Auch die beste Mama braucht mal Pause - Kerri Pomarolli - ebook

Auch die beste Mama braucht mal Pause ebook

Kerri Pomarolli

0,0

Opis

Inspiriert vom witzigsten christlichen Film des Jahres, "Mum's Night Out", schrieb Comedian Kerro Pomarolli das passende Andachtsbuch. Ein Buch, dass zum Lachen einlädt und zeigt, dass man als Mutter nicht allein ist. Egal, ob man gerade voller Power sein Leben meistert oder enttäuscht feststellt, dass schon wieder Montag ist! In diesen Andachten findet "Frau" mutmachende Geschichten und reale Erlebnisse - von chaotischen Wohnungen, vergesslichen Ehemännern und der innigen Sehnsucht nach einem langen, heißen Bad.

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Der SCM-Verlag ist eine Gesellschaft der Stiftung Christliche Medien, einer gemeinnützigen Stiftung, die sich für die Förderung und Verbreitung christlicher Bücher, Zeitschriften, Filme und Musik einsetzt.

ISBN 978-3-7751-5628-8 (E-Book)ISBN 978-3-7751-7264-6 (lieferbare Buchausgabe)

Datenkonvertierung E-Book: Beate Simson, Pfaffenhofen a. d. Roth

© der deutschen Ausgabe 2015 SCM-Verlag GmbH & Co. KG · Max-Eyth-Straße 41 · 71088 Holzgerlingen Internet: www.scmedien.de · E-Mail: [email protected]

Originally published in English under the title: Moms’ Night Out and Other Things I Miss © der Originalausgabe 2014 by Night Out, LLC Published by B&H Publishing Group in Nashville, Tennessee. All Rights Reserved. This Licensed Work published under license.

Die Bibelverse sind, wenn nicht anders angegeben, folgender Ausgabe entnommen: Neues Leben. Die Bibel, © der deutschen Ausgabe 2002 und 2006 SCM-Verlag GmbH & Co. KG, Witten.

Übersetzung: Doris C. Leisering Gesamtgestaltung: Kathrin Spiegelberg, Weil im Schönbuch Titelbild: Illustration: shutterstock.com; Flieger: Kathrin Spiegelberg

Eigentlich wollte ich dieses Buch meiner liebenden Familie widmen, doch stattdessen widme ich es meinem fantastischen Agenten Bill Reeves.  Er hatte viel mehr damit zu tun, dass dieses Buch geschrieben wurde, als meine Familie. Auf Hase und Igel!

Inhalt

Vorwort

Für eine Geburt gibt es keine Stopptaste

Bei Disney-Prinzessinnen kommen mir die Tränen

Die Handtasche behalte ich!

Nutella-Anfall

Zehn Dinge, die Sie als Eltern nie wieder tun werden

McDonald’s-Cheeseburger sind ein Gottesgeschenk

Mein virtuelles Leben

Der Glaube eines Kindes

Zehn Dinge, die Sie nie zu Ihrer Frau sagen sollten, wenn sie im Kreißsaal liegt

Kostbare Edelsteine

Spieglein, Spieglein in meinem Auto

Schöne Glatze …

Zehn Dinge, die man beim Stillen tun kann

Stille Zeit für Mütter

Lügen, die mir meine Tochter aufgetischt hat

Mamis Superkräfte

Zehn Zeichen, dass Sie als Mutter einen freien Abend brauchen

Frauenfilme und Happy Ends

Armes zweites Kind

Ich bin nicht dick, ich hab’s mit der Schilddrüse

Vierzig!

Ein Sonntag daheim

Was Stepptanzschuhe alles bewirken

Die zehn schlimmsten SMS, die Sie Ihrer Frau an ihrem freien Abend schicken können

Trainingslager und warmes Nest

Ich versuche, eine gute Ehefrau zu sein

Das große Hühnchen-Duell

Fünf Vorsätze, die eine Mutter auf jeden Fall einhalten sollte

Mein Ehebett ist hinüber

Auf zum Kuchenessen! (Aber Steak darf’s auch sein …)

Prinzessinnenmentalität

Fünf Dinge, die ein Ehemann über seine schwangere Frau wissen muss

Kummer und Kämpfe

Ich bin nicht dick, ich bin schwanger

Wo werden wir stehen?

Langsamer Tanz

Diät-Rebellin

Schmutzig

Beißverein

Basteln, Kochen, Dekorieren

Kinder und Parks

Ein Interview mit einer Sechsjährigen: Wie man eine Supermama wird

Mamas freies Kapitel

Loslassen

Geben Sie nie Ihre Träume auf

Singlefrauen und Mütter

Die beste Shabbatfeier seit Langem

Unordnung, Unordnung überall

Das ist das Ende (bis zu meinem nächsten Buch)

Dank

[ Zum Inhaltsverzeichnis ]

Vorwort

Als ich gebeten wurde, dieses Buch zu schreiben, dachte ich mir: Auf gar keinen Fall! Ich habe keine Zeit, ein Buch zu schreiben. Ich bin viel zu sehr damit beschäftigt, aus dem Großmarkt zu entkommen, ohne Gartenmöbel und einen Fernseher zu kaufen, ich muss meine sechsjährige Tochter davon überzeugen, dass sie noch keinen festen Freund haben kann, ich habe damit zu tun, Plätzchenteig für den Kuchenbasar meines Kindergartenkindes zu verkaufen und Geschenkpapier für die Spendenaktion in der Schule meines Vorschulkindes, damit sie auch an der Pizzaparty für die »Gewinner« teilnehmen kann!

Oh, die Freuden des Mutterseins! Wer hätte das gedacht? Es gab kein Handbuch, wie man Kinder großzieht, ohne ein Verbrechen zu begehen. Mein Mann erinnerte mich daran, dass man eine Lizenz braucht, um bestimmte Haustiere zu kaufen, und einen Führerschein, um ein Golfmobil zu mieten, aber jeder kann Kinder bekommen. Während ich dies schreibe, trinkt meine Tochter hinter meinem Rücken diese kleinen Joghurtflaschen auf ex, weil sie denkt, ich kann sie nicht sehen. Sollte ich sauer sein? Immerhin ist es Joghurt, und Joghurt enthält Kalzium. Das letzte Mal, als sie so etwas Ähnliches machte, war sie drei und hatte eine Überdosis Fruchtsaft-Gummibärchen gefuttert. Wir fanden sie unter dem Tisch wie eine Drogensüchtige, die in die Entzugsklinik gehört!

Als ich diesen Auftrag übernahm, dachte ich mir, ich würde unheimlich gern ein inspirierendes Andachtsbuch für all jene supergeistlichen, superorganisierten Mütter schreiben, deren Tupperware-Schüsseln alle noch den dazugehörigen Deckel haben – jene Mütter mit den mit Biokost abgefütterten, daheim unterrichteten, zuckersüßen Kindern, die Bibelverse schnitzen. Falls Sie so eine Mutter sind – ich mag Sie wirklich! Ich wäre liebend gern wie Sie!

Aber wo sind die Mütter, die ihre Krabbelkinder mit Tic-Tacs von ganz unten aus ihrer Handtasche füttern, weil sie vergessen haben, einen Imbiss für die »Spielverabredung« einzupacken, zu der sie eine Dreiviertelstunde zu spät dran sind? Wo sind die Mütter, die sich nicht einmal mehr daran erinnern können, wann sie sich zum letzten Mal beide Beine rasiert haben? Sind Sie so eine Mutter? Dann lesen Sie weiter. Und übrigens, Sie Supermütter dürfen auch gern weiterlesen und meine Grammatikfehler korrigieren. Außerdem plane ich eine Geburtstagsparty mit dem Thema »Hundebabys« und brauche noch Dekoideen!

Ich liebe Gott von ganzem Herzen, auch an den Tagen, an denen ich das Gefühl habe, dass von meinem Herzen nichts mehr übrig ist. Ich liebe Gott auch dann, wenn ich, wie David in der Bibel schreibt, »in Matsch und Schlamm« (aus Spaghetti) sitze. In dieser sogenannten »Phase« des Mutterseins brauche ich Gott am allermeisten. Es heißt, der Wahnsinn geht vorbei und eines Tages werden alle meine Socken in der Wäsche wieder ihr Gegenstück haben. Eines Tages werde ich mich angeblich nicht mehr ständig so »schmutzig« fühlen, weil mir der Dreck überallhin folgt, und bis dahin soll ich es doch genießen. Ich soll diese Momente »auskosten«. Ich versuche es ja – wirklich. Ich glaube, Gott gefällt es, wenn ich mit den Nerven am Ende und am Rande des Wahnsinns bin, denn in diesen Situationen kann ich ihn hören. Ich bin mir sicher, dass Gott zusammen mit mir über mein Leben lacht und mich tröstet, damit ich mich durch den nächsten Tag kämpfen kann. Ich möchte dieses Andachtsbuch für diejenigen von uns schreiben, die im »richtigen Leben« leben. Es soll kein solches Andachtsbuch sein, in dem es darum geht, Perfektion zu erreichen. Legen Sie Ihre Promizeitschriften weg, meine Damen! Die sind vom Teufel! Angelina Jolie hat ein Kindermädchen für jedes einzelne ihrer Kinder!

Ich gebe mein Bestes, um dieses Leben zu leben, das Gott mir gegeben hat – mit allen Tränenflecken, verlorenen Stepptanzschuhen und spätabendlichen Kuschelstunden. Eines weiß ich ganz sicher: Ich möchte nichts von alledem missen. Ich weiß, dass meine Familie und ich allein durch Gottes Gnade so lange überlebt haben. Ich weiß, dass ich ständig um eine tiefere Beziehung zu Gott kämpfen muss. Ich kaufe Bücher, lese Andachtsbücher und schaue mir DVDs mit Vorträgen von Frauen an, die anscheinend »die Antwort« haben. Ich habe eine Bibel-App auf mein Mobiltelefon heruntergeladen, aber ich habe gemerkt, dass man sie tatsächlich benutzen muss, damit sie etwas nützt. Ich bin viel zu beschäftigt, um auf Facebook nachzuschauen, wie vielen Leuten meine neue Frisur gefällt. Ich glaube, im Moment habe ich die Nase voll von alldem. Ich werde mich nicht fertigmachen, weil ich nicht geistlich genug bin oder meine Beziehung zu Gott, meinem Vater, nicht tief genug ist. Ich glaube, er sagt mir vielmehr, ich soll einen Gang zurückschalten – und ich begreife, dass ich, Kerri Pomarolli, genau so, wie ich bin, gut genug bin. Sind Sie noch da? Gut! Oh, Moment mal! Meine Sechsjährige liegt in der Küche, und um sie herum zwölf Mini-Joghurtdrink-Flaschen. Bin gleich wieder da. »Hallo? Ist da der Giftnotruf? Ja … ich bin’s wieder mal, Kerri!«

[ Zum Inhaltsverzeichnis ]

Für eine Geburt gibt es keine Stopptaste

Noch bevor die Wehen einsetzten, hat sie geboren, noch ehe die Wehen begannen, bekam sie einen Sohn. – Jesaja 66,7

Als ich mit meinem ersten Kind schwanger war, wusste ich in meiner Naivität eines ganz genau: Ich wollte keinen Kaiserschnitt. Ich hatte dieses Gebetsbuch »Über Natürliche Geburt« gelesen, voller Geschichten von 15-minütigen Wehen und Frauen, die betend reibungslose Geburten vollbrachten. Ich wusste einfach: So eine Frau würde ich sein.

Als bei mir die Fruchtblase platzte, spazierte ich also mit meinem hübschen kleinen Geburtsplan ins Krankenhaus: .

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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