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Hochstapler-Syndrom betrifft bis zu 70% hochqualifizierter Menschen und folgt spezifischen psychologischen Mustern. Dieses Buch erklärt die Entstehung: wie familiäre Dynamiken (Labeling als "das kluge Kind", inkonsistentes Lob, Vergleich mit Geschwistern) unrealistische Selbstbilder formen, warum Perfektionismus und Angst vor Entlarvung zusammenhängen, welche Rolle Attributionsfehler spielen (Erfolge externalisieren, Misserfolge internalisieren) und wie gesellschaftliche Marginalisierung das Syndrom verstärkt. Sie erfahren die Aufrechterhaltungsmechanismen: Überarbeitung zur Vermeidung von "Entdeckung", Ablehnung von Lob, Selbstsabotage vor Erfolgen und wie diese Verhaltensweisen Überzeugungen bestätigen. Evidenzbasierte Interventionen zeigen: kognitive Umstrukturierung von Betrugsgefühlen, Realistisches Selbstbild durch Feedback-Integration, Normalisierung durch geteilte Erfahrungen und wie Selbstoffenbarung therapeutisch wirkt. Basierend auf klinischer Psychologie und Impostor-Forschung. Für Hochleister mit chronischen Selbstzweifeln trotz nachweisbarer Kompetenz.
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Liczba stron: 184
Rok wydania: 2026
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