Spaß zu Dritt - Sam Cox - ebook

Spaß zu Dritt ebook

Sam Cox

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Opis

Der flotte Dreier. Ménage à trois. Sind drei einer zuviel? Oder sind aller guten Dinge wirklich drei? Der Dreier ist beinahe so alt wie die Menschheit selbst und hat dennoch wenig von seinem frivolen Reiz eingebüßt. Die Vorstellung, es gleichzeitig mit Mann und Frau zu treiben, mit Mann und Mann, mit Frau und Frau - sie bleibt für viele strikt tabu. Und für viele wahnsinnig reizvoll. Geheime Wünsche, intime Fantasien, schmutzige Begierden, die Lust am Unbekannten - die Gründe für eine Dreiecksbeziehung, ob als One-Night-Stand oder als langfristige Affäre, sind vielfältig. Sam Cox und Delicia Kant sind wahre Meister des Dreiers. Sie scheuen sich nicht, jede Facette der Sexualität auszuleben, auszukosten und auszuprobieren. Auf ihrer Odysee durch das Reich der Lust sammelten sie Erfahrungen und Erfahrungsberichte. Nun bringen sie diese Perlen der Dreierkunst in gesammelter Form heraus. Erleben Sie einen schwindelerregenden Dreier über den Wolken, in dem ein Flugzeug zum öffentlichen Verkehrsmittel wird. Lesen Sie, wie ein Mann von seiner Freundin und ihrer Freundin um den Verstand gebracht wird. Ein junger Mann vom Dorf hat sein erstes Mal - und dann gleich mit seiner Lehrerin und deren Freundin. Chefs treiben es mit ihren Angestellten und Geschäftspartnern. Ein spießiges Ehepaar blüht nach einem Spieleabend neu auf. Drei Frauen treiben es wild in einem feuchten Garten. Drei Männer treiben es ungehemmt in einer Fitnessstudio-Dusche. Drei Wesen verabreden sich zu einem Dreier in einem Internetchat. Lustvolle Dreier in der feuchtfröhlichen Zeit des Karnevals. Ein Vampirfürst treibt sein unheiliges Unwesen. Und im heißen Kamasutra-Land sind drei Partner noch viel zuwenig. Das alles werden Sie im vorliegenden Band "14 versaute Geschichten - Spaß zu Dritt" lesen. Die beste, vielfältigste und interessante Sammlung von magischen Dreiecksgeschichten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

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Vorwort

Der flotte Dreier. Ménage à trois. Sind drei einer zuviel? Oder sind aller guten Dinge wirklich drei? Der Dreier ist beinahe so alt wie die Menschheit selbst und hat dennoch wenig von seinem frivolen Reiz eingebüßt. Die Vorstellung, es gleichzeitig mit Mann und Frau zu treiben, mit Mann und Mann, mit Frau und Frau – sie bleibt für viele strikt tabu. Und für viele wahnsinnig reizvoll. Geheime Wünsche, intime Fantasien, schmutzige Begierden, die Lust am Unbekannten – die Gründe für eine Dreiecksbeziehung, ob als One-Night-Stand oder als langfristige Affäre, sind vielfältig.

Sex zu dritt. Ein Partner mehr – und gleich so viele neue Möglichkeiten! Einem Paar in ihren intimsten Momenten zuschauen. Selbst beim Vögeln begafft zu werden. Zwei Schwänze in zwei Öffnungen. Ficken und gleichzeitig gefickt werden. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, die Facetten der Lust unerschöpflich. Der Dreier kann Freundschaften vertiefen und neue Dimensionen der Intimität aufzeigen. Er kann einer Einzelperson oder einem Pärchen die Möglichkeit geben, feinste sexuelle Finessen auszuprobieren. Er kann Dominanz und Unterwürfigkeit vermitteln. Er kann das eigene Selbstbewusstsein stärken, den Partner näher erscheinen lassen, den eigenen Horizont erweitern.

Sam Cox und Delicia Kant sind wahre Meister des Dreiers. Sie scheuen sich nicht, jede Facette der Sexualität auszuleben, auszukosten und auszuprobieren. Auf ihrer Odysee durch das Reich der Lust sammelten sie Erfahrungen und Erfahrungsberichte. Nun bringen sie diese Perlen der Dreierkunst in gesammelter Form heraus.

Erleben Sie einen schwindelerregenden Dreier über den Wolken, in dem ein Flugzeug zum öffentlichen Verkehrsmittel wird. Lesen Sie, wie ein Mann von seiner Freundin und ihrer Freundin um den Verstand gebracht wird. Ein junger Mann vom Dorf hat sein erstes Mal – und dann gleich mit seiner Lehrerin und deren Freundin. Chefs treiben es mit ihren Angestellten und Geschäftspartnern. Ein spießiges Ehepaar blüht nach einem Spieleabend neu auf. Drei Frauen treiben es wild in einem feuchten Garten. Drei Männer treiben es ungehemmt in einer Fitnessstudio-Dusche. Drei Wesen verabreden sich zu einem Dreier in einem Internetchat. Lustvolle Dreier in der feuchtfröhlichen Zeit des Karnevals. Ein Vampirfürst treibt sein unheiliges Unwesen. Und im heißen Kamasutra-Land sind drei Partner noch viel zuwenig.

Das alles werden Sie im vorliegenden Band „14 versaute Geschichten – Spaß zu Dritt“ lesen. Die beste, vielfältigste und interessante Sammlung von magischen Dreiecksgeschichten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

14 versaute Geschichten

Geile Flugstunden

Meine Freundin, ihre Freundin und ich

Nachhilfe in Sexologie

Geschenke aus Japan

Mein erster Sommersex

Spieleabend

Der feuchte Lustgarten

Heiße Hintern in der Herrendusche

Digitaler Dreier

Scharf und schlammig

Chefsache

Indisches Kamasutra

Die Unheilige Dreifaltigkeit

Die Karawane zieht weiter

Geile Flugstunden

Miriam saß im Abfertigungsbereich des Terminals und wartete darauf, dass ihr Flug endlich aufgerufen würde. Sie war auf dem Weg nach New York, um sich mit den Geschäftspartnern ihrer Firma zu treffen; der Bau einer neuen Einkaufsmeile in Dubai sollte geplant werden. Miriam war die PR-Chefin ihrer Firma; ihre Aufgabe bei diesem Treffen würde sein, die Geschäftspartner und Investoren so sehr zu umschmeicheln, dass sie bereit wären, sofort Geld für das Bauvorhaben herauszurücken.

Miriam war fest entschlossen, noch in diesem Jahr von der PR-Abteilung in die Chefetage zu wechseln. Ihr Platz in der Geschäftsführung war reserviert; alles hing von diesem Treffen in New York ab. Falls sie den Deal unter Dach und Fach bringen und die anvisierten 3 Milliarden Dollar von den Investoren kriegen würde, wäre das die Eintrittskarte zu einem gewaltigen Karrieresprung.

Diese Chance wollte sich Miriam nicht entgehen lassen. Sie hatte einen ganzen Koffer voll mit Spitzenunterwäsche, Strapsen und knappen Kleidchen dabei. Falls nötig, dann war sie bereit, für die gesamte Stadt New York die Beine breit zu machen. Ficken für die Karriere – es gab schlimmeres.

Sie kannte schon einige der amerikanischen Geschäftspartnern und Investoren, und sie musste zugeben: Einige von denen waren richtig schnuckelige Mannsbilder. Ralph zum Beispiel, der strahlende California-Sunny-Boy. Miguel, der Investor aus New Mexico, der ihren Namen mit seinem heißen Akzent immer „Mirrrrriam“ aussprach, und dessen Augen sich immer tief in ihren Ausschnitt bohrten. Eddie, der Investor aus Michigan, der diese wahnsinnig sexy Aura hatte. Und Jude war. Miriam wollte sich mal seinen beschnittenen Schwanz aus der Nähe anschauen. Und wollte überprüfen, ob es stimmte, dass alle Amerikaner beschnitten waren. Sie hatte noch nie mit einem beschnittenen Schwanz geschlafen und war total gespannt. Zur Not würde Sie es auch mit Andrea, der Geschäftspartnerin aus North Dakota machen. Oder mit der Frau des Chefs, der schrumpeligen, uralten Hedda. Egal. Hauptsache, der Beförderung stand nichts mehr im Wege!

Ihren besten Freundinnen musste Miriam immer einen Kosenamen geben. So auch ihrer Muschi. Miriams Muschi hieß Esmeralda. Während Miriam auf dem unbequemen Wartesaal-Sessel saß, spürte sie schon, wie Esmeralda freudig zuckte. Esmeralda hatte schon lange keine Action mehr erlebt, und zuckte jetzt in grenzenloser Vorfreude. Miriam spürte, wie ihre Unterhose schon feucht war. Esmeralda sabberte schon gierig. Oh, ein Schwanz musste her. Oder eine Zunge. Oder ein paar Finger.

Miriam wurde jäh aus ihren Träumereien herausgerissen, als die Lautsprecherstimme ertönte und ihre Fluggäste aufforderte, sich zum Einstieg zu begeben.

Sie stellte sich in die Schlange, zeigte ihren Pass und ihre Boarding-Karte, stieg in den Bus, stieg aus dem Bus, ging die Treppen hoch und war endlich im Flugzeug. Sie nahm ihren Platz ein, machte es sich bequem und stellte sich schon mal mental auf den 6-stündigen Flug ein. Wie langweilig! Miriam bewegte die Hüfte und Esmeralda frohlockte, als sie an den Sitz gerieben wurde. Hmmm, könnte sein, dass ein längerer Abstecher zur Flugzeugtoilette nötig sein würde, um diesen Druck loszuwerden. Miriam konnte an nichts anderes als an die vielen geilen Amerikanern denken, die sie mal durchrammeln dürften.

Interessiert nahm sie zur Kenntnis, dass zwei Flugbegleiter Männer waren. Und was für Prachtkerle. Groß, muskulös, charmant und absolut sexy in ihren Uniformen. Wow! Sie stellte sich vor, wie sie dem großen Dunklen den Hosenschlitz aufmachte und seinen Schwanz genüsslich lutschte.

Oooh, das wurde unerträglich. Esmeralda zuckte ungeduldig und jammerte: „Jetzt sofort, ich will ficken! Sex! Sofort!“.

Alles wurde noch schlimmer, als ihr auffiel, dass der eine Flugbegleiter genau wie ihr Lieblingsschauspieler aussah. Strahlende Augen, blondes Haar, dieses Lächeln, das einem sofort ins Herz sprang! Sie musste zweimal hingucken, um sich zu vergewissern, dass es nicht wirklich Brad Pitt war.

Als der Flug sicher abhob und die Fahrgäste ihre Gurte abschnallen konnten, wurden Getränke serviert. Miriam sah die schnuckeligen Jungs, wie sie mit ihren Wagen den Gang entlangkamen. Schnell köpfte sie drei Knöpfe ihrer Bluse auf und ließ ihren roten Spitzen-BH aufblitzen. Sie zog ihren Minirock noch höher, so dass er nur noch ein paar Millimeter unterhalb Esmeralda endete.

Der Flugbegleiter sah aus wie Denzel Washington, der bei Miriam ebenfalls hoch im Kurs rangierte. Als er bei ihr ankam, fragte er, was sie gerne zu trinken hätte.

„Hallo Frederico“, las Miriam von seinem Namensschild. „Ich hätte gerne einen Whiskey – on the rocks!“

„Sehr gerne“, sagte Frederico und schaufelte Eis aus dem Wagen.

„Kannst du mir vielleicht ein zusätzliches Glas mit Eiswürfeln geben? Ich brauche was zur Abkühlung, mir ist soooo warm!“, stöhnte Miriam und leckte sich langsam und lasziv die Lippen.

„Sehr gerne, Miss“, sagte Frederico und reichte ihr ein Glas mit Eiswürfeln.

Miriam nahm es und fing an, sich einen Eiswürfel auf ihren Nacken zu reiben.

„Aaaah“, stöhnte sie und schloss die Augen. Das kalte Wasser lief ihren Nacken entlang und verschwand zwischen ihren Brüsten. Sofort richteten sich ihre Nippel auf. Hart und geil drückten sie gegen den feinen Blusenstoff.

Miriam öffnete die Augen, und sah, dass Frederico ihre Nippel mit offenem Mund anstarrte. Sie gab noch ein wollüstiges Stöhnen von sich, führte den Eiswürfel zum Mund und fing an, daran zu lecken. „Oooh, das fühlt sich so gut an!“

Sie nahm einen anderen Eiswürfel und führte ihn ganz langsam hinunter zu ihrem Schritt. Als sie ihren Minirock hochhob, sah Frederico, dass sie keine Unterhose anhatte. Als er dann noch ansehen musste, dass Miriam sich mit dem Eiswürfel ihre Klitoris einrieb, zog er tief Luft ein und klammerte sich an die Kopflehne des Sitzes.

„Ooops, ich hab mich wohl nass gemacht. Oh Frederico, ich bin so nass! Und du bist Schuld! Du hast mir die Eiswürfel gegeben. Böser Bub! Willst du mein Problem lösen? Oder willst du, dass ich mich beschwere?“, hauchte Miriam.

Frederico guckte verzweifelt, räusperte sich und sagte dann: „Ich k-kann Ihnen…ähm…was zum Abtrocknen bringen?“

„Und dann?“, fragte Miriam. „Wirst du mich abtrocknen? Denn schließlich hast du mich nass gemacht. Schau mal, wie feucht ich hier bin“. Sie spreizte die Beine und zeigte Frederico ihre glänzend nasse Muschi.

Frederico starrte sprachlos darauf, fasste sich dann, als er das Spielchen verstand, grinste und nickte. „Klar, ich werde dich trocken machen“. Und dann flüsterte er: „Ich werde dir alles weglecken“.

„Aber das darfst du nur, wenn dein hübscher Kollege auch dabei ist.“ Miriam zeigte in die Richtung, wo der blonde Flugbegleiter einem anderen Fluggast gerade eine Cola einschenkte.

„Oho, keine Sorge! Sören steht all unseren Gästen sehr gerne zur Verfügung. Die schwedische Gastfreundlichkeit ist legendär!“.

Frederico zwinkerte ihr zu, und deutete ihr an, ihm zu folgen. Er brachte sie zur Toilette, sagte ihr, sie solle sich eine Minute gedulden, und tatsächlich: Eine Minute später zwängten sich beide Flugbegleiter in die Toilette zu Miriam.

So standen sie nun Leib an Leib. Miriams Titten waren an Sörens Brust gepresst und sie konnte seinen Ständer an ihrem Bauch spüren, während der Ständer von Frederico sich ihr in den Rücken drückte.

Oh ja, dachte Miriam, als Fredericos Hände ihre Titten anfassten und Sören seine Hand zu Esmeralda hinunterführte. Das ist der perfekte Start einer erfolgreichen Woche.

Miriam packte Sören zwischen die Beine und drückte zu. Sein Schwanz war so hart, so unglaublich hart! Miriam spürte, wie sich der Speichel in ihrem Mund sammelte, und während Frederico ihr von hinten an die Brüste griff, beugte sie sich nach vorne, zog Sörens Reißverschluss auf und begrüßte den rosaroten Luststab, der sich ihr entgegenreckte.

Sie leckte die Eichel und liebkoste die Penisöffnung mit ihrer Zunge. Gleichzeitig massierte sie langsam aber fest die zwei prallen Hoden. Währenddessen fing Frederico an, sie zu fingern. Esmeralda war so unglaublich feucht, dass seine Finger sofort in sie hineinglitten, gierig aufgesaugt von der gierigen Esmeralda, die endlichen ihren lange gehegten Wunsch erfüllt bekam: Ficken. Und zwar heftig.

Und hier waren nun zwei Männer, zwei Männer zusammen mit Miriam in einer Flugzeugtoilette. Es war eng, es war warm, und überall war nackte Haut und nackte Gliedmaße und nackte Körper und ganz viel GEIL und Miriam wurde es schwindlig, so erregt war sie.

Sie schob Sörens Penis in ihren Mund, und staunte, wie gut seine Lusttropfen schmeckten. Nicht bitter und komisch wie bei anderen. Bei ihm war es leicht süßlich, wie Honig.

„Oh Gott, du schmeckst so gut“, rief sie und fing an, den Penisschaft auf und nieder zu rubbeln. Sören lehnte seinen Kopf zurück, stöhnte, vergrub seine Hände in ihrem Haar und bewegte ihren Kopf auf und nieder. „Oh jaaaa“, seufzte er und holte tief Luft. Ein weiterer Lusttropfen kam heraus, den Miriam genüsslich aufschleckte.

Plötzlich merkte sie, wie starke Arme sie von hinten umfassten, hochhoben, umdrehten und nach unten kippten. Ihre Beine lagen um Sörens Schultern, ihr Kopf hing nach unten. Sörens Schwanz war direkt vor ihrem Gesicht.

Frederico vergrub sein Gesicht in Esmeralda, und Miriam schrie auf. So geil war die plötzliche Berührung ihrer Klitoris, dass sie fast gekommen wäre. Frederico leckte sie – leckte ihre Schamlippen, leckte ihre Klitoris, leckte den gesamten Bereich da unten und schob schließlich seine Zunge tief in ihre Muschi hinein. Miriam konnte nicht mehr, ihre Kniekehlen zuckten und verkrampften sich um Fredericos Schultern, und Sören hielt ihr den Mund zu, als sie laut und heftig kam. Einmal. Und dann noch einmal. Frederico hatte nicht aufgehört. Er widmete sich weiterhin Esmeralda, leckte und rubbelte sie, so dass die glückliche Muschi ein zweites Mal explodierte und Miriam zuckend und stöhnend vibrierte.

Sie merkte, wie sich bei Sören weitere Lusttropfen auf der Eichel versammelt hatten. Sie griff zu und leckte den süßen Honig auf. Dann steckte sie sich den gesamten Schwanz in den Mund und tief in den Rachen. Sie massierte Sörens Männlichkeit mit ihrer Zunge.

Er stöhnte laut auf. „Verdammt!!!“ Frederico griff nach vorne und hielt Sörens Mund zu. Man wollte schließlich nicht, dass das gesamte Flugzeug die geilen Flugstunden live miterlebte.

Kurz darauf kam Sören, hart und heftig. Er ergoss sich in Miriams Mund. Erstaunlich, sein Sperma schmeckte genau wie sein Lusttropfen. Heiß und süß und so unglaublich lecker! Sie lutschte den Schwanz sauber, während Frederico sie trocken leckte – genauso, wie er es versprochen hatte.

Als er sie runtersetzte, küsste sie seine Lippen, die nach ihr schmeckten. „Danke, Steward. Sie haben mich als Gast sehr glücklich gemacht!“

Fredericos Augen blitzten schelmisch; mit einer Hand öffnete er seinen Reißverschluss und zog den größten Schwanz heraus, den Miriam in ihrem Leben jemals gesehen hatte. Frederico spuckte sich in die Handfläche und rieb seinen Speichel auf die geile Esmeralda, die zwar schon zweimal gekommen war, aber beim Anblick des Prachtschwanzes ekstatisch zu zucken begann.

Frederico schob sich ihr zwischen die Beine, hob sie leicht hoch, und drang dann so heftig und plötzlich in sie ein, dass Miriam laut aufschrie.

„Oh Maaann, du bist so GROß! Du bist so…aaah… So GEIL!!“, rief sie, während er seinen Monsterschwanz in ihre Muschi rein- und rausrammelte.

Auf einmal hörte Miriam Stimmen draußen auf dem Flur. Jemand klopfte zaghaft an die Toilettentür. Aber das interessierte sie nicht. Fredericos Schwanz war das Beste, was ihr jemals in ihrem Leben passiert war. Und was noch geiler war: Sören war soeben dabei, ihr seinen Schwanz von hinten einzuführen.

Von zwei Männern rangenommen zu werden, gleichzeitig! Fast wünschte Miriam sich, dass noch ein dritter Mann anwesen wäre, der ihr seinen Schwanz in den Mund stecken würde. Dann hätte sie einen Penis in jeder Körperöffnung! Das wäre dann wohl vollkommene Befriedigung.

Frederico packte ihre Titten und leckte ihre Nippel, und vergrub immer wieder seinen Kopf zwischen ihren Brüsten, während er heftig zustieß. Kurz darauf verkrampfte er, zog seinen Schwanz heraus und spritzte ihr auf die Titten. Mit seiner Eichel verrieb er sein Sperma und liebkoste damit ihre Nippel.

„Du hast die schönsten Brüste, die ich jemals gesehen habe“, hauchte er, während Sören hinten laut aufschrie und sich auf Miriams Rücken ergoss.