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"Arbeite von überall" – dieses Versprechen klingt nach ultimativer Freiheit. Doch viele Menschen stellen fest, dass diese Flexibilität eine paradoxe Last mit sich bringt: Wenn Sie überall arbeiten können, wann dürfen Sie dann wirklich aufhören? Wenn keine festen Strukturen mehr da sind, wie finden Sie dann noch Halt? Dieses Buch erkundet die psychologischen Ambivalenzen ortsunabhängigen Arbeitens. Es hinterfragt, warum die Freiheit, überall zu arbeiten, manchmal zu dem Gefühl führt, nirgendwo mehr wirklich anzukommen – weder beruflich noch persönlich. Sie erfahren, wie fehlende räumliche und zeitliche Strukturen Ihre Fähigkeit zur Selbstregulation beeinflussen. Warum ständige Verfügbarkeit zu chronischer Anspannung führt, selbst wenn Sie theoretisch "frei" sind. Wie die Vermischung von Arbeits- und Lebensorten dazu führen kann, dass Sie sich nirgendwo mehr wirklich erholen können. Und warum manche Menschen sich einsamer fühlen, je mobiler sie werden. Das Buch lädt Sie ein, ehrlich hinzuschauen: Vielleicht ist das Problem nicht mangelnde Balance-Techniken. Vielleicht ist es die Erwartung, dass Sie diese Flexibilität perfekt managen können – ohne anzuerkennen, dass Menschen Strukturen, Rituale und Orte brauchen, um sich sicher zu fühlen. Mit Einblicken in räumliche Identität, Selbstregulation, Einsamkeit und die versteckten Kosten grenzenloser Flexibilität hilft Ihnen dieses Buch, bewusster mit den emotionalen Anforderungen ortsunabhängigen Arbeitens umzugehen.
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Liczba stron: 198
Rok wydania: 2026
