Lebendige Zeitgeschichte - Uwe Klausner - ebook

Lebendige Zeitgeschichte ebook

Uwe Klausner

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Opis

Ein Unbekannter trachtet dem US-Scout Edwards nach dem Leben. Chemiker Stuckmann, der bei der IG Farben beschäftigt ist, wird ermordet. Und auf einer Parkbank nahe der Berliner Siegessäule wird die Leiche eines Gestapo-Mitglieds entdeckt. Drei Krimis zur Zeit des Zweiten Weltkriegs; drei Fälle, die ihre Ermittler gehörig herausfordern. Hochspannung garantiert! Das Paket zum Befreiungstag enthält: Walhalla-Code (Uwe Klausner) Wunderwaffe (Sebastian Thiel) Tschoklet (Harald Pflug)

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EPUB
MOBI

Liczba stron: 1152




Impressum

Personen und Handlung sind frei erfunden.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen

sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Besuchen Sie uns im Internet:

www.gmeiner-digital.de

Gmeiner Digital

Ein Imprint der Gmeiner-Verlag GmbH

© 2015 – Gmeiner-Verlag GmbH

Im Ehnried 5, 88605 Meßkirch

Telefon 0 75 75/20 95-0

[email protected]

Alle Rechte vorbehalten

Herstellung/E-Book: Mirjam Hecht

Umschlaggestaltung: U.O.R.G. Lutz Eberle, Stuttgart,

unter Verwendung eines Fotos von: © Getty Images (Tschoklet); © Getty Images, Busy Berlin, by Hans Hartz, Hulton Archive (Walhalla-Code); © Fox Photos / Getty Images (Wunderwaffe)

Zusammenführung: Simone Hölsch

ISBN 978-3-7349-9302-2

Harald Pflug * Uwe Klausner * Sebastian Thiel

Lebendige Zeitgeschichte

Inhalt

Harald Pflug

Tschoklet

Uwe Klausner

Walhalla-Code

Sebastian Thiel

Wunderwaffe

Harald Pflug: Tschoklet

Prolog

Leise knarrend öffnete sich die Tür zum Schlafsaal Nummer vier. Ein weißer Keil Morgensonne fiel in den Raum und malte ein spitzes Dreieck auf den schweren Dielenboden. Es roch nach Schweiß, getragenen Socken und verbrauchter, muffiger Luft. Die Fensterläden waren schon lange Zeit nicht mehr geöffnet worden.

Ein dunkel bekleideter Schatten schlich durch den hell erleuchteten Spalt in den Raum, öffnete einen Kleiderspind nach dem anderen und durchwühlte hektisch alle Taschen und Fächer. Bekleidung, nasse Seifen, Rasierdosen und Trinkflaschen fielen polternd herab, doch davon ließ sich der Suchende nicht stören. Ein verschlossenes Fach wurde flink mit einem mitgebrachten Schraubenzieher aufgebrochen, die darin enthaltenen Papiere und Münzen hastig eingesteckt, die Spindtür dann wieder zugeschlagen. Der Schatten verließ so schnell, wie er gekommen war, den Raum und betrat gleich den nächsten. Auch dort brach er verschiedene Wertfächer auf und bemächtigte sich des Inhalts. Während er einen weiteren Raum durchsuchte, schlich eine zweite Person die Treppe zu den Schlafsälen hoch.

Die Sonne schien bereits in das verlassene Treppenhaus der Hilfsarbeiterunterkunft. Der scharf umrissene Schatten an der weiß gekalkten Wand der ehemaligen Mannheimer Schule trug einen Helm und ein Gewehr und schlich sich leise an den Tatort heran. Glücklicherweise hatte der Boden unter den schweren Lederstiefeln noch nicht geknarrt, sodass der Suchende seinen Verfolger noch nicht bemerkte. Als der Dieb den fünften Schlafsaal durchsuchen wollte und gerade zu den teilweise unverschlossenen Spinden schlich, tastete von draußen eine behandschuhte Hand durch die halb geöffnete Tür an der Innenwand empor bis zum Lichtschalter, drehte diesen und eine armselige Blechfunzel an der Decke tauchte den Saal mit seinen acht maroden Holzetagenbetten in ein gelbliches Dämmerlicht.

Über den Stühlen hingen abgewetzte Kleidungsstücke, die Betten waren lieblos zusammengestellt und unordentlich. Grobe, graubraune Wolldecken mit der Aufschrift ›WEHRMACHT‹ lagen vereinzelt darauf. Der Soldat in der Uniform der amerikanischen Militärpolizei fuhr erschrocken herum und sah direkt in den Lauf des im Anschlag gehaltenen Gewehrs eines jungen Captain der US-Armee. Bevor dieser jedoch ein Wort sagen oder schießen konnte, griff sein Gegenüber geistesgegenwärtig nach dem Lauf und riss die Waffe zu sich, an seinem Oberkörper vorbei, in die Luft. Überrascht von der plötzlichen Wendung der Situation, ließ der Offizier das Repetiergewehr los und wurde einen Augenblick später schon von dem zurückschnellenden Kolben in die Magengrube getroffen. Mit einem unterdrückten Schrei und nach Luft japsend, sackte er vornübergebeugt auf seine Knie.

Während der Einbrecher über den auf dem Fußboden zusammengekrümmten Offizier hinwegsprang und flüchtete, konnte dieser gerade noch nach dessen Gürtel greifen, der unter der übermächtigen Belastung abriss. Die wenigen daran aufgehängten Ausrüstungsteile fielen auf den Boden. Der Dieb riss sich los und konnte unerkannt aus dem Gebäude entkommen.

Der auf dem Boden liegende Captain verlor vor Schmerzen fast die Besinnung. Für ihn unendliche Minuten später hatte er sich schweißgebadet ein wenig erholt, lag aber noch immer keuchend auf der rechten Seite in der Morgensonne. Vor seinen Augen waren der nur wenige Zentimeter entfernte, staubige Holzdielenboden und ein länglicher Gegenstand, der ihn im Gegenlicht blendete. Vorsichtig griff er nach dem Teil, hielt es hoch und drehte es etwas vor seinen Augen. Es war die zerkratzte Metallhülle eines amerikanischen Bajonetts. Unbedacht hatte der Besitzer seinen Namen darauf eingeritzt.

Zitat

›Ich würde lieber eine deutsche Division vor mir haben, als eine französische hinter mir.‹

(Lieutenant General George S. Patton, 1944)

Kapitel 2

Hier, zwischen den Büschen ist es gut, schieb die Erde etwas beiseite! Auf den kalten Boden legen und das Gewehr langsam auspacken. Fast hätten sie mich auf der Brücke eingeholt! Gut, dass sie erst auf die zwei Ochsenkarren warten mussten. Das Scharfschützengewehr darf mal wieder seine Zuverlässigkeit beweisen. Der ehemalige Eigentümer hatte es mir nicht freiwillig geben wollen. Ich hätte das Bajonett doch aus seinem Rücken herausziehen sollen. Dummerweise lag er drauf.

Schnell noch die zwei Gummideckel von der Zieloptik entfernen, dann kann es losgehen. Der schwer beladene Alte mit den zwei Kindern da auf der Straße kommt genau im richtigen Moment. Drei Schuss habe ich noch, das reicht.

Popp. Popp. Popp.

Schau an, da hinten kommen sie, mussten sich mal wieder in die Kolonne der Zivilisten einreihen. Edwards hätte als Führer eines Militärkonvois doch alle überholen können, aber er war weich geworden. Zu weich. Noch fünf Minuten. Die Kinder und der Opa rühren sich nicht mehr. Nachladen, nicht zittern! Fünfhundert, vierhundert, dreihundertfünfzig Yards, gleich hast du ihn!

*

Hucky stieß von hinten aus dem Fahrzeug einen kurzen Pfiff aus, denn direkt vor ihnen lagen ein Mann und zwei Kinder auf der Straße in einer Blutlache. Um sie herum verstreut verschiedene Gepäckstücke, ein Köfferchen und eine Tasche, aus der oben ein hellbrauner Teddybär herausschaute. Vickers machte eine Vollbremsung, die Halbkette kam quietschend mit einem Ruck zum Stehen. Wenn Hucky nicht noch die Hand gehoben hätte, wäre Corporal Roebuck mit dem Dodge hinten draufgefahren. Dafür schlug Edwards mit seinem Stahlhelm gegen die Panzerplatte des Armaturenbretts, der Blechbecher mit dem kalten Kaffee klapperte hinab in den dunklen Fußraum.

»Verdammt! Müssen Sie so ruckartig bremsen, Joey?«

Vickers schaute seinen Chef unschuldig an. »Nicht meine Schuld! Schaun Sie mal, auf der Straße liegen drei Tote!«

Edwards sah kurz durch die Sehschlitze der statt einer Windschutzscheibe eingebauten, aber leicht hochklappbaren Panzerstahlplatte. »Wer lässt denn Tote einfach auf der Straße liegen?«, zischte er, schulterte seine M3A1 Maschinenpistole, im Army-Jargon auch ›Grease Gun‹ genannt wegen der Ähnlichkeit mit einer Fettspritze, und stieg genervt aus. Von hinten links bewegten sich Roebuck und Private Preston auf die leblosen Körper zu, beide hatten die Gewehre im Anschlag.

Als Preston, der zufällig als Erster bei den leblosen Körpern ankam, sich hinabbückte, um die Toten genauer in Augenschein nehmen zu können, gab es plötzlich ein hohles, klatschendes Geräusch, als würde Schnee vom Dach auf die Straße fallen. Blut und Knochenteile aus Prestons Hinterkopf spritzten auf den Straßenbelag. An der Stelle, wo das rechte Ohr war, konnte man nur noch eine dunkelrote Masse sehen, dann sackten seine Beine zusammen, er fiel auf die Knie und kippte nach hinten. Sein durch die Kugel zerstörter Helm kullerte auf den Asphalt und blieb am rechten Vorderrad der Halbkette liegen. Prestons Augen starrten erschrocken und starr in den Himmel. Seine Hände hielten noch immer das Garand-Gewehr fest.

Edwards ließ sich sofort fallen und suchte Schutz hinter den toten Körpern, Roebuck warf sich mit einem Aufschrei unter den Kühler der M3 und brüllte laut und hysterisch: »Scharfschütze! Deckung!« Seine Stimme überschlug sich beim Schreien. Direkt vor seinen Augen bildete sich langsam eine dunkelrote Pfütze, ein Rinnsal kroch auf seine Finger zu, die die Maschinenpistole umkrallten. Roebuck übergab sich hustend auf die vor ihm liegende Thompson und klammerte sich gleichzeitig noch fester daran. Hinten im Dodge hörte er den dicken Private Boone vor Angst wimmern, gerade hatte jemand seinen besten Freund erschossen.

*

Hallo, Edwards, hast du gesehen, was ich alles kann? Jetzt seid ihr schon ein Mann weniger. Los, geh zu deinem Funker, dass er dir neue Leute anfordert. Da sitzt er, hinter dem Tarnnetz.

Nein, Freundchen, den Kopfhörer brauchst du nicht mehr …!

Popp.

Nummer zwei. Das war’s! Spätestens in Schwetzingen krieg ich dich. Habe eine tolle Überraschung für dich im Rucksack!

*

Wie in Zeitlupe kroch Edwards langsam rückwärts unter die Halbkette, sah sich aber dabei ständig um, um nicht den toten Preston zu berühren.

»Hucky, mein Fernglas«, flüsterte er, »schnell, beeilen Sie sich!« Dieser kramte oben in den Seitentaschen des Armaturenbretts den gummierten Feldstecher heraus und ließ ihn vorsichtig zur offenen rechten Tür an dem Umhängeband zu Roebuck herunter, der hastig danach griff und an Edwards weiterreichte. Vickers deutete ihm mit der flachen Hand an, in Deckung zu bleiben, er selbst presste sich, blass im Gesicht, an sein Lenkrad und starrte durch einen Sehschlitz des Panzerblechs nach draußen. Er konnte allerdings nur die Haube der Halbkette sehen.

Hätte er links durch die Sehschlitze der Fahrertür geschaut, wäre ihm sicherlich die Person aufgefallen, die in etwa zweihundertfünfzig Meter Entfernung vorsichtig rückwärts durch die spärlichen Büsche davonschlich, eine lange, schmale Tasche auf der Schulter.

Vickers hatte Edwards in den Trümmern von Worms kennengelernt, als dieser in einem zerbombten Haus eine Toilette entdeckt hatte und gleich benutzte. Funktionierende Toiletten waren immer knapp und auf jeden Fall besser als diese elenden, stinkenden Holzbalken in den extra dafür hergerichteten Latrinenzelten. Diese Toilette hier hatte im saubersten Weiß aus den Trümmern hervorgeblitzt, als Edwards an dem halb zerstörten Haus vorbeigefahren war. Nachdem plötzlich während des Geschäftes die Reste der vorderen Wand des Hauses umgekippt waren und den Jeep unter sich begruben, saß Edwards unerwartet mit nacktem Hintern im Freien. Putz rieselte von der Decke und es knackte bedrohlich im Gebälk. Eine sehr peinliche Situation für den Offizier, wäre jemand dabei gewesen. Den jahrelangen Spott der Kameraden wollte er sich gar nicht ausmalen. Etwas blass und mitgenommen war er eilig aus dem Schutt gekrochen und hatte die Reste seines zerdrückten Jeeps besichtigt, als Vickers, damals noch Fahrer eines Dodge WC-63, um die Ecke gebogen war und Edwards fast über den Haufen gefahren hätte, wäre dieser nicht beiseitegesprungen.

Eigentlich war Vickers als Fahrer des 42. Signal Corps unterwegs gewesen und hatte Stromaggregate, Benzin, Telefondrahtrollen und andere mehr oder wenig nützliche Dinge befördert. Diesen Abend hatte er den Auftrag, fünf vorgesetzte Staff und Master Sergeants von einer Feier mit deutschen ›Ladys‹ abzuholen. Viel lieber hätte er ein wenig geschlafen, stattdessen hatte er genervt durch die Wormser Trümmerschluchten zu brausen, auf den Knien einen Zettel mit der Ortsbeschreibung. Da war plötzlich dieser Offizier auf der Straße gewesen und hatte ihn entgeistert angesehen. Vickers hatte geschickt einen Haken gefahren und sich schon für den Aufschlag bereit gemacht. Dieser war aber dank einer Notbremsung ausgeblieben. Stattdessen hatte sich die behelfsmäßige Beifahrertür geöffnet und der Captain, der eben noch fast zum Unfallopfer geworden wäre, stieg behände auf den Beifahrersitz.

»Taxi? Zum Kino in der Fünfundzwanzigsten, Ecke Washington, bitte!«

Vickers hatte ihn mit offenem Mund angegafft.

»Worauf warten Sie, Sergeant? Fahren Sie zu dem Platz hinter dem Dom, im Quadrat C drei!«

»Ist das die große Kirche mit den vier Türmen?«

»Ja, die Scouts und die Pioniere haben dahinter in dem Park ihr Hauptquartier eingerichtet.«

»Aber, Sir, ich habe den Befehl …«

»Fahren Sie los! Ich werde mit Ihrem Major sprechen und ihm berichten, dass Sie ab sofort mein neuer Fahrer werden wollen!«

Kapitel 3

Captain Edwards suchte das Gelände und den Weg mit dem Fernglas ab, konnte aber nichts erkennen. Lediglich ein paar umgekippte Begrenzungssteine am Weg und ein paar vereinzelte Obstbäume auf den Äckern unterbrachen das Bild. Weiter hinten konnte er einen Wald sehen, der von der Straße, auf der sie sich befanden, durchschnitten wurde. In einiger Entfernung stand ein ausgebrannter Panzer im Straßengraben. Von der auf seiner Karte eingezeichneten Autobahn war nichts zu sehen, sie und die zerstörte Autobahnbrücke lagen vermutlich in einer nicht eingezeichneten Senke. Nach mehreren Minuten angestrengten Suchens nach Auffälligkeiten setzte Edwards das Fernglas ab.

Roebuck lag immer noch rechts von ihm unter dem Fahrzeug, sein rechter Arm und die MP im eigenen Erbrochenen. Er hustete und schniefte die sauren Magensäfte heraus und wischte seinen Mund am sauberen linken Jackenärmel ab. Dann rollte er sich plötzlich nach rechts in den Straßengraben und ging von dort aus in Stellung.

»Hier bewegt sich überhaupt nichts! Entweder er ist noch da und wartet oder er ist schon weg.« Hucky flüsterte von oben zu Roebuck, der ihn misstrauisch ansah.

»Woher willst du das wissen?«

»Piece sucht schon die ganze Zeit von hier oben aus mit dem Scharfschützengewehr das Gelände ab, kann aber nichts finden.« Und um seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen, öffnete er die Beifahrertür, stieg aus der M3 aus und bückte sich über den Leichnam von Private Preston. Vorsichtig nahm er ihm das Garand und die Munitionstaschen ab, dann wandte er sich um zu Edwards und flüsterte: »Die Luft ist rein.« Mit zitternden Händen fummelte er eine Luckys aus der Packung und zündete sie sich an, dann bot er auch Edwards eine Zigarette an, der sich gerade mühsam wieder erhob und betrübt auf den toten Private und die Zivilisten herabsah. »Joe war erst vier Monate dabei.«

Hucky fixierte Edwards von der Seite. »Preston war eigentlich eher der unauffällige Typ, hat immer alles gemacht, was zu erledigen war. Ich glaube, er war verlobt. Hat mir ein paar Mal von seinem Mädchen erzählt. Nach dem Krieg wollte er sie heiraten, ein Haus bauen und einen Hund haben. Und einen Cadillac. Er wusste alles über Cadillacs, Sir.« Der Kanonier verstummte und grinste vor sich hin. »Er hat uns öfters Bilder gezeigt. Von Cadillacs und seiner hübschen Freundin. Sie wird sicherlich sehr traurig sein.«

Während er Prestons Gewehr entlud, schoss ihm plötzlich ein gar nicht mal so abwegiger Gedanke durch den Kopf. »Sir, vielleicht wollte der Schütze Preston gar nicht treffen.« Ruckartig drehte der Captain seinen Kopf zu Hucky.

»Sie meinen, er hatte es auf mich abgesehen?«

»Vielleicht. Wenn ich’s mir genau überlege, dann gehen Sie immer als Erster in die Hocke, um sich so was anzuschauen.« Er nickte in Richtung der Toten. Roebuck war inzwischen aus dem Graben gestiegen und klopfte sich die Erde von der Hose. Seine verschmutzte Jacke hatte er ausgezogen und zusammengewickelt. »Ich glaube, der Schuss kam von links hinten aus dem Acker.«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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