S/M-Fantasie 1 - Hannah Parker - ebook

S/M-Fantasie 1 ebook

Hannah Parker

0,0

Opis

Tabulose Spiele mit Dominanz und Demut, Macht und Unterwerfung unsere S/M Fantasien sind genau das Richtige für jene Leser, die neugierig sind auf den süßen Schmerz und die erregende Qual, die dieses Erotik- Special zu bieten hat! Es gibt unzählige Möglichkeiten, mit der S/M-Lust zu spielen, die dunkle Seite der Lust zu entdecken und diese besonderen sexuellen Neigungen auf fantasievolle Weise auszuleben unsere Storys zeigen, wie diese Fetischsex-Rituale aussehen können und welche außergewöhnlichen Lustgefühle sie bei ihren Anhängern herbeizaubern. Denn sicher ist: S/M gehört bei Männern und Frauen zu den häufi gsten Sex- Fantasien aber auch zu jenen intimen Wünschen, die oft ein Leben lang im gut gesicherten Tresor der Sex- Sehnsüchte verschlossen bleiben. Die Bandbreite dieses faszinierenden Fetischs ist groß und reicht zum Beispiel von Bondage und Flagellantismus bis zu Demütigung, sexueller Disziplinierung und englischer Erziehung und manchmal werden die S/M-Anhänger dabei bis an ihre Grenzen geführt. Am Ende dieses Buches wird der Leser verstehen, warum S/M unbeschreibliche körperliche und seelische Befriedigung geben kann

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S/M

Fantasie

16 schmerzhaft schöne Storys

Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

1. Auflage 04/2010

© Copyright Carl Stephenson Verlag, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de

eBook-Produktion: GGP Media GmbH, PößneckBesuchen Sie uns aufwww.stephenson.deEin großes erotisches Verlagsprogramm erwartet Sie dort.

ISBN 978-3-7986-0440-7 0145378 0000

Eine unterwürfige Affäre

Hannah Parker

Die zarte Kette, die von ihrem breiten Lederhalsband zu seiner Hand führte, war kaum zu erkennen. Lisa kniete auf dem nackten Boden direkt neben ihm, nur bekleidet mit einem knappen String und schwarzen High Heels. Sie sah bezaubernd aus, wie sie so demütig ihre Hände auf ihre Oberschenkel legte und ihren Blick gehorsam nach unten senkte. Ihre langen Finger lagen völlig ruhig da; wenn sie aufgeregt war, dann war ihr das in keinster Weise anzumerken. Lediglich als Ben mit seiner Hand durch ihre Haare glitt und ihr fast liebevoll eine Locke aus dem Gesicht strich, erzitterte sie, aber wohl eher vor Erregung. Angst schien sie nämlich keine zu haben, dafür standen ihre Brustwarzen eindeutig erregt ab. Ein Zuschauer würde wohl ihre Ausdauer bewundern. Immerhin kniete sie auf hartem, nacktem Steinboden, die Beine leicht gespreizt, und der Raum war dazu noch recht kühl. Aber außer einem gleichmäßigen Atem war keine Regung von ihr zu bemerken.

Als Ben kurze Zeit später wollte, dass sie aufsteht, musste er nichts sagen. Ein leichter Zug an der Kette genügte und schon stand sie – wenn auch auf ein wenig wackeligen Füßen – neben ihm. Noch immer war ihr Blick gesenkt und sie sprachen kein Wort. Und so gingen sie zu dem großen Andreaskreuz an der Wand. Sie wusste genau, was er wollte, wahrscheinlich konnte sie aus seinen Blicken herauslesen, was er wünschte, oder einfach nur seine Gedanken lesen. Denn bevor er etwas sagen musste, kniete sie sich mit dem Rücken zum Andreaskreuz hin und wartete ab, bis er ihre Hand- und Fußgelenke mit den entsprechenden Manschetten befestigte. Die dünne Kette baumelte zwischen ihren vollen Brüsten und sie sah einfach nur bezaubernd aus.

Während der ganzen Zeit hob sie kein einziges Mal den Kopf, sah ihn nicht einmal an und sie sprachen kein Wort. Umso verwirrender und aufregender war ihr Blick, als Ben mit seinem Zeigefinger ihr Kinn anhob, sich hinunterbeugte und ihr einen langen Kuss gab. Man hätte als Zuschauer fast neidisch werden können, mit welcher Leidenschaft und Hingabe ihre Lippen miteinander verschmolzen. Seine Hand lag während des Kusses auf ihrem Hinterkopf und ihre Brust hob und senkte sich immer schneller. Als sich ihre Münder lösten, strahlten ihre Augen förmlich, ihr Gesicht schien zu glühen und fast gierig leckte sie sich über ihre vollen, vom Kuss geschwollenen Lippen. Spielerisch, fast als würde sie ihn reizen wollen, ließ sie noch einmal ihre Zungenspitze über die Oberlippe gleiten und irgendwie hätte man meinen können, dass hier trotz ihrer Fesseln sie das Sagen hatte. Denn nach diesem Kuss war er derjenige, der unruhig wurde und mit zittrigen Fingern versuchte den Gürtel seiner Hose zu öffnen. Währenddessen senkte sie wieder gehorsam ihren Blick und jetzt fielen die ersten Worte zwischen den beiden:

„Schau mich an, ich will dir in die Augen sehen!“, flüsterte Ben fast heiser.

Und wieder gehorchte sie umgehend und ihr Blick war umwerfend, sogar für einen Außenstehenden. Diese Mischung zwischen Unterwürfigkeit, Gehorsam und Herausforderung konnte eine Gänsehaut erzeugen und sie schien sich dieser Tatsache sehr wohl bewusst zu sein. Und wenn ihr Blick einem Zuschauer nicht eine Gänsehaut erzeugte, dann geschah dies spätestens dann, als sie ihren wunderbaren Mund öffnete und ihre vollen Lippen um sein Glied schloss, das er ihr herausfordernd entgegenhob. Leise stöhnte er auf, zuckte zusammen, als sie seinen kompletten Schaft von unten nach oben ableckte und ihm dabei wie befohlen tief in die Augen sah. Fast konnte man erahnen, dass er es nicht länger so ruhig aushalten würde. Schon packte er zum wiederholten Male ihre Haare und zog ihren Kopf nah an sich heran, sodass sein Glied mit einem Stoß komplett in ihrem Mund verschwand. Trotz seiner nicht unerheblichen Größe hatte sie keine großen Schwierigkeiten, ihn komplett in sich aufzunehmen. Nur eine kleine Träne lief ihr die Wange hinunter, als er ihren Mund mit tiefen und festen Stößen nahm. Allerdings ließ Ben ihr auch kaum eine andere Möglichkeit: Ihre Hände waren noch immer seitlich weggebunden und ihren Kopf hielt er noch immer in der von ihm gewünschten Position fest. Sie meisterte es wirklich perfekt, erfüllte seine Wünsche ohne Probleme und ohne einen Ansatz von Weigerung. Im Gegenteil, ihre Brustwarzen schienen noch härter, noch fester geworden zu sein und wenn man genau hinsah, konnte man ein wenig Feuchtigkeit an ihrem Oberschenkel entlanglaufen sehen.

Als sein Stöhnen lauter und seine Stöße wenig später immer heftiger wurden, merkte man ihr langsam an, dass diese Stellung eine unglaubliche Anstrengung für sie war. Man konnte ihre wunden Knie nur erahnen und ihre Tränen vermischen sich langsam mit ihrem Speichel, der auf ihre Brüste und den Boden tropfte. Er schien sie eigentlich noch nicht von ihren Diensten erlösen zu wollen, aber sie setzte offenbar sehr geschickt ihre Zunge ein. Denn plötzlich zog er ihren Kopf an den Haaren nach hinten und ein erster Schwall traf sie mitten im Gesicht. Schnell öffnete sie ihren Mund, sodass der nächste Schuss direkt auf ihre Zunge ging. Der letzte Rest landete auf ihren vollen Brüsten.

Anschließend zog er sich wieder an, das heißt, er zog sein Hemd wieder zurecht und schloss seinen Reißverschluss und Gürtel. Und ohne sie weiter zu beachten ging er an die Bar und ließ sich ein kühles Bier geben. Während er den ersten Schluck nahm, senkte Lisa wiederum gehorsam ihren Blick und wartete geduldig ab.

Als sein Glas leer war, öffnete er wiederum ohne mit ihr zu sprechen ihre Fesseln und half ihr zum zweiten Mal an diesem Abend auf. Ihre Knie waren wie erwartet stark gerötet und jedem anderen hätte sie fast leidgetan. Wenn nicht immer noch dieser Blick gewesen wäre, der ihm andeutete, dass sie noch lange nicht fertig war an diesem Abend.

Als er sie zu einem einfachen Tisch hinüberführte, holte sie tief Luft und man konnte ein kleines Zögern bemerken. Der Tisch sah nicht bequem aus, er war groß und breit und hatte an der Ober- und der Unterseite jeweils seitlich Ledermanschetten befestigt. So würde sie gespreizt und völlig hilflos daliegen und einen für den Zuschauer sicherlich verführerischen Anblick abgeben. Aber ihn schien ihr Zögern nicht zu interessieren, souverän zog er an der Kette und ließ sie sich auf den Tisch legen, ihre Kleidung und ihre Schuhe durfte sie dabei nicht ausziehen. Als er ihre Beine am Tisch fesselte, rutschte ihr das bisschen Stoff von ihrem kleinen String zwischen die Pobacken. Grinsend packte er den Stoff in der Mitte und rieb ihn spielerisch zwischen ihren Schamlippen. So entlockte Ben ihr ein lautes Aufstöhnen, dem sofort ein fester Schlag direkt zwischen ihre Beine folgte.

„Ich hab dir gesagt, ich will heute keinen Ton von dir hören!“

Und so presste sie ihre Lippen fest aufeinander und schloss die Augen, während er noch ein paar Mal mit dem Stoff auf- und abglitt. Man konnte ihr richtig ansehen, dass es sie alle Überwindung kostete, nicht laut aufzustöhnen und zu kommen, und endlich erlöste er sie, indem er ihr mit einem Ruck den String vom Leib riss.

„Öffne den Mund!“

Nachdem sie, wie schon den ganzen Tag, sofort gehorchte, stopfte er ihr den Stoff komplett in den Mund. Das war wohl zu viel für sie, leicht würgend drehte sie den Kopf auf die Seite und ihr Atem ging immer schneller. Aber auch hier reagierte er sofort, sanft streichelte er über ihr Gesicht und nahm Blickkontakt mit ihr auf. Schon ging ihr Atem langsamer, sie schien sich zu beruhigen und kurze Zeit später wanderte seine Hand hinunter zu ihren Brüsten. Zuerst kniff er ihr in die rechte Brustwarze und wenn sie nicht geknebelt gewesen wäre, hätte sie wohl erschrocken laut aufgeschrien. Jedenfalls war ihr Blick schmerzverzerrt und zum ersten Mal an diesem Abend zog sie an ihren Fesseln. Sie schien diese Behandlung nicht zu mögen und als er sich ihre linke Brustwarze vornahm, lachte er leise auf. Er schien hiervon zu wissen, sich allerdings nicht dafür zu interessieren, denn im nächsten Moment zog er eine lange Kette aus seiner Hosentasche und während er mit seiner Zunge ihre Brustwarzen befeuchtete, schien sie sich zu entspannen. Sie zuckte zwar kurz zusammen, als die Klammern von ihm befestigt wurden, aber er hörte nicht auf, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen und zu liebkosen. Gierig hob sie ihm ihr Becken, so weit es ging, entgegen, was zur Folge hatte, dass er ihr einen breiten Ledergurt über den Bauch zog und mit einer weiteren Schnalle festzog. So konnte sie sich wirklich nicht mehr bewegen und lag für ihn völlig ausgeliefert da. Zu guter Letzt verband Ben ihr mit einem weinroten Seidentuch die Augen, als wollte er ihren herausfordernden Blicken entgehen.

Oder er wollte verhindern, dass sie sehen konnte, was nun als Nächstes geschah. Aus dem Dunkeln trat eine fremde Frau, Caro, hervor, die grinsend zum Tisch ging. Sie trug ein schwarzes, eng anliegendes Kleid und ihre langen blonden Haare waren zu einem festen Zopf zusammengebunden. Im Vorbeigehen streichelte sie mit einer Hand über den wehrlosen Körper. Sofort reagierte dieser, eine Gänsehaut überzog den schlanken Body. Unruhig warf sie ihren Kopf hin und her und man konnte Lisas fragenden Blick unter der Augenbinde erahnen. Beinah hätte sie durch den Slip im Mund aufgestöhnt, als Caro spielerisch an ihrer Brustkette zog.

„Deine Sklavin ist unglaublich gehorsam, du bist wirklich zu beneiden! Schade, sonst hätte ich dir beim Erziehen gerne geholfen!“ Mit diesen Worten glitten ihre Blicke gierig über Lisas perfekten Körper.

„Heute ist sie wirklich sehr gehorsam, ich glaube, sie hat sich eine Belohnung verdient“, antwortete er grinsend und streichelte über ihre feuchte Scham.

Mit der anderen Hand befreite Ben ihren Mund von dem Stück Stoff und erlaubte Caro, sie zu küssen. Der Anblick zweier sich küssender Frauen hatte schon immer etwas Besonderes für ihn. Schon allein, wie sich die vollen Lippen berührten, wie ihre Zungen miteinander spielten, dieser Anblick erregte ihn und sein Glied schwoll schon wieder an. Aber jetzt wollte er sich erst um seine Sklavin kümmern.

Problemlos suchte sich sein Finger den Weg zwischen ihre feuchten Schamlippen und schob sie auseinander. Sie war, wie von ihm gewünscht, perfekt rasiert, er hasste jedes noch so kleine Haar. Als sein Finger ihren Kitzler berührte, zuckte ihr Körper zusammen und sie bewegte unruhig ihren Kopf hin und her.

„Lieg still und keinen Ton!“, fauchte er sie leise an. „Sonst wird aus deiner Belohnung noch eine Bestrafung.“

Obwohl sie an Armen und Beinen gefesselt und mit einem Gurt um ihren Bauch fast völlig fixiert auf dem Tisch dalag, konnte man ihr die Anstrengung ansehen, sich nicht zu bewegen oder aufzustöhnen. Besonders, als er mit zwei Fingern in sie eindrang und sie mit immer schneller werdenen Bewegungen verwöhnte, hob und senkte sich ihr Brustkorb derart schnell, dass man nur darauf warten konnte, dass sie laut aufstöhnte. Aber kein Ton war von ihr zu hören, nicht einmal, als er seine Zunge über ihren Kitzler gleiten ließ und fordernd an ihm saugte. Lächelnd zog er seine nassen Finger heraus und schlug ihr hart auf ihre nackte Scham.

„Du scheinst heute eine gehorsame Sklavin zu sein. Mal schauen, ob Caro dich zum Stöhnen bringt.“

Lächelnd sah er Caro an, die bei dieser Vorstellung über das ganze Gesicht zu strahlen anfing.

„Sie gehört dir.“ Mit diesen Worten ließ er sich auf einem Stuhl nieder und lehnte sich genussvoll zurück. Er wusste, dass es Lisa unglaublich erregte, ihm ausgeliefert zu sein, und dass Angst für sie lustfördernd war. Aber bisher war sie nur mit ihm zusammen gewesen. Umso gespannter war er, wie der Abend weiter verlaufen und wie sie reagieren würde. Sie wusste, dass sie jederzeit das Spiel beenden konnte, aber als Caro ihre Fesseln öffnete und sie an der langen Kette hinter sich herzog, ging sie ohne Widerworte mit gesenktem Kopf hinterher. Ihre Augenbinde saß noch immer fest und sie schien keine Ahnung zu haben, was auf sie zukam.

Sie ging direkt hinüber zu einer großen Spielwiese, auf der sich noch einige weitere Paare tummelten. Ohne groß darauf zu achten ließ Caro die junge Frau hinknien und drückte ihren Oberkörper nach unten. Die Kette, die noch immer an ihrem Halsband befestigt war, drückte sie einem jungen Mann in die Hand, dessen bewunderten Blicke über den halb nackten Körper wanderten.

„Sie hat einen bezaubernden Hintern, es muss ein Genuss für dich sein, ihn zu besitzen“, meinte sie mit einem Blick zu Ben. Bei diesen Worten glitten ihre Finger über Lisas straffen Pobacken und umkreisten langsam das Poloch. Sie hatte immer noch diese leuchtenden Augen, anscheinend war Caro eindeutig auch an Frauen interessiert. Schon bei dem Kuss hatte er diesen Verdacht, aber als sie nun mit ihrem Mittelfinger sanft den Anus umfuhr und ein Stück eindrang, war er sich sicher. Als von ihm keine Widerworte kamen, wurden ihre Berührungen gieriger und vor allem fordernder. Abwechselnd verwöhnte sie den Anus mit ihrer Zunge und ihren Fingern und rieb sich gleichzeitig unter ihrem Kleid mit der anderen Hand ihre eigene Scham. Das gab ihm den Rest, schnell stand er auf und ging zu den beiden Frauen hinüber.

„Oh ja, ihr Hintern ist ein Blickfang, aber sie lässt ihn mich viel zu selten benutzen“, vertraute er ihr an.

Das war Caros Stichwort. Streng befahl sie ihr, sein Glied mit ihrem Mund zu verwöhnen, bis es prall und hart abstand. Währenddessen befeuchtete sie mit ihrer Spucke den wirklich engen Eingang und begann, diesen erst mit einem, dann mit zwei Fingern zu dehnen. Schon nach ein paar Minuten wurden ihre Finger immer schneller, aber Lisa gab keinen Ton von sich, auch nicht, als Caro zusätzlich mit ihrer flachen Hand auf ihren nackten Hintern schlug.

„Sie ist so weit, mal schauen, ob sie in ein paar Minuten immer noch so gehorsam ist“, lachte Caro leise auf.

Und so genoss er Lisas Anstrengung still zu bleiben, als er seine Eichel an ihren Anus ansetzte und ohne Probleme mit einem Stoß in sie eindrang. Leise lachend sah Caro zu, wie der wirklich reizende Hintern von ihm genommen wurde. Noch immer hielt der junge Zuschauer Lisas Halskette in der Hand, sichtlich erregt, und rieb sich mit der anderen Hand sein steifes Glied. Wortlos nahm ihm Caro die Kette ab und zog daran Lisas Kopf nach oben.

„Du scheinst ihm zu gefallen, öffne den Mund!“

Gierig nahm der bisher unbeteiligte Zuschauer das ihm von Caro angebotene Kondom, zog es über und versenkte sein Glied tief in den ihm dargebotenen Mund. Caro betrachtete dies mit amüsierter Miene und rieb ihre Schamlippen unter ihrem Rock.

„Das machst du wirklich gut!“, bemerkte Ben heiser, während er ihre Pobacken weit auseinanderzog und zusah, wie sein hartes Glied tief in ihr verschwand. Hätte sie ihn vorhin nicht bereits oral verwöhnt, wäre er bereits bei dem Anblick gekommen, so aber genoss er dieses unglaublich enge Gefühl. Sie hatte ihm bisher eher selten erlaubt, sie anal zu nehmen, wenn, dann nur nach langer Vorbereitung und ohne Zuschauer. Umso verwunderter war er, als sie anfing gierig ihr Becken kreisen zu lassen. Es schien ihr zu gefallen, erst recht, als seine Finger nach vorne zu ihrer Lustperle wanderten und sie heftig rieben. Ihr Orgasmus kündigte sich mit ersten sanften Zuckungen an und ungeduldig warf sie ihren Kopf in den Nacken. Kleine Schweißperlen standen auf ihrer Stirn und bevor er sich versah, erlöste sie Caro von ihrer Augenbinde und gab ihr einen festen Kuss.

„Bitte erlaub mir zu kommen!“, flehte sie ihn heiser an.

Ihre Stimme war ungewohnt, sie hatte seit Stunden nicht gesprochen, aber man sah ihr an, dass sie es nicht mehr lange aushalten würde. Sie drehte sich so weit wie möglich um und suchte seinen Blick.

„Du bläst ihn fertig. Erst, wenn er gekommen ist, bist du dran.“

Wortlos packte der fremde Mann ihren Kopf und stieß weiter zu. Es war faszinierend, wie tief sie sein Glied in ihrem Mund verschwinden lassen konnte. Seitlich von ihr kniete Caro, die die Situation ausnutzte und sich über Lisas Brustwarzen hermachte. Noch immer mit den Brustklammern verziert trieben sie Lisa fast in den Wahnsinn, indem Caro immer wieder an der Kette zog. Bei jeder Berührung der drei Personen, die gerade ihren Körper begehrten, erzitterte Lisa, überall schienen Hände sie zu streicheln und zu berühren. Der Penis in ihrem Mund wurde immer härter, dann zog ihr Lover kurze Zeit später ihren Kopf in den Nacken und ergoss sich … Der Schwall war so heftig, dass sogar Caro einen Teil abbekam, den sie lächelnd und genussvoll über ihre Brust verteilte.

Und wenige Sekunden später kam Lisa laut aufstöhnend, ihr Körper zitterte und bebte, während er ihren Hintern weiter mit tiefen Stößen nahm. Die ganze aufgestaute Lust schien sich explosionsartig zu entfalten und erschöpft fiel ihr Oberkörper irgendwann nach unten. Sanft hob Caro ihr Kinn an, gab ihr einen weiteren Kuss und versenkte ihre Zunge tief in ihrem Mund. Dieser Anblick reichte nun auch Ben, er kam in ihrem Anus, während er ihre Hüfte mit beiden Händen an sich heranzog.

„Ich glaube, künftig wirst du keinen Ton mehr von deiner Sklavin hören!“, flüsterte Caro heiser und leckte abschließend über Lisas Hintern. Jeden Tropfen fing sie mit ihrer Zunge auf und gab ihr zum Abschied noch einen langen Zungenkuss.

Das sollte nicht ihr letzter Abend in dem Club gewesen sein. Als Ben Lisa vor ihrer Haustüre absetzte, rieb sie sich noch einmal sichtlich zufrieden ihre leicht geröteten Handgelenke. Er hoffte, dass ihrem Mann zum wiederholten Male die roten Striemen entgingen. Er hatte keine Ahnung, wie sie sich jedes Mal vor ihm rechtfertigte. Das Einzige, was er mit Sicherheit wusste, war, dass sie diesen Kick brauchte, dass sie diese Abende oder Nächte im Club mit ihm in vollen Zügen genoss. Sie hatte ihm zu Beginn ihrer Affäre anvertraut, dass ihr Mann auf die Missionarsstellung im Dunkeln stand, sie aber etwas erleben wollte. Und als er sie mit dem Clubbesuch heute überrascht hatte, hatte er ihr einen großen Wunsch erfüllt – und so freute er sich auf die nächste Dienstreise ihres Ehemannes.

Angemessene Bestrafung

Lisa Cohen

Es ist nur passiert, weil ich Leder so erregend finde. Dieses glatte, kühle Material, was mich erst an- und dann glücklich macht. Anders ist es nicht zu erklären und erst recht für niemanden zu verstehen, warum passiert ist, was passiert ist …

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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