkritik in dem Sinn. Es ist eine brillante, gesellschaftskritische Satire über unseren Drang zur Bewertung. In 30 pointierten Kapiteln zerlegt der Autor Sportarten wie: Curling Synchron-Schwimmen Golf E-Sport Breakdance (olympisch) Padel Bossaball und viele mehr Doch das eigentliche Thema liegt darunter: Warum glauben wir eigentlich, dass immer alles Wettbewerb sein muss? Mit feiner Ironie, philosophischer Tiefe und einem überraschend persönlichen Unterton entlarvt dieses Buch die heimliche Weltmeisterschaft unserer Zeit – den Bedeutungsweitwurf. Von Curling bis Cornhole, von Breakdance bis Bossaball zeigt dieses scharf beobachtete, feuilletonistische Werk mit leiser Ironie, wie wir selbst das Absurde heute professionalisieren. Eine kluge, unterhaltsame und überraschend persönliche Satire über Ranking Wahn, Bedeutungsinflation und die Frage, ob wir nicht manchmal wieder einfach nur Sport um der Freude willen betreiben sollten. Provokant. Nachdenklich. Unangenehm ehrlich. Für Leser von: gesellschaftskritischer Satire klugen Essays Feuilleton mit Biss Humor mit Tiefgang Ein Buch für alle, die Ranglisten bis heute überlebt haben.
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Liczba stron: 106
Rok wydania: 2026
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