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HITLERS AUSSENPOLITIK 1935 – 1939 Heim ins Reich Dieses Buch beschäftigt sich mit der Außenpolitik des III. Reiches vor dem Zweiten Weltkrieg. Mit seiner Politik verfolgte Adolf Hitler das Ziel, die Beschränkungen des Versailler-Vertrags aufzuheben. Ein wesentlicher Teil dieser Politik war die Wiedergewinnung der nach 1918 verlorenen deutschen Staatsgebiete. Die ersten Schritte erfolgten bereits in den Jahren 1935 und 1936. Mit der Herstellung der vollen Souveränität im Rheinland und im Saargebiet gelangen ihm erste außenpolitische Erfolge. Dann warf Hitler sein Auge nach Österreich. Die Siegermächte hatten dem Land nach dem verlorenen Krieg verboten, sich mit dem Deutschen Reich zusammenzuschließen. Mit dem Anschluss Österreichs gelang Adolf Hitler ein Meisterstück. Doch die Revision der politischen Landkarte Europas war damit noch lange nicht zu Ende. Als Nächstes wurde das Sudetenland, dann ein halbes Jahr später die Resttschechei und schließlich das Memelland dem Deutschen Reich einverleibt, beziehungsweise als Protektorat des Reiches etabliert. Doch als Hitler die Danzigfrage auf dieselbe Weise zu lösen versuchte, verursachte er mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg. Die Zeit der unblutigen Siege war damit vorbei. Dieses Buch erzählt die Geschichte der nationalsozialistischen Außenpolitik in den Jahren vor dem 2. Weltkrieg. Viele Hintergründe und zeitgenössische Bilder ergänzen dieses Werk. Umfang: 175 Seiten
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Liczba stron: 143
Rok wydania: 2026
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