Das Eiskastell - Jan Gardemann - darmowy ebook

Das Eiskastell ebook

Jan Gardemann

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Opis

Das magische Amulett Band 135 Roman von Jan Gardemann Der Umfang dieses Buchs entspricht 100 Taschenbuchseiten. Eine Gruppe von Wissenschaftlern bricht zur Erkundung eines mysteriösen Gebäudes, verborgen unter dem Eis der Westantarktis, auf. Doch keiner von ihnen hätte geahnt, welche Gefahren dort lauern. Als schließlich zwei Frauen vermisst werden, stellt sich die Amulettforscherin Brenda Logan der Gefahr und begibt sich in die geheimnisvollen Gemäuer...

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Jan Gardemann

Das Eiskastell

Das magische Amulett #135 / Cassiopeiapress

BookRix GmbH & Co. KG80331 München

Das Eiskastell

Das magische Amulett Band 135

Roman von Jan Gardemann

 

Der Umfang dieses Buchs entspricht 100 Taschenbuchseiten.

 

Eine Gruppe von Wissenschaftlern bricht zur Erkundung eines mysteriösen Gebäudes, verborgen unter dem Eis der Westantarktis, auf. Doch keiner von ihnen hätte geahnt, welche Gefahren dort lauern. Als schließlich zwei Frauen vermisst werden, stellt sich die Amulettforscherin Brenda Logan der Gefahr und begibt sich in die geheimnisvollen Gemäuer...

 

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books und BEKKERpublishing sind Imprints von Alfred Bekker.

© by Author

© Cover by Firuz Askin, 2018

© dieser Ausgabe 2018 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

© Logo by Steve Mayer unter Verwendung von Motiven by Pixabay, 2018

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

[email protected]

Prolog

Kein Crewmitglied, nicht einmal Keith, hatte es für nötig befunden, mir von den seltsamen Geschehnissen zu berichten, die sich in der Zitadelle zugetragen hatten. Hätte ich vorher von diesen Dingen erfahren, wäre mir von vornherein klar gewesen, dass Magie mit im Spiel war. Diese Zitadelle war mehr als bloß ein rätselhaftes Relikt, das Zeugnis davon ablegte, dass die Antarktis, bevor sie von der westlichen Zivilisation entdeckt wurde, bewohnt gewesen war. Magische Kräfte, die nun wieder erwacht waren. Die Eisbarriere, auf die die Wissenschaftler gestoßen waren, konnte erst überwunden werden, nachdem Mara sie berührt hatte, fiel mir nun wieder ein. Vielleicht verhielt es sich mit der Barriere, die ein Weiterkommen auf der Wendeltreppe verhinderte, ähnlich?

1

Die Rotorblätter des Hubschraubers verursachten einen Höllenlärm und machten einen Wortwechsel innerhalb der Fahrgastkabine unmöglich. Ein Gespräch mit meinen Mitreisenden war daher nur über die Verstärkeranlage des Helikopters möglich, an die die Kopfhörer mit integriertem Mikrophon angeschlossen waren, die wir aufgesetzt hatten.

Doch momentan hatte keiner der drei Passagiere des Hubschraubers etwas zu sagen. Stattdessen starrten wir mit einer Mischung aus Staunen und Unbehagen durch die eisverkrusteten Kabinenfenster nach draußen.

Unter mir, Brenda Logan, glitt eine weiße glitzernde Fläche aus Eis und Schnee dahin, die sich nach allen Seiten bis zum Horizont erstreckte. Der Schatten unseres Helikopters wischte wie eine schemenhafte Libelle über die Eisdecke hinweg und wirkte dabei wie ein Insekt auf der Flucht ins Nirgendwo.

Die mächtige Eisfläche, über die wir dahinflogen, gehörte zur antarktischen Inlandeismasse, die diesen Kontinent, der der fünftgrößte der Erde war, vollständig bedeckte und an manchen Stellen bis zu viertausend Meter dick war.

Fünf Tage hatte es gedauert, bis unsere kleine Gruppe, bestehend aus mir, Rahel Irving und Michael Borman, die Küste der Westantarktis erreicht hatten. Wir waren von London aus bis nach Südafrika geflogen und im Hafen von Kapstadt dann an Bord eines klobigen Frachtschiffes gegangen. »Bellinghausen« lautete der Name des Frachters. Er brachte uns, zusammen mit einer Ladung Proviant und Ausrüstungsgegenständen, sicher zur English Coast der Westantarktis.

Je näher uns der Frachter zum Südpol gebracht hatte, desto kälter und stürmischer war es geworden. Zum Schluss hatten wir uns nur noch in unseren wattierten Thermohosen und Daunenjacken an Deck gewagt, um das Näherrücken des kältesten und unwirtlichsten Kontinentes zu beobachten, den es auf der Erde gab.

Die unruhige See und der ständige Wind, der über die Eisschollen und das Deck des Frachters hinwegfegte, hatte uns nach wenigen Minuten aber jedes Mal wieder in unsere Kabinen zurückgetrieben. Solange es noch irgendwie möglich war, wollten wir die Geborgenheit und Wärme auskosten, die unsere spartanisch eingerichteten Notunterkünfte im Bauch des Frachters uns boten. Wenn wir den Hafen erreichten und an Land gingen, standen uns mehrere Wochen in der grausamen Kälte und den Eisstürmen der Antarktis bevor, wie wir wussten.

Welche Strapazen uns in dem Forschungscamp tatsächlich erwarteten, zu dem wir nun mit dem Helikopter unterwegs waren, darauf gaben uns die glitzernden Schneewolken, die der Wind wie einen verzauberten Nebel über die Eismasse trieb, einen leichten Vorgeschmack. Hin und wieder wurde der Hubschrauber von einer Böe erfasst, sodass wir auf unseren Sitzen heftig herumgerissen wurden.

Doch der Pilot schien ein erfahrener Mann zu sein und ließ sich durch diese Turbulenzen nicht aus der Ruhe bringen.

In diesem Moment deutete er nach vorn auf ein schneebedecktes Felsmassiv, das wie eine Insel aus der weißen Eiswüste empor ragte.

»Vor uns sehen Sie das Ellsworthgebirge«, schnarrte seine Stimme aus den Lautsprechern meines Kopfhörers. »An der Südflanke des Vinson-Massivs befindet sich das Stockwell-Camp. Wir werden es in einer halben Stunde erreicht haben – vorausgesetzt, der Wind fegt uns nicht vom Himmel wie ein welkes Herbstblatt.«

Ein meckerndes Lachen erschütterte meinen Kopfhörer. Der Humor des Piloten schien mit den Jahren, die er nun schon auf diesem unwirtlichen Kontinent lebte, genauso rau geworden zu sein, wie das hier vorherrschende Klima.

»Es wäre eine Ironie des Schicksals, wenn wir so kurz vor dem Ziel noch scheitern würden – nach allem, was wir auf unserer Reise bisher durchgemacht haben«, warf Michael Borman ein.

Michaels markantes Gesicht war von dem weißen Pelzbesatz seiner Daunenjackenkapuze eingerahmt, die er sich locker wie eine Mönchskapuze über den Kopf gestülpt hatte. Strähnen seines blonden Haars hingen ihm in die Stirn. Auf seinen Lippen lag ein schräges Grinsen.

Michael war ein braungebrannter gutaussehender Bursche und sah stets sehr gepflegt aus. Dass wir auf dem Frachter auf jeglichen Komfort hatten verzichten müssen, war ihm nicht anzusehen. Er sah aus, als wäre er soeben erst aus einer Hotelsuite gekommen. Michael war stets gut gelaunt, unternehmungslustig und sprühte vor Charme.

Dass Professor Salomon Sloane, der Direktor des British Museums, der die Crew für dieses Unternehmen zusammengestellt hatte, ausgerechnet diesen Sonnyboy ausgewählt hatte, lag wohl nur daran, dass Michael Borman ein ausgezeichneter Ethnologe war. Er kannte sich wie kein zweiter in prähistorischen Kulturen aus und hatte bereits einige Expeditionen zum Nordpol unternommen.

Borman hatte einige interessante Artikel über die Ureinwohner der Arktis verfasst, die ich mir während der Vorbereitungszeit dieser Expedition natürlich aufmerksam durchgelesen hatte. Dies war jedoch das erste Mal, dass Michael das Gegenstück der Arktis besuchte.

Es war in der Antarktis noch weitaus kälter und ungemütlicher als in der Arktis. Doch das schien Michael nicht weiter zu stören. Jedenfalls gab er sich nach außen hin völlig gelassen und cool.

Rahel Irving, die Dritte in unserem Bunde, schien die Eiswüste, die sich draußen nach allen vier Himmelsrichtungen gleichmäßig ausbreitete, nicht so gleichgültig zu lassen wie Michael. Schon an Bord des Frachters hatte sie den Eisschollen und der weißen schroffen Küste der Antarktis finstere, unbehagliche Blicke zugeworfen, so als bereute sie den Entschluss, sich für diese Expedition beworben zu haben, insgeheim.

Rahel hatte kurzes schwarzes Haar und braune aufmerksam dreinblickende Augen. Momentan war von ihrem hübschen Gesicht jedoch nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen, denn sie hatte ihre Kapuze tief über den Kopf gezogen und die Schnüre fest zusammengeknotet, sodass nur ein etwa tellergroßes Loch verblieben war, durch das sie ihre Umgebung misstrauisch beäugte.

»Ich finde Ihre Bemerkung überhaupt nicht witzig, Jeff!«, richtete sie sich an den Piloten. Sie hatte ihre Lippen dick mit einem Fettstift eingerieben, damit sie in der Kälte nicht spröde werden konnten. »Ich mache drei Kreuze, wenn wir unversehrt bei der Forschungsstation ankommen!«

»Ich wäre auch mit einer herzlichen Umarmung zufrieden«, warf Michael ein und blinzelte Rahel schelmisch zu, woraufhin sie den Kopf verächtlich von ihm abwandte.

Auf unserer Reise hatte Michael mehrmals vergeblich versucht, mit Rahel anzubändeln. Aber er war bei ihr auf Granit gestoßen. Unmissverständlich hatte sie Michael zu verstehen gegeben, dass sie diese Reise nur aus rein wissenschaftlichem Interesse unternommen hätte und nicht an einer Liebschaft interessiert sei.

Das schien Michael jedoch nicht davon abzuhalten, immer wieder aufs Neue Annäherungsversuche zu unternehmen.

Auch bei mir hatte er versucht, mich mit seiner charmanten Art zu beeindrucken. Nachdem ich ihm aber ein Foto von Daniel Connors, meinem Ehemann, gezeigt hatte, das ich in meiner Brieftasche verwahrte, verlor er anscheinend das Interesse, bei mir zu landen. Er ahnte wohl, dass er mit seiner oberflächlichen, leichtlebigen Art der tiefen Liebe und Zuneigung, die zwischen Daniel und mir bestand, nichts entgegenzusetzen hatte.

Rahel jedoch war ihrem eigenen Vernehmen nach unverheiratet. Das hätte sie wohl lieber für sich behalten sollen, denn Michael schien diese Information als eine Art Freifahrtschein zu betrachten, Rahel immer wieder vor Augen zu führen, was für ein charmanter und aufregender Bursche sich in ihrer Reisebegleitung befand.

Inzwischen reagierte Rahel mehr gereizt als gleichgültig auf Michaels plumpe Annäherungsversuche. Wenn er nicht bald begriff, dass Rahel nichts von ihm wissen wollte, würde ich ein ernstes Wörtchen mit ihm reden müssen.

Rahel war Archäologin, so wie ich. Doch im Gegensatz zu mir hatte sie sich auf die Konservierung und Erhaltung von Artefakten spezialisiert.

Die Fachgebiete dieser beiden Kollegen würden uns bei den bevorstehenden Ausgrabungen sicher von großem Nutzen sein, denn die Wissenschaftler, die im Stockwell-Camp stationiert waren, waren vor einigen Monaten bei Routinemessungen unter dem Eis auf eine Ruine gestoßen, die wir nun genauer untersuchen sollten.

Das Gebiet, in dem dieser erstaunliche Fund gemacht worden war, gehörte zum Britischen Antarktis-Territorium. Um internationale Verwicklungen zu vermeiden, war dieser Fund daher vorerst geheimgehalten worden. Lediglich der Vorstand des British Museum in London war davon in Kenntnis gesetzt worden, verbunden mit der Bitte, ein Team in die Antarktis zu entsenden, das das Gebäude untersuchen sollte.

Michael Borman, Rahel Irving und ich waren dieses Team. Professor Sloane, der Direktor des British Museum, hatte mir die Leitung dieses Unternehmens anvertraut.

Dies war bei Michael als auch bei Rahel auf Unverständnis gestoßen, denn ich war nicht nur die Jüngste in unserem Trio, sondern besaß als Amulettforscherin nicht einmal das nötige Fachwissen, das für die Einschätzung dieses rätselhaften Fundes im ewigen Eis der Antarktis nötig gewesen wäre.

Doch schließlich hatten Michael und Rahel sich damit abfinden müssen, unter der Leitung einer jüngeren Kollegin arbeiten zu müssen, wenn ihnen in manchen Bemerkungen, die sie mir gegenüber hatten fallen lassen, auch unzweideutig herauszuhören gewesen war, dass sie mich nicht nur für viel zu jung für diese Aufgabe erachteten, sondern auch meine Kompetenz in Frage stellten.

Auch ich hatte mich anfangs über die Wahl des Professors gewundert. Doch inzwischen war ich fest davon überzeugt, dass er für seine Entscheidung triftige Gründe gehabt hatte. Professor Sloane wusste um die gefährlichen, haarsträubenden Abenteuer, in die die Amulettforschung mich in den letzten Jahren immer wieder verstrickt hatte. Ich war Geistern begegnet, Dämonen und unerklärlichen übersinnlichen Phänomenen. Immer stand dabei ein magisches Amulett im Zentrum der Geschehnisse.

Diese Talismane, in denen zum Teil unglaubliche magische Kräfte schlummerten, übten auf Menschen, die danach trachteten, sich mit verbrecherischen Methoden zu bereichern oder Macht zu erlangen, eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Darum erschien es mir sicherer, die magischen Amulette zu zerstören, wo immer ich sie fand. Denn nur so ließ sich das Unheil abwenden, das unschuldigen Menschen drohte, wenn diese magischen Artefakte in die falschen Hände gerieten.

Von all diesen Dingen wusste auch Professor Salomon Sloane, mein Vorgesetzter im British Museum. Und dieses Wissen hatte sicher auch dazu beigetragen, dass seine Wahl bei der Zusammenstellung des Wissenschaftlerteams, das er in die Antarktis entsenden sollte, ausgerechnet auf mich gefallen war.

»Eine Amulettforscherin in diesem Projekt zu beteiligen, ist nicht weniger verwunderlich, als die Tatsache, dass man im Eis der Antarktis die Überreste eines Bauwerkes gefunden hat«, war ich deshalb den Einwänden meiner beiden Begleiter in einem Gespräch an Bord der »Bellinghausen« einmal begegnet. »Wenn man bedenkt, dass die Antarktis erst etwa 1820 das erste Mal von Seefahrern gesichtet worden war, stellt das Vorhandensein eines Bauwerkes, das mit Sicherheit wesentlich älter als nur zweihundert Jahre ist, ein unerklärliches Wunder dar.«

Diesem Argument hatten meine beiden Begleiter sich nicht verschließen können. Seitdem schienen sie sich mit meiner Anwesenheit abgefunden zu haben. Jedenfalls war das unleidliche Thema meiner Beteiligung an der Expedition seit diesem Gespräch nicht wieder zur Sprache gekommen.

»Dort hinten!«, rief Rahel plötzlich und deutete aufgeregt aus dem Fenster. »Das muss das Stockwell-Camp sein!«

Ich beugte mich zu Rahel hinüber und blickte aus dem Fenster ins Freie.

In einiger Entfernung erhob sich ein mächtiges Felsmassiv aus der Eiswüste. In den Falten des Gebirges und den windgeschützten Flanken, hatten sich Eisflächen in den unterschiedlichsten Formen und Ausprägungen gebildet. Das hell im trüben Licht des Südpoltages leuchtende Eis ließ den Fels noch dunkler und unheimlicher erscheinen.

Am Fuß des Felsmassivs waren ein paar blaue und gelbe Punkte auszumachen, die sich bei genauerem Hinsehen als die Baracken der Polarstation entpuppten.

»Besonders einladend sieht dieses Camp aber nicht aus«, merkte Rahel fröstelnd an.

»Was hattest du erwartet, Baby?«, rief Michael gut gelaunt. »Ein First-Class-Hotel etwa? Wir werden zusammenrücken müssen, wenn wir es in diesen Blechbüchsen warm haben wollen.«

Rahel bedachte Michael mit einem strafenden Blick. »Da würde ich es doch lieber vorziehen zu frieren«, erwiderte sie abfällig. »Außerdem wird es in den Behausungen bestimmt mollig warm sein. Das Camp ist mit der neuesten Technik ausgerüstet, habe ich mir sagen lassen.«

»Wir werden in wenigen Minuten zur Landung ansetzen«, informierte uns der Pilot in diesem Moment mit sachlicher, routinierter Stimme. »Legen Sie bitte die Sicherheitsgurte an, es könnte gleich etwas ungemütlich werden. Das Camp liegt zwar im Windschatten des Felsmassivs. Trotzdem kann es zu Luftverwirbelungen kommen, wenn eine besonders heftige Böe die Bergflanke hinunter fegt.«

Rahel begann daraufhin hektisch den Sicherheitsgurt anzulegen. Auch ich tat es ihr gleich. Nur Michael ließ sich Zeit, um uns seine Gelassenheit zu demonstrieren.

Der Helikopter hatte sich dem Camp nun bis auf wenige hundert Meter genähert. Es war nun zu erkennen, dass die Baracken auf einem Felsplateau errichtet worden waren, das vom Eis fast vollständig bedeckt war. Hier und da stach jedoch ein dunkler Felsvorsprung zwischen den Behausungen hervor.

Die Motorschlitten der Campbewohner hatten mit ihren Kufen um die Baracken herum verschlungene Muster in das Eis gezeichnet. Aufgrund dieser Spuren war deutlich zu erkennen, in welche Richtung die Forscher während ihrer Messungen am häufigsten gefahren waren.