Pseudonym - das Shakespeare-Komplott - Uwe Klausner - ebook

Pseudonym - das Shakespeare-Komplott ebook

Uwe Klausner

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Opis

London anno 1599. William Shakespeare ist am Höhepunkt seines Erfolges angelangt. »Ein Sommernachtstraum«, »Richard III.« und »Julius Cäsar« sind in aller Munde. Dann wird Shakespeares ehemaliger Weggefährte James Norton, Ex-Mitglied von Londons bekanntester Theatertruppe, des Mordes angeklagt. Clayton Percival, Jurist aus Überzeugung, übernimmt die Verteidigung. Doch James Norton schweigt. Schnell wird dem Anwalt klar, dass dieser Fall von äußerster Brisanz ist und möglicherweise bis in Shakespeares Umfeld reicht. Nichts ist, wie es zu sein scheint.

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Uwe klausner

Pseudonym – das Shakespeare-Komplott

Ein Fall für Clayton Percival

Impressum

Bisherige Veröffentlichungen im Gmeiner-Verlag:

- Historische Romane -

Die Fährte der Wölfe (2015), Die Stunde der Gladiatoren (2013), Engel der Rache (2012), Die Bräute des Satans (2010), Pilger des Zorns (2009), Die Kiliansverschwörung (2009), Die Pforten der Hölle (2007)

- Kriminalromane -

Führerbefehl (2015), Walküre-Alarm (2014), Stasi-Konzern (2014), Eichmann-Syndikat (2012), Kennedy-Syndrom (2011), Bernstein-Connection (2011), Odessa-Komplott (2010), Walhalla-Code (2009)

Besuchen Sie uns im Internet:

www.gmeiner-verlag.de

© 2016 – Gmeiner-Verlag GmbH

Im Ehnried 5, 88605 Meßkirch

Telefon 0 75 75 / 20 95 - 0

[email protected]

Alle Rechte vorbehalten

1. Auflage 2016

Lektorat: Claudia Senghaas, Kirchardt

Herstellung: Julia Franze

E-Book: Mirjam Hecht

Umschlaggestaltung: U.O.R.G. Lutz Eberle, Stuttgart

unter Verwendung eines Fotos von: © akg images https://commons.wikimedia.org/wiki/File:1647_Long_view_of_London_From_Bankside_-_Wenceslaus_Hollar.jpg

und © lesslemon – Fotolia.com und © licccka6 – Fotolia.com

ISBN 978-3-8392-4890-4

Widmung

Im Gedenken an den Autor von Hamlet, Richard III. und Was ihr wollt

Verzeichnis

Karte: London 1599

TAGESEINTEILUNG

Beginn

der

März

und September von

bis

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Stunde

Uhr

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LÖHNE UND PREISE

(d=Penny, s=Shilling)

Löhne

7d

Tagesverdienst einer ungelernten Arbeitskraft (1560)

1s 2d

Tagesverdienst eines Zimmermanns oder Schreiners

10s

Monatsverdienst eines Lehrlings

₤3

Jahresverdienst eines Hausmädchens

₤5

Jahresverdienst eines Tuchmachers

₤6

Jahresverdienst eines Hufschmieds / Metzgers

₤10

Jahresverdienst eines Brauers

₤10

Anwaltshonorar (Obergrenze)

₤30

Jahresverdienst eines Chirurgen

(St Bartholomew’s Hospital)

₤40

Ausbildungsgebühr pro Jahr

an einer der Londoner Anwaltskammern

(Inns of Court)

Preise

8d

zwei Dutzend Eier

1s

Schuhe (mindere Qualität)

1s 3d

Helmbrünne

2s

Hemd (mindere Qualität)

7s

Mietpferd (sechs Tage)

8s

Sommerstiefel (gute Qualität)

2d

Eintrittspreis für die Galerie im Theater

zum Vergleich:

₤9,535

Ausgaben für die Garderobe der Königin pro Jahr: 9.535 Pfund

[in Worten: neuntausendfünfhundertfünfunddreißig (!)]

Quelle: Liza Picard, Elizabeth’s London, London 2004, S. 322f.

VORBEMERKUNG

Um die Authentizität zu wahren, wurde die englische Schreibweise bei Ortsbezeichnungen, Eigennamen und feststehendenBegriffen so weit als möglich beibehalten. Auch auf Anführungszeichen wurde in den genannten Fällen verzichtet.

Die Titel von wissenschaftlichen Werken, Dramen oder Gedichten etc. erscheinen dagegen in kursiver Schrift.

CHIFFRE

»Seele unserer Zeit! Unserer Bühnen Wonne, Huldigung und Herrlichkeit. Unser Shakespeare, erhebe Dich! ›Unser Shakespeare‹, denn er gehört doch uns allen, oder nicht? Der meistgespielte Dramatiker aller Zeiten, Autor von 37 Bühnenstücken, 154 Sonetten und mehrerer erzählender Dichtungen, gemeinhin bekannt als die ultimative Stimme der Humanität in der englischen Sprache. Und doch … Und doch wurde kein einziges Manuskript, gleich welcher Art, jemals gefunden, welches Shakespeares eigene Handschrift trägt. In vielen Hundert Jahren nicht ein Dokument. Geboren als Sohn eines Handschuhmachers, traf er zu einem unbekannten Zeitpunkt, gerüstet mit nichts als einer einfachen Schulbildung, in London ein, wo, wie es heißt, aus ihm ein Schauspieler wurde. Und zu guter Letzt ein Bühnenautor. Er starb im Alter von 52 Jahren und hinterließ eine Frau und zwei Töchter, die, wie Shakespeares eigener Vater, nachweislich Analphabeten waren. Unser Shakespeare ist eine Chiffre, ein Geist.«

»Soul of the Age! The applause, delight, the wonder of our stage!

Our Shakespeare, rise … Our Shakespeare … For he is all of ours, is he not? The most performed playwright of all time! The author of 37 plays, 154 sonnets, and several epic poems that are collectively known as the ultimate expressions of humanity in the English language. And yet … And yet … Not a single manuscript of any kind has ever been found written in Shakespeare’s own hand. In four hundred years, not one document – be it poem, play, diary or even a simple letter. He was born the son of a glove-maker, and at some unknown time, armed with but an elementary school education, he went to London where, the story goes, he became an actor and eventually a playwright. He died at the age of 52, and was survived by his wife and two daughters who were, like Shakespeare’s own father, irrefutably illiterate. Our Shakespeare is a cypher, a ghost.«

Aus: Anonymous (2011)

Regie: Roland Emmerich / Drehbuch: John Orloff

DRAMATIS PERSONAE

(in der Reihenfolge des Erscheinens)

Anne Hathaway (1556–1623), Ehefrau von William Shakespeare

Joost de Witte alias Calvin Flanders, Religionsflüchtling aus Flandern

Clayton Percival, Rechtsanwalt und Strafverteidiger

Anonymus

A. S., die »Dunkle Lady«

William Cecil, 1. Baron Burghley (1521–1598), führender Staatsmann während der Regierungszeit von Königin Elizabeth I. (1558–1603)

Margery, Percivals ehemalige Amme und Haushälterin

Esmeralda, Wahrsagerin

Brendan O’Reilly, Percivals Freund und Leitender Leichenbeschauer der City of London

William Shakespeare (1564–1616), Schauspieler bei den Lord Chamberlain’s Men und Teilhaber am Globe-Theater

James Norton, Schauspieler und Rivale Shakespeares

Sharon Brady, Kassiererin im Globe-Theater

A. D. 1616

PROLOG

Wie hab ich hold und hell dich mir gedacht,

und du bist heiß wie Hölle, schwarz wie Nacht!

For I have sworn thee fair and thought thee bright,

Who art as black as hell, as dark as night.

Sonnet 147

I – POST MORTEM

Stratford-upon-Avon, 23. April 1616

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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