"Papa, jetzt bist du Prinzessin!" - Mario D. Richardt - ebook

"Papa, jetzt bist du Prinzessin!" ebook

Mario D. Richardt

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Opis

Sicher kennen Sie das auch: Nennt man ein Kleinkind sein Eigen, purzelt der Alltag durcheinander. Hartnäckige Schweinehunde und zähe Erkältungsviren, Waldmonster und Schnullerfeen, Kratzbürsten und Mini-Diven. Bestechungsversuche wechseln sich mit Erziehungsmaßnahmen ab, Lachattacken mit Stirnrunzeln und Kopfschütteln. Papa ist nicht selten Dompteur in diesem Zirkus, schwitzend und mit einer rosa Prinzessinnenkrone auf dem Kopf, entthront und verzaubert von einem kleinen Wesen mit unschlagbarem Grinsen – und ganz viel Chaospotenzial! Mario D. Richardt weiß das. Er hat es selbst erlebt.

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ISBN eBook 978-3-359-50059-9

ISBN Print 978-3-359-01713-4

© 2016 Eulenspiegel Verlag, Berlin

Umschlaggestaltung: Verlag

Die Bücher des Eulenspiegel Verlags erscheinen in der Eulenspiegel Verlagsgruppe.

www.eulenspiegel.com

Über den Autor

Mario D. Richardt, geboren 1976 in Berlin, ist Journalist, Kolumnist und Moderator. Nach einer Malerausbildung ging er zu Oberlausitz TV, gewann mit 24 Jahren für die Comedyshow »Pommes mit Mario« den Sächsischen Fernsehpreis und wurde kurz darauf Redaktionsleiter. Seit 2001 ist er das Gesicht der Erfolgssendung »Mach dich ran« und ande­rer Formate des MDR. Er lebt mit Frau und Tochter nahe Leipzig. 2013 erschien »Leerer Kühlschrank, volle Windeln. Vom Single zum Papa«.

Über das Buch

Johanna hat ihre erste Geburtstagskerze längst ausgeblasen und ist das Goldstück ihres Vaters. Inzwischen kann sie sich selbstständig fortbewegen und anziehen, und sie hat das Sprechen für sich entdeckt. Dass man auch mit wenigen Wörtern kontroverse Diskussionen führen kann, muss Papa Mario schon bald feststellen. Neue Taktiken müssen her. Fortan sind Geburts tagsfeste organisatorische Großereignisse, Feen und der Weihnachtsmann sind reale Familienmitglieder, und das Reisegepäck sieht aus, als wollte eine siebenköpfige Familie ans Ende der Welt auswandern. Kein Wunder, dass Mario ins Schwitzen gerät – sei es nun beim Kampf um die richtige Haarspange, beim zielgerichteten Schwindeln oder aber beim Laufen gegen den hartnäckigen Schwangerschaftsspeck.Marios Alltag ist bunt und turbulent.

Inhaltsverzeichnis

Was bisher geschah …

Die Beerentöterin

Vom Suchen und Finden

James Bond und ich

Die Malle-Diva

Die Schlafräuberin

Rotznase in der Trotzphase

Sinn und Unsinnlichkeit

Wochenendfrühstück im Wandel der Zeit

Auf allen Viren

Gau Miau

Funkstille

Südbulgarisches Dinosauriergras

Heute kommt die Schnullerfee

Weihnachten 2.0

Der Grüffelo auf Achse

45 Tatsachen, die Ihr Leben verändern

Dank

Was bisher geschah …

Was wird beim Thema »Kleinkind« wohl vorher geschehen sein? Sie können es sich sicherlich schon denken: Ich, ein zweiunddreißigjähriger Mann, bis dato bindungsunfähig, habe eine Beziehung nach der anderen in den Sand gesetzt oder von noch bindungsunfähigeren Frauen in den Sand setzen lassen. In keinen feinen, weißen Karibiksand, sondern hässlichen, grauen Kies, der nicht mal zur Betonherstellung taugt. Dann traf ich plötzlich SIE, Christin (das ist der Name, nicht die Konfession), fünfundzwanzig. Eine Frau wie Google, denn sie hatte einfach alles, wonach ich gesucht habe.

Sowohl Heiratsantrag als auch Hochzeitsfeier nach zweieinhalb Jahren wurden fast versemmelt. Beim Antrag war ich selbst schuld, bei der Feier der Betreiber der Location: Wenige Wochen vorm schönsten Tag unseres Lebens meldete er Insolvenz an. Gefeiert haben wir dann trotzdem, wenn auch nicht wie geplant auf einem Schloss.

Wenige Wochen später kam es, wie es kommen musste, wenn man sich ganz doll lieb hat: Meine Frau hielt mir frühmorgens ein Fieberthermometer unter die Nase, auf dem der Schriftzug »SCHWANGER« leuchtete. Kurz da­rauf erschien hinter dem Wort der Zusatz »2–3«. Überraschenderweise entpuppte sich dies nicht als Anzahl der Kinder, sondern lediglich als Hinweis darauf, wie viele Wochen meine Herzallerliebste das angestrebte Glück schon mit sich herumtrug, ohne es zu merken.

Neun Monate später purzelte Johanna auf die Welt. Ich durfte die Nabelschnur durchtrennen und konnte dabei kaum hinsehen. Es fühlte sich an wie ein Gartenschlauch, der über den Winter verdreht auf dem Rasen herumgelegen hatte. Es war ein Schnitt fürs Leben. Denn sofort begann unser Neuankömmling, den Alltag seiner Eltern gehörig auf den Kopf zu stellen.

Anfangs gab es lediglich drei Babyzustände: trinken, schlafen, schreien. Das hatte sich irgendwann erledigt. Mich hingegen erledigten die Kurse, die man auch als Papa zwangsläufig besucht: Angefangen im Musikgarten über das Babyschwimmen bis hin zum ­PEK i P. Einmal habe ich Christin sogar beim Mama-Baby-­Yoga vertreten und mit Johanna den Flatternden Schwan geturnt. Das soll auch gut für den Beckenboden sein. Meine Tochter und ich haben prima geschlafen an dem Abend.

Wer mehr über unsere erste gemeinsame Zeit erfahren möchte, dem empfehle ich meine Geschichten in »Leerer Kühlschrank, volle Windeln – Vom Single zum Papa«. Alles, was nach Johannas erstem Geburtstag passierte, finden Sie nun in diesem Buch. Es nimmt Sie mit zu meinen Erlebnissen als Papa eines Kleinkindes, welches manchmal (fast immer) ein echter Wirbelwind ist.

Die Beerentöterin

»Das ist jetzt nicht das, wonach es vielleicht aussieht!«, stammle ich und merke sofort, dass mir mein Gegenüber kein Wort glaubt.

Bis eben war ich dabei, auf allen vieren durch das Zimmer eines Hotels an der Ostsee zu kriechen und zu versuchen, mit ein paar angefeuchteten Küchentüchern tiefrote Flecken aus dem beigefarbenen Hochfloorteppich zu reiben. Doch vom Nachttisch ausgehend bis hin zur Badezimmertür hat sich die farbintensive Flüssigkeit alle paar Zentimeter hartnäckig in den Untergrund gesaugt. Dagegen komme ich nicht an. Ich konnte es einfach nicht verhindern. Es tut mir so unendlich leid. Ich habe versagt.

Und nun werde ich beim Versuch, die Tat zu vertuschen, eiskalt erwischt: Von der Reinigungskraft, die plötzlich im Zimmer steht. Mit riesigen Augen starrt sie mich an, während ich noch immer vor ihr auf dem Boden hocke. Eine Hand hat sie am Türblatt, die andere umfasst krampfhaft einen bunten Staubwedel, fest entschlossen, mir damit bei Gelegenheit eins überzubraten. Was, mit Verlaub, keine größeren gesundheitlichen Schäden hervorrufen würde. Außer einem deftigen Niesanfall wegen meiner Stauballergie, die sonst nur pünktlich zum Hausputz am Wochenende auftritt.

»Was … zur Hölle … haben Sie … da gemacht?«, stottert sie und atmet hörbar ein.

»Wollen Sie die kurze oder die lange Geschichte?«, frage ich nach.

»Ist das etwa … Blut?«, hakt sie ziemlich verstört nach. »Von wem … ist das?«

»Ja, Blut. Von Ihrer Kollegin. Die hat mich beim Schlafen gestört«, scherze ich.

»Waaas?«, ruft sie jetzt hysterisch und hat meine Erklärung definitiv nicht als Spaß verstanden.

»Ganz ruhig! Ich glaube, Sie haben zu viel ›Tatort‹ geguckt. Die Einzige, die ich letzte Nacht umgebracht habe, war eine lästige Mücke, die mich in den Fuß gestochen hat. Die Sauerei hier ist von den Erdbeeren. Meine Tochter kann noch nicht richtig laufen und wechselt deshalb gern mal ins Krabbeln. Gestern haben wir vom Feld einen Korb frischer Erdbeeren besorgt. Die liebt sie über alles. Im Auto wollte sie unbedingt darauf aufpassen, und als wir ankamen, war jede einzelne Beere angebissen. Na ja, und als wir eben mit Kofferpacken beschäftigt waren, hat sie sich ein paar Beeren stibitzt und ist damit durchs Zimmer gekrabbelt. Und deswegen sieht es jetzt so aus.« Verunsichert grinse ich sie an.

»Und wo sind Ihre Frau und Ihr Kind jetzt?«

»Die sind noch mal kurz unten auf dem Spielplatz, damit ich hier oben in aller Ruhe das Malheur beseitigen kann. Und jetzt haben Sie mich auf frischer Tat ertappt.«

»Allerdings. Aber das bringt gar nichts, das Rumrubbeln«, nickt die Frau in Richtung Küchenrolle.

»Ja, das habe ich auch schon bemerkt. Haben Sie eine bessere Idee?«, frage ich mit hilfesuchendem Hunde­blick. Den habe ich jahrelang geübt und erfolgreich angewandt. Christin sagt, ich besäße sogar das »Dackelblick-Diplom«.

»Bringen Sie mal Ihre Koffer runter, und ich versuche hier mein Glück«, beruhigt mich die Putzfrau, »ich kriege das schon irgendwie hin.«

»Sie sind ein Schatz!«, sage ich erleichtert und drücke ihr ein größeres Trinkgeld in die Hand. Dann schnappe ich unser Gepäck: einen Koffer, eine große Reisetasche, einen Rucksack, eine Umhängetasche, eine Wickeltasche, zwei Waschtaschen, eine Kameratasche und einen Spielzeugbeutel. Unzählige Gurte und Riemen schnüren mir ins Fleisch und unterbinden die Blutzufuhr in Arme und Hände. Nun heißt es schnell sein, um das Verletzungs­risiko so gering wie möglich zu halten. Wenn man mit Kind unterwegs ist, fühlt man sich immer wie ein Pack­esel in einer zugigen Bergregion oder Protagonist bei »Goodbye Deutschland! Die Auswanderer«.

Christin hat auch diesmal wieder maßlos übertrieben. Als wir mal nach London geflogen sind, wollte sie allen Ernstes Spaghetti und Tee mitnehmen. Es könnte ja sein, dass es am Urlaubsort nichts zu essen oder zu trinken gibt. Das muss man sich mal vorstellen: Tee! Nach London! Und das, wo doch in England der Five-O’Clock-Tea erfunden wurde und jeder Einwohner durchschnittlich über zwei Kilogramm Teeblätter im Jahr konsumiert! Als ob du nach Berlin fährst und Currywurst mitnimmst. Mit etwas Charme konnte ich ihr das mit den Nudeln und dem Tee wieder ausreden. Stattdessen hat sie einen Regenschirm eingesteckt.

Jedes unserer Ostsee-Gepäckstücke ist bis zum Rand gefüllt, teilweise sind die Sachen mit letzter Kraft hi­neingequetscht. Und all das Zeug buckle ich nun vom Hotel­zimmer nach unten in die Lobby. Welcher Mann geht zweimal? Nö! Alles muss auf einmal mit! Egal wie. Egal, ob es wehtut. Ich schleppe mich die Gänge entlang, in den Fahrstuhl rein, runter und wieder raus – und lande schließlich wie ein Kamel nach Dauerlauf an der Rezeption. Geschafft! Erleichtert lasse ich sämtliche Taschen auf den Boden fallen.

PIEP! PIEP! PIEP! PIEP! PIEP! PIEP! PIEP! PIEP!

Was soll das denn sein? Ein nervtötender Handyton? Alarmanlage? Rückwärtsfahrender Schwerlastgefahrentransport? Oder hat womöglich die Putzfrau einen Haus­alarm ausgelöst, weil Johannas Beerenflecken so unnachgiebig sind, dass ich Schadensersatz leisten oder sieben Jahre lang die Hotelauffahrt fegen muss?

Das Piepen wird immer lauter. Unsicher blicke ich mich um.

»Alle runter!«, schreit ein Mann, während er und sein Kumpel mit einem respektablen Satz hinter den Empfangstresen springen und sich in Windeseile auf den Boden schmeißen. Das müssen die mal geübt haben.

Irritiert von so viel Action folgen alle anwesenden Menschen kurzerhand ihrem Beispiel und gehen in die Knie, wobei viele zusätzlich mit den Armen ihre Köpfe umschlingen. Wie im Sicherheitsvideo bei Ryanair. Das ruiniert jede Frisur. Dumm gelaufen. Ich weiß nur noch nicht, für wen. Irgendwann musste es ja mal so kommen, dass ich in eine solch heikle Situation gerate. Mist! Ausgerechnet jetzt und hier. Hauptsache, meine Frau und Johanna sind draußen in Sicherheit. Auch ich ducke mich ab.

Allerdings rumst hier nichts. Es gibt nicht einmal ein kleines Püffchen. Was aber weiterhin furchtbar laut ist und nervt, ist die piepende Dauersirene.

»Was zum Teufel haben Sie da?«, brüllt einer der Kerle hinterm Tresen und erhebt sich. »Was ist da drin in der Tasche?«

Ich blicke mich um. Alle anderen heben auch neugierig die Köpfe.

»Verdammt noch mal, ich rede mit Ihnen, Sie Vollpfosten!«

Wen meint der denn? Redet der etwa mit mir?

»Spreche ich Russisch, oder was?«, schreit er schon wieder so hysterisch, dass kleine Spucketropfen niederrieseln, und steht auf einmal direkt neben mir. »Machen Sie sofort Ihre Taschen auf!«

Das Piepen scheint aus einem unserer Gepäckstücke zu kommen. Hat uns da jemand was reingeschmuggelt? Oder mir eine Tasche untergeschoben? Hat Johanna womöglich irgendetwas in ihren Spielzeugbeutel gepackt, das gar nicht ihr gehört?

So wie sich der Tresenhüpfer aufspielt, folge ich lieber seinen Anweisungen und öffne die Taschen. Plötzlich fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren: Unser High-Tech-Babyfon! Beim Abstellen der Tasche muss der Schalter in die Aktivstellung gerutscht sein. Das Gerät ist mit einer hochsensiblen Sensormatte ausgestattet und schlägt lautstark Alarm, wenn das Baby im Bett liegend über einen längeren Zeitraum kein Lebenszeichen von sich gibt. So soll ein plötzlicher Kindstod verhindert werden. Da unsere Reise­tasche noch nie gelebt hat und dementsprechend auch nicht atmet, wollte das Babyfon wohl schleunigst die Eltern benachrichtigen. Und all die anderen auch.

»Mann, Mann, Mann! Das kann doch wohl nicht wahr sein. Passen Sie in Zukunft besser auf Ihr Zeug auf, sonst kriegen Sie mal richtig Ärger!«, fährt mich der Kerl immer noch aufgewühlt, aber schon deutlich beruhigter an.

In dem Moment kommt Christin mit Johanna auf dem Arm in die Lobby und wundert sich über das Chaos, das sich gerade auflöst. »Was ist denn hier los?«, fragt sie erschrocken und nimmt mehrere Leute in den Blick, die sich den Staub von den Hosenbeinen klopfen und verächtlich mit dem Kopf schütteln.

»Ach nichts. Alles prima«, verkünde ich. »Nur ein kleines Missverständnis!«

»Du hast doch schon wieder was ausgefressen, oder?«

»Ich? Nö! Wie kommst du denn darauf?« Ich setze einen preisverdächtigen Golden-Retriever-Blick auf.

»Ob ich dir das glauben soll?«, zweifelt sie und blickt mir tief in die Augen, ganz ohne zu blinzeln.

Prima. Innerhalb einer halben Stunde werde ich gleich zweimal für einen Ganoven gehalten. Dabei bin ich die Unschuld vom Städtchen. Ehrlich! Bevor ich mit dem Gesetz in Konflikt gerate, kippt der schiefe Turm von Pisa um.

Leicht genervt werfe ich das Gepäck in den Kofferraum unseres Autos. Ab nach Hause! Vom Stress getrieben trete ich kraftvoll aufs Gaspedal. Wir kommen gut einen Meter voran. Dann gibt es ein krachendes Geräusch unter dem Auto, das in einem lauten Knirschen endet. Außerdem hängen wir mit dem vorderen Teil des Wagens in der Luft und können so direkt in den Himmel sehen. Ein riesiger Flatsch Möwenscheiße landet auf der Windschutzscheibe.

PIEP! PIEP! PIEP! PIEP! PIEP!

Ich reiße die Fahrertür auf, steige aus und betrachte den ramponierten Kühlergrill. »Welcher gottverdammte Trottel hat den Findling vor mein Auto gelegt?«

Vom Suchen und Finden

Nachdem wir unsere Tochter in der Elternzeit sehr intensiv kennengelernt haben und sie gleichzeitig dahinterkam, dass auch ihre holde Mutter und ihr weiser Vater Macken haben, soll Johanna nun auch ohne uns ihre Erfahrungen sammeln. Den ganzen Tag zu Hause herumlungern, Spielplatz, Eis und Mama ganz für sich alleine? Das gibt es jetzt nicht mehr. Nun heißt es Sozial­kompetenz aufbauen und vor allem teilen lernen – Legosteine, Puppen und Gummibärchen. Um zu studieren, ist sie noch ein bisschen zu jung, also geht’s erst mal in die Kita. Auch wenn das ein bisschen nach Abschied klingt. Jeder von uns dreien packt dann morgens seine Brotdose, schnappt seine Umhängetasche und macht sich mit einem Küsschen auf der Wange auf in den Tag. Jemand anderes als wir wird fortan Bestimmer über Johannas Tagesablauf sein. Komisches Gefühl. Ein bisschen melancholisch bin ich schon. Auf der anderen Seite wird sie viele Freunde finden und basteln, buddeln, Blödsinn machen. Und das gönne ich ihr natürlich.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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