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In der Todeszone über 8.000 Metern ist jede Bewegung ein Bekenntnis: weitergehen oder umkehren, leben oder sterben, loslassen oder festhalten. Dieses Buch ist die schonungslose Geschichte eines deutschen Profibergsteigers, der Everest und K2 bestieg – und dabei vor allem einem Gegner begegnete: sich selbst. Er erzählt von den ersten Touren in den Alpen, vom Hunger nach Höhe, vom süchtig machenden Moment, wenn das Basislager hinter einem kleiner wird. Von gescheiterten Expeditionen, vom Verlust von Freunden im Eis, von Nächten im Zelt, in denen der Sturm so laut war, dass nur noch das eigene Herz hörbar blieb. Und von der brutalen Disziplin, die nötig ist, um weiterzugehen, wenn jeder Muskel "Stopp" schreit. Doch dieses Memoar ist mehr als ein Abenteuerbuch. Es ist eine innere Reise. Auf jedem Gipfel stellte sich die gleiche Frage: Wozu das alles? Ist der Berg ein Ziel – oder nur Spiegel für etwas, das tiefer liegt? Der Autor beschreibt Panikattacken am Fixseil, Schuldgefühle nach Lawinen, die er überlebt, andere aber nicht. Die Leere nach dem Gipfelfoto. Und die langsame Erkenntnis, dass wahre Höhe nicht in Metern gemessen wird. Zwischen Sherpa-Mantras, einsamen Nächten im Kuppelzelt und der Rückkehr in eine Welt, in der niemand versteht, was "Todeszone" bedeutet, sucht er nach einem neuen Begriff von Erfolg. Dieses Buch ist eine Einladung, über Risiko, Hingabe, Spiritualität und Lebenssinn nachzudenken – egal, ob man je einen Gletscher betreten hat oder nicht.
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Liczba stron: 206
Rok wydania: 2025
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