Rilke - Gesammelte Werke - Rainer Maria Rilke - ebook

Rilke - Gesammelte Werke ebook

Rainer Maria Rilke

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Opis

Rainer Maria Rilke - Gesammelte Werke. Gedichte, Malte Laurids Brigge und viele andere, u. a. Schriften zu Kunst und Literatur. Aufbereitet für digitale Lesegeräte und mit dynamischem Inhaltsverzeichnis zum Ansteuern der einzelnen Gedichte. Der Band umfasst u. a.: Gedichte - u. a. Stundenbuch Mir zur Feier Engellieder Mädchen-Gestalten Lieder der Mädchen Gebete der Mädchen zu Maria Das Marien-Leben Duineser Elegien Requiem: Für eine Freundin Requiem: Für Wolf Graf von Kalckreuth Das Buch der Bilder Neue Gedichte Der neuen Gedichte anderer Teil Gedichte von 1906 bis 1910 Gedichte von 1910 bis 1922 Die Sonette an Orpheus Sieben Gedichte Erste Gedichte Gedichte in französischer Sprache Dramen Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge Briefe an einen jungen Dichter Erzählungen u.v.m.

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Impressum

Gedichte

Eine Auswahl

Das Karussell

Jardin du Luxemburg

Mit einem Dach und seinem Schatten dreht

sich eine kleine Weile der Bestand

von bunten Pferden, alle aus dem Land,

das lange zögert, eh es untergeht.

Zwar manche sind an Wagen angespannt,

doch alle haben Mut in ihren Mienen;

ein böser roter Löwe geht mit ihnen

und dann und wann ein weißer Elefant.

Sogar ein Hirsch ist da, ganz wie im Wald,

nur daß er einen Sattel trägt und drüber

ein kleines blaues Mädchen aufgeschnallt.

Und auf dem Löwen reitet weiß ein Junge

und hält sich mit der kleinen heißen Hand,

dieweil der Löwe Zähne zeigt und Zunge.

Und dann und wann ein weißer Elefant.

Und auf den Pferden kommen sie vorüber,

auch Mädchen, helle, diesem Pferdesprunge

fast schon entwachsen; mitten in dem Schwunge

schauen sie auf, irgendwohin, herüber –

Und dann und wann ein weißer Elefant.

Und das geht hin und eilt sich, daß es endet,

und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.

Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet,

ein kleines kaum begonnenes Profil –.

Und manchesmal ein Lächeln, hergewendet,

Der Panther

Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe

so müd geworden, daß er nichts mehr hält.

Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe

und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,

der sich im allerkleinsten Kreise dreht,

ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,

in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille

sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,

geht durch der Glieder angespannte Stille –

Herbsttag

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.

Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,

und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;

gib ihnen noch zwei südlichere Tage,

dränge sie zur Vollendung hin und jage

die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.

Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,

wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben

und wird in den Alleen hin und her

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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