Sex Weekend 2 - Jeanette Bauer - ebook

Sex Weekend 2 ebook

Jeanette Bauer

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Opis

Die Begeisterung über ihre erste Rollenspiel treibt Timo dazu seine Garage in einen BDMS Paradies zu wandeln. Ob sein williges SexPüppchen dies auch wirklich gut heißt, weiß er noch nicht, doch das seine Ehefrau Sonja Spaß an diesem ungezügelten Spiel hatte steht außer Frage. Ein heißes Spiel zwischen Dom und Sub beginnt und nicht nur Timo wünscht sich einen Nachschlag. Auch Sonja lechzt nach MEHR – mehr Unterwerfung, mehr Züchtigung, mehr von ihrem strengen Master. Leseprobe - Sonja: Seine Finger fanden wieder den Weg zu meiner Mitte und ich spürte seinen dicken Daumen über meinen Öffnungen hin und her schwenken. Erst drückte er sich in meine Vagina, rührte die Kugel durch, dann folgte mein Anus. Was mir einen kleinen Seufzer entlockte. Allerdings einer der mehr um Gnade bat als um Mehr. Und mein Master war einsichtig, zog seinen Daumen zurück und schenkte dafür meinen Schamlippen und dem immer noch stark pochenden Kitzler seine Gunst. Schon wieder stiegen die heißen Wellen und das süße Ziehen in mir auf. Ich hörte mich selbst hecheln, als wäre ich eine räudige Hündin oder ein wildes Tier, das es dringend besorgt bekommen will. Scham wollte gerade meine Gedanken infizieren, als ich die strenge Stimme meines Herrn vernahm. „Nicht so viel denken. Das ist nichts für mein Püppchen, lass es geschehen und zeig mir wie hübsch du bist, wenn du für mich kommst.“

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Jeanette Bauer

Sex Weekend 2

Die Züchtigung

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Sex Weekend 2

Impressum neobooks

Sex Weekend 2

Die Züchtigung

Erotische SM-Kurzgeschichte

von Jeanette Bauer

Dies ist der 2te Teil von Sex Weekend (Sex-Weekend 1 – Die Unterwerfung). Man kann Teil 1 vorher lesen, muss es aber nicht – Teil 2 ist eine in sich abgeschlossene Geschichte und ich wünsche euch viel Spaß

Vorbemerkung:

Alle Rechte vorbehalten. Ein Nachdruck oder jede andere Verwertung ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Autorin gestattet.

Jede Ähnlichkeit der Figuren mit lebenden, verstorbenen oder anderen fiktiven Personen ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Der Text enthält explizite Inhalte des BDSM. Alle Entwicklungen geschehen stets einvernehmlich und dienen dem beiderseitigen Genuss. Auf Grund der detaillierten Schilderungen ist der Text nur für Leser ab 18 Jahren geeignet.

1 Prolog:

Timo:

Arbeit? Fehlanzeige! Während der letzten Tage, ja fast gefühlten Wochen, gab es nichts zu tun. Absolut tote Hose auf der Arbeit, fast jeden Tag schickte uns der Boss früher Heim und nannte es Zwangsurlaub oder Überstundenabbau. Meinen Kollegen gefiel es überhaupt nicht, ungeplant in den Urlaub geschickt zu werden und die wenigen Urlaubstage oder die hart erarbeiteten Überstunden einfach so bei schlechtem Wetter abfeiern zu müssen.

Mir dagegen kam es gerade Recht.

Sonja arbeitete ganz normal bis Nachmittags und ich hatte massig Zeit für unserer Garage. Ja die gute alte Garage bekam ein ganz neues Ambiente und es sollte eine kleine Überraschung für meine geliebte Ehefrau und versautes Sex-Püppchen werden.

Unser erstes ´SexWeekend` vor gut einem Monat, hatte mich zu neuen Fantasien angetrieben und auch meine Süße schwärmte immer von unserem kleinen Ausflug in die Welt der Dominanz und Unterwerfung. Noch an dem Sonntagabend des besagten Wochenendes hatten wir lange über das Spiel zwischen Herr und Sklavin und über Unterwerfung und Hingabe gesprochen. Es stand ganz deutlich fest. Ich liebte die Rolle als Master und Sonja war ganz in dem dienenden Sexpüppchen aufgegangen.

Und ihr Wunsch war mir Befehl. „Wir brauchen dringend einen besseren Ort für diese Sauerei, Timo. Im Schlafzimmer ist man doch eingeschränkt und … den Graten …, den fand ich zwar aufregend aber … auf die Dauer ziemlich unpraktisch.“

Und so verbrachte ich meine freien Nachmittage in der am Haus angegliederten Garage. Ein gemauerter Raum, der sich perfekt zu einem BDMS Paradies umgestalten ließ. Ich schuf ein eigenes Reich für den Master in mir und natürlich für das Sexpüppchen in meiner Frau.

Das Garagentor war überflüssig und kurzerhand mit Gipskartonwänden verschlossen, der Eingang von der Küche aus reichte vollkommen. Die Wände mit Rauputz und in warmen Tönen aufgehübscht und einen passenden rustikalen und strapazierfähigen Bodenbelag, legten den Grundstein für einen weiteren gemütlich wirkenden Raum in unserem Haus.

Die nette Wirkung sollte sich allerdings noch ändern. Die spezielle Einrichtung würde das Tüpfelchen auf dem i werden und mir kribbelte es in den Fingern. Ohne es beeinflussen zu können griff ich mal wieder in meinen Schritt und musste feststellen, dass mich allein die Vorstellung an die Ausstattung und Sonja in Kombination hart werden ließ. Unter Aufbringung meiner ganzen Selbstbeherrschung nahm ich wieder die Arbeit an dem Zimmer hohen Andreaskreuz auf.

Außerdem brauchte unsere Liebesnest der besonderen Art neben einer guten Auswahl an Schlagwerkzeugen und Sextoys, die Möglichkeit das Püppchen direkt und ohne Vorwarnung an zu seilen. Also fanden einige Haken und Ösen ihren Weg in die Wände. Es sah schon in grellem Neonlicht heiß aus, doch als ich die drei Röhren löschte und die indirekte Beleuchtung den Raum in einen warmen weiß-gelb Ton tauchte war ich restlos überzeugt. Sonja würde begeistert sein. Die kleine Auswahl an Schlagwerkzeugen wurden dezent beleuchtet und mir fiel auf, dass die dafür vorgesehen Haken nur zur Hälfe belegt waren. Neben einer Gerte, ein Paddel von ca 40 cm mit gepolsterter und harter Seite sowie einen weichen Flogger hingen noch zwei Rohrstöcke vor mir. Die Erinnerung an jenen Tag, an dem wir die ersten Drei gemeinsam in einem gut sortierten Bdsm Sexshop gekauft hatten, schwebte vor meinem Innerenauge.

Sonja hatte mit Begeisterung durch die großen Auswahl gestöbert und das obwohl sie sich erst gesträubt hatte mir das Privileg, ihr den süßen Arsch zu versohlen, einzuräumen. Doch sie hatte den Überblick bei den vielen Schlaginstrumenten, suchte zielstrebig die Werkzeuge für ihren Master aus und der Schalk saß ganz offensichtlich auf ihrer Schulter, als sie mich damals mit einem, „Ich hoffe du weißt damit umzugehen.“ bedachte.

Verträumt streichelte ich durch die weichen vielen Lederschnüre des Floggers und musste unweigerlich die beiden Rohrstöcke angrinsen. Vor gut zehn Tagen hatte sie mir nämlich ein Päckchen mit länglicher Form überreicht. Und wie sie es getan hatte. Nach einem gemütlichen Abendessen, hatte sie sich kurz zurückgezogen, während ich mich auf dem Sofa breit gemacht hatte. Dann stand sie vor mir. Nur bekleidet mit einer Unterwäschenkombination aus schwarzer Spitze, mit reizenden Seidenstrümpen und hohen 9 cm Heels, kam sie in den Raum, kniete sich vor mich und reichte mir das Päckchen. Zwei Rohrstöcke lagen zwischen uns, ihr Haupt war gesenkt und ich fühlte mich so unglaublich Stolz. Sie hatte Vertrauen in mich, in ihren Master, in ihren Ehemann und ihren Freund. Die Geste war so ehrlich und damals wie heute wusste ich, dass sie dieses Spiel nicht mir zu liebe spielte, sondern es selbst aus ganzem Herzen wollte.

„Meister, ein Geschenk für euch. Neue Spielsachen zum bespaßen und züchtigen eures Püppchens.“ Danach hatte ich die beiden nicht mehr wirklich beachtet. Hatte beim Sex erst mal das Paddel benutzt und stand den beiden nun ehrfürchtig gegenüber. Hart und gleichzeitig flexibel hingen sie an der Wand und riefen mir zu sie endlich zu benutzten. Sie wollten endlich auf dem Arsch meiner Ehefrau, dem geilsten Püppchen der Welt, tanzen. Mit Enthusiasmus griff ich nach dem dünneren Stock und versuchte ihn an mir selbst aus. Erst zog ich ihn mir leicht über den Unterarm und dachte schon das Stöckchen könne nichts. Den nächsten Hieb führte ich härter aus und zuckte regelrecht zusammen, ein schneidender Schmerz durch zog mich und fast hätte ich geschrien, konnte mich aber gerade noch beherrschen. Ein blasser Striemen bildete sich sogleich und mein Grinsen wurde breite. Genau das richtige um die Erziehung meines Püppchen zu erweitern und ihren Gehorsam einzufordern. Die Idee schöne Muster auf ihrem Hintern zu erzeugen festigte nun meinen Entschluss, die beiden Geschenke sehr bald zu benutzen. Fast konnte ich mein Püppchen schon wimmern hören, wodurch sich mein Blut wieder verirrte und meine Hose richtet werden musste.

Wenn die Menge an Schlagwerkzeugen schon nicht besonders groß war, konnte meine Frau mit einer beachtlichen Sammlung an Dildos, Plugs und Vibis auftrumpfen. Davon hatten wir mehr als genug. Jeder erdenklicher Form, Farbe und Material tummelte sich auf dem Regal über den Peitschen und Stöcken. Sie leisteten gute Arbeit und ich mochte es mein Püppchen zu beobachten. Sonja zog eine wirklich fantastische Show ab, wenn sie es sich selbst vor mir machte. Zwar liebte ich es meinen besten Freund diese Arbeit übernehmen zu lassen, doch noch viel besser war mein Schwanz in ihrem Mund. Die kleine Hexe stellte irre Dinge mit ihm an, wenn sie nur ein richtig gute Füllung in ihren Löchern hatte.

Die meiste Arbeit stellte allerdings das Andreaskreuz dar, welches ich mit Kunstleder überzogen hatte und mit Nieten verzierte. Natürlich fehlte auch die fest geschraubten Ösen an den vier Ecken nicht. Ketten und Karabinerhaken hingen an jeder Öse und boten gute Befestigungsmöglichkeiten für unartige kleine Püppchen. Und dieses Wochenende sollte unser zweites SexWeekend werden. Meine Aufregung überrollte mich immer wieder und ich hoffte auf einen wirklich kurzen Freitags Arbeitstag. Aber meine Aussichten standen gut, der Wetterbericht sagte Regen, Regen und noch mehr Regen, was meinem Chef wirklich zur Weißglut trieb. Die Aufträge waren laut Mandy, Assistentin, immer noch nicht mehr geworden und die meisten Kollegen würden noch im Urlaub sein. Es würden auch wieder bessere Zeiten kommen, sagte ich ihr immer und sie grinste mich mit ihren kleinen Schmollmund ganz bezaubernd an. Wäre ich nicht immer noch in meine Ehefrau verknallt, würde ich versuchen bei der gut zehn Jahre jüngeren Mandy zu landen. Ihre eindeutigen-zweideutigen Anspielungen ließen immer wieder mein Kopfkino durchdrehen. Um die kleine Schlampe, die mit Sicherheit eine roten Arsch verdient hatte, da sie schon so einige Ehemänner verführt hatte, aus dem Kopf zu bekommen, schüttelte ich mich und begutachtete dann mein Werk. Das kleine Liebesnest war perfekt. Wenn man die durch die Tür trat, viel der erste Blick auf das Kreuz, danach fiel einem das Sofa und die davor drapierte breit Matratze ins Auge. Erst danach erkannte man die kleine Waschgelegenheit in der hinteren rechten Ecke. Ansonsten beherbergte der Raum noch nicht viel. Und doch bot mir jede Ecke eine neue Fantasie. Zum Beispiel würde ich noch gerne einen große Spiegel neben der Couch aufhängen und könnte uns so beim ficken beobachten.

Das Geräusch des Schlüssel im Schloss der Haustür riss mich aus meinen Überlegungen und ich verließ eilig den fast fertigen und überaus stimulierenden Raum. Mit versauten Gedanken gab ich ihr einen kleinen Kuss auf die Wange und genoss ihre Ahnungslosigkeit. Sie wusste, dass wir diese Wochenende wieder spielen wollten, doch sie wusste nicht was ich vor hatte.

„Hey“

Sonja trat in den Flur, beladen mit zwei Einkaufstüten und ihrer Arbeitstasche um den Schultern. Ich nahm ihr direkt die Tüten ab und entgegnete ebenfalls.

„Hey“

Wir lächelten uns an und betraten gemeinsam die Küche.

„Wieder früh zu hause gewesen?“, fragte Sonja ruhig und schob sich an mir vorbei.

„Ja“ Mehr konnte ich dazu wohl nicht sagen „und bei dir?“

Sie seufzte „Im Büro ist die Hölle los. Das neue Programm läuft immer noch nicht, ich musste bestimmt dreimal mit dem Service telefonieren.“

„Du siehst auch ziemlich müde aus. Komm Süße, die Lasagne ist gleich fertig. Wir essen und machen uns dann einen gemütlichen Fernsehabend.“

Sie lächelte dankbar und folgte meinem Blick zum Ofen. „Du bist der beste Ehemann der Welt.“, rühmte sie mich, während sie in der Luft schnupperte und sich auf einen Stuhl fallen ließ.

„Sag das mal nicht zu früh, ich hab eine Überraschung für mein Püppchen am Wochenende und es wird bestimmt anstrengend für dich.“

Ich zwinkerte ihr zu und deckte dabei den Tisch.

Sonja:

Die Anspielung an unser bevorstehendes SexWeekend und das was alles noch kommen könnte und sollte, machte mich trotz meiner Müdigkeit direkt scharf. Was er wohl mit mir vor hatte an diesem Wochenende? Unserem zweiten dieser Art, die Erinnerungen an das Erstes ließ mein Herz höherer schlagen. Timo hatte es genauso genossen wie ich und seine Dominanz erregte mich gerade wieder unglaublich. Das Essen war köstlich und auch der gemütliche Fernsehabend tat mir echt gut und trotzdem konnte ich sobald wir im Bett lagen wieder nur an meinen Master denken. Mein Gedankenkarussell lief auf hoch touren und am liebsten hätte ich direkt schon Freitags Morgens unser Wochenende eingeläutet. Aber anstelle mich vor meinen geliebten Ehemann zu knien, machte ich mich Punkt 7 Uhr für die Arbeit fertig.

„Du brauchst heute nicht zu Mittag essen in der Firma.“, sprach Timo mich an, während er sich rasierte.

„Okay. Bist du wieder früh und kochst?“

„Nein heute muss ich auch in die Firma, Chef will Lager aufräumen. Aber sei nicht so neugierig, das bekommt dir nicht gut, Süße.“

„OooHhh das hört sich ja sehr interessant an.“

Timo lachte nur laut und gab mir einen festen Klaps auf den Hintern, bevor dieser in der Jeans verschwand. Das leichte Brennen sickerte durch meine Haut und verteilte kleine gemeine Versprechungen auf Mehr. Außerdem wurden so meine Tagträume von einem strengen Master geschürt.

Ich wollte auf jeden Fall MEHR. MEHR von ihm, MEHR Härte und MEHR Strenge.

Mein Herz klopfte schon wieder wie wild bei dem Gedanken ans erstes Wochenende. Es war so unglaublich erregend und intim gewesen und da Timo vorsichtig vorgegangen war, hatten wir dieses Wochenende schadlos als Paar durchstanden und uns in den vergangenen Wochen öfters über unsere jeweiligen Highlights und Vorlieben unterhalten. Und hätte ich es nicht am eigenen Leib erfahren, ich hätte jedem hoch und heilig versichert nicht auf Schläge zu stehen, sie abstoßend zufinden und es erniedrigend ist sich soweit sinken zu lassen. Doch ich wurde eines besseren Belehrt, habe meinem Master sogar einen Rohrstock geschenkt und um Benutzung erbeten. Der Gedanke allein reichte um ein breites Grinsen in mein Gesicht zu treiben und Timos Aufmerksamkeit zu erwecken. Von Hinten dich an mich gedrängt, knabberte er leicht an meiner Ohrspitze. „Was gibt es den da zu Grinsen.“ „Ich freue mich auf einen Nachschlag heute Abend.“, hauchte ich und meinte es genauso.

Gerne könnte er seine Gelüste an mir ausleben, ich wollte sein Püppchen sein und ich wollte benutzt und hart angefasst werden. Ja genau das war es, er sollte streng und konsequent sein, er sollte mich, als sein Püppchen, erziehen und nach seinen Wünschen formen. Gedanken die eigentlich nicht richtig waren und sich doch so gut an fühlten. Nein ich wollte es, obwohl ich sonst weder schüchtern, noch kleinlaut war. Meine Freundinnen würden mir so etwas mit Sicherheit nicht zutrauen und auch Timo hatte diese Entwicklung wohl nicht so erwartet, da er vor drei Wochen wirklich behutsam an die ganze Sache ran gegangen war.

2 Freitag

Sonja:

Den ganzen Tag über musste ich an Timo als meinen Master denken und an das was er wohl für diese Wochenende vor hatte. Wir hatten wirklich wunderschöne neue Latexkleider gekauft und ich würde sie so gerne heute schon anprobieren, doch diese Entscheidung lag bei ihm, nicht bei mir.

Mit dem Gedanken bei dem schwarzen Ganzkörperlatexanzug und dem süßen schwarz pinken Latexkostüm mit Minirock und Blüschen machte ich mich um 15:00 Uhr endlich auf den Weg nach Hause. Die Vorfreude kribbelte durch meine Venen und ich konnte mir ein breites Grinsen nicht verkneifen, als ich die Tür rein kam und Timo im Flur stehen sah. Umwerfend sah er aus in seiner schwarzen Jeans, dem bordeaux roten Seidenhemd unter dem ich seine nackte Brust sehen konnte. Der breite Gürte mit der dicken Schnalle fiel mir sofort ins Auge und ich wünschte mir, er würde ihn langsam öffnen und ihn aus den Schlaufen ziehen um dann … .

Weiter kam ich nicht mit meiner Fantasie, in welcher er mich noch über die Couchlehne warf und mir das Leder über den blanken Hintern zog. Ob das wohl weh tat? Je nachdem wie fest er zu schlug bestimmt. Doch Timo hatte andere Pläne, er kam auf mich zu und seine Lippen senkten sich auf die Meinen. Zärtlich war die Berührung, die eine kleine Ewigkeit zu dauern schien. Als er sich atemlos von mir löste, standen wir uns im Flur gegenüber und tauschten gierige Blicke aus.

„Das Süße kannst du gewinnen wenn du ein artiges Püppchen bist heute Abend. Also geh fein hoch folge den Anweisungen, die ich für dich auf dein Kopfkissen gelegt habe und sei in einer Stunde wieder hier unten.“