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Dieses Buch untersucht die oft unbewusste Doppelmoral in der Art, wie wir mit uns selbst umgehen – die harschen inneren Stimmen, die wir niemals zu einem Freund sagen würden, aber als Selbstmotivation akzeptieren. Es erforscht, warum Selbstkritik sich notwendig anfühlt, als würde sie uns vor Versagen schützen, während sie tatsächlich Scham und Lähmung verstärkt. Die Seiten beleuchten die psychologischen Mechanismen hinter Selbsthärte: Wie wir glauben, dass Strenge uns besser macht, obwohl Forschung zeigt, dass Selbstmitgefühl zu größerer Motivation und Resilienz führt. Warum der innere Kritiker oft eine verinnerlichte Stimme aus der Vergangenheit ist – ein Schutzmechanismus, der überholt ist. Wie Selbstmitgefühl nicht Selbstmitleid oder Nachsicht bedeutet, sondern die Fähigkeit, mit sich selbst so umzugehen wie mit jemandem, den wir wirklich unterstützen möchten. Das Buch bietet keine oberflächlichen Affirmationen, sondern psychologisch fundiertes Verständnis. Ohne Versprechen von sofortiger Selbstliebe öffnet dieser Text Raum für die Erkenntnis, dass Selbstmitgefühl eine Praxis ist – das bewusste Verlernen von Härte und das Kultivieren von innerer Freundlichkeit, besonders wenn wir kämpfen. Für alle, die merken, dass sie ihr eigener schärfster Kritiker sind.
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Liczba stron: 135
Rok wydania: 2026
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