Power Ho'oponopono - Christine Salopek - ebook

Power Ho'oponopono ebook

Christine Salopek

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Opis

In ihrem zweiten Buch 'Power Ho'oponopono' verbinden Christine und Robert Salopek die althergebrachte hawaiianisch-schamnische Heilungsmethode Ho'oponopono mit der Kraft der Symbole und bringen diese mit selbst formulierten, kraftvollen Vergebungssätzen in eine frische und der neuen Zeit angepasste Form. Neu und doch im Einklang mit der ursprünglichen Praxis - so frei und vielfältig, wie sie seit Hunderten von jahren in den hawaiianischen Familien angewendet wird -, zeigen sie einen Weg auf, wie man mithilfe der vier Schritte des Power Ho'oponopono eine bewusste Veränderung des Lebens herbeiführen und somit Wohlstand, Gesundheit, Frieden und Glück erreichen kann.

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Liczba stron: 59

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POWER HO’OPONOPONO

© Christine und Robert [email protected]

Die Bilder für den Umschlag stammen vonWilfried Klei (Meer), Stockfoto 551583_Cliff Daley (Ein zufriedener Delphin),Fotolia_ Subbotina Anna (Blumen),Delfin-Icon: Wilfried Klei nach fotolia_jwm

Christine und Robert Salopek –

Korrektorat: Ina Kleinod

Power Ho’oponopono

Umschlaggestaltung:

Überarbeitet von: Alexandra Heck

Kristina Höhn / Wilfried Klei

© Lüchow in J. Kamphausen Verlag &

Layout und Satz: Wilfried Klei

Distribution GmbH, Bielefeld 2013

 

[email protected]

 

www.weltinnenraum.de

1. Auflage 2013

Bibliografische Information der Deutschen NationalbibliothekDie Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diesePublikation in der Deutschen Nationalbibliografie;detaillierte bibliografische Daten sind im Internetüber http://dnb.d-nb.de abrufbar.

ISBN Printausgabe: 978-3-89901-808-0ISBN E-Book: 978-3-89901-809-7

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Funk, Fernsehen und sonstige Kommunikationsmittel, fotomechanische oder vertonte Wiedergabe sowie des auszugsweisen Nachdrucks Vorbehalten.

Christine & Robert Salopek

POWER

HO’O

PONOPONO

 

Die Philosophie von Ho’oponopono:

„Heile Dich selbst und heile somit die Welt“ –oder wie es die Chinesen formulieren:

„Wenn jeder vor der eigenen Haustür kehrt,wäre es auf der ganzen Welt sauber.“

Christine Salopek:

„Ho’oponopono – als ich dieses Wort zum ersten Mal gelesen habe, konnte ich es nicht einmal richtig aussprechen. Und ich habe wohl Wochen gebraucht, bis ich es richtig formulieren konnte. Heute ist es ganz natürlich verinnerlicht und in meinem Herzen. Es hat unser Leben verändert!“

Vorwort

Einleitung

Kapitel 1Das Power Ho’oponopono-Prinzip

Kapitel 2Der Unterschied zwischen Ego / Verstand und „im Herzen sein“

Kapitel 3Die Symbole

Kapitel 4Aktivierung und Umgang mit den Symbol-Energien

Kapitel 5Praktische Beispiele aus dem Leben

Schlusswort

Die vier Symbole zum Ausschneiden

Vorwort

Im europäischen Raum sind im Zusammenhang mit dem Prinzip Ho’oponopono folgende vier Kernsätze bekannt bzw. werden verwendet:

Es tut mir leid.

Ich verzeihe mir.

Ich danke Dir.

Ich liebe Dich.

Jedoch ist mittlerweile bekannt geworden, dass das hawaiianische Prinzip des Ho’oponopono an sich eine Familientradition ist, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Auf den verschiedenen Inseln und in den einzelnen Familien finden wir völlig unterschiedliche Formen dieses Prinzips, so individuell wie wir Menschen nun einmal sind. Bei manchen Familien heißt es z.B. nur „Pono“. Jede Familie hat im Laufe der Zeit das Prinzip nach ihrem individuellen Geschmack gestaltet. Vergleichbar mit der Familientradition des Kartoffelsalates. Jede Familie hat so ihr eigenes Rezept, mal mit Essig und Öl, mal mit Mayonnaise, mal mit Brühe. Bei den einen müssen unbedingt Zwiebeln mit rein, bei den anderen Gurken; mal Essiggurken, mal Salatgurken. Es gibt Rezepte für kalten und für warmen Kartoffelsalat, und jede Generation wandelt das Rezept je nach Bedarf zusätzlich ab, z.B. mit oder ohne Speck. Aber die Grundlage, die Wurzel, ist bei allen die gleiche: Kartoffeln.

So ähnlich sieht es auch mit den Ho’oponopono-Traditionen der einzelnen Familien aus, die oft schon Jahrhunderte gelebt werden und funktionieren. So verschieden sie auch in ihrer Form sein mögen, so haben sie doch alle die gleiche Basis / die gleiche Wurzel:

Nämlich dass jeder für sein Leben selbst die VOLLE Verantwortung trägt.

Erst im westlichen Gebrauch, besonders im europäischen Raum, ist das Ho’oponopono sehr deutlich strukturiert worden, so wie es nun die meisten kennen und übernommen haben. In diesem Buch möchten wir die Weiterentwicklung des Ho’oponopono zum Power Ho’oponopono vorstellen, das sich dadurch sogar dem ursprünglichen Prinzip wieder annähert. Was damit gemeint ist, erklären wir später.

Und wir möchten Dich einladen – in Anlehnung an Kartoffelsalat und hawaiianischer Tradition – mit der Zeit Dein ganz eigenes Ho’oponopono zu entwickeln und zu kreieren, so wie es für Dich stimmig ist und es Deinem Geschmack entspricht. Dadurch wird es wieder zu dem freien Prinzip, das es an sich ist und schon immer war.

Einleitung

Hier nun die wahre Geschichte, wie das Prinzip Ho’oponopono in Europa bekannt wurde.

Für diejenigen, die sie heute zum ersten Mal lesen, können wir nur sagen:

Uns hat diese Geschichte vor Jahren so sehr berührt, dass wir sofort damit begannen, das Prinzip anzuwenden, um selbst zu erfahren, was möglich ist.

Man hörte von einem Therapeuten in Hawaii, der eine komplette Krankenstation krimineller geisteskranker Patienten geheilt hatte – ohne auch nur einen von ihnen jemals persönlich gesehen zu haben. Es hieß, der Psychologe würde die Akte seiner Insassen studieren und dann in sich selbst schauen, um zu sehen, wie er die Krankheiten dieser Personen erschuf. Während er an sich selbst arbeitete, besserte sich auch der Zustand der jeweiligen Patienten. Es hieß, der Therapeut nutzte dazu das hawaiianische Prinzip mit dem Namen Ho’oponopono.

Wie oben schon erwähnt:

„Heile Dich selbst und heile somit die Welt“ –

oder wie es die Chinesen formulieren:

„Wenn jeder vor der eigenen Haustür kehrt,

wäre es auf der ganzen Welt sauber.“

Die Grundannahme dieses Prinzips besteht darin, dass jeder voll und ganz für alles, was sich in seinem Leben, in seiner Realität, zeigt – Umstände, Personen, Krankheiten, etc. – verantwortlich ist.

Wir haben zu Beginn unseres Weges „die volle Verantwortung übernehmen“ immer so verstanden, dass wir dafür verantwortlich sind, was wir denken und tun. Alles andere liegt nicht in unserem Verantwortungsbereich.

Und nach all den Erfahrungen und Gesprächen, die wir die letzten Jahre in Bezug auf das Ho’oponopono hatten, sehen das die meisten Menschen ähnlich. Es ist ja noch in Ordnung und akzeptiert, dass man für das, was man selbst tut oder nicht tut, verantwortlich ist. Doch für das, was irgendwer sonst tut, haben wir keine Verantwortung – das geht uns nichts an.

Und genau das ist ein Irrtum. Es stimmt nicht!

Eine ausführliche Erklärung hierzu findest Du in Kapitel 1, welches das Thema „Schwingung und Resonanz“ näher beleuchtet.

Zurück zu dem hawaiianischen Therapeuten. Sein Name ist Dr. Ihaleakala Hew Len.

Er lehrte eine für uns neue Sichtweise von „die volle Verantwortung übernehmen“ und hat damit all diese psychisch Kranken in der besagten Klinik geheilt.

Dr. Len sah keinen einzigen Patienten persönlich, den er behandelte. Er sah sich einfach nur ihre Akten in seinem Büro an. Während er sich die Akten ansah, arbeitete er an sich und in sich selbst. Während er an sich selbst arbeitete, begann für die Patienten die Heilung. Nach einigen Monaten konnte Patienten, die sonst eingeschlossen sein mussten, erlaubt werden, sich frei zu bewegen.

Bei anderen, die unter starken Medikamenten gestanden hatten, konnten diese abgesetzt werden. Und diejenigen, die keine Chance gehabt hatten, jemals entlassen zu werden, wurden freigelassen. Heute ist die Station geschlossen mangels Patienten.

Was tat Dr. Len, dass das geschehen konnte? Er heilte einfach den Anteil in sich, der ihm im Außen als Spiegelbild in Form der Insassen präsentiert wurde.

Dr. Len erklärte, dass volle Verantwortung übernehmen heißt, dass alles, was in Deinem Leben vorhanden ist – einfach WEIL es in Deinem Leben ist – in Deiner Verantwortung liegt.

Dr. Len wurde gefragt, wie er sich denn selbst heilte. Was tat er genau, während er sich die Akten der Patienten ansah?

Er antwortete: „Ich habe einfach immer wieder gesagt:

‚Es tut mir leid.‘ und ‚Ich liebe Dich.‘.“

(Vitale, Joe and Len, Ihaleakala Hew,

Zero Limits, siehe Literaturverzeichnis.)

Hier nun noch einmal die Kernsätze von Ho’oponopono, so wie sie im europäischen Raum bekannt sind und verwendet werden:

Es tut mir leid.

Ich verzeihe mir.