Sex im alten Rom 3 - Die Orgie - Rhino Valentino - ebook

Sex im alten Rom 3 - Die Orgie ebook

Rhino Valentino

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Opis

Rom, 50 vor Christus: Endlich bricht Laetitias schwerreicher Gatte Magnus in die Toskana auf, um weitere Handelsgeschäfte zu machen. Der geplanten Sex-Orgie im großzügigen, marmorgefliesten Innenhof der Villa steht nichts mehr im Wege. Erst aber lässt sich die schamlose und genusssüchtige Edeldame von ihrem Neuerwerb verwöhnen: Der Schwarze Obinna soll sich ausgiebig um ihre noch unberührte Hinterpforte kümmern! Zum ersten Mal in ihrem Leben badet Laetitia in einem Strudel großer sexueller Schmerzen, aber auch einer gewaltigen, alles hinwegfegenden Lust… Ihr gefährliches Leben führt die Sklaven Obinna, Dumnorix, Afra und Aikaterine durch das aufregende, alte Rom zur Zeit der Herrschaft Julius Cäsars. Eine dekadente, tierisch perverse Sex-Orgie mit empörenden Entartungen und äußerst bizarren Gästen sowie die unbändige Sehnsucht nach Freiheit bewegen die vier Helden der spannenden Story. Neben detailreichen Schilderungen hemmungsloser, lustvoller Szenen enthält diese Geschichte eine kräftige Brise Humor. Sie belebt augenzwinkernd das Genre der Erotik-Parodie… Im Mittelpunkt der Handlung steht nicht nur der Sex: Im Verlauf der Geschichte durchleben die leidgeprüften Helden eine dramatische Bandbreite ihrer Gefühle. Sie lassen die Leserinnen und Leser teilhaben an ihren Ängsten, Hoffnungen und dem unerschütterlichen Selbstvertrauen in die eigenen Kräfte und Fähigkeiten. In seiner geschliffenen, messerscharfen und gerne unverhohlen blumigen Sprache umgarnt Sie Rhino Valentino mit der perversen, düsteren und manchmal auch erfrischend heiteren Welt des alten Roms! UMFANG: 60 Seiten / 17 417 Wörter. NEU ERSCHIENEN: Teile 7 bis 18 plus vier Sammelbände! Es sind insgesamt sechs Sammelbände erhältlich, welche jeweils drei Teile beinhalten. Die achtzehn Einzelbände oder die sechs Sammelbände bilden einen großen, abgeschlossenen Roman.

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Liczba stron: 88

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SEXIM ALTENROM

Historischer Erotik-Romanvon Rhino Valentino

www.ebook-show.de

Die drei Teile des Romans sind als einzelne eBooks erschienen.

Sie sind auch als eBook-Gesamtausgabe erhältlich (ISBN 978-3-86441-015-4) sowie als Taschenbuch.

Originalausgabe

Erste Auflage August 2012

Copyright © 2012 by Stumpp Verlag, Balgheim

für sämtliche Texte und Bilder inklusive Titelbild-Design/Foto.

Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht der mechanischen, elektronischen oder fotografischen Verbreitung, der Verarbeitung und Einspeicherung in elektronischen Systemen, des Nachdrucks in Printmedien, des öffentlichen Vortrags, der Verfilmung, der Übertragung, auch einzelner Text- und Bildteile sowie der Übersetzung in andere Sprachen.

Die handelnden Personen dieses Romans sind frei erfunden. EtwaigeÄhnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig.

ISBN 978-3-86441-014-7

SEX IM ALTEN ROM

# 3: Die Orgie

Dritter Teil des historischen Erotik-Romans „Sex im alten Rom“ vom extravaganten Schriftsteller der Liebe und Leidenschaft: Rhino Valentino.

Die reiche Kaufmannsgattin Laetitia erwirbt für teures Geld auf dem Sklavenmarkt des Forum Romanum zwei Männer und eine Frau: den großen, kräftigen Schwarzen Obinna, den hübschen Gallier Dumnorix und die wunderschöne blonde Germanin Afra. Sie will die drei Sklaven nicht nur als gehorsame Haus- und Hofsklaven besitzen, sondern auch als exotische Bereicherung ihrer wollüstigen Nächte.

Laetitias naiver, schwerreicher Ehemann Magnus ahnt nicht, welch ungeheuerlichen heißen Liebespläne seine Frau hegt. Während er sich auf eine wichtige Geschäftsreise in die Toskana vorbereitet, plant Laetitia für die Zeit seiner Abwesenheit eine wilde Sex-Orgie.

Ihr gefährliches Leben führt die Sklaven Obinna, Dumnorix und Afra durch die turbulente Zeit des alten Roms zur Zeit der Herrschaft Julius Cäsars. Sexuelle Skandale, die Grausamkeiten der Zirkusspiele des Circus Maximus und die sehnsüchtige Hoffnung auf Freiheit bewegen die drei Helden der spannenden Story.

Neben intensiven Schilderungen verschiedenster Erotik-Szenen enthält diese Geschichte eine kräftige Brise Humor. Sie belebt augenzwinkernd das Genre der Erotik-Parodie… In einer geschliffenen, messerscharfen Sprache entführt Sie der Autor Rhino Valentino in die schamlose, düstere Welt des alten Roms!

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INHALT

SEX IM ALTEN ROM

TEIL III Die Orgie

Kapitel 9: EROBERUNG EINER HINTERPFORTE

Kapitel 10: RUHE VOR DEM STURM

Kapitel 11: DAS FEST DER SINNESFREUDEN

Kapitel 12: DAS STERBEN DER WOLLUST

TEIL III

Die Orgie

Kapitel 9: EROBERUNG EINER HINTERPFORTE

Laetitia, die große, ehrwürdige Dame des Hauses, stand auf der Terrasse ihres Schlafgemachs und sah zu, wie ihr Gatte Magnus sein Pferd bestieg. Es handelte sich um eine wertvolle Vollblut-Araberstute mit seidig glänzendem, dunklen Fell und einer wilden Mähne aus dicken, schwarzen Haaren, die jetzt sorgfältig mit Hilfe kleiner Kordeln zu winzigen Zöpfchen geflochten waren. Das schöne Tier wieherte vergnügt. Offenbar spürte es, dass ein langer, abenteuerlicher Ausritt bevorstand.

Die kleine Gruppe der Reisenden bestand aus einem Tross von sechs Pferden. Neben Magnus ritten drei schwerbewaffnete Leibwächter sowie zwei seiner Gehilfen mit. Gepäck hatten sie nur wenig auf die Pferde geladen. Sie würden bald im Hafen auf die Pferde- und Ochsenkarren treffen, die die eigentlichen Handelsgüter sowie Vorräte und andere nützliche Dinge geladen hatten. Zusammen mit einer Karawane des Kaufmannsbündnisses würden sie sich dann gemeinsam in Bewegung setzten in Richtung Toskana.

Mit den Ellenbogen auf das breite Marmorgeländer der Terrasse aufgestützt, lachte Laetitia ausgelassen zu ihrem Gatten hinab. Sie jauchzte fast wie ein junges Mädchen, spielerisch und übermütig.

Magnus sah zu ihr hoch und lächelte verschmitzt. Wohl wusste er, dass es nicht reine Liebe war, die seine Gemahlin so jauchzen ließ, sondern die Vorfreude, das Haus ganz für sich alleine zu haben und in Ruhe ihre Vorhaben in die Tat umsetzen zu können… was immer das für Pläne sein mochten.

Auch er freute sich, glaubte schon fast, die frische Luft und den weiten Horizont außerhalb der Stadtmauern Roms wahrzunehmen. Seine Augen, seine Nase, seine Ohren, sein Gaumen und nicht zuletzt auch seine Lenden würden Neues erleben, erfahren, genießen! Das kleine Abenteuer Toskana erwartete ihn. Möglicherweise würde er später sogar einmal in die weite Ferne reisen und das richtig große Abenteuer erleben. Den Orient, die Wüste, die roten Berge, das Schwarze Meer, das Land der wilden Tiere und der schwarzen Völker etwa? Magnus winkte zu Laetitia hinauf und rief: „Auf Wiedersehen, liebste Gemahlin! Passe auf dich auf und auf all unser Hab und Gut!“

„Natürlich, mein teurer Gemahl!“ antwortete sie, ihrerseits winkend. Ihre Stimme klang dünn und etwas übergeschnappt, als würde sie unter großem Gefühlsdruck stehen und mit den Tränen kämpfen.

Sie an, sieh an! frohlockte der Kaufmann zufrieden. Der Abschied scheint sie doch sehr mitzunehmen! Sie liebt mich eben doch! Mich, den großen und charismatischen Magnus vom Hügel Kapitol!

Er bemerkte nicht den großen, dunklen Schatten, der sich hinter den baumstammdicken Säulen des Terrassengeländers hinter Laetitia befand. Es handelte sich um den nackten Sklaven Obinna, der auf allen Vieren auf den Steinfliesen kniete und seiner Herrin ausgiebig die Gesäßbacken leckte.

Nicht nur äußerst ungeduldig über die verzögerte Abreise ihres Gemahls an diesem Morgen, sondern auch voller diebischer Schadensfreude über den frechen Ehebruch, hatte Laetitia dem Nubier befohlen, ihr Hinterteil mit der Zunge zu liebkosen. Noch bevor ihr Gatte aufgebrochen war, während sie ihn, auf der Terrasse stehend, verabschiedete!

Besonders infam war die Situation, weil jeder der Bediensteten an diesem Morgen zu wissen schien, was da auf der Terrasse für ein schamloses Treiben vor sich ging. Nur Magnus, der stolze und selbstherrliche Großkaufmann, ahnte nichts von dem, was da bereits im Gange war, in seiner eigenen Villa, nicht weit weg von ihm, direkt über seinem Kopf!

„Sei vorsichtig!“ mahnte Laetitia liebevoll und seufzte leise. Obinna nickte. Auch Magnus nickte, unterhalb der Terrasse zu ihr aufsehend. Der Sklave brachte ihre Hinterbacken zum Zittern. Eine feine Gänsehaut stellte ihr jedes Härchen einzeln auf.

„Leck das Loch!“ entfuhr es ihr halblaut.

„Was hast du gesagt?“ fragte Magnus irritiert von unten.

„Ich sagte, nun, äh, bedeck das doch!“ beeilte sich Laetitia zu sagen und zeigte auf Magnus´ Kopf. Sein spärliches braungraues Haar leuchtete hell im Licht der Morgensonne. Während der Sklave mit der Zunge ihre Rosette umspielte, die Nase zwischen ihren Hinterbacken, setzte sie mit überschlagender Stimme hinzu: „Setz dir eine Mütze auf, Liebster, oder einen Helm! Die Sonne wird dir sonst die Kopfhaut verbrennen!“

„Oh, wie recht du hast, meine Laetitia!“ rief Magnus und sah zu ihr auf, erfreut über so viel unerwartete Fürsorglichkeit. Suchend nestelte er in seiner Satteltasche und förderte eine lederne Kappe zutage, die er sogleich aufsetzte.

Derweil stöhnte Laetitia leise und konnte den Unterleib nicht mehr stillhalten, denn der Nubier hatte begonnen, mit seiner rauen langen Zunge in ihre Hinterpforte einzudringen. Ihre Pobacken presste er zu diesem Zweck mit seinen großen Händen weit auseinander.

„Nun denn!“ räusperte sich Magnus theatralisch, als wäre er ein großer tapferer Held, der in eine Schlacht zog. „Die Karawane wird bald losreisen. Wir sollten zum Hafen reiten.“

„Wenn es denn sein muss, liebster Gemahl! Komme bald gesund wieder!“ verabschiedete sich Laetitia. Sie verlor fast die Beherrschung. Unter der Maske der traurigen Ehefrau wütete die blanke Geilheit.

Winkend und mit klappernden Hufen ritt Magnus los, im Gefolge seine fünf Reiter. Als sie am Ende der Straße nur noch schwach hinter den aufwirbelnden Staubwolken der Pferdehufe zu sehen waren, klatschte Laetitia in die Hände: „Der lästige Bock ist fort! Jetzt endet die Zeit der kleinen Heimlichkeiten und es beginnen die Tage der ungezügelten Freuden!“

Sie wies ihren Sklaven an, ihr ins Schlafgemach zu folgen. Dort sollte er sie weiterlecken.

Kaum im Schlafgemach, fuhr er ohne zu zögern fort, ihre Rosette mit der Zunge zu massieren. Danach musste er sich an ihrer aufgedunsenen, erregten Spalte gütlich tun. Temperamentvoll und wild saugte er an den Schamlippen und dem geschwollenen Kitzler.

Laetitia ließ sich gehen und stöhnte laut. Sie hatte keinen Grund mehr, Ausschweifungen zu verheimlichen. Die Bediensteten hatten diskret zu sein. Und ihrer Tochter, dieser frigiden jungen Gans mit ihren überreifen neunzehn Jahren, täte es einmal gut, sich ein Beispiel zu nehmen an der Reife der Mutter!

„Es ist an der Zeit, mich zu bespringen!“ beschloss Laetitia. Sie lag am Boden auf etlichen aufgetürmten Kissen. Obinna hob die Zunge aus ihrer Spalte empor und griff diensteifrig an seinen Schwengel, der bereits nicht mehr ganz schlaff war.

„Deine erste Bock-Akrobatik in diesem edlen Hause wird sein, mich unter Aufbietung all deines Könnens zu begatten“, sagte Laetitia und blickte ihn abschätzend an. Der Sklave wich ihrem Blick aus. Sie musterte ihn einige Augenblicke, dann nahm sie sein Kinn mit den Fingern und drehte sein abgewandtes Gesicht zu ihr her.

„Sieh mich an, Sklave!“ befahl sie. Er blickte nervös in ihre Augen.

„Du hast doch nicht etwa schon eine der Bediensteten besprungen?“ fragte sie mit Eiseskälte in der Stimme.

Sein Gehänge schrumpfte fast auf das Format einer eingelegten Essiggurke. Er schwieg. Sein Adamsapfel hüpfte. Er schluckte.

„Aha!“ stellte Laetitia fest. „Habe ich´s mir doch fast gedacht! Keine vier Tage hier, schon musstest du deinen Kolben schwingen, wie?“ Streng trafen ihre Augen die seinen. Dann nickte sie grimmig: „Geschicktes Lügen liegt dir also nicht. Das ist eigentlich gut. Wenngleich ich dir für den Regelverstoß das Gehänge absäbeln lassen sollte! Du weißt, dass es Sklaven verboten ist, es unerlaubt miteinander zu treiben.“ Sie stand auf.

Obinna ließ den Oberkörper zu Boden sinken und berührte den Boden mit dem Kopf. „Verzeiht mir bitte, Herrin!“ sagte er leise.

„Wer war die Bestiegene?“ wollte Laetitia stirnrunzelnd wissen.

„Die griechische Sklavin namens Aikaterine“, antwortete Obinna.

„Hat sie dich darum gebeten oder hast du sie verführt?“

„Sie wollte es.“

„In welcher Situation wollte sie es?“

„Sie war sehr erregt.“

„Warum war sie erregt?“

„Weil sie auf Geheiß derselben mitansehen musste, wie ich die junge Herrin besprang.“

„Wen hast du besprungen?“ fragte Laetita ungläubig. Sie wurde aschfahl. Noch bevor er weitersprach kochte die Wut in ihr hoch.

„Nun…“ Er stockte. Sein Gaumen fühlte sich trocken an wie Wüstensand. „Ihre… Ihre Tochter, die gnädige junge Herrin, hat mir am gestrigen Morgen befohlen, ihre Keuschheit für immer zu besudeln.“ Mit gesenktem Kopf saß er am Boden und sah betreten von unten herab zur Herrin des Hauses. Laetitia stand vor ihm, die Hände in die Hüfte gestemmt, sah ihn ruhig an und zeigte keinerlei Gefühl. „Es… es war nicht mein Wille“, sagte er weiter. „Bitte glaubt mir, große Herrin, ich wollte es nicht! Was sollte ich tun, ich handelte auf Befehl Ihrer werten Tochter! Sie war dermaßen unerbittlich und willensstark…“ Er schwieg betreten.

Einen Moment lang sah sie ihn nur weiter reglos an. Dann zischte sie: „Du hättest mich zuvor um Erlaubnis fragen müssen! Diese lüsterne Intrige meiner Tochter auch noch zu unterstützen, pfui! Nicht sie beherrscht dieses ehrwürdige Haus, sondern ich! Hast du mich verstanden, Sklave?“

„Ja“, presste er tonlos hervor.

„Du hast sie also gekolbt, nach allen Regeln der Kunst?“ hakte Laetitia nach.

„Ja“, gestand er.