Sex Weekend - Jeanette Bauer - ebook

Sex Weekend ebook

Jeanette Bauer

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Opis

Die größte Herausforderung in einer Partnerschaft ist wohl das am Leben erhalten der Leidenschaft und der wilden Liebe. Einigen reicht dazu ein schöner Blumenstrauß oder ein romantisches Essen. Andere dagegen benötigen ein Seil mit Knoten an der richtigen Stelle und eine unerbittliche Gerte und schon Funkt`s wieder. Das Problem hatten auch Sonja und Timo, die die prekär, einschläfernde Lage im Ehebett mit einem unkonventionellen Arrangement gelöst haben. Ein Wochenende lang führen sie eine 24/7 Beziehung, bei der ungestillte Wünsche zu Tage kommen und im gegenseitigen Einvernehmen ausgelebt werden. Diese Kurzgeschichte ist nicht für Jugendliche gedacht (FSK 18) enthält eindeutige Sexszenen, Beschreibungen und der Leser sollte BDSM befürworten. ***************** Auszug Sonja: Timo genoss eindeutig seine Macht, meine Reaktion und unser Spiel und Ich? Ich genoss die Leckereien, den Rotwein und das ungewöhnliche Abendessen. Ich genoss die enge Schnürung des Harnes, die strengen Blicke meines Ehemannes und die Art wie er mich zu Bett brachte. Meine Hände waren immer noch mit einem kurzen Seil an dem Hüftgürtel befestigt und das Zähneputzen breitete mir wirklich Schwierigkeiten. Als ich fertig war kreisten meine Gedanken. Ich musste dringend auf die Toilette aber Timo machte keine Anstalten mir den Gürtel und die Dildos auszuziehen. Er sah mich nur fragend an, als er sich wieder zu mir umdrehte und die Toilettenspülung betätigte. Er hatte wie üblich im Stehen gepinkelt und stand nun breitbeinig vor mir. Herausforderung lag in der Luft, mein Verstand riet mir mich als selbständiges Wesen zu betrachten und meinen Umstand selbst zu lösen, doch mein Herz und meine Intuition warnten mich vor meinem Herr. Er sah gerade ziemlich ernst aus und so senkte ich den Kopf und fragte leise.......

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Jeanette Bauer

Sex Weekend

Die Unterwerfung

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

SexWeekend

Impressum neobooks

SexWeekend

Jeanette Bauer

SexWeekend

Die Unterwerfung

Erotische SM-Kurzgeschichte

Alle Rechte vorbehalten. Ein Nachdruck oder jede andere Verwertung ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Autorin gestattet.

Jede Ähnlichkeit der Figuren mit lebenden, verstorbenen oder anderen fiktiven Personen ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Der Text enthält explizite Inhalte des BDSM. Alle Entwicklungen geschehen stets einvernehmlich und dienen dem beiderseitigen Genuss. Auf Grund der detaillierten Schilderungen ist der Text nur für Leser ab 18 Jahren geeignet.

Inhaltsverzeichnis

1 Prolog

2 Freitag

3 Samstag

4 Sonntag

1 Prolog

Sonja:

„Das Wetter ist ja einfach perfekt und das schon die ganze Woche.“ ich sah meinen Mann ins verschwitze Gesicht und erkannte, dass auch er mit dem Ergebnis unsere Arbeit sehr zufrieden war.

„Es ist einfach toll geworden.“ sagte er und wir ließen uns jeder auf einen der Terrassenstühle fallen.

Wir hatten die gesamte erste Woche unseres Urlaubs damit verbracht, unseren kleinen Garten auf Vordermann zu bringen. Das beste aber war der neue hohe Zaun, der uns vor den neugierigen Nachbarblicken bewahrte.

„Sonja, ...“ oh oh so begann mein Ehemann nur, wenn er etwas wirklich Wichtiges sagen wollte und ich wurde direkt hell hörig.

„Wir hatten doch mal darüber gesprochen, etwas Schwung in unser Sexleben zu bringen.“

Meine gewachsende Anspannung, stieg noch mehr an. Ja wir hatte davon gesprochen und ich war extrem dafür, nur was wir ändern oder hinzufügen sollten war mir nicht klar.

Wir hatte zwar nicht immer nur Blümchensex und hatten auch schon mal das ein oder andere Fesselspiel mit in den Akt einbezogen aber worauf Timo jetzt hinaus wollte war eine Überraschung. Er schien, sich ziemlich viele Gedanken gemacht zu haben und so lauschte ich seinen Worten.

„Ich dachte da an ein Rollenspiel, etwas was nicht nur 2 Stunden während des Sexes besteht. Vielleicht ein ganzes Wochenende zum Beispiel von Freitag also Morgen bis Sonntagabende?“

Die Idee wirbelte durch meine Gedanken und ich überlegte eine Weile.

„Ja vielleicht ist das mal was Anderes. Wie hast du dir das genau vor gestellt?“

Mein Herz raste plötzlich, da Timo mich mit einem bösen Grinsen musterte.

„Ich dachte da an eine klassische Rollenverteilung. Du, die hübsche, junge Dienerin und ich, dein strenger Herr.“

Dass das genau nach meinem Geschmack war, dachte sich Timo bestimmt und ich konnte nicht anderes als zustimmend zu nicken.

„Schön, dann werden wir Morgen früh mit deiner Ausbildung beginnen. Noch einige Eckpunkte müssten wir klar stellen.“

Ich nickte und das Wort Ausbildung verursachte ein starkes Kribbeln in meinem Unterleib. Eigentlich war ich im Alltag immer eine sehr emanzipierte Frau, doch ich konnte diese Neigung nicht einfach verleugnen und hörte meinem Ehemann weiter aufmerksam zu.

„Pro Tag hast du einmal die Möglichkeit ein Veto einzulegen.“

Ich dachte darüber nach und ich hatte tatsächlich einen Einwand.

„Aber wenn einmal eine Veto ausgesprochen wurde ist die Sache fürs ganze Wochenende raus.“ sagte ich leise und Timo grinste mich schon wieder verschlagen an, als würde er etwas im Schilde führen, nickte aber. Mit kraftvoller Stimme fügte er noch hinzu.

„Außerdem verlange ich deine Ehrlichkeit, du musst mir wahrheitsgemäße dein Befinden nennen, sonst wird die ganze Sache nach hinten los gehen. Alle weiteren Fragen werden wir klären, wenn sie entstehen. Was hältst du davon?“ fragte er mit einer Gewissheit in der Stimme, die mich kaum zu einer anderen Antwort brachte als:

„Ja, gut.“

Und um nicht ganz so devot da zu stehen, fügte ich noch schnell hinzu.

„Das hört sich sehr interessant an.“

2 Freitag

Timo:

Der nächste Morgen begann für mich schon verdammt früh, ich stand um Punkt 7 Uhr in der Küche bereitet einiges für das geplante Frühstück vor. Fuhr frische Brötchen holen und deckte schließlich noch den Tisch. Dann schlich ich mich wieder in unser breites Bett, kuschelte mich in die Federn und schaute mir meine hübsche Frau an.

Friedlich lag ihr Kopf auf dem Kissen und nur wenige Sonnenstrahlen fielen auf ihr Haar und brachten es zum Glänzen. Ich gab ihr sanft einen Kuss auf den Mund und streichelte ihre Wange. Das sie tatsächlich meinem Vorschlag von gestern Nachmittag zu gestimmt hatte, war wie ein Sechser im Lotto. Ich konnte mein Glück kaum fassen und freute mich tierisch auf die kommenden Tage.

Um meinen Plan, sie zu meinem Sexpüppchen zu formen, auch wirklich umsetzten zu können, durfte ich nicht mit der Tür ins Hausfallen und ich war sehr gespannt ob und wie weit sie sich auf das Spiel einlassen würde. Klar war sie beim Sex schon immer Devot gewesen und hatte sich auch meinen Wünschen gefügt, doch das was ich vor hatte war noch ein wenig mehr.

Sie müsste bestimmt einige Hürden nehmen, von denen Sie bis dahin nicht einmal geträumt hatte. Meine Vorstellung nach sollte sie mir willig dienen und gefügig alle Wünsche erfüllen.

Der zweite leichte Kuss auf ihre Lippen, weckte sie dann auf und ihre Arme schlangen sich um meinen Hals, zogen mich näher zu ihr.

Nah an ihrem Ohr flüstere ich „Magst du frühstücken?“ und sie fragte erwartungsvoll

„Ja gerne, gibt’s Brötchen?“

„Natürlich.“

Ich in Shirt und Boxershorts, sie im Nachthemd, saßen wir an unserem Küchentisch und genossen das reichhaltige Frühstück.

„Wann geht es eigentlich los, Timo?“ sie sah mich fragend an und zuckte etwas zusammen als sie mir ins Gesicht sah.

Ich konnte mein böses Grinsen einfach nicht verbergen und ihre Reaktion stachelte mich nur noch mehr an.

„Bald Süße.“ dann reichte ich ihr einen selbst gemachten Smooty zum Abschluss des Frühstücks. „Bitte schön da sind allerhand Früchte drin, sehr gesund und du solltest ihn ganz austrinken.“ etwas skeptisch sah sie erst das großen Glas dann mich an.

„Was ist den genau drin?“

„Das muss dich nicht interessieren.“ und so trank sie den süßen Saft mit großen Schlücken und hatte ihn sehr schnell vernichtet.

„Das mich das nicht interessieren müsste hattest du auch gestern Abend bei dem selbst gepressten Orangensaft gesagt. Der war übrigens verdammt bitter für O-Saft.“

„Ja ja Süße, zerbreche dir mal nicht das Köpfchen. Hier trink noch etwas, das ist wichtig für dich.“ ich stellte ihr noch einen riesiges Glas Wasser hin und auch das trank sie ohne zu murren.

Mein Plan ging so langsam auf und ich sah wie ihre Hände Richtung Unterbauch wanderten.

„Ich glaub ich muss mal auf Toilette.“ ich grinste sie schelmisch an

„Sehr schön ich komme mit.“

„Bist du irre?“ keifte sie und stand schon in der Küchentür.

„Na das Spiel beginnt. Du musst nicht ohne Grund so dringend auf´s stille Örtchen.“

„Was? Du hast mir was in die Säfte getan? Was war drin?“

„Nur ein natürliches Abführmittel. Ich will eine saubere Maus zum Spielen haben und nun hop hop auf´s Klo, sonst geht noch was daneben.“

Der Stuhlgang war laut und eindrucksvoll. Sonja keuchte so einige Male schmerzverzehrt auf, was mich in meinem Plan nur noch sicherer machte. Es würde mir gefallen und ihr bestimmt auch.

„Bist du endlich fertig? Ich wollte heute noch duschen.“ bluffte ich sie irgendwann an, als mir die Beine auf dem Wannenrand einschliefen.

„Ich hab nicht darum gebeten, dass du hier neben mir sitzen bleibst.“

„Ja sicher. Und nun geh in die Dusche.“

Sonja betrat den abgetrennten kleinen Raum, welcher komplett gefliest und mit zwei Deckenduschköpfen ausgestattet war. Eine Handbrause und gemauerte Wandvorsprünge, als Ablagen, zierten die Wände. Nackt wie sie war stand sie vor mir und sah mich fragend an, da ich nicht das Wasser anstellte.

„Dreh dich um und bück dich vor. Hände auf die kleine Holzbank hinter dir.“

Ohne murren tat sie was ich verlangte.

Sonja:

Was hatte mein Ehemann nun vor, die Sache mit dem Abführmittel war ganz schön drastisch und ich war anfangs ziemlich sauer, doch jetzt hoffte ich auf eine heiße Nummer unter der Dusche. So etwas hatte ich mir schon lange in meinen Träumen ausgemalt und noch nie bekommen. Zwar hatte ich auf eine große begehbare Dusche bestanden, doch Timo konnte ich noch nie von Duschsex überzeugen und auch jetzt war ich mir nicht ganz sicher, was er den vor hatte.

Er rieb über meine Arschbacken, ganz sanft, dann zog er sie auseinander.

„Oh herrlich, deine Rosette ist von dem Abführmittel ganz rot und zart. Na ich werde dir jetzt etwas Kühlung an dem dunklen Ort verschaffen.“

Er rieb über meinen Anus, massierte ihn leicht und es tat nicht weh sondern war toll und schickte kleine Blitze direkt in meine Pussy. Dann spürte ich etwas kühles, hartes an meinem Hintereingang. Reflexartig richtete ich mich auf und brachte meinen Hintern, in dem ich mich umdrehte, in Sicherheit. Was ich da sah erschreckte mich und erregte mich zu gleich.

„Was willst du damit tun?“ fauchte ich und sah Timo empört an.

„Ich hatte doch gesagt ich möchte eine saubere Spielmaus und damit werde ich deinen kleinen dreckigen Arsch waschen. Er braucht bestimmt dringend eine Dusche. Du kannst es auch gerne Einlauf nennen oder Intimdusche, wie du möchtest.“

Timo sah mich ruhig und gefasst an.

„Wenn du dich jetzt nicht gleich wieder umdrehst, runter beugst und stillhältst, muss ich nachhelfen.“

Seine Worte sickerten nur langsam durch mein Gehirn und ich reagierte nicht gleich. Erst als Timo dicht vor mir stand und ich seine starke Hand hinter meinem Rücken um meine Handgelenke spürte kam mir die Erkenntnis, dass ich vielleicht doch tun sollte was er gesagt hatte. Die Zeit rann mir davon, ohne ein weiteres Wort drehte er mich um, zog meine Hände, die anscheinend schon in einer Schlinge lagen, in die Höhe. Der Druck, der dabei auf meine Schultern entstand, war unangenehm und ich gab dem leichten Schmerz nach, wollte ihm entkommen und beugte mich automatisch vor. Das Seil um meine Gelenken gab keinen Millimeter nach, anscheinend hatte mein Ehemann es an der Decke in einem Haken befestigt.

Ich fühlte mich nun entblößt und hilflos, er könnte seinem bösen Spiel ungehindert nachgehen und tat es auch. Das kalte Teil sah einem dünnen Dildo mit vielen kleinen Löchern ähnlich und machte mir nur halb so viele Sorgen wieder der daran befestigte Brauseschlauch.

Timo testet erst die Temperatur und führte mir dann den langen Dildo tief in meinen Hintern ein. Er schob ihn einfach rein, machte keine Kompromisse und fragte dann auch noch wie ich es fände. Meine Antwort kam einem Knurren gleich, was mit einem leichten Druck in meinem Hintern beantwortet wurde.

„Was tust du, Timo!“ meine Stimme wurde immer spitzer und der Druck nahm zu.

„Ich fülle dich, jede menge Wasser spritzt in deinen süßen Arsch, bis du prall gefüllt bist. ...“ er machte eine Pause und schob die Analdusche noch etwas tiefer.

„Wenn du die Massen an Wasser zwei Minuten in dir hattest wirst du deinen letzten Dreck vor mir raus lassen. Das wird dir bestimmt gefallen.“ er lachte und gab mir einen festen Klaps auf den Hintern.

Wenn er wüsste wie geil ich den Druck in meinem Hintern eigentlich fand, würde er glatt aus den zwei Minuten Zwanzig machen. Doch das zu zugeben war mir überaus peinlich und so knurrte ich nur, zerrte noch mal an dem Seil und musste feststellen, dass es nicht nachgab. Ein unangenehmer Druck in meinen Gedärmen ließ mich von einem Fuß auf den anderen Tänzeln.

„Genug, genug, Timo, genug.“ keuchte ich.

„Nun stell dich nicht an, ein bisschen geht noch.“ kurz darauf stellte er das Wasser ab, den Dildo ließ er aber stecken. „So nun noch ein wenig warten, das schaffst du doch noch, oder?“

Meine einzige Antwort war ein Grummeln. Der Druck und die leichten Krämpfe ließen mich langsam verrückt werden.

„Ich kann nicht mehr, Timo. Bitte, zieh ihn raus.“ ich flehte regelrecht um Erlösung.

„Nur noch kurz, dann darfst du dich entleeren.“

Timo: