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Demokratische Ordnung verspricht keinen dauerhaften Konsens. Sie schafft Verfahren, in denen Interessen sichtbar werden, Mehrheiten wechseln und Niederlagen akzeptierbar bleiben sollen. Der Band erzählt Demokratiegeschichte als Geschichte geregelten Konflikts. Parlamente, Verfassungen, Parteien und Öffentlichkeit erscheinen dabei nicht als starre Bausteine, sondern als Antworten auf Krisen und soziale Kämpfe. Untersucht wird, weshalb Kompromisse Stabilität ermöglichen können und wann Institutionen Vertrauen verlieren.
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Liczba stron: 130
Rok wydania: 2026
