Kollateralschäden - Michael Thomsen - ebook

Kollateralschäden ebook

Michael Thomsen

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Opis

2021 - im zweiten Jahr der Pandemie. Michael Thomsen versucht in seinen Gedichten Empfindungen im Naturerleben und Gedanken zum Zeitgeschehen zu verarbeiten. Ein kleines Märchen um einen Drachen und einen kleinen Jungen und eine Episode um eine verlorene Seele sowie eine Sammlung von Sprüchen aus seiner Kinderzeit komplettieren diesen Gedichtband.

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Inhalt

Statt eines Vorworts

Gedichte 2021

Reime aus der Kindheit und Opas Sprüche

Der durstige Drache

Die trampende Dichterin

Statt eines Vorworts

Wer immer dieses Büchlein aufgeschlagen:

Wenn es jemand ist, der mich lesen und verstehen kann, dann möge er, wenn es etwas an mir zu tadeln gibt, mich freundlich und wohlwollend behandeln und mich mit übler Nachrede verschonen. Dies wird ihm zur Ehre gereichen!

Ich weiß sehr gut, dass ich nicht erfahren genug bin und nicht so kunstvoll schreiben kann, wie die Großen des Literaturbetriebs, so dass mich ein Kritiker leicht beklagen könnte.

Am Ende kann nämlich niemand sich vor Tadel und Kritik recht schützen, wie kunstgerecht auch immer er schreibt.

(nach Wirnt von Grafenberg, ca. 1215)

Gedichte 2021

Mein Sternzeichen – ein Treffer?

„Fische sind einfühlsam, verständnisvoll und sensibel. Aber lasst euch nicht täuschen: Naiv sind sie nicht. Sie durchschauen dich sofort. Sie verurteilen dich bloß nicht. Der Grund dafür ist, dass Fische viel weiser sind, als ihr Alter vermuten lässt.

Fische sind das zwölfte Tierkreiszeichen, sodass es heißt, sie hätten die Erfahrungen der ersten elf mitgenommen. Sie haben quasi eine alte Seele. Ratschläge von Fische-Geborenen sollte man deshalb dankend annehmen. Sie werden auf ruhige und empfindsame Weise vorgetragen und sind meistens zutreffend, hilfreich und inspirierend.

Fische gehören nicht zu den oberflächlichen Sternzeichen. Sie tauchen ab in die Tiefe, und zwar so tief, dass kaum ein weiteres Sternzeichen mithalten kann. Doch nur so schaffen es Fische, dich vollständig zu verstehen. Nach einem Gespräch mit einem Fisch fühlst du dich vielleicht erstmals wirklich gesehen. Es ist, als könnten sie in deine Seele blicken und deine Emotionen mitfühlen.

In einem Bereich lässt ihr Tiefgang jedoch nach: bei Konfrontationen. Fische wittern Gefahr und ziehen sich sofort zurück. Nicht, weil sie dich nicht verstanden haben, sondern - gerade weil sie dich verstanden haben und auf den Streit keine Lust haben.“

(aus einem Jahreshoroskop 2021)

Vorworte

Der tiefe Wunsch nach Echtheit

und Wahrhaftigkeit wird bei der Niederschrift

dieser Zeilen mir zum Geleit.

Ist dies Manuskript

ans Licht der Öffentlichkeit gezogen,

bin ich nicht mehr der,

der ich noch beim Schreiben war,

werde durch die Verse,

niedergeschrieben auf diesen Seiten,

nichts mehr gewinnen noch verlieren,

das wird jedem klar.

Denn kein Besserwisser greift,

jenseits vom Zeitenstaub,

der noch gefüllt von so viel Leben,

auf meine Seele zu.

Niemand mehr von allen Neidern

wagt den Kräfteraub.

Und so schwinget aus - das Pendel

und gibt nun endlich Ruh.

Seid also willkommen hier

auf den weißen Papier´n,

hindurchgeleitet wie es euch gefällt,

durch Text und Bildgeschrei

euch dort zu verlier´n!

Kollateralschäden

Den gepflastert Weg, den wir uns bahnen,

Hoch oben aufzustellen unsere Fahnen,

Ist ein Weg, der hilft uns - zu gewinnen,

Lässt auch Regen schneller rinnen.

Herunter über festgetret´ne Pfade

Wird mancher Schauer gleich zum Bade.

In Fluten mitgerissen zu Leid und Tod

Erleben wir, was sich rächt, und Not.

War im Krieg der begleitend Schaden,

Auch von Unschuldigen zu tragen,

Ist heute Kampfeslärm im neuen Gewande,

Eine Ausgeburt unserer Menschenbande,

Die uns trifft ganz ohne Warnung

Und vor vieler Reden Tarnung.

Schäden, die unser Streben stets begleiten,

Darüber wollen wir nur ungern streiten.

Sind stets den Pfaden treu gefolgt,

Haben nicht das Ganze recht beäugt.

Was sind die wahren Wohlstandsfolgen,

Die nicht jedes Wesen kann bezeugen?

Vom Wachstum und Erfolg getäuscht,

Haben wir den Blick aufs System versäumt.

Von Zahlenwerken und Genuss geblendet,

Der Natur- und Völkergaben verschwendet.

Spaßgesellschaft jeden Unsinn ruhlos feiert,

Den Nutzen unseres Handelns dann beteuert,

Hat uns von unserer Herkunft weit entfremdet

Alles immer noch zum Guten gewendet.

Kaum zu greifen sind die Verluste,

Noch wenn uns ausgeht alle Puste.

Sehen nicht den Schaden unserer Seelen.

Wir können nichts und niemandem befehlen.

Was wir im Strom, der uns treibt, verloren

Und wofür nicht sind in diese Welt geboren,

Durften wir niemals der Welt entnehmen,

Zu einem Leben, einem so bequemen.

Was uns alle Natur und Leben hat zugebracht

Es war uns nicht als Wertobjekt derart zugedacht.

Können wir die Schäden reparieren?

Nur, wenn´s die Gewählten recht kapieren!

Die nicht folgen können dem Bestreben,

Die nicht weichen vor der Welten Beben,

Die so arm an Besitz oder am Geiste,

Die leiden offensichtlich unter uns das Meiste.

Doch auch in jedem irgendwie noch Reichem

Lassen sich die Kollateralschäden abzeichnen.

Entfremdet von ihrer und der umgebend Natur

Verblendeter Geist – ein Unbehagen in der Kultur.

Rente mit 68 oder später

Weil wir älter werden,

weil weniger Menschen (in Deutschland)

geboren werden,

weil die Beitragszahlungen

der arbeitenden Bevölkerung

nicht zur Finanzierung

der vielen Rentner ausreicht,

sollen die Menschen länger arbeiten.

Wenn es also ein „Demografie-Problem“ ist,

dann könnte Zuwanderung

junger, vor allem gebildeter Menschen

eine simple Lösung sein,

um den Fachkräftemangel,

den Pflegenotstand und

das Rentenproblem zu beheben.

Deutschland also

zum Einwanderungsland machen.

Rentenzahlungen erfolgen im Umlageverfahren,

die Rente wird aus dem heraus finanziert,

was erwirtschaftet wurde,

also aus der Produktivität.

Dazu werden bisher nur

die Beiträge arbeitender Menschen herangezogen.

Wenn bald zwar weniger Menschen „arbeiten“,

aber die Produktivität durch Automatisierung und

Digitalisierung gleich oder gar höher ist,

dann wäre es doch zielführend und

problemlösend, Maschinen, Roboter und

Finanztransaktionen zu besteuern.

Mag mich irgendwer schlüssig aufklären,

was ich nicht recht gedacht und bedacht?

Teil des Lichts

Ich suche nicht, ich finde nichts

Und werde nicht gefunden.

Bin halt nur ein Teil des Lichts,

Das bald schon ist verschwunden.

Ein Licht, noch schwach im Lichtermeer,

Dessen Flackern wie ein Notruf wirkt,

Doch untergeht im Konkurrenzverkehr

Und das sein wahres Herz verbirgt.

Es hält mich keine Neugier wach.

Schon so weit umher gefahren

In diesen Zeiten, tagsüber bis nach acht,

In dunklen Nächten und den klaren.

Blieb oft wach, zu grübeln übers Sein.

Dem Schlaf geraubt, dem Wach verwehrt,

Trat täglich dann in neue Welten ein,

Vom Druck aus diesen Welten eingesperrt.

War überall zu viel der Wiederkehr,

Die ließ mich immer neu bedauern,

Jeden neuen Anfang wagen sehr;

Bereit, mir stets neu aufzulauern.

Hatt` nichts Neues wahrgenommen,

Als stets zu erleben lauter Frust.

Wie die Welt ist runterkommen,

Weil jeder nur ist bestrebt nach Lust.

In Gedenken an Arno Schmidt

Universität: Uh! Nie wär, sie tät!

Peripherie: „Pö!“: rief er. „Ich“?

Referat: Reh-Verrat.

Schreiben: „Schrei! Ben!“

Küstenschutz: „Küss den Schutt, Ts!“

Fahrrad: „Fahr Rad!“

Kalenderblatt: „Karl änder dat!“

Zieharmonika: „Zieh Haar, Monika!“

Schuldenberg: „Schul den Berg!“

Passgenau: „Was genau?“

Gesamtsumme: „Geh, samt Summe!“

Klopapierrolle: „Klo? Pa! Bier, Olle!“

Zooeingang: „So ein Gang!“

Der Radstand: „Nein, das Rad stand!“

Eine Kleewiese; „Ä-klää(r), wie´s is.“

Schuldenberg: „Schul den Berg!“

Tennisstar: „Dan ist da.

Corona-Denk-Zettel als Weihnachtsgruß 2020

Sind und bleiben wir vernetzt

Auch und gerad zum Weihnachtsfest

Und noch bis über den Jahresrest.

Unser Sehnen und Lieben stirbt zuletzt.

Wünschten uns ein Beieinander,

Durften nicht kommen zueinander.

So sei dies Gedicht, von einem Boten überbracht,

Sei Trost, und mag kommen noch vor Heilig Nacht.

Was alle Kunst und Technik nicht verhindert

Und uns alle noch einmal daran erinnert,

Dass wir sind verletzbar als ein Stück Natur

Und sei es durch ein ganz kleines Virus nur.

Bekämpfen wir den listig´ Schweinehund,

Der rein und raus will aus dem Mund;

Der uns zwingt zum Abstand halten,

Bleiben wir doch zuletzt die Alten!

So manchem von uns Anlass gibt,

Zu prüfen, was er im Leben wirklich liebt

Und ob ein „Weiter so“ noch angebracht?

Oder wir uns besinnen – sacht, ganz sacht!

Wie soll sein in Zukunft unser Wohle-Fühlen

Und nicht die Meere uns alles überspülen?

Kann ein Weniger nachhaltig und mehr noch sein?

Lassen wir uns auf ein neues Rechnen ein!

Raus aus der Geschichte

Beschleicht nicht Dich auch - ab und zu

So ein Gefühl, das dann stört die Ruh,

Irgendwo etwas - verpasst zu haben,

Da Du nicht bereit warst, mehr zu tragen?

Oder bist du zufrieden eingerichtet,

Da Du Dich im Leben gütlich eingenistet?

Hast die Schicksalsschläge gut pariert,

Warst niemals der, der das Spiel verliert?

So bleibst weiter Du mit dir im Reinen,

Magst getrost das Mögliche verneinen.

Für mich nur nagt es fürchterlich,

Hätt doch gekonnt und wagte nicht.

Das stets und immer wieder Zaudern,

Beschränkte mich, so will ich hier bedauern.

Ein Gerechter werden man kann nicht selbst,

Richtig Tun ist schwer in dieser nebulösen Welt.

Und nun, da alles an mir vorbeigerauscht,

Seh´ ich, wie zu viel der Dinge aufgebauscht,

Und ein benebelnd Gefühl mich verleitet,

Als sei alles Geschehen nur für mich bereitet.

Wurd´ vom Umfeld ständig ausgebremst,

Sollt´ nicht anders meine Schritte lenken,

Nicht durch und durch zu Ende denken.

So mein´ Seel´ vom Fluss ins Meer geschwemmt.

Unantastbar

Der Dumme

Der Nazi

Der Rassist

Der Gewalttätige

Der Faule

Der Dieb

Der Betrüger

Der Korrupte

Der Schuft -

Unantastbar ist ihre Würde.

Wie die des Ehrbaren,

Sogar wenn der Schuft sich

Würdelos,

Respektlos,

Abschätzig,

Verletzend,

Schädigend und

Stets verhält.

Sein Leben endet, wie alle wissen,

Gleich auf Erden jedem Ehrbaren,

Den wir so schmerzlich vermissen,

Ertragen dafür des Schuftes Gebaren.

Noch jeder etwas bei sich entdeckt.

Mancher davon ward hingestreckt.

Andere hingegen - Ausscheider bleiben,

Die meisten widerstehen solchen Keimen.

Viele von ihnen sind nicht zu bekehren,

Sind durch nichts und niemand zu belehren.

Wollen nicht zu Schaden sein von dem Gift,

Das unablässig, unaufhaltsam uns bespritzt.

Wer kann trennen Schädlinge vom Guten?

Wer kann überwachen die Statuten?

Beizuwohnen diesen Schergen macht uns bewusst,

Was zum Himmel und was in die Hölle muss.

Der Gerechte kann es kaum ertragen,

Dass der Schuft die Welt verdirbt.

Er solle zudem auch nicht verzagen

Und leidet an der Welt, bis dass er stirbt.

Bin also all dem machtlos und ergeben,

Kann recht nur mich selbst bewegen.

Zu sehen den Splitter in dem Auge

Gewachsen ist, dass er zu mir tauge.

Im Nu

Verweilen im

Jetzt.

Die Aufmerksamkeit

allen Denkens

Gerichtet auf den

Augenblick.

Kein Zurück und kein Voraus,

gehe ich im Dasein auf.

Verhaftet bleiben hier.

Eingewoben in das Umfeld,

das einfließt in mein Erleben

wie Salz in Wasser auflöset sich.

Einssein mit der Jetztzeit

wie im Spiel, so ganz verzückt.

Nicht Streben und nicht Zielen,

einer sein von vielen.

So treibe ich voll Glück dahin,

ohne Denken an Gewinn.

Kommt niemand und stört die Kreise,

schallt nichts raus und bleibet leise.

Verschmolzen mit dem Lauf der Dinge,

auf dass es Frieden zu mir bringe.

Kein Zählen und kein Eilen.

Gebunden und so gerne treiben.

Kein Anfang und kein Ende,

die Karte ist nicht das Gelände,

Freudig in alle Zeiten eingepasst

und niemals was verpasst.

Genieße ich gerade jetzt

und stetig dieses Treiben,

mit allem um mich reich vernetzt,

will ein lebendig´ Wesen bleiben.

Gegenwärtig in der Gegenwart,

Vergessen die bremsende Vergangenheit,

für Zukünftiges noch nicht bereit,

Habe ich mich mit dem Jetzt gepaart.

Neiddebatte

Kein Neid gebiert meine Wut

Auf all die schicklich Reichen.

Ganz anders in mir ist die Glut,

Die flammt, als heftig Miterleiden.

Ich bin so voll des Hasses,

Das mein Gewissen noch belastet.

Soll ja meinen Nächsten lieben,

Aber Reiche zählen oft zu Dieben.

Und sind sie´s nicht, die vielen Einen,

Werden sie Wohlstand nicht verneinen,

Spenden doch so viel und ohne Zwang,

Verkaufen Produkte mit so gutem Klang.

Arbeitsplatz und Kaufkräfte erhalten,

Wichtiger noch, ihr Vermögen verwalten.

Wir sollen brav nur ihre Waren kaufen,

Ohne Mitarbeiter könnt´s noch besser laufen.

So weit weg von uns und ohne Erleben

Sind sie nur dem Kapital ergeben.

Wir Nörgler soll´n nicht neidisch sein,

Auf ihren elitären (Scheiß-) Verein.

Doch – ich will allen alles gönnen,

Und wenn sie noch so viel gewönnen,

Aber zu nehmen aus dem Überfluss,

Ist uns Menschen kein rechter Be-Schluss.

Sie sehen´ s nicht und haben keinen Druck,

Scheinen vielen zum Bekämpfen viel zu klug.

Vom Staat dazu mit Macht versorgt,

Vom Volk dazu das Geld entborgt.

Neidisch sei ich auf die mit Vermögen,

Sagen die genug von allem haben.

Wenn sie nur nicht so sehr betrögen,

Ich wollte darum gar nicht klagen.

Not und Sorge aber gar nicht kennen

Und andere Schmarotzer oder Neider nennen,

Ist nicht nur gefühllos, sondern dreistens.

Können wir Menschen sie uns wirklich leisten?

Mörder sein

Ich möchte manch-mal

Sooo gern - Mörder sein.

Wer von Euch möchte nicht

So gern auch mal Mörder sein?

Darf es nicht sein,

Will es nicht gewesen sein.

Und doch will ich Den töten,

Der so ohne Skrupel ist.

Ich aber habe diese Skrupel.

Die Welt wird nicht besser.

Bin nur einer von vielen,

Die sich geben hin.

Sie ließen sich gehen,

Verloren den Verstand.

So etwas, das will ich nicht

Und so soll es niemals sein.

Rotten wir aus das Böse

Durch uns Mörder,

Wäre sie dann rein?

Nein, sie ward bereichert.

Mörder sein also, so mein Klagen,

Hilft mir und den Menschen nicht,

Leben nur weiter vor Gericht,

Müssen die Skrupellosen ertragen.

Wahrscheinlichkeit

Hoffen ist: Für möglich halten

Wahrscheinlichkeit größer Null.

Glauben ist: Alternativen denken

Wahrscheinlichkeit ist: 50 – 100%

Überzeugt sein ist: Argumenten folgen.

Wahrscheinlichkeit ist: 95 – 100%

Wissen ist: Eintreffen oder Falsifi zieren lassen.

Wahrscheinlichkeit: 99,99%

Künstlerseele

Ein sinnerfülltes Leben,

das im Absurden badet.

Künstlerisches Dasein im

sinnlos-akribischen

Individualismus.

Verdauung der Wirklichkeit

über Kunstgestalten.

Nicht normales und

mitleidiges Verständnis,

sondern verblendete,

menschliche Normal-Existenz.

Wissen und Glauben

Unterschiede zwischen Wissen und Glauben

Mir den Verstand noch rauben.

Das Wissen gefesselt an mein Ich

Zumindest noch entfacht mir Licht.

Glauben ist ein im Dunkeln wühlen,

Entfesselt es so gern mein Fühlen.

Dazwischen geworfen hin und her