Garn - Klaus Merz - ebook

Garn ebook

Klaus Merz

0,0

Opis

Die in Garn versammelten Zyklen Libellen, Lange Leine und Atem. Pneuma. Föhn spinnen den literarischen Faden konsequent weiter, den die Leser an den Texten von Klaus Merz so sehr schätzen. Ganze Geschichten werden in einzelnen Sätzen erzählt, Wesentliches wird wie mit dem Brennglas eingefangen. Ironisch, poetisch und präzis gibt der Autor seinen Texten immer wieder jene "eigensinnige" Richtung, die das Leben im Innersten trifft.

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Liczba stron: 27

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Klaus Merz: Garn

Klaus Merz

G a r n

Prosa & Gedichte

Mit Pinselätzungenvon Heinz Egger

Verlag und Autor danken dem Aargauer Kuratorium für

seine Unterstützung.

© 2000

HAYMON verlag

Innsbruck-Wien

www.haymonverlag.at

Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in

irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Mikrofilm oder

in einem anderen Verfahren) ohne schriftliche

Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter

Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet,

vervielfältigt oder verbreitet werden.

Abhängig vom eingesetzten Lesegerät kann es zu

unterschiedlichen Darstellungen des vom Verlag

freigegebenen Textes kommen.

ISBN 978-3-7099-7617-3

Umschlaggestaltung: Heinz Egger

Dieses Buch erhalten Sie auch in gedruckter Form mit

hochwertiger Ausstattung in Ihrer Buchhandlung oder

direkt unter www.haymonverlag.at.

I

LIBELLEN

FLIEGERIN

Lieb Ellen bestand darauf, ein Insekt zu sein, lebenslang: Eines Tages wachsen mir Flügel und ich entschwinde euch.

Ausgerechnet an einem Dienstag, als alle bei ihrer Arbeit weilten, war es so weit, muss die Fünfundsechzigjährige abgehoben haben: Vierflüglig, schillernd, da und dort kurz verharrend — in ihren Facettenaugen die vielfach gespiegelte Welt — flog sie hinaus zum Teich. Und zu den Artgenossen.

AMTLICHE MITTEILUNG

Ja, Frau Jaun, ich gebe es zu, seit ich am Morgen des zweiten Aprils den Konkurs gegen Sie eröffnete und Sie bei mir persönlich um Nachlassstundung vorsprachen, habe ich kein Auge mehr zugetan. Bin ich meinerseits in ein unvorhersehbares Falliment hineingeraten. Kurzum, ich bin Ihrer Ähnlichkeit zu meiner Frau, mit der ich seit über zwanzig Jahren verheiratet bin, glücklich zumeist, auf der Stelle ver-fallen. Alles, was mich an sie bindet, schicksalshaft schon fast, auf den ersten Blick an Ihnen wiederzufinden, hat mich dermassen durcheinandergebracht, dass ich Sie jetzt — zur Überprüfung der Wirklichkeit und um wieder zu uns selber zurückzufinden — meinerseits um Stundung bitten muss: Gestatten Sie mir, für die Dauer des Verfahrens, unauffällig an Ihrer Seite zu ruhen?

FORST

Im nahen Wald grüsste ein Wanderer. Er kam vom Berg herab, trug die berüchtigten roten Socken. Es dämmerte schon, als er talwärts wieder verschwand und über der Kuppe der Leopard erschien. Schnell und gefährlich hielt er auf mich zu. Und ich wusste wie immer nicht recht, ob ich ihn zähmen oder lieber gefressen werden wollte.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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