Loverboys 121: Unter Deck wird's eng - Creg Lingen - ebook

Loverboys 121: Unter Deck wird's eng ebook

Creg Lingen

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Opis

Anker los und raus auf hohe See! Benjamin, ein hübscher blonder Bengel - gerade 18 geworden und voller Lust, die Welt zu erkunden -, landet über eine Zeitungsannonce auf einer Segeljacht. Mit einer kleinen Crew segelt er Richtung Mittelmeer. Schon bald stellt Benjamin zu seiner Begeisterung fest, dass das Schiff jede Menge sexuelle Abenteuer für ihn bereithält.

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Die in diesem Buch geschilderten Handlungen sind fiktiv.

Im verantwortungsbewussten sexuellen Umgang miteinander gelten nach wie vor die Safer-Sex-Regeln.

Table of Contents

Titelei

Wie alles begann

1. Tag – Sonntag

2. Tag – Montag

3. Tag – Dienstag

4. Tag – Mittwoch

5. Tag – Donnerstag

6. Tag – Freitag

7. Tag – Samstag

8. Tag – Sonntag

9. Tag – Montag

10. Tag – Dienstag

11. Tag – Mittwoch

12. Tag – Donnerstag

13. Tag – Freitag

14. Tag – Samstag

Wieder zu Hause

Impressum

Wie alles begann

Es waren genau vier Zeilen, die mein Leben veränderten.

Mit klopfendem Herzen hatte ich in der Bahnhofsbuchhandlung in Frankfurt ein Monatsmagazin erstanden, in dem nur Männer abgebildet waren. In dem kleinen Dorf im Taunus, wo ich als einziges Kind bei meinen Eltern lebte, gab es solche Hefte nicht. Ich hätte es auch gar nicht gewagt, eines zu kaufen. In der Rubrik »Kleinanzeigen« las ich folgende Zeilen:

Jeansboy (18–20 J.) für Bootstour im Mittelmeer gesucht. Kleine Crew, du musst etwas mithelfen, ansonsten bist du eingeladen. Die Tour dauert zwei Wochen und ist in den Sommerferien. Schick ein Foto von dir in kurzer Badehose.

Darunter war eine E-Mail-Adresse angegeben, der Empfänger nannte sich Siggi. Immer wieder las ich diese vier Zeilen. Es war Juni, ich war vor Kurzem achtzehn Jahre alt geworden und besuchte das Gymnasium. Ich hatte demnächst Sommerferien. Und überhaupt nichts vor. Noch bis vor einem Jahr war ich als braver Sohn jedes Jahr mit meinen Eltern in Urlaub gefahren.

Mein Papa, ein Studiendirektor für Geschichte und Deutsch, schleppte mich von Kirche zu Kloster, von Schloss zu Museum. Vieles habe ich gesehen in diesen Jahren, aber nur wenig begriffen und noch weniger behalten. Nun war ich alt genug, etwas Eigenes zu unternehmen. Aber was? Eine Bootsfahrt im Mittelmeer wurde angeboten. Ohne eigene Kosten. Es klang ver-lockend, aber hatte ich überhaupt eine Chance?

Ich schlief kaum in jener Nacht. Immer wieder dachte ich an die vier Zeilen im Männermagazin. Am nächsten Nachmittag stellte ich mich in meiner kürzesten Badehose vor den großen Spiegel am Kleiderschrank und knipste mich mit dem Handy. Dann löschte ich das Bild wieder, weil mich Zweifel überkamen. Mit meinen blonden Haaren und meiner hellen Haut sah ich trotz meiner achtzehn Jahre aus wie ein Knabe. Siggi wollte einen Jeansboy.

Im Männermagazin waren die Jeansboys gestandene Kerle, manche mit ziemlichen Muskeln. Ich dagegen war schlank wie ein zu groß geratener Milchbubi, hatte keine Haare auf der Brust, kaum welche unter den Achseln, die Arme und Beine waren glatt wie ein Kinderpopo. Gesucht wurde ein Jeansboy, ein richtiger Kerl, nicht so ein Muttersöhnchen wie ich es war. Wäre ich nur nicht neulich beim Frisör gewesen. Mit den kurzen Haaren sah ich noch jünger aus.

Es ließ mich nicht in Ruhe. Ich machte ein weiteres Bild von mir, mit stolz geschwellter Brust. Das Ergebnis war peinlich. Ich löschte das Bild und fotografierte mich noch einmal – die Badehose tief heruntergezogen und mit spitzbübischem Lächeln. Ich schickte es per E-Mail an Siggi.

Zwei Tage später kam die Antwort: »Hallo Benjamin, gut schaust du aus. Ich glaube, du passt zu uns. Wir sind oft auf hoher See und baden nackt. Wenn du das aushalten kannst, schick mir ein Foto ohne Badehose. Mit liebem Gruß, Siggi.« Mein Herz raste so sehr, dass ich mein Fahrrad aus dem Keller holte und zwei Stunden lang ziellos durch die Gegend fuhr.

Ich musste mich entscheiden, denn das Schuljahr stand vor dem Abschluss. Im übernächsten Sommer würde ich Abitur machen. Und danach? Studieren? Aber was? Ich fuhr noch eine Runde um unser Dorf und noch eine. Dann hatte ich mich entschieden.

Als meine Eltern abends im Theater waren, stand ich nackt vor dem Kleiderschrank. Im Spiegel sah ich einen großen blonden Jungen von 1,80 Meter mit kurzen Haaren und einem hellen Pimmel, der vor Aufregung so geschrumpft war, dass ich es nicht wagte, mich so zu knipsen. Ich schaute auf die blonden Härchen über meinem Schwanz und dachte: Keiner wird mir glauben, dass ich schon achtzehn bin.

Aber ich hatte mich entschieden. Ein paar geübte Handbewegungen, und aus dem Schwänzchen wurde ein Schwanz mit halbfestem Fleisch. Keck zog ich die Vorhaut zurück und gab für das Foto die Eichel frei. Ich machte drei Bilder, eines von vorn, eines von der Seite und das dritte vom Oberkörper bis zum Rand der Schamhaare. Ich wunderte mich über meinen Mut, mich so erotisch darzustellen. Die Bilder verfehlten ihre Wirkung nicht; mein Pimmel stieg empor und ragte nach wenigen Augenblicken steil nach oben.

Fünf weitere Bilder noch vom prallen Schaft, von vorn und von der Seite – dann legte ich das Handy weg, schaute mit gierigen Augen auf meinen geilen Körper und ließ meiner rechten Hand freien Lauf. Ein paar Sekunden später wischte ich mit drei Papiertaschentüchern das Sperma vom Spiegel ab und rieb vorsichtshalber mit einem Küchenhandtuch das Glas sauber.

An Siggi schickte ich nur die ersten drei Fotos. Schon am nächsten Tag kam die Antwort: »Mein lieber Benjamin, du bist wirklich ein toller Kerl. Maile mir bitte deine Adresse. Ich sende dir die Bahnfahrkarte von Frankfurt nach Genua zu. Du nimmst den Nachtzug ab Frankfurt und triffst mich im Bahnhof Brignole von Genua. Ich habe ein weißes Tennishemd, eine weiße Leinenhose und knallgelbe Turnschuhe an. Du wirst mich erkennen. Siggi.«

Ich las die Nachricht dreimal.

Ein paar Tage später kam ein Brief an mich. Im Umschlag lagen die Fahrkarte, ein Zettel mit dem Hinweis, ich solle ab Basel unbedingt reservieren, sowie ein weiterer Zettel mit den Fahrzeiten:

frankfurt am main: ab 02:22

basel: an 05:47

basel: ab 06:28

mailand centrale: an 10:35

mailand centrale: ab 11:05

genua brignole: an 13:53

Ich konnte den Brief vor meinen Eltern verheimlichen.

In der Schule wurden die letzten Klassenarbeiten zum Schuljahresende geschrieben. Ich musste mich viel mehr als sonst darauf konzentrieren; immer wieder rasten die Gedanken an die bevorstehende Bootstour durch meinen Kopf. Wer waren die anderen Teilnehmer der Crew? Alte Männer vielleicht, mit mir als Bootsjungen, der die Dreckarbeit zu erledigen hat? Oder eine Clique von Studenten, die einfach nur Spaß am Herumschippern hatten?

Als wenige Tage vor Beginn der Sommerferien meine Eltern beim Essen fragten, was ich für die Ferien geplant hatte, murmelte ich etwas von Segeltörn auf dem Boot eines Mitschülers. Mit dem Zug müsse ich bis Basel fahren und würde von dort vom Onkel des Mitschülers im Auto mitgenommen.

Zu meiner Überraschung gab sich sogar meine Mutter mit dieser Antwort zufrieden. Sicherheitshalber schwor ich einen Kumpel aus meiner Klasse darauf ein, mir, falls nötig, ein Alibi zu verschaffen. Auch er fragte nicht weiter nach, grinste verständnisvoll und fragte, wie das Mädchen hieße. Ich nannte irgendeinen Namen und drehte mein hochrotes Gesicht zur Seite.

Dann waren die letzten Klassenarbeiten geschrieben. Jetzt musste nur noch die Zeit bis zum Ferienbeginn abgesessen werden. Ich konzentrierte mich auf die Vorbereitungen für meine Reise. Die Sommersonne drückte mir gehörig auf die Lenden. Im Elektromarkt der Stadt kaufte ich mir eine Webcam, die ich zu Hause gleich testete.

Mein Papa war zur Notenkonferenz in seiner Schule, meine Mama beim monatlichen Kaffeekränzchen. Ich befestigte die Webcam auf dem Computergehäuse seitlich vom Bildschirm und richtete das Objektiv auf meine Unterhose. Sonst hatte ich nichts an.

Dann startete ich die Software und begann, mein vor Erwartung pralles Fleisch im Slip zu kneten. Ich stoppte nach einer Minute, um das Ergebnis zu begutachten. Das Licht war nicht optimal, der Slip lag im Halbschatten.

Ich holte die Tischleuchte vom Beistelltisch, stellte sie auf den Computertisch und richtete den Leuchtstrahl von der Seite direkt auf meinen Unterkörper. Dann startete ich erneut die Aufnahme. Mein Glied war durch die Konzentration auf die Technik geschrumpft wie an einem kalten Wintertag. Auf dem Bildschirm sah ich in Großaufnahme meinen knappen Slip. Die rechte Hand streifte über das versteckte kleine Ding, das immer größer wurde. Mein Atem ging schneller. Bald beulte ein pralles Etwas den Slip aus. Ich hob den Po etwas an und riss förmlich das Stückchen Stoff herunter. Mein Schwanz federte nach oben.

Mit gierigen Augen starrte ich auf den Bildschirm. War es wirklich mein eigener Lustbolzen? War ich es, der vor der Webcam saß? Oder schaute ich einen fremden Pornofilm an? Meine Hand griff fester zu. Weil sie einen Schatten warf, stellte ich die Leuchte schnell auf die andere Seite. Mein Steifer leuchtete verführerisch.

Ich rückte mit dem Stuhl etwas nach vorne und lehnte mich zurück. Mit der Hand strich ich sanft über die Eichel, nahm die Vorhaut zwischen Daumen und Zeigefinger und schob sie weit über die Eichel und genauso weit wieder zurück.

Meine gierige rechte Hand drückte den Schaft so fest zusammen, bis die Eichel glutrot glänzte. Mit geschlossenen Augen suchte die linke Hand die Brustwarzen, strich aufreizend darüber, bis sie sich verhärteten, während die rechte Hand das Werk der Erlösung tat. Mit einem verhaltenen Schrei ergoss ich mich bis zum Kinn.

Ich öffnete die Augen und besah die Spur des Spermas. Mein Zeigefinger spielte mit den dicken Tropfen und verwischte sie auf meinem Oberkörper. Mein Herz pochte schnell. Noch einige Augenblicke lang streiften meine Finger über den noch prallen Schaft. Dann war ich mit meinen Gedanken wieder im Hier und Jetzt.

Staunend stellte ich fest, dass ich an Papiertaschentücher überhaupt nicht gedacht hatte. Ich stoppte die Aufzeichnung, verteilte den Erguss mit den Fingern so über Bauch und Brust, dass nichts mehr tropfen konnte, erhob mich und stakste auf zittrigen Beinen zur Schreibtischschublade, in der die Taschentücher lagen. Ich wischte kurz den Oberkörper sauber, dann verschwand ich im Bad. Gute Güte, ich hatte noch nicht einmal die Zimmertür abgeschlossen. Hätte ich in meiner Geilheit überhaupt wahrgenommen, wenn meine Eltern zurückgekommen wären?

Die Dusche tat gut, brachte mir aber nicht die innere Ruhe zurück. Nackt setzte ich mich erneut vor den Computer. Zunächst galt es, die bisherige Aufzeichnung zu speichern. Ich legte einen Ordner mit einem unverfänglichen Namen an und verschob die Aufzeichnung in diesen Ordner. Ich würde noch vor den Ferien den Computerfreak meiner Klasse bitten, mir eine Verschlüsselungssoftware zu installieren und mir diese zu erklären.

Noch einmal schaltete ich das Aufzeichnungsprogramm ein. Mein Schwanz lag dick und fleischig zwischen meinen Oberschenkeln. Diesmal ließ ich mir unendlich viel Zeit. Die Zimmertür hatte ich weit geöffnet; so konnte ich hören, wenn jemand die Wohnungstür aufschloss. In Griffnähe lagen zur Sicherheit eine Turnhose und ein bequemes T-Shirt. Und eine neue Packung Papiertaschentücher. Und diesmal hatte ich das Objektiv so eingestellt, dass von Kopf bis Unterkörper alles im Bild war.

Nie zuvor hatte mir mein Körper so gut gefallen. Ich bin noch ein Knabe, dachte ich mir, ein hübscher geiler Knabe, der nun das tut, was alle hübschen geilen Knaben so gerne tun, wenn sie alleine sind und die Sonne den Körper kochen lässt. Auf einmal störte mich nicht mehr, dass ich noch so wenige Schamhaare hatte, die wegen der hellen Farbe noch geringer schienen, dass die Achselhaare kaum sprossen, dass Arme und Beine fast noch glatt wie ein Kinderpopo waren. Richtig – mein Hintern … Dem hatte ich noch keine Aufmerksamkeit geschenkt. Morgen, oder übermorgen vielleicht.

Mit aufreizender Langsamkeit fuhr meine rechte Hand über meine Stirn, die Nase, den Mund, das Kinn und den Hals zu den Brustwarzen. Ich lächelte verführerisch in die Kamera und verliebte mich in dieses Lächeln auf dem Bildschirm. Dann schloss ich die Augen, legte den Kopf etwas zurück und umkreiste mit dem Zeigefinger die Brustwarzen, die sich schnell verhärteten. Ich würde später alles in der Aufzeichnung sehen.

Selbstversunken in meine Eitelkeit streichelte die Hand den Bauch bis zum ersten Schamhaar. Dreiviertelsteif lag mein Schwanz nun quer über dem Hodensack. Ich öffnete die Augen und schaute auf das helle Fleisch.

Mit einem Schlag war es mit meiner Selbstversunkenheit vorbei. Wie ein Blitzschlag hatte mich die Gier nach Erlösung getroffen. Zwei, drei kurze Griffe mit Daumen und Zeigefinger – dann ragte der Mast steil nach oben. Ich riss die Vorhaut vor und zurück, starrte mit aufgerissenen Augen auf den Bildschirm, vernahm wie aus weiter Ferne mein Keuchen und rieb den prallen Schaft besessen bis zum Erguss, der mit einem Aufschrei aus meinem Mund die unbändige Lust mit einer Explosion aller Sinne krönte.

Erschöpft und erlöst in mich zusammengesunken, schloss ich erneut die Augen, ließ die Arme hängen, bis sich die Erregung des Herzens ein wenig beruhigt hatte und die klaren Gedanken zurückkehrten. Ich stoppte die Aufzeichnung, rutschte vom Stuhl und legte mich flach auf den Teppichboden.

Waren es Sekunden oder Minuten, die ich ausgestreckt und mit Sperma bedeckt auf dem Boden lag? Unwichtig. Ich war allein, und dieser zweite Orgasmus hatte mir die Ruhe zurückgebracht. Ich fingerte nach den Papiertaschentüchern, wischte das Sperma notdürftig ab, setzte mich erneut vor den Computer und speicherte die zweite Aufzeichnung ab. Dann schaltete ich den Computer aus, griff nach Turnhose und Hemd, versteckte die benutzten Taschentücher und ging noch einmal unter die Dusche.

Zwei Tage später installierte mir mein Klassenkamerad das Verschlüsselungsprogramm.

»Haste dir Pornos besorgt und die Alten sollen’s nicht merken?«, fragte er beiläufig. Ich wurde rot wie eine Tomate. Dann fiel mir eine Erklärung ein: »Nein, wir haben nur einen Internet-Anschluss, und zwar bei mir. Wenn mein Vater mal surfen will, kommt er zu mir ins Zimmer.«

»Armer Kerl«, murmelte der Schulfreund, während er die Installation abschloss.

Das Schuljahr war endlich zu Ende, die Ferien begannen und mit ihnen das Abenteuer. Mein Papa war so lieb und brachte mich mitten in der Nacht zum Hauptbahnhof nach Frankfurt. Er blieb bei mir am Bahnsteig stehen, bis der Zug pünktlich um 02:22 Uhr abfuhr. Ich hatte keinen Liegewagen gebucht, dennoch konnte ich ein wenig dösen, bis wir am Morgen kurz vor sechs Uhr in Basel einfuhren.

Auf der Strecke durch die Schweiz nach Mailand wollte ich eigentlich ein bisschen lesen, aber die schöne Landschaft und eine geschwätzige Frau, die mir gegenübersaß, ließen es kaum zu. Mit großen staunenden Augen streifte ich in Mailand durch den Bahnhof Centrale. Welch eine Architektur aus vergangener Zeit! Die Stadt wollte stets zeigen, dass sie die Metropole von Norditalien ist. So erklärte es mir ein Geschäftsreisender aus Deutschland, den ich bei einer Limonade am Kiosk in der riesigen Bahnhofshalle traf.

Nach einer halben Stunde ging es mit einem anderen Zug weiter, und je näher ich in Richtung Genua kam, desto mehr begann mein Herz zu klopfen. Würde ich Siggi erkennen? Und was erwartete mich nach der Ankunft?

1. Tag – Sonntag

Langsam fuhr der Intercity in den vielgleisigen Bahnhof von Genua-Brignole ein. Mein Herz klopfte wie wild. Ich ließ alle eiligen Geschäftsreisenden und ungeduldigen Rentner aussteigen, stellte meine Reisetasche auf dem Bahnsteig ab und schloss für einen Augenblick die Augen. War das alles wahr oder träumte ich bloß?

Eine krächzende Lautsprecherstimme mit einer Ansage auf Italienisch brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Ich nahm meine Tasche in die Hand und ging festen Schrittes zur Bahnhofshalle. Am Zeitschriftenladen stand ein braun gebrannter Typ mit sportlicher Figur und von der Sonne leicht gebleichten schulterlangen Haaren, weiß gekleidet und mit gelben Turnschuhen. Entschlossen trat ich auf ihn zu und sagte: »Ich bin Benjamin.«

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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