Lust & Schmerz - Hilflose MILFs - Sarina Tyler - ebook

Lust & Schmerz - Hilflose MILFs ebook

Sarina Tyler

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Opis

Gefesselt, verführt und verboten! In diesem erotischen Geschichtsband nehmen sich junge Männer und Frauen reife Ladys vor. Tabulos, explizit und herrlich versaut! Erleben Sie, wie Tobias seine Tante Esther auf einem Familienfest dabei erwischt, wie sie sich selbst befriedigt. Natürlich muss die ältere Dame dafür bestraft werden. Jeanette will nach langer Ehe endlich Urlaub machen. Am Lagerfeuer fällt ihr sofort der attraktive Animateur ins Auge. Doch was der durchtrainierte Mann mit ihr vorhat, dass hätte sie sich in ihren tabulosesten Träumen nicht vorstellen können. Eine Lehrerin tappt in die Falle eines Schülers. Doch bevor sie merkt, was ihre Schüler mit ihr vor haben, ist sie längst hilflos gefangen zwischen Lust und Schmerz.

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Sarina Tyler

Lust & Schmerz - Hilflose MILFs

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Sarina Tyler

Eine Lektion von Ihrem Schüler

Hitze am Lagerfeuer

Feierabend in einer speziellen Bar

Meine Tante Esther

Meine Tante Esther – Ihr Geburtstag

Von einer älteren Frau verführt

Inhalt

Impressum tolino

Sarina Tyler

Lust & Schmerz

Hilflose MILFs

© 2016 Sarina Tyler

All rights reserved

Cover © K.- P. Adler - Fotolia.com

Eine Lektion von Ihrem Schüler

Ich strich über meinen Bleistiftrock, während Tom mit mäßigem Erfolg die Tonleiter übte. Seit zwei Wochen hatten mich seine Eltern nun engagiert. Zwei Wochen, in denen ich ihm versucht hatte die Magie des Klavierspieles beizubringen. Doch bis auf ohrenbetäubenden Lärm, das fast schon an Körperverletzung grenzte, hatte er nichts zustande gebracht.

Das Trikot seiner Highschool-Football Mannschaft spannte über dem Rücken des jungen Mannes. Bald schon würde er aufs College gehen. Seine Eltern meinten, dass sich das Klavierspielen positiv auf seinen Lebenslauf auswirken würde. Ich schickte ein Stoßgebet gen Himmel, dass er niemals gebeten wurde eine Kostprobe seines Könnens unter Beweis zu stellen.

»Mist, ich kriege es einfach nicht hin, Mrs. Myrs.«

Innerlich stimmte ich ihm zu.

»Einfach nur weiter üben«, entgegnete ich im besten Lehrerjargon. »Und du kannst Samantha zu mir sagen, Tom. So alt bin ich nun auch wieder nicht.«

Unmerklich schüttelte ich den Kopf und strich über die streng zurückgekämmten, schwarzen Haare. Er würde es nie lernen, hatte weder Talent noch Durchhaltevermögen, um jemals auch nur Old McDonald spielen zu können.

Ich nahm neben ihn auf der kleinen Bank Platz und ließ meine Gedanken schweifen. Die Nachmittagssonne fiel durch die Fensterfront des Wohnzimmers und wiegte den Raum in einem majestätischen Goldton. Die letzten Tage des Sommers waren unbeschreiblich warm, sodass auch die Hitze langsam in mir hochstieg und die weiße Bluse an meiner Haut zu kleben begann. Ich fing an Luft in mein Dekolleté zu fächern und blies gegen meine Brust. Es war nur ein kurzer Moment der Abkühlung in der immer wärmer werdenden Umgebung.

»Soll ich Ihnen ein Glas Wasser holen, Mrs. My … Samantha?«

In seinem Gesicht spiegelte sich ein Hauch von Sorge, gemischt mit diebischer Freude die Stunde für einen Moment unterbrechen zu können. Die markanten Züge fügten sich wunderbar in das fein geschnittene Gesicht. Seine dunklen Haare schimmerten im Sonnenlicht.

Ein wahnsinnig attraktiver Junge, den ich mir in meinen Highschool Zeiten wahrscheinlich geangelt hätte. Nur allzu dankbar nahm ich sein Angebot und diese Sekunden der Ruhe an.

Schnell war Tom verschwunden und kam mit einem Glas mit Eiswürfeln gekühltem Wasser zurück. Hastig nahm ich ein paar große Schlücke und genoss die Kälte auf meinen Lippen. Dann begann das dillethantische Klimpern wieder und mein Trommelfell rebellierte gegen diese Töne. Erneut drifteten meine Gedanken ab. Doch diesmal anderen Ursprungs. Flüchtig ließ ich meinen Blick über die muskulösen Unterarme schweifen und augenblicklich würde ein Knistern in mir entfacht, welches ich mich nicht erwehren konnte. Ich spürte, wie meine Brustwarzen sich aufrichteten und bei jeder Bewegung gegen den rauen Stoff meiner Bluse rieben. Erst wiegte ich mich, doch als ich bemerkte, dass die Lust immer stärker würde, versuchte ich einfach still dazusitzen. Wie lange war es her, seitdem …

Die Sonne begann mich zu blenden, eine Schweißperle fand den Weg von meinem Hals in das Dekolleté. Ich atmete tief und erneut rieben meine Brustwarzen gegen den Stoff und gossen auf diese Weise weiter Öl ins Feuer. Ich konnte meine Augen nun nicht mehr von ihm nehmen. Die breiten Schultern, die Muskeln, welche unter seinem Shirt spielten. Er war bestimmt ein Bulle im Bett. Unbarmherzig sein Griff und zügellos seine Kraft. Seine Cheerleaderfreundin musste ein sehr glückliches Mädchen sein. Wenn er überhaupt eine hatte. Sofort versuchte ich den Gedanken beiseite zu wischen und mich wieder auf sein Spiel zu konzentrieren. Doch immer wieder wanderten meine Augen auf sein konzentriertes Gesicht und die dunklen Pupillen, die auf den Tasten klebten. Die Hitze stieg mir nun in den Kopf, während ich versuchte einen weiteren Schluck Wasser zu nehmen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und ein Schwall des eiskalten Wassers landete auf meiner Bluse. Instinktiv entfuhr mir ein Laut und ich verschränkte sofort die Hände vor der Brust.

»Soll ich dir ein Handtuch bringen?«

»Nein, das geht schon, mach einfach weiter.«

Als die ersten Töne wieder an mein Ohr drangen, schätzte ich das Ausmaß meines Ungeschicks ab. Meine Haut schimmerte nun durch die weiße Bluse und was noch schlimmer war – meine Brustwarzen wurden nun so hart, dass sie zu zerspringen drohten. Wieso hatte ich auch keinen BH angezogen. Innerlich verfluchte ich mich.

Jede Bewegung war nun eine Tortur. Der vollgesogene, kühle Stoff rieb nun gnadenlos über meine Knospen und befeuerte meine Lust ein ums andere Mal. Leicht schimmerten die rötlichen Brustwarzen durch meine Bluse und jede Sekunde erhöhte sich nun auch der Druck an meiner empfindlichsten Stelle. Ich mahnte mich zur Ruhe, versuchte das Pochen in meinem Unterleib zu unterdrücken. Immerhin könnten seine Eltern jede Sekunde wieder nach Hause kommen. Wie von Seilen gezogen vergruben sich meine Finger im Bezug der kleinen Bank und ich senkte meinen Kopf. Waren die Töne, die das Klavier von sich gab, eben noch schräg, aber mit einer gewissen Regelmäßigkeit, nahm die Geschwindigkeit der Anschläge nun rapide ab. Ich sah auf. Toms Blick haftete auf meiner Brust, fixierte meine Knospen. Sofort stieg mir die Schamesröte ins Gesicht und ich verkreuzte die Arme wieder.

War er gerade ein Stück an mich herangerückt? Meine Überlegungen mussten mir einen Streich gespielt haben. Doch tatsächlich berührten sich nun unsere Beine. Und auch sein massiger Oberarm streifte bei jeder Bewegung den Meinen. Erst wollte ich mich zurücksetzen, Abstand nehmen, mich nicht meiner Wolllust hingeben, doch dann beugte ich mich einen Hauch nach vorne. Sofort schnellte sein Blick wieder auf die vom Eiswasser glänzende Haut meines Dekolletés. Ich gönnte ihm nur eine Sekunde - konnte, ja dürfte dieses Spiel nicht weiter vorantreiben. Es gab keine andere Möglichkeit, ich musste mich ablenken, egal wie!