Hundehuren - Caetlin Blackburn - ebook
Opis

Vier Geschichten einer Lesbe und ihrer animalischen TriebeAls Erbin eines der größten Konzerne des Landes hat Carolina genug Geld, Macht und Einfluss, um jeden ihrer Wünsche in Erfüllung kommen zu lassen, und nichts begehrt sie mehr, als einen richtigen, kompromisslosen und gewaltigen Fick, wie ihn ihr kein Mann bieten kann. Und so begibt sie sich auf der Suche nach dem ultimativen Sex nach Einbruch der Dunkelheit in den Park, wo sich nur die räudigsten Straßenköter herumtreiben. Begleitet von ihrer Assistentin wird sie dort zur willigen Spermastute, deren Löcher allesamt danach gieren, abgefüllt zu werden.Kurz bevor sie in ihren Lieblingsclub ausgeht, lässt Carolina sich noch einmal von ihrem Lieblingsrüden bespringen, um den Abend auch gleich mit etwas Spermafüllung zu beginnen. Noch ahnt ihre Freundin Leila nichts davon, aber spätestens als sie in einer dunklen Ecke des Clubs sich gegenseitig Leckeinheiten verpassen, kann sie den Geschmack nicht ignorieren. Aber lässt sich Leila davon abhalten?Als die junge, reiche Tochter einer wohlhabenden Familie waren Carolinas Geschenke zu ihrem 18. Geburtstag überschwänglich - wenn auch nicht genau das, was sie sich gewünscht hatte. Und so brach sie ein paar Tage später zu einem Abstecher in das Tierheim auf, um sich endlich das zu holen, wovon sie ihr ganzes Leben geträumt hatte: Einen eigenen, persönlichen, vorzugsweise großen Hund; einen Partner, der schließlich ihre tiefsten, dunkelsten Bedürfnisse befriedigen konnte. Da wusste sie noch nicht, dass die Auswahl des richtigen Haustiers zu einer Orgie führen würde, die ihr Leben für immer veränderte.Während ihre Tochter noch spät in den Clubs unterwegs ist, versüßt Fabiola sich die Morgenstunden mit ein bisschen Fingerspiel zwischen den Beinen. Auf der Suche nach etwas längerem, dickerem, befriedigenderem als ihren Fingern stößt sie schließlich auf Diego, ihren vierbeinigen Gefährten. Würde sie die Gelegenheit ergreifen und die Lust zwischen ihr und dem kräftigen Hund erforschen? Wie weit würde sie dabei gehen? Und wie konnte sie es vor ihrer Tochter verbergen?

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Hundehuren

Beasty Girls

Caetlin Blackburn

Text Copyright 2017 Caetlin Blackburn

Dies ist ein Werk der Fiktion. Alle sexuell aktiven Charaktere sind mindestens 18 Jahre alt oder älter.

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Für meine Freundin.

Inhaltsverzeichnis

Hundehuren

KOSTENLOSES BUCH für Fans!

Nachts im Park, wo die Hunde sind

Abends im Club, wenn die Lesben tanzen

Mittags im Tierheim, wo das Rudel wartet

Morgens zuhause, mit dem Haustier der Tochter

Über die Autorin

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Nachts im Park, wo die Hunde sind

Frustriert stieß Carolina sich in ihrem Schreibtischstuhl zurück und schloss die Augen. Es war schon spät, und dennoch hatten erst jetzt die letzten Anteilseigner den Konferenzsaal verlassen, so dass sie einen Moment die Stille genoss. Die Geschäfte liefen blendend, und die Konferenz war ganz so verlaufen, wie sie es sich erhofft hatte, was sie mit einem euphorischen und zufriedenen Gefühl zurückließ. Als Erbin des Lemos-Konzerns war sie bei dem aktuellen Stand der Unternehmensentwicklung wahrscheinlich inzwischen die reichste Frau in Sao Paolo, wenn nicht eine der reichsten Frauen ganz Brasiliens. Und jedes Mal, wenn sie darüber nachdachte, spürte sie ein gewisses Verlangen zwischen ihren Beinen.

Erfolg und Geld machten sie unglaublich an, und auch wenn sie weder Zeit, noch Geduld oder überhaupt das Bedürfnis nach einem Partner hatte, so wusste sie doch um Mittel und Wege, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Als sie ihre Augen wieder öffnete, ließ sie ihren Blick langsam über den langen Tisch streifen, der noch von Getränken und Papieren übersät war. Ihre Assistentin Andressa stand schüchtern etwas abseits und versuchte, ihre Chefin nicht zu stören, aber gleichzeitig zur Verfügung zu stehen.

Carolina lächelte. „Ich glaube, ich werde noch ein wenig ausgehen,“ meinte sie und warf einen Blick aus dem Fenster hinaus auf die dunkle, schlafende Stadt, die unter ihnen lag.

Andressa nickte und verstand gleich, was die Milliardärin vorhatte. „Soll ich Sie begleiten?“ fragte sie freundlich.

Carolina musterte sie misstrauisch. „Kommt drauf an, wonach ihnen ist,“ entgegnete sie.

Es war ein altes Spiel, das zwischen ihnen beiden ablief, und Andressa wusste, worauf ihre Chefin hinauswollte. Natürlich wollte Carolina begleitet werden, aber gleichzeitig wollte sie auch den Eindruck haben, dass Andressa die gleichen Bedürfnisse hatte, wie sie selbst. Die Assistentin, andererseits, hatte es lieber, wenn man ihr sagte – nein, befahl – was sie zu tun hatte, und fühlte sich unbehaglich dabei, ihre Vorlieben offen einzugestehen, auch wenn sie sich durchaus nichts erregenderes vorstellen konnte, als die mächtige, reiche Frau bei ihren geheimen Unternehmungen zu begleiten.

Es könnte also doch alles so einfach sein, dachte sie sich. Sie beide wollten dasselbe, lüsteten nach den gleichen Erlebnissen, aber gingen von zwei entgegengesetzten Richtungen daran heran. Andressa biss auf ihre Lippe und senkte schließlich den Kopf, als sie antwortete: „Sie wissen, dass mir immerzu danach ist, mit ihnen auszugehen. Egal was kommt.“

Carolinas Lächeln wurde etwas ernster. Sie stand auf und trat näher an die schüchterne junge Frau heran. „Und was soll kommen?“ fragte sie streng und sah ihrer Assistentin tief in die Augen.

Andressa schluckte. Jedes Mal, dachte sie. Jedes Mal schaffte es diese Frau, sie ganz wahnsinnig zu machen, vor Lust, vor Begehren, vor purer schierer Geilheit. Mit leiser, krächzender Stimme antwortete sie: „Meine völlige Unterwerfung unter Ihren Willen, Senhora. Mein Körper und Geist zu Ihrer Verfügung, damit Sie mich zur letzten, niedrigsten, verdorbensten Straßenschlampe abrichten können.“

Carolina schnalzte zufrieden mit der Zunge. „Na, das klingt doch ganz ausgezeichnet, da wollen wir mal keine Zeit verlieren,“ meinte sie und griff nach ihrer Handtasche. Ohne weitere Zeit zu verlieren, steuerte sie auf den Ausgang zu, während Andressa sich beeilte, hinter ihr herzukommen.

Sie hielten kurz an der Etagenküche an, wo die Assistentin ihre üblichen Utensilien einpackte – Sprühsahne und Honig – und nahmen den Aufzug von Carolinas Büroetage bis ganz nach unten in die Tiefgarage. „Bück dich,“ meinte Carolina plötzlich unverwandt, als die Aufzugstüren sich hinter ihnen geschlossen hatten. Ohne zu zögern gehorchte Andressa und beugte sich vornüber, hielt sich am Geländer der Aufzugskabine fest und beobachtete sich in der verspiegelten Wand während ihre Chefin den kurzen Rock über ihren Po hochschob. „Die Sahne,“ forderte Carolina erneut.

Andressa zog den länglichen Kanister aus ihrer Handtasche und hielt ihn nach hinten, wo er in Empfang genommen wurde. Bald spürte sie, wie Carolinas Finger über ihre Schamlippen strichen und dann der dünne Plastikkopf der Dose in sie eingeführt wurde. Nur leicht, mit der Spitze, so dass sie es kaum merkte. Als aber dann die Sprühsahne mit einem lauten „Schhhhhhhh“-Geräusch in sie hineinschoss, spürte sie dies um so deutlicher und konnte sich ein genüssliches Stöhnen nicht verkneifen.