Klassiker der Erotik 12: Eine Meisterin der Liebe - Davernos Gerstner - ebook

Klassiker der Erotik 12: Eine Meisterin der Liebe ebook

Davernos Gerstner

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Opis

Nachdem Julie und Maud sich im Internat ausgiebig miteinander beschäftigt haben, suchen beide nach weiteren interessanten Spielereien und gehen auf Jagd. Als auch die neuen Gespielinnen wenige Steigerungen des sexuellen Horizonts erbringen, bleibt nur noch ein Ausweg: Männer müssen her! Der Gärtner ist erstes erklärtes Opfer. In den Ferien bei Mauds Eltern setzen beide die Spirale der ausschweifenden Wollust dann so richtig in Gang. Tabulos und leidenschaftlich!

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Davernos Gerstner

Eine Meisterin der Liebe

Klassiker der Erotik

Passion Publishing

Impressum

Hrsg. Passion Publishing Ltd.

PROLOG

„Komm, meine Freundin, lass uns in der Liebe die seltsamen Blumen pflücken, die so stark und bitter duften, und im Garten Eden lass uns die verbotene Frucht suchen.“

Auf diesen Blättern erzähle ich meine Erinnerungen aus der Zeit, da ich „Frau“ war. Unter diesem Wort verstehe ich nicht das Weibchen im Stand der Ehe, sondern einfach die erschlossene Knospe, die er-blühte Blume, die verlorene Jungfernschaft. Ich bin mit vierzehn Jahren „Frau“ geworden.

Diese vorzeitige Reife wurde einmal durch meine Natur und mein Temperament bedingt, und dann auch durch die äußeren Umstände meines Lebensganges. Kein junges Mädchen konnte bis zu ihrem zwölften Jahre unschuldiger und naiver sein, als ich es war. Aber die Verhältnisse brachten in mir diese Perversität und sittliche Verderbt-heit, wie die Philister es nennen würden, zur Reife.

Ich bin daher der Meinung, dass niemand auf mich oder meines gleichen einen Stein werfen darf, dass auch das reinste und unschul-digste junge Mädchen nur ein Opfer der Verhältnisse ist und dass in ihm die gleichen Instinkte und die gleiche Perversität wach werden müssen, wenn es unter den gleichen Lebensbedingungen aufwächst.

Tatsächlich will das Schwein, das in jedem menschlichen Geschöpf schlummert, immer größer und größer werden, sobald es die nötigen Nährstoffe findet und diese Nährstoffe sind eben die äußeren Ver-hältnisse, die Umgebung, die fortschreitende Erkenntnis.

Das Schwein wächst und gewinnt Gewalt über uns, sodass man ihm, trotz allem willenlos folgt.

Ich wurde also ein unanständiges und sittlich verdorbenes junges Mädchen. Heute, schön wie Circe, als ihre Blüte sich erschloss, bin ich perverser und verderbter als je und ich will hier die Geschichte meiner frühreifen Entwicklung von meinem vierzehnten bis zu mei¬nem zwanzigsten Jahr beschreiben.

Und ich habe dabei das tröstliche Gefühl, dass ich zu einem ganz besonderen Publikum spreche, das mich verstehen und das mir ver-zeihen wird Julie.

KAPITEL I

Nach einer ruhigen Jugend und einer stürmischen Pubertätszeit war ich vierzehn Jahre alt geworden und kannte bereits die Liebe zum Mann wie die zum Weib. Im Laufe eines Jahres hatte ich all jene Stadien durchgemacht, für die andere ein halbes Leben brauchen.

Schon früher war ich in einer Klosterpension untergebracht, in die ich jetzt zurückkehrte. Hier fand ich eine leidenschaftliche Freundin wieder, aber ich war getrennt von meinem Vormund, den ich wie einen Gott geliebt und der mich zum Weib gemacht hatte. Liebte ich ihn nach unserer Trennung noch ebenso sehr?

Ehrlich gesagt, ich glaube nein, ich liebte ihn, wie man einen schönen Mann liebt, aber er konnte mir durch einen anderen schönen Mann ersetzt werden. Ich liebte ihn auch mit dem Herzen, wie man einen guten und freigebigen Vater liebt, aber das ist eine besondere Art von Liebe, von der ich hier nicht sprechen will.

Als Mann hätte ich ihn auch gern geheiratet... aber ebenso hätte ich auch einen anderen Mann geheiratet, von dem ich mir neue Erregungen versprechen konnte. In einem Wort, ich liebte die Liebe, ich liebte den Mann, ich liebte das Weib, kurz alles, was mir Liebe zu geben vermochte, womit natürlich die wollüstige, die sinnliche Liebe gemeint ist.

Ich liebte auch meine Freundin. Wie bei meinem Vormund liebte ich sie, weil sie mich eingeweiht hatte, weil sie mir ein reizender, entzückender Lehrer in verliebten Schweinereien gewesen war.

Aber wie meinen Geliebten, hätte ich auch sie durch eine andere er-setzt, die mich neue, unbekannte Freuden gelehrt hätte. So dachte ich, offen gestanden, über alles, was man Moral nennt.

Mein körperliches Befinden war wundervoll. Vor einem großen Spiegel stand ich allein und betrachtete mich prüfend. Ich konstatierte, ich war hübsch und würde später schön werden. Meine großen träumerischen Augen waren von langen Wimpern beschattet, mein überreiches Haar bedeckte, wenn es gelöst war, meine Popobacken.

Mein Mund war ein richtiger Kindermund. Mein jugendlicher Bu-sen begann, unter dem Einfluss der verliebten Spielereien, die ich trieb, sich schwellend zu runden. Meine Schenkel waren schon voll und reizend. Ich hatte schon richtige Waden und mein Popo hätte den Neid manches achtzehnjährigen Mädchens erregt.

Meine kleine Spalte war zwar schon angebohrt worden, aber trotz-dem so eng, dass meine Freundin Maud kaum ihren Finger hineinbringen konnte, und schon war sie von leicht gekrausten Härchen umschattet.

Maud mit ihren sechzehn Jahren war nicht entwickelter als ich. Allerdings war sie ausgesprochen blond und mit ihren großen blauen Augen sah sie so jung aus.

Als wir uns in der Pension wieder trafen, hatten wir einen wahren Heißhunger auf die guten Sachen, von denen wir bisher nur gekostet und die uns förmlich bezaubert hatten. Und bis zu den Ferien war es noch so lange hin.

So versuchten wir uns gegenseitig so gut als möglich zu trösten. In Ermangelung eines männlichen Gliedes schufen wir uns jeden denk-baren Ersatz, den unsere Phantasie uns eingab.

Als bevorzugtes Lieblingsinstrument diente uns der Mittelfinger der rechten Hand. „Der Herr Major“, wie Maud ihn scherzhaft getauft hatte. Wer von ihm geliebkost sein wollte, legte sich rücklings aufs Bett oder aufs Sofa, spreizte die Beine und hob die Röcke hoch.

Hosen trugen wir nie, wenn wir in unserem Zimmer waren. Die Helferin setzte sich möglichst bequem neben das Bett und führte sanft den Herrn Major hinein. Sie schob ihn hinein, so lang er war, und mit der beweglichen Fingerspitze kitzelte sie ganz hinten.

Dann begann sie ihn hin und her zu schieben. Mit der anderen Hand tat sie die Härchen beiseite und spielte am Knöpfchen. Zuweilen saugte sie an ihm auch mit der Zunge; dann wurde die andere Hand an die Popobacken geführt und ein Finger bohrte sich ins Loch hinein. Oder sie spielte von oben her an den Knospen der Brüste.

Die also Behandelte führte eine Hand unter die Röcke der Freundin und suchte sie gleichfalls glücklich zu machen.

Abwechselnd steckten wir uns den Herrn Major hinein, bis es uns kam, und es muss wirklich interessant gewesen sein, zu beobachten, wie hier zwei junge Mädchen sich selbstlos mit Zärtlichkeiten überschütteten, wie eine von ihnen lässig hingestreckt lag, wie sie den Leib und den Hintern unter den suchenden und spielenden Fingern zuckend hob und senkte, und wie diese Finger ihre Tätigkeit genau nach dem Ausdruck der Lust regelten, die sich auf dem Antlitz der Patientin wieder spiegelte.

Mit geschlossenen Augen und vibrierenden Nasenflügeln stöhnte sie fast ohnmächtig unter den kitzelnden Liebkosungen ihrer kleinen Freundin. Dies raffinierte Küssen, das uns so mächtig reizte, endete stets mit einem leidenschaftlichen 69. Wie zwei Furien verbissen wir uns ineinander. Unsere Zungen bohrten sich bis zur Wurzel überall hinein und spielten mit heißer Zärtlichkeit bald am Kitzler, bald am Popoloch, und beide Öffnungen schlürften die Zunge tief in sich hinein, als wollten sie sie verschlingen.

Auch die Hände blieben dabei nicht müßig und kitzelten die Füße, die Waden, die Brüste, kurz alles, was sie nur irgend erreichen konnten, bis im göttlichen Kampf der Liebessaft herausspritzte, den die Saugenden mit dem Mund gierig ausschlürften.

KAPITEL II

Meine Liebesspiele mit Maud, so heiß und leidenschaftlich sie auch waren, verloren schließlich doch einigermaßen den Reiz der Neuheit. Wir beteten uns immer noch an, aber wir verlangten doch auch noch irgendetwas, das unserer Liebesküche mit Pfeffer und Salz ein wenig Würze geben würde. Zweifellos liebten wir alle beide auch den Mann, aber unser Temperament war doch mehr lesbischer Natur, und instinktiv suchten wir gerade in dieser Beziehung nach etwas Neuem. Es bot sich uns sehr bald in der Person einer jungen, vierzehnjährigen Schülerin, einer kleinen Brünetten von spanischem Typ, mit krausem Haar und großen schwarzen Augen. Und es kam völlig überraschend. Das kleine Mädchen reizte mich und zweifellos gefiel sie mir am besten von allen.

Eines Tages nun machte ich hinten im Garten ganz ungeniert im Gras Pipi. Ich dachte, ich sei allein, da sah ich plötzlich Maria d’E. Sie hatte sich halb hinter einem Baum versteckt und nieder gekauert, um besser sehen zu können. So starrte sie begehrlich auf die geheimen Reize, die ich zur Schau stellte. Ich rührte mich nicht und ließ ihr genügend Zeit, sich alles genau zu besehen. Dann stand ich auf, mit einem Satz war ich bei ihr und fasste sie am Arm.

„Wonach siehst du da?“

„Lass mich, lass mich los!“

Sie wehrte sich.

„Dummchen! Ich tu dir doch nichts! Aber warum hast du mich so aufmerksam beobachtet? Du bist ebenso hübsch wie ich?“

„Nein. Ich habe unten am Bauch keine Haare.“

„Wirklich nicht? Lass mal sehen... Wahrhaftig! Aber hab keine Angst, die wachsen noch.“

„Hat denn jeder Haare!“ „Ja, wenn man groß wird.“

Sie hatte eine kurze, geschlossene Hose an, aber ich hatte meine Hand gleich in die Öffnung an der Seite gesteckt, hob ihr das Hemd hoch und befühlte ihre kleine Spalte. Zwei, dreimal kitzelte ich sie sanft, sodass sie die Schenkel zusammendrückte.

„Oh, was machst du mit mir?“

„Tu ich dir weh?“

„Im Gegenteil, gut. . . gut ist das ... oh, wie gut tut das! . . .“

„Na also! Wenn du nichts sagst und schön den Mund hältst, will ich dich hübsche Sachen lehren, die dir viel Spaß machen werden. Wenn heute Abend alles schläft, schleiche dich zu mir ins Bett, dann wirst du ja sehen.“

„Ach ja! Das tu ich gern!“

Als ich ins Haus zurückkam, ging ich in den Schlafsaal. Die Kleine schlief mitten unter den Jüngsten, aber meinem Bett fast gerade gegenüber. Kaum war die Aufsichtsdame, die den Saal zwischen elf und zwölf Uhr inspizierte, wieder fort, da hörte ich ein leises Rascheln an meinem Bett. Es war Maria. Leise zog ich sie an meine Seite.

Ich hob ihr und mein Hemd hoch, nahm sie in meine Arme und saugte an ihren Lippen. Sie bebte wie ein Blatt im Wind und ihre Haut glühte wie im Fieber.

Mit der flachen Hand streichelte ich ihr den Rücken, den Hintern, die Schenkel und presste sie dicht an mich. Ihre Hand war jetzt schon weniger schüchtern und suchte die Stelle, die sie so neugierig beobachtet hatte. Ich rückte etwas von ihr ab und spreizte die Beine, sodass sie betasten konnte, was sie reizte.

Ich legte mich auf den Rücken und schlug die Bettdecke zurück, um es ihr bequemer zu machen. Bei dem schwachen Schein der Nachtlampe besah sie sich alles genau, berührte und liebkoste mich... Auch meine kleinen Brüste reizten ihre Aufmerksamkeit, aber sie traute sich nicht recht und betastete sie nur ganz leise.

„Küsse sie doch!“, sagte ich.

Sie küsste sie und dann saugte sie daran. Schließlich machte sie sich aber wieder an meine kleine Muschel und fuhr mit den Fingern durch die noch kurzen Haare, über die sie sich nicht genug wundern konnte.

„Jetzt kommst du an die Reihe . . . Zeig mal her!“

Ich legte sie auf den Rücken. Ich besah mir ihre hübschen runden Schenkel und die kleine fast haarlose Spalte, die noch eng geschlossen war.

„Oh, wie hübsch ist solch kleines, fast noch nacktes Fötzchen! . . . Gleich möchte man hinein beißen!“

Tatsächlich drückte ich meine Lippen darauf und sie zitterte beim ersten Kusse. Ich ließ sie die Schenkel auseinanderbreiten, meine Zunge drängte sich zwischen die kleinen Lefzen und ich fand oben das niedliche Knöpfchen, einen allerliebsten kleinen, ganz steifen Kitzler, und das Fötzchen war schon ganz feucht.

Aber sofort presste sie heftig die Beine zusammen, drückte meinen Kopf wie in einen warmen weichen Schraubstock und stieß mit dem Hintern zwei-, dreimal dagegen. Ich hatte ihr die Hand auf den Mund gelegt, weil ich fürchtete, sie würde schreien.

Aber sie wusste sich zu beherrschen.

Dieser erste Genuss hatte sie völlig betäubt. Als sie wieder zu sich kam, wollte sie mir Gleiches mit Gleichem vergelten. Es war mir schon gekommen, als ich sie leckte und fühlte, wie sie unter mir fast ohnmächtig wurde, aber ich Heß es mir gern gefallen.

Nur musste ich selbst die Lippen meiner Spalte auseinanderhalten und ihr zeigen, wo ihre kleine Zunge arbeiten sollte. Anfangs war sie ein bisschen ungeschickt, aber sie hatte den allerbesten Willen und das Resultat war köstlich. Unter starken Stößen kam es mir und ich überschwemmte ihr das ganze Gesicht, das ich mit beiden, in ihrem Nacken gefalteten Händen fest gegen mein Fötzchen presste.