Karriere-Tipps für jeden Tag - Svenja Hofert - ebook

Karriere-Tipps für jeden Tag ebook

Svenja Hofert

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Wie führe ich gekonnt Smalltalk? Warum ist Zeit- und Selbstmanagement so wichtig? Was ist im Umgang mit Chefs und Kollegen zu beachten? In „Karriere-Tipps für jeden Tag“ finden Sie geballtes Karriere-Know-how. Der Clou dabei: Wenige Minuten tägliches Lesevergnügen reichen, um sich bestens durch den Büro-Dschungel zu schlagen.

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        Svenja Hofert

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

  ISBN 978-3-86910-927-5   ISBN der gedruckten Originalausgabe: 978-3-86910-755-4

      Die Autorin: Svenja Hofert arbeitet seit vielen Jahren als Karriereberaterin in Hamburg. Die erfolgreiche Buchautorin hat schon zahlreiche Karriereratgeber verfasst.

  © 2009 humboldt.

Ein Imprint der Schlüterschen Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG, Hans-Böckler-Allee 7, 30173 Hannover www.schluetersche.de www.humboldt.de

  Autor und Verlag haben dieses Buch sorgfältig geprüft. Für eventuelle Fehler kann dennoch keine Gewähr übernommen werden.

Vorwort

Liebe Leserin und lieber Leser,

Sie möchten sich beruflich weiterentwickeln? Alles wissen, was Sie über berufliches Weiterkommen, Bewerbung und Arbeit wissen sollten? Sich selbst coachen, um erfolgreich zu sein? Dann haben Sie eine richtige Entscheidung getroffen: Dieser Ratgeber liefert Ihnen Karrieretipps für jeden einzelnen Wochentag des Jahres. 52 Wochen lang werden Sie durch die unterschiedlichsten Bereiche geführt, betreiben Denksport, setzen sich Ziele, lernen Coaching-Tools kennen und erhalten nützliche und handfeste Tipps. Ob es um Berufsfindung, Bewerbung, Persönlichkeitstests, den Umgang mit dem Chef, Konfliktlösungen, die Verbesserung der eigenen Soft Skills oder die persönliche Entwicklung geht: Das „Karrieretraining“, kleine Übungen zum Nachdenken, verfestigt das Gelernte und fördert Ihr berufliches und persönliches Weiterkommen.

Dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß und neue Erkenntnisse.

Ihre

Svenja Hofert

KW 1 Ziele erreichen

Gute Vorsätze, das ganze Jahr

Sie wollen etwas verändern? Warten Sie nicht bis Silvester. Jeder Tag ist ein guter Tag, um Vorsätze umzusetzen. Man braucht dazu kein großes Datum, nur einen festen Starttermin. Er ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, damit Vorsätze auch umgesetzt werden. Wann fange ich an? Sagen Sie nicht „morgen“, sondern beispielsweise „am 13. März 2010“.

Wenn Sie wirklich wollen, dass Vorsätze realisiert werden und nicht im Nirwana des Alltags verschwinden, sollten Sie diese konkret fassen und schriftlich niederlegen. „Ich werde ab dem 2. Oktober 2009 zweimal pro Woche jeweils fünf Kilometer laufen“ ist dabei viel präziser als „Ich möchte regelmäßig Sport machen“. Hängen Sie sich Ihren Vorsatz an eine Stelle, an der Sie ihn immer sehen können, z.B. an den Spiegel oder Laptop. Machen Sie sich regelmäßig bewusst, etwa jeden ersten Montag im Monat, ob und wie Sie Ihren Vorsatz eingehalten haben.

Gute Vorsätze sind immer auch realistisch. Zweimal pro Woche Sport ist einfacher einzuhalten als fünfmal. Sehen Sie Ihre eigenen Grenzen, jedoch ohne sich dabei zu unterfordern. Überfrachten Sie Ihr Leben zudem nicht mit guten Vorsätzen. Zu viele Vorsätze überfordern Sie, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie keine Ihrer Absichten umsetzen.

KarrieretrainingNehmen Sie sich jetzt ein Blatt Papier und schreiben Sie maximal drei Ihrer Vorsätze auf. Prüfen Sie, ob die Vorsätze konkret und realistisch genug sind, damit Sie es schaffen, sie zu erfüllen.

Selbstcoaching I: Motivieren Sie sich selbst, sonst tut es keiner

Muss dieser Anruf jetzt wirklich sein? Fällt es Ihnen auch manchmal schwer, sich aufzuraffen, Dinge zu tun, die Sie sich fest vorgenommen haben? Leiden Sie auch an dieser chronischen Aufschieberitis? Gut zu wissen, dass Sie nicht allein dastehen.

Oft sind es unliebsame Aufgaben, die wir verschieben. Aufgaben, für die wir eine Barriere überwinden müssen. Irgendetwas in uns sträubt sich, es fehlt die Lust an der Sache, die uns andere Dinge ohne Zwang und sofort tun lässt. Das Geheimrezept liegt also darin, Lust hinzuzufügen. Schauen Sie deshalb zuerst einmal zu den Aufgaben, die Sie freiwillig und mit Freude erledigen. Können Sie etwas davon auf die ungeliebte, aufgeschobene Aufgabe übertragen? Manche Dinge sind zudem einfach notwendig. Akzeptieren Sie die Notwendigkeit nach dem Motto: „Umso schneller habe ich es hinter mir.“

Prüfen Sie, ob eine Veränderung der Situation es Ihnen leichter machen würde, Vorhaben umzusetzen. Vielleicht könnte Ihnen eine Kollegin helfen, die Excel-Tabelle zu erstellen? Lernen Sie um Hilfe zu bitten und nehmen Sie Hilfe an! Es ist wirklich so: Wir Menschen sind unterschiedlich. Manche arbeiten besser im Team und kommen allein nur schlecht voran. Andere arbeiten dagegen ohne fremde Unterstützung umso besser. Die Aussicht auf eine Belohnung nach der ungeliebten Tätigkeit beflügelt aber alle Menschen gleichermaßen.

Einige Menschen brauchen den Wettkampf mit anderen, damit sie aktiv werden. Können sie sich nicht an jemandem messen, so schieben sie Dinge auf und werden passiv. Hier kann es helfen, sich diesen Wettbewerb gezielt zu suchen und sich wettbewerbsorientierte Aufgaben zu stellen: „Ich will eine bessere Präsentation als Kollege Müller konzipieren.“ Wiederum andere brauchen vor allem Lob. Ohne Feedback verharren sie. Diese Menschen kommen allein schwer voran, sie sollten sich einen Coach oder Mentor suchen, von dem sie Feedback erhalten. Eine weitere Gruppe sucht den besonderen Status und das Gefühl des Herausgehobenseins. Die Aussicht auf ein schönes Designerkleid oder eine Sonntagsfahrt mit dem Porsche könnten einen genügend großen Anreiz bieten, um den entscheidenden Handlungsimpuls auszulösen.

Wichtig: Jeder Mensch tickt anders, und was für den einen eine starke Belohnung ist, funktioniert beim anderen überhaupt nicht. Verdeutlichen möchte ich das am Beispiel Sport: Viele Menschen brauchen Disziplin und Selbstüberwindung, um körperlich aktiv zu werden. Sport ist für diese Menschen keine Belohnung, vielmehr muss die Disziplin den inneren Schweinehund überwinden. Disziplin entsteht dann in erster Linie aus Belohnungen wie der Aussicht auf eine gute Figur, gutem Essen oder einem geselligen Abend. Für andere ist der Sport selbst der Motivator. Diese Menschen leben auf, wenn sie laufen, spielen, aktiv sein können. Für sie ist der Sport selbst die Belohnung.

KarrieretrainingFragen Sie sich: Was sind meine Motivatoren? Womit kann ich bewirken, dass ich Ziele auch wirklich umsetze? Schreiben Sie diese Motivatoren auf einen Zettel, Sie brauchen sie morgen noch einmal.

Selbstcoaching II: Setzen Sie sich Termine

Fast alle Menschen benötigen konkrete Zeitvorgaben. Viele werden erst kurz vor einem Abgabetermin aktiv. Was aber, wenn der Chef gar keine Termine setzt oder Sie in einer Situation sind, in der Sie sich selbst organisieren müssen? Dann gibt es drei Möglichkeiten:

Sie setzen sich eigene, schriftliche Deadlines.

Sie bitten einen guten Freund, Ihnen eine Zeitvorgabe zu machen und diese zu überprüfen.

Sie sprechen mit Ihrem Vorgesetzten und fordern ihn auf, Ihnen konkrete Termine zu setzen (was unselbstständig wirken kann und deshalb eventuell nicht förderlich für Ihre Karriere ist).

KarrieretrainingErstellen Sie einen Plan mit den Dingen, die Sie erledigen wollen, die Sie aber immer wieder aufschieben. Ob es um Bewerbungen oder um Tätigkeiten im Job geht, ist dabei zweitrangig. Notieren Sie in der linken Spalte die Aufgabe und in der Mitte, bis wann sie erledigt sein muss. Rechts vermerken Sie, wie Sie sich anschließend belohnen. Das kann etwas Konkretes sein oder auch einfach ein Gefühl!

Aufgabe

Erledigen bis

Belohnung

Anruf bei Firma, die Mitarbeiter mit meinem Qualifikationsprofil sucht

12. März 2010

Fünf Kilometer Laufen

Lebenslauf überarbeiten

15. März 2010

Sich eine Stunde gute Optimierungstipps bei einem Karriereberater gönnen

Krisensitzung mit Kollege Müller wegen Projekt „Mach mal”

16. März 2010

Gemeinsame Kaffeepause

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Vom Vorsatz zum Ziel: Große Dinge erreichen

Politiker, Popstars und Topmanager, sie alle haben ihre Ziele nur erreicht, weil sie sich hohe Ziele gesetzt haben. Groß zu denken, ist eine Voraussetzung dafür, auch groß zu werden. Oder anders ausgedrückt: Nur wer sich traut, über die eigenen Grenzen und Begrenzungen zu schauen, kann Dinge und Positionen erreichen, die sehr groß und sehr weitreichend sind. Barack Obama soll schon in der Schule das Weiße Haus als Option für sich angesehen haben.

Natürlich müssen Sie nicht gleich amerikanischer Präsident werden. Aber nehmen Sie das Thema Gehalt: Wenn Sie von vornherein nur drei Prozent Erhöhung einkalkulieren, so kommen Sie nie auf zehn Prozent Plus. Wenn Sie mit frechen 20 Prozent beginnen, fällt Ihr Chef vielleicht vom Stuhl, aber er wird sich, sofern Sie gut sind, Ihrer Forderung zumindest annähern wollen. Und selbst wenn am Ende acht Prozent herauskommen; Sie haben gewonnen. Glauben Sie an sich!

Oder das Thema berufliche Karriere: Wenn Sie für sich selbst nur eine Sachbearbeiterposition als realistisch ansehen, wird der Abteilungsleitersessel mit hoher Wahrscheinlichkeit von jemand anderem besetzt werden. Erst wenn Sie es wagen, diesen Sessel als den für Sie passenden anzusehen, rückt er in Ihre Nähe.

Bei alldem gilt es natürlich einigermaßen realistisch zu sein und Zwischenziele einzukalkulieren. Alle erfolgreichen Menschen haben zudem eines gemeinsam: Sie sind sehr ehrgeizig dabei, ihre (großen) Ziele zu erreichen. Sie erwarten nicht, dass man ihnen etwas schenkt.

DenksportUnd nun zu Ihrer Denksportaufgabe für heute. Denken Sie groß genug? Was sind Ihre Ziele? Kann es sein, dass Sie diese zu bescheiden gesetzt haben? Geht es noch ein kleines Stück größer? Trauen Sie sich! Die meisten Menschen sind zu bescheiden.

Ist Ihr Ziel wirklich SMART?

„Ich möchte sehr viel mehr Geld, am besten gleich eine Million.“ Sicher werden Sie mir zustimmen, wir alle haben dieses Ziel. Deshalb werden wir aber noch lange keine Millionäre. Das oben formulierte Ziel ist nämlich gar keins, es ist eine Träumerei, ein Wunschgedanke.

Stellen Sie Ihr Ziel auf einen Prüfstand und untersuchen Sie es auf seine Realisierbarkeit. Dazu gibt es die Formel SMART. Diese besagt, dass ein Ziel erst einmal spezifisch sein soll, also genau formuliert. Die Million ist zwar eine konkrete Zahl, aber das Ziel ist sehr ungenau. Spezifischer wären zehn Prozent Gehaltserhöhung nach dem Chefgespräch. Ein gutes Ziel ist außerdem messbar. Wann habe ich es erreicht? Genau in dem Moment, in dem ich meine Gehaltsziele durchgesetzt habe und zehn Prozent mehr auf dem Konto. Aktiv sollte es außerdem sein. Formulieren Sie es deshalb so: „Ich möchte in meinem Gespräch mit dem Chef am 2. März 2010 zehn Prozent mehr Gehalt für mich durchsetzen.“ Durchsetzen – das Wort hat Power, oder? Nutzen Sie diese für Ihr Ziel. Realistisch muss ein Ziel ebenfalls sein. Sind zehn Prozent realistisch? Das müssen Sie entscheiden. Oft ist es so, dass mehr drin ist, als Sie denken. Manchmal aber überschätzen sich Angestellte auch. Terminiert, dafür steht das T am Ende der Formel. Setzen Sie sich einen Termin, an dem Sie das Ziel erreicht haben wollen.

KarrieretrainingWas ist Ihr Ziel? Definieren Sie maximal drei Ziele und konkretisieren Sie sie mit der SMART-Formel.

KW 2 Persönlichkeit

Selbstbewusstsein kann man lernen

Kennen Sie das? Sie kommen gut gelaunt ins Büro und Ihre Kollegen grummeln unzufrieden vor sich hin. Schlechtes Wetter, blöde Aufträge, miese Finanzlage, nichts macht Spaß. Gründe zum Meckern gibt es genug, findet auch der Chef: Die Aufgabe ist nur halb erledigt, diese gar nicht und überhaupt könnte alles besser und schneller erledigt sein. So eine negative Atmosphäre kann einem ganz schön die Laune verderben. Ihnen auch? Halt, stopp!

Versuchen Sie die Stimmung positiv zu beeinflussen. Beispielsweise durch ein Lächeln oder mit freundlichen Worten. Probieren Sie es einmal einen Tag lang aus. Gehen Sie lächelnd über die Straße, in die Kantine, ins Bürogebäude. Grüßen Sie freundlich und sehen Sie den Menschen ins Gesicht. Sprechen Sie Menschen an, die Sie sonst sehen, aber mit denen Sie noch nie geredet haben. Lächeln Sie auch dann zurück, wenn Ihr Gegenüber den Kopf senkt. Das geschieht aus Unsicherheit, Angst vor Kontaktaufnahme oder schlicht, weil sie es so gewohnt sind.

Wer bin ich? Glaubenssätze erkennen

Kennen Sie sich wirklich selbst? Wovon sind Sie überzeugt? Und was bedeutet das für Ihre Wahrnehmung? Ein Glaubenssatz, der sehr verbreitet ist, könnte lauten: „Ich bin nicht gut genug.“ Jemand, der davon überzeugt ist, nimmt alle seine Handlungen unter dem Schirm dieses Glaubenssatzes wahr. Kommt Kritik, so wird diese schnell akzeptiert oder aufgeregt abgelehnt, weil sie ja bestätigt, was man selbst von sich hält. Glaubenssätze sagen auch eine Menge über Ihre Bedürfnisse aus. Wenn Sie für sich definieren: „Karriere bedeutet für mich, von anderen anerkannt zu werden“, so lässt dies Aussagen darüber zu, wie Ihre Berufslaufbahn gestaltet sein muss, damit Sie zufrieden sind. Geht es um einen imageträchtigen Beruf? Um Lob? Geld? Hinterfragen Sie Ihre eigenen Glaubenssätze.

KarrieretrainingIhren eigenen Glaubenssätzen kommen Sie näher, indem Sie spontan folgende Sätze vervollständigen:

Ich bin …Das Leben ist …Karriere bedeutet für mich …Das Wichtigste im Leben ist …Unwichtig ist …Veränderung bedeutet …Ruhe bedeutet …Perfekt sein bedeutet …

Wer bin ich? Schädliche Glaubenssätze verändern

Manche Glaubenssätze stehen Ihrem Glück und auch dem beruflichen Erfolg im Weg. Das oben erwähnte „Ich bin nicht gut genug“ etwa. Oder auch Überzeugungen wie: „Ich kann nichts richtig.“ Schauen Sie sich die Glaubenssätze aus dem vorherigen Karrieretraining an und markieren Sie den, der Sie am meisten behindert.

Hinterfragen Sie diese Überzeugung: „Warum denke ich das? Woran merke ich es?” Notieren Sie alle Argumente, die gegen Ihre Grundannahme sprechen. Sicher werden einige zusammenkommen. Formulieren Sie Ihren schädlichen Glaubenssatz so um, dass er positiv und motivierend ist. Beispiel: „Ich kann am Telefon sehr gut überzeugen.” Schreiben Sie diesen Glaubenssatz mit einem dicken Filzstift auf und kleben Sie ihn an einen zentralen Platz, wo Sie ihn immer sehen, z.B. an den Badezimmerspiegel.

Fest verankert: Wie Sie sich umprogrammieren I

Kennen Sie das? Sie wollen beim nächsten Mal mit der passenden Antwort schlagfertig kontern oder sich einfach nicht mehr so lange über dumme Kommentare Ihrer Kollegen ärgern? Eigentlich wissen Sie auch ganz genau, was stört: Ihr Kopf und sein Denken. Es ist Ihnen sonnenklar, wie es sein müsste, doch wie sollen Sie sich ändern? Gibt es einen Schalter, auf den man einfach drücken kann?

Leider nein, das Verhalten und Denken, das Sie gelernt haben, können Sie sich nur langsam abgewöhnen und nicht auf einen Schlag. Aber Sie können sich ändern, beispielsweise indem Sie sich einmal bewusst anders verhalten als sonst. Wenn es Sie also nervt, dass Sie in Meetings nie das Wort ergreifen, tun Sie es einmal, zwingen Sie sich. Sie werden sehen, dass dies ein positives Gefühl nach sich zieht und nichts Schlimmes passiert. Oft sogar das Gegenteil. Wiederholen Sie das am Anfang immer ganz bewusst. Überlisten Sie sich, wenn Sie der Selbstverpflichtung entgehen möchten, indem Sie Sanktionen mit sich selbst vereinbaren: „Wenn ich X nicht mache, dann muss ich Y tun.“ Y sollte etwas möglichst Unangenehmes sein.

KarrieretrainingWas möchten Sie sich abgewöhnen? Schreiben Sie es auf ein Blatt Papier. Denken Sie über Situationen nach, in denen Sie ein bewusst anderes Verhalten an den Tag legen möchten. Notieren Sie diese Situation und nehmen Sie sich fest vor, Ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Fest verankert: Wie Sie sich umprogrammieren II

Ein weiterer Trick ist, mit Ankersteinen zu arbeiten. Das sind schlichte Steine mit einer glatten Oberfläche, die Sie kaufen oder auf der Straße sammeln können. Auf den Stein schreiben Sie ein Wort oder malen ein Symbol, das mit der Sache in Verbindung steht, die Sie sich abgewöhnen wollen. Das kann ein Segelboot sein, wenn Sie immer wieder wütend werden, das Signal zum „nur die Ruhe“ bekommen wollen. Oder ein Smiley, wenn Sie sich selbst zeigen möchten, dass man Kritik immer positiv sehen sollte. Denn nur wer Kritik bekommt, kann sich schließlich verbessern.

KarrieretrainingWählen Sie einen Stein und malen Sie darauf ein Symbol, das Ihnen das Stoppsignal für das aus Ihrer Sicht störende Verhalten geben soll. Platzieren Sie den Stein möglichst zentral, sodass Sie ihn immer sehen. Alternativen zu Steinen sind übrigens Bilder, die Sie sich z.B. auf den Laptop kleben.

KW 3 Stärken

Sind Sie zu bescheiden oder übertreiben Sie?

Es gibt zwei verschiedene Bewerbertypen. Die einen übertreiben und überschätzen sich, die anderen neigen zu hoffnungslosem Understatement. Nun raten Sie mal, wer bei Bewerbungsverfahren erfolgreicher ist? Genau, wenn der übertreibende Typ es nicht allzu sehr auf die Spitze treibt, wird er punkten. Ich mache das mal an einem einfachen Beispiel deutlich, der Bewertung der Kenntnisse in Englisch. Manche Bewerber schreiben vorsichtig „gute Kenntnisse“, andere sind gleich „verhandlungssicher“. Nun erlebe ich Bewerber nicht nur im Vorstellungsgespräch und sehe ihre Unterlagen, ich bekomme häufig auch die englischen Übersetzungen. Und da muss ich feststellen, dass die vorherigen Selbsteinschätzungen oft überhaupt nicht stimmen. Andere Bewerber sehen sich selbst viel kritischer, sind aber bei objektiver Betrachtung sehr viel besser.

Sicher spüren Sie selbst, welchen Typ Sie eher verkörpern. Als Understatement-Typ sollten Sie in der Selbstdarstellung einen Gang hochschalten und Kenntnisse und Fähigkeiten im Lebenslauf, im Vorstellungsgespräch, aber auch im Job lieber etwas besser darstellen. Machen Sie aus den „guten Kenntnissen“ ruhig einmal „sehr gute“ oder vielleicht sogar „professionelle“, wenn andere Ihnen attestieren, wirklich sehr gut zu sein. Denken Sie daran, dass es letztlich um das Verkaufen geht, denn Ihre Gesprächspartner schließen von der Selbstdarstellung auf den Istzustand. Dies gilt vor allem dann, wenn man Sie nicht kennt und die eigene Einschätzung ausschließlich auf dieser Selbstdarstellung beruht.

Die Übertreiber unter Ihnen sollten versuchen, möglichst objektive Kriterien heranzuziehen, wenn es um überprüfbare Kenntnisse geht, etwa im Bereich EDV oder Sprachen. Ob Sie einen Gang herunterschalten sollten oder nicht, hängt vom Grad der Übertreibung ab. Wenn Sie aus Ihrer Umgebung, also von Freunden oder Bekannten Signale erhalten, dass Ihnen ein wenig mehr Bescheidenheit gut stünde, könnten Sie das vielleicht als Anlass zur Selbstreflexion nutzen. Wenn nicht, machen Sie weiter so. Schließlich ziehen die meisten Personaler sowieso einen gewissen Prozentsatz von der Selbstdarstellung ab. Im Zweifel also lieber ein bisschen mehr als zu wenig.

KarrieretrainingSind Sie zu bescheiden oder übertreiben Sie gern? Wie können Sie sich als zurückhaltender Mensch ein kleines bisschen besser darstellen? Sollten Sie als Übertreiber manchmal einen Gang zurückschalten oder liegen Sie immer genau richtig?

Potenzial: Welches haben Sie?

Potenziale beschreiben Ihre Möglichkeiten. Und Möglichkeiten können Sie nur entfalten, wenn Sie davon überzeugt sind, dass Sie diese haben. Wenn Sie also denken: „Ich kann leicht auf Menschen zugehen“, so werden Sie, wenn Sie ehrlich waren, auch keine Barrieren bei der Kontaktaufnahme haben. Für viele ist das anders: Wenn sie auf unbekannte Menschen zugehen müssen, strengt das an und macht Mühe.

Mit Potenzialanalysen der Persönlichkeit auf der Spur

Dahinter steckt das Wissen, dass man sich nicht dauerhaft austricksen kann. Wer sich durch die berufliche Aufgabe der Kundenakquisition quält, wird darin auch niemals besonders gut werden. Vor allem tut er sich selbst nichts Gutes.

Sie kommen Ihren Potenzialen näher, indem Sie sich fragen, was Ihnen leichtfällt. Was motiviert Sie, woher kommen Energien, Dinge zu tun? So blüht der eine auf, wenn er mit Menschen zusammen etwas entwickeln und vorantreiben kann. Der andere ist glücklich, wenn er allein für sich und zurückgezogen arbeiten kann.

Potenziale findenSchreiben Sie spontan auf, was für Sie einen Energiegewinn bringt. Ordnen Sie die Punkte in einer Rangliste.

Welche Potentialanalysen gibt es?

Viele Menschen haben Schwierigkeiten, selbst zu beschreiben, was sie gern machen und was ihnen einen Energiegewinn oder Motivationsschub bringt. Ein Potenzialanalysetest kann Licht in das Dunkel der eigenen Persönlichkeit bringen. Tests sind deshalb eine große Hilfe für Menschen, die sich wenig selbst „spüren“ – aber natürlich auch für alle anderen. Unentschlossene Menschen bekommen eine klarere Richtung, neugierige erfahren, wo sie stehen.

Viele Tests, etwa der DISG oder Insights MDI, beruhen auf der Einteilung in Persönlichkeitstypen, die Merkmale bündeln. So gibt es den dominanten Machertyp mit den Eigenschaften antreibend, konkurrenzbetont, kraftvoll, bestimmt, selbstmotivierend und neugierig. Der initiative Mensch ist gesprächig, überzeugend, kommunikativ, positiv und freundlich. Der Stabile, Beharrliche ist zuverlässig, überlegend, liebenswürdig und ein guter Zuhörer. Der Gewissenhafte gilt als folgsam, bedächtig, präzise, akkurat, perfektionistisch, logisch und systematisch. Berufsbilder sind in den Ergebnissen nicht genannt, lassen sich aber in Verbindung mit einer Beratung aus den Ergebnissen heraus entwickeln.

Andere Tests, etwa MBTI, gehen von Ihrer Wahrnehmung und Ihrem Denken und Fühlen aus. Sind Sie eher menschenorientiert und extrovertiert oder dem eigenen Innenleben zugewandt, also introvertiert? Entscheiden Sie emotional oder rational? Daraus und aus weiteren Fragen lassen sich wiederum Typen beschreiben.

Das Bochumer Inventar (BIP) misst 17 beruflich relevante Eigenschaften, ohne daraus Persönlichkeitstypen abzuleiten. Es testet Führungsverhalten, Arbeitsstil, soziale Fähigkeiten und Eigenschaften wie Selbstbewusstsein und emotionale Stabilität.

Einen anderen Ansatz verfolgen die Reiss-Profile, die das Wollen und Wünschen als Maßstab ansetzen. Sind Sie eher unabhängig oder teamorientiert? Das ist nur eines von 16 Gegensatzpaaren, die sich aus den 16 Reiss-Lebensmotiven ergeben. Berufsbilder erschließen sich aus dem individuellen Reiss-Profil und sollten in der Beratung ermittelt werden.

Wichtig ist, dass die Tests in eine Beratung eingebettet sind, denn berufliche Wege sollten nie nur von einem Test abhängig gemacht werden.

MBTI (Myers-Briggs Typenindikator): Ab 99 US-Dollar im Internet z.B. unter www.discoveryourpersonality.com/german.html und bei vielen Karriereberatern möglich.

BIP (Bochumer Inventar): Kann im Internet unter www.testentwicklung.de/bip.htm ab rund 40 Euro gemacht werden oder bei vielen Karriereberatern, auch der Autorin.

DISG: Bei autorisierten DISG-Trainern im Rahmen einer Beratung oder eines Seminars möglich. Unter Google oder bei Xing nach DISG-Trainer suchen.

Reiss-Profile: Kann bei Reiss-Profile-Master-Trainern, auch der Autorin, absolviert werden. Die Auswertung ist immer Teil einer Beratung (www.karriereundentwicklung.de/reiss.html).

KarrieretrainingWas wäre Ihre Motivation, einen Test zu absolvieren? Informieren Sie sich über den für Sie geeigneten.

Ermitteln Sie Meilensteine in Ihrem Leben

Wenn Sie sich beruflich neu orientieren möchten, ist der erste Schritt eine Bestandsaufnahme anhand Ihrer Vergangenheit. Zeichnen Sie eine Linie auf ein Blatt Papier. Markieren Sie dann zeitliche Meilensteine auf dieser Linie. Beispiel: 1986 Abitur, 1992 Studienabschluss, 1992–1994 erster Job. Die Meilensteine können auch anders aussehen: Einstellung bei XY, erstes Kind, Wahl zur Ehrenvorsitzenden etc. Es sollten nicht mehr als sieben Meilensteine sein, sonst wird es unübersichtlich.

Gehen Sie nun die Meilensteine einzeln durch. Was waren Kennzeichen dieser Zeit? Warum waren es „Highlights“? Was hat Ihnen damals Freude gemacht, was hat Sie motiviert? Schreiben Sie das auf. Schauen Sie sich daraufhin Ihre Aufzeichnungen an und versuchen Sie einen gemeinsamen Schlüssel zu finden. Beispiel: „Immer wenn ich mich sozial engagieren konnte, ging es mir gut.“ Oder: „In Jobs, in denen ich eigenverantwortlich arbeiten und viel frei entscheiden konnte, war ich am zufriedensten.“ Vielleicht auch: „Immer wenn ich genug Abwechslung hatte, war alles gut.“ Dieser Schlüssel sagt oft viel über Ihre momentane Unzufriedenheit aus und gibt auch die Antwort, in welche Richtung Sie schauen und sich orientieren müssen.

Finden Sie die Ursachen für Konflikte und Unzufriedenheit

Das Ganze funktioniert auch mit umgekehrten Vorzeichen. Um Ursachen für Unzufriedenheit zu ermitteln, stellen Sie negative Meilensteine auf. Schreiben Sie dazu, was Sie gestört hat, was an der Situation frustrierend, ärgerlich oder unangenehm war.

KarrieretrainingFragen Sie sich nach dem gemeinsamen Nenner und Schlüssel für Unzufriedenheit. Vielleicht führten Phasen, in denen Sie wenig Feedback vom Chef erhalten haben, in diese gefühlte Sackgasse? Möglich, dass Sie Tätigkeiten erledigen mussten, die Sie nicht befriedigten, oder dass in diesen Stressphasen die Familie zu kurz kam. Überlegen Sie dann, was Sie tun können, um solche Frustsituationen zu vermeiden. Manchmal liegt der Schlüssel in Ihnen. Vielleicht haben Sie zu hohe Erwartungen an die Kollegen oder landen immer beim gleichen Cheftyp? Was können Sie an sich selbst verändern? Worauf müssen Sie demnächst achten, um nicht erneut in eine für Sie negative Situation zu geraten?

KW 4 Besser werden

Wie sehen andere Sie?

Im Vorstellungsgespräch wurden Sie vielleicht schon einmal gefragt, was Ihr bester Freund über Sie sagt oder Ihr Chef. „Was wollen die wissen?“, argwöhnen Bewerber. Die Antwort ist einfach: Ihre Gesprächspartner wollen Sie auf diesem Weg kennenlernen, erfahren, wie selbstreflektiert Sie sind und ob Sie die Meinung anderer überhaupt interessiert. Deshalb sind Antworten wie „keine Ahnung“ keine guten Antworten. Fragen Sie Ihre Bekannten doch einmal, wie diese Sie sehen. Bekannte, auch Kollegen, sind dabei oft bessere Beurteiler als Freunde, die einem sehr nahestehen und eine emotionalere Beziehung zu Ihnen haben, was den Blick verstellen kann.

Solches Feedback ist wichtig, auch um die blinden Flecken sichtbar zu machen, die jeder von uns hat. Meine Erfahrung ist, dass offene Fragen Sie bei solchen Gesprächen weiter bringen als das Durchgehen von Listen, wie es manche Ratgeber vorschlagen. Bekannte sollen da z.B. sagen, wie kommunikationsfähig Sie sind. Doch die Antwort ist sehr abhängig von dem, was der andere darunter versteht, und kommunikationsfähig ist ebenso interpretierbar wie organisationsstark oder teamorientiert. Fragen Sie deshalb lieber so:

Karrieretraining

Was kann ich aus deiner Sicht gut?Wie wirke ich auf dich, wenn … (ich präsentiere, telefoniere, verhandle)?Was fällt an mir auf?Gibt es etwas, was dich an meinem Verhalten oder meiner Vorgehensweise stört?

Wie gehe ich mit Schwächen um?

Jeder Mensch hat welche. Oft steht die Schwäche der Stärke genau gegenüber. Menschen, die sehr kreativ und flexibel sind, sind meist auch etwas chaotisch. Steht also Kreativität auf dem Pluspol unserer Linie, sitzt das Chaos fast sicher auf der anderen Seite. Sehr genaue, gewissenhafte Zeitgenossen sind dagegen selten erfinderisch und ideengesteuert. Deshalb ist es müßig, sich als Alleskönner aufzuspielen oder Schwächen zu nennen, die keine sind oder die nicht zur gezeigten Persönlichkeit passen.

KarrieretrainingKommunizieren Sie Ihre Schwächen sachlich und kurz, legen Sie aber den Akzent auf die Stärke, die der Schwäche gegenüber steht, beispielsweise auf Ihre Kreativität, die Ideen und immer neuen Ansätze, die (fast) vergessen lassen, was für ein kleines Chaos manchmal auf Ihrem Schreibtisch herrscht.

Weg mit dem Perfektionismus

Perfektionismus ist gut, denn der Wunsch, alles einwandfrei und richtig zu machen, führt zu Höchstleistungen. Er ist aber auch eine weit verbreitete Sucht, die Menschen krank und unzufrieden macht. Die Grenze vom gesunden zum ungesunden Perfektionismus ist dann überschritten, wenn Sie die Arbeit nicht mehr loslassen können, blockiert sind und sehen, dass Sie der Perfektionismus beruflich nicht weiterbringt. In diesem Fall sollten Sie versuchen, lockerer zu werden.

KarrieretrainingSie haben die Wahl: Perfektionismus oder Kreativität, beides geht nicht. Entscheiden Sie, womit Sie in verschiedenen Situationen wirklich weiterkommen.Bestimmen Sie Ihr Problemverhalten. Welche Angewohnheiten und Denkmuster stehen Ihnen im Weg? Überlegen Sie sich Verhaltensalternativen, die auch eine positive Funktion erfüllen können. Überprüfen Sie objektive und subjektive Einwände. Wenden Sie die umsetzbaren Verhaltensweisen schließlich an. Bilden Sie Ankerreize, die mit dem bestimmten Erleben verbunden sind. Erinnern Sie sich an ein positives Gefühl, das Sie hatten, als Sie sich unliebsamer Gewohnheiten entledigten. Lassen Sie los und sagen Sie früher als sonst: „Das ist fertig und geht raus.” Bewerbungsunterlagen werden durch ständige Optimierung meist schlechter. Auch Konzepte, Texte oder handwerkliche Erzeugnisse profitieren nicht, wenn Sie ewig daran schleifen.Üben Sie das Chaos. Malen Sie auf einem Blatt Papier, zerknüllen Sie es, werfen Sie Gegenstände mitten in den Raum und tanzen Sie darum herum. Nehmen Sie sich nicht so ernst!

Chaos ade

Mehr Ordnung lautet Ihr Motto? Doch wie erreichen? Ein Zeitmanagementseminar vermittelt Techniken und Instrumente, die für aus Überzeugung Planlose, also die Spontanen, Flexiblen, Kreativen, oft nicht geeignet sind. Denn eins steht fest: Einem kreativen Menschen kann man nicht mit den Methoden überzeugter Ordnungsliebender kommen. Der flexible Kreative wird Projektlisten in Excel-Form, Zeitplanungsbücher und andere Werkzeuge als Freiheitsberaubung empfinden und sich bestenfalls einige wenige Tage damit ernsthaft auseinandersetzen.

Nein, der kreative Mensch braucht auch kreative Methoden, um Ordnung zu halten. Bunte Zettel rund um den Bildschirm, für penible Leute der blanke Horror, sind für ihn ein adäquates Mittel. Es ist für ihn ein Riesenfortschritt, seine täglichen Aufgaben auf ein Blatt Papier zu bringen, unordentlich und durcheinander zwar, aber fest fixiert. Wenn er es dann noch schafft, die Aufgaben jeden Abend durchzustreichen, so hat er ein wesentliches Stück Planung gewonnen, ohne seinen Typ verändern zu müssen.

Ganz wichtig, wenn Sie Ordnung in Ihr Berufsleben bringen wollen: Nehmen Sie sich nicht zu viel vor, fangen Sie an einer kleinen Ecke an und wenn diese bearbeitet ist, gehen Sie zur nächsten. Ein erster Schritt etwa könnte sein, morgens Aufgaben aufzuschreiben und die erledigten abends durchzustreichen. Ein nächster, systematischer zu arbeiten, denn die meisten Kreativen springen viel und können sich nur schwer auf eins konzentrieren. Das Karrieretraining dazu könnte lauten, nur noch zweimal am Tag E-Mails abzurufen.

KarrieretrainingWas ist Ihr persönliches Chaos, das Sie gerne ändern möchten? Welches Karrieretraining passt zu Ihnen? Was wäre ein erster kleiner Schritt? Schreiben Sie es auf und setzen Sie es gleich heute um.

Selbstkritik ist gut, aber nur in Grenzen

Die besten und leistungsfähigsten Menschen sind nie zufrieden mit sich selbst. Immer noch ein wenig besser, ein Stückchen weiter wollen sie. Und sehen sich selbst oft in einem viel zu kritischen Licht.

Die Andeutung des Vorgesetzten „Arbeiten Sie doch mal weniger“ wird als Kritik angesehen und ein kurzes Gähnen bei der Präsentation als persönlicher Affront. Dabei ist die Andeutung keine Kritik, sondern nur ein „gut gemacht“ und das Gähnen letztlich nur die Folge, dass der Zuhörer gestern Abend zu lange Fußball gesehen hat.

Klarer Fall: Menschen, die die Reaktionen ihrer Umgebung zwar beachten, aber nicht gleich zum Anlass nehmen, sich selbst infrage zu stellen, leben deutlich glücklicher. Lernen Sie von diesen Menschen, indem Sie die eigene Selbstkritik infrage stellen. Wenn jemand das fehlende Komma in Ihrem Chart anmerkt, könnte er es einfach gut meinen. Lernen Sie, überflüssige Selbstkritik abzulehnen, legen Sie sich ein dickeres Fell zu. Denn eine Wahrheit ist: Menschen, die weniger kritikfähig sind, trauen sich mehr zu, zaudern weniger. Und das ist für den beruflichen Erfolg ebenso wichtig wie Selbstkritik.

KarrieretrainingInterpretieren Sie Situationen und Verhalten auch leicht als Kritik an Ihnen oder Ihrer Arbeit? Denken Sie über einige Beispiele in der Vergangenheit nach und überlegen Sie, was sonst noch hinter der Reaktion hätte stecken können, die Sie als Kritik verstanden haben.

KW 5 Bewerben I

Hilfe, die wollen eine E-Mail-Bewerbung!

E-Mails sind schnell, unkompliziert und kostengünstig. Für beide Seiten ist es also ein Vorteil, auf die früher üblichen Postmappen zu verzichten. Und so wundert es nicht, dass die meisten kleinen und mittleren Unternehmen inzwischen die E-Mail als Transportmittel für eine Bewerbung bevorzugen. Größere Unternehmen haben häufig Online-Formulare auf ihren Karriereseiten, die den Lebenslauf abfragen und das Hochladen von Dokumenten erlauben.

Wenn Sie sich per E-Mail bewerben, sollten Sie dies mit einer angehängten PDF-Mappe tun. Das ist ein PDF, das aus mehreren Dokumenten besteht: Dem wie ein Brief formatierten Anschreiben, dem Lebenslauf und Anlagen, z.B. Zeugnissen. Speichern Sie das PDF unter einem verständlichen Namen wie „bewerbung_svenjahofert.PDF“ und hängen Sie die Datei, die nicht größer als drei Megabyte sein sollte, an Ihre Mail. Im Text der E-Mail senden Sie eine Kurzform Ihres Anschreibens und darunter Ihre Signatur, also die Kontaktdaten. Formatieren Sie die Mail nicht weiter, denn solche optischen Verschönerungen werden oft unterwegs gelöscht und kommen selten so an wie gesendet. Außerdem landet Formatiertes schnell im Spamfilter.

Es gehen übrigens viel mehr Bewerbungen per E-Mail verloren als per Post – aus technischen Gründen und weil Mails schneller überlesen und versehentlich gelöscht werden können. Fragen Sie deshalb nach, ob Ihre Bewerbung angekommen ist, wenn Sie nach drei Tagen keine Eingangsbestätigung erhalten haben.

KarrieretrainingÜben Sie PDFs zu erstellen, wenn Sie es noch nicht können. Dazu laden Sie sich beispielsweise das kostenlose Programm PDFree auf den Computer und folgen den Anweisungen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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