Gladium 1: Gefangen im Xandom-Tower - Markus Kastenholz - ebook

Gladium 1: Gefangen im Xandom-Tower ebook

Markus Kastenholz

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Opis

Ein Meteorit steuert auf die Erde zu und wird von einem Mann in einer Flugrüstung mittels einer Atombombe zerstört. Am 11. September 2001 ist über Manhattan trübes Wetter. Ein Campingplatz in Rüdesheim wird von einer Explosion in Schutt und Asche gelegt. Viele Menschen sterben. Bei den Bombenlegern handelt es sich um drei völlig identische Männer. Sal Cieslarczyk, der wegen vielfachem Mord in einem Hochsicherheitsgefängnis einsitzt, wird in seiner Zelle betäubt. Er erwacht im höchsten Gebäude der Welt, dem Xandom-Tower. Alexander Xandom II. eröffnet ihm, Sal gelte offiziell als tot, er habe es so erscheinen lassen. Sal sei frei. Er müsse ihm nur eine Woche seiner Zeit opfern und ihm zuhören. Ein Deal, auf den "der gefährlichste Mann der Welt" nicht bereit ist, einzugehen … Eine Serie um "Superhelden", alternative Wirklichkeiten und eine geheime, außerirdische Bedrohung. Die Taschenbuchausgabe enthält als Bonus den ersten Prolog-Band der Reihe

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Inhaltsverzeichnis
Prolog 1
Prolog 2
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Epilog
Amrun Gesamtprogramm

GLADIUM

Band 1

Gefangen im Xandom-Tower

von Markus Kastenholz

Herausgeber: Markus Kastenholz

Amrûn Verlag

© 2015 Amrûn Verlag Jürgen Eglseer, Traunstein

Cover: Kevin WatzlawikAlle Rechte vorbehalten

ISBN – 978-3-95869-080-6

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amrun-verlag.de/gladium

PROLOG 1

GOOD MORNING, BOSTON

The BRN Radio Morning Show

28. Mai 1968

Good morning, Boston! Ich bin Ihr Gastgeber Bill Stewart.

Heute, an diesem 28. Mai, steht die Welt still.

Wie gebannt schauen alle Menschen, rund um den Globus, hinauf zum Mond.

Über die Grenzen von Nationen, Ideologien, Hautfarben und Religionen hinweg schicken alle ihre guten Wünsche an die drei amerikanischen Astronauten, denen es als Erste gelungen ist, auf dem Mond zu landen.

Falls Sie letzte Nacht nicht die Gelegenheit hatten, das Ereignis live mitzuverfolgen: Kurz nach Mitternacht Ostküstenzeit setzte die Mond-Landefähre EAGLE auf der Oberfläche des Trabanten auf. Gut eine Stunde später betrat der Kommandant der Mission, George T. Brady, den Mond.

Der ehemalige Testpilot und hochdekorierte Veteran sagte dabei folgende, wegweisende Worte:

»ICH MACHE DIESEN SCHRITT NICHT FÜR MICH. AUCH NICHT FÜR AMERIKA. ICH MACHE DIESEN SCHRITT FÜR ALLE MENSCHEN. FÜR ALL MEINE BRÜDER UND SCHWESTERN.«

Danach betrat auch sein Co-Pilot Neil Armstrong den Mond, und gemeinsam hissten sie die amerikanische Flagge.

In einer ersten, in Cape Canaveral anberaumten Pressekonferenz, erklärte der leitende NASA-Direktor, Dr. Wernher von Braun, das Unternehmen verlaufe nicht nur plangemäß, sondern – ich zitiere – »wie aus dem Lehrbuch.« Das habe man bereits vor drei Tagen gesehen, als die Apollo-Kapsel an der Spitze eines Hermes-Trägersystems auf die Sekunde genau von Cape Canaveral abhob.

Mit deutscher Pünktlichkeit, wenn Sie mir die Anmerkung erlauben (lacht).

Laut Dr. von Braun seien die drei Astronauten, George T. Brady, Neil Armstrong und Sam Arthur, »aufgeregt, aber wohlauf.« Und in allerbester Verfassung.

Während Arthur in der Kapsel geblieben ist, die den Mond permanent umrundet, sollen Brady und Armstrong den Mond untersuchen, fotografieren sowie Boden- und Gesteinsproben nehmen.

Laut Dr. von Braun rechne man nicht damit, kleine grüne Männchen zu finden, denn bekanntlich leben die nicht auf dem Mond, sondern auf dem Mars (lacht wieder).

Er betonte ausdrücklich, dass die Mondlandung bereits jetzt durchgeführt werden konnte, sei nicht zuletzt der Verdienst des NASA-Ingenieurs Prof. Alexander Xandom. Dessen Entwicklung der Gamma-Energiezellen habe die Raumfahrt revolutioniert und sperrige Feststoffraketen überflüssig gemacht. Nur so konnte der Befehl von Präsident John F. Kennedy, zum Mond zu reisen, innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens überhaupt verwirklicht werden. Die ganze Nation schulde Prof. Xandom dafür Dank.

Präsident John F. Kennedy selbst ließ es sich letzte Nacht nicht nehmen, die Mondlandung direkt im Mission Control Center in Cape Canaveral zu verfolgen. Er gratulierte den Astronauten sowie dem Team um Dr. von Braun.

Zitat: »Als ich sah, wie George Brady auf dem Mond stand, hatte ich Tränen in den Augen.«

PROLOG 2

Xandom Tower, Pressesaal, 1. Stockwerk

19. Januar 2000

Der Andrang zur Pressekonferenz bei AleXXAndom war nicht nur enorm, er sprengte jede bekannte Grenze. Dabei fasste der Hauptpressesaal des Konzerns bis zu zweitausend Personen.

Meist war diese Kapazität viel zu hoch, meist wurden hier vorwiegend technologische Neuentwicklungen präsentiert und mit großem Trommelwirbel in den Markt eingeführt. Günstige Werbung, die Vertreter der Presse wurden durch ein üppiges kaltes Buffet und Getränke ohne Limit positiv gestimmt.

Heute gab es weder ein Buffet, noch Getränke. Heute hätte dieser Saal um ein Vielfaches größer sein können, ohne dass ein Platz frei geblieben wäre. Die anwesenden Journalisten, Reporter und Filmteams waren privilegiert. Handverlesen war ihnen Zugang gewährt worden.

Der Lärmpegel war ebenso hoch wie der Zulauf. Alle drängten sich dicht an dicht.

Ständig spekulierte man untereinander, was man gleich erfahren würde. Nichts davon würde verlorengehen. Zahlreichen Kameras entging nichts. Sie waren vorwiegend oben auf der Balustrade aufgebaut und auf die Bühne ausgerichtet. Dort befand sich ein Rednerpult auf einem Podest. Ein riesiger Pulk an Mikrofonen war wie eine Traube davor aufgebaut.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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