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Am Morgen des 17. Oktober 1893 klickt in einem verwilderten Herrenhaus ein Abakus. Dr. Nebogipfel hat etwas gebaut, das es eigentlich nicht geben dürfte, und als die Postkutsche seine beiden Freunde bringt, Reverend Cook und Mrs. Hya Green, steht in der Bibliothek bereits eine Maschine, die spricht. Sie heißt Aleph. Es sollte eine kurze Expedition werden. Ein Ausflug in die Zukunft, um eine wissenschaftliche Frage zu klären. Stattdessen entscheidet die Zeitmaschine, ihren eigenen Weg zu gehen, und die drei finden sich irgendwo im All wieder. In einer Pyramide, die nicht von Menschenhand gebaut wurde. Die Ambrossianer bereisten Sterne, als die Menschheit noch in Höhlen lebte. Dann verschwanden sie. Ihre Pyramide ist alles, was blieb: ein Monument, ein Rätsel, eine Warnung. Ihre Wände atmen. Ihre Korridore denken. Ihre Räume verändern sich, als hätten sie einen eigenen Willen. Drei Ebenen liegen vor den Reisenden, und jede stellt eine Frage. Auf der ersten Ebene lauert der Edaax im Labyrinth, ein dunkler Ball auf dürren Beinen, der alle Sprachen spricht und alle Lügen kennt. Danach öffnet sich der Rechnende Raum: Wände aus Zahlen, ein Boden aus Kristall, eine Stimme aus reinem Licht, die nach Gerechtigkeit fragt. Auf der zweiten Ebene wird es wärmer, freundlicher, gefährlicher. Der Obbex hilft, tröstet und begleitet, und im Tribunal des Herzens zeigt sich, wer er wirklich ist. Hier geht es nicht mehr um Recht, sondern um Mitgefühl. Aber vielleicht kann man mit ihr sprechen. Eine humorvolle und zugleich nachdenkliche Geschichte darüber, dass Perfektion kein Ziel ist, sondern eine Falle, und dass Unvollkommenheit die schönste Form der Vollkommenheit sein kann. Als Zugabe am Ende folgt der Brief "Das bleibt!", eine Einladung zur ewigen Seligkeit im Geist des Augustinus von Hippo.
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Liczba stron: 126
Rok wydania: 2026
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