Gangbang - Alle für eine, eine für alle - Raey Weisshaupt - ebook

Gangbang - Alle für eine, eine für alle ebook

Raey Weisshaupt

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Opis

Gangbang-Alle für eine und eine für alle Man sagt, dass Teilen eine der größten Tugenden ist. Was soll also an einem gepflegten Gangbang auszusetzen sein? Jeder der Beteiligten kommt dabei auf seine Kosten und eine Frau muss sich dabei nicht mal für nur einen einzelnen Mann entscheiden. Der Reiz kann dadurch von vielen Seiten kommen. Ein erregendes Gefühl, benutzt zu werden, ist für die ein oder andere Person durchaus interessant, während andere sich lieber darauf konzentrieren mehrere Menschen gleichzeitig glücklich zu machen. Welchen Typen die Japanerin Asuka, die Urlauberin Katja mit ihrem Freund Marius, die Schauspielerin Sofie und die Make-Up-Artist Claudia oder auch die geheimnisvolle Saskia entsprechen, erforschen die willigen Nymphomaninnen nur zu gerne. Diese starken Frauen finden ihre Begeisterung für einen heftigen Fick mit einer Horde Männer, die sich gerne und ausgiebig um sie kümmern.

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Liczba stron: 51

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Impressum

Gangbang

Alle für eine, eine für alle

erotische Erzählungen von

Raey Weishaupt

Cover-Foto: AleksandarNakic/istock

Cover-Design: Thomas Bedel

© 2018 by Roter Mund Verlag eine Marke der ProCon Lang GmbH - All rights reserved

https://rotermundverlag.de/de

ISBN: 978-3-947594-10-8

Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Vervielfältigung und Verwertung ist nur mit Zustimmung des Verlages zulässig. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen sowie für das öffentliche Zugänglichmachen z.B. über das Internet.

Inhalt

Titel

Impressum

Inhalt

Ficken Teriyaki

Campingfreuden

Method Acting

Glückstag

Ficken Teriyaki

„So hier bitte schön, einmal ihr Chicken Teriyaki,“ Asuka stellte den Teller mit dem Gericht auf den Tisch und legte sorgfältig ein Set Stäbchen sowie Messer und Gabel bereit. Freundlich bedankte sich der Herr im Anzug bei der schönen Japanerin. Er war nicht der einzige, der gerne hierher kam. Vielen Männern fiel Asuka sofort auf, wenn sie den Laden betraten. Jeden Gast begrüßte sie herzlich und zuvorkommend und führte ihn zum Tisch. Ihre braunen Augen strahlten eine gewisse Unschuld aus, mit der Asuka durchaus umzugehen wusste. Es war gut, dass ihr Vater hinten in der Küche stand, denn hätte er die Blicke der Männer auf seiner Tochter gesehen, wäre er auch heute noch ausgeflippt. Obwohl sie schon lange nicht mehr in dem Alter war, in dem ein Vater auf seine Tochter aufzupassen hatte, war sie doch immer noch seine kleine Prinzessin. Mittlerweile stand Asuka an einem Tisch, an dem eine Gruppe junger Männer saß. Sie schienen eine lustige Truppe zu sein, zumindest musste Asuka viel Lachen bei der Interaktion mit ihnen. Auch dieser Gruppe stach sie ins Auge. Einen Moment lang sah Marcel ihr tief in die Augen und konnte nicht anders, als eine Spannung zwischen ihnen festzustellen. Vielleicht war es auch nur Wunschdenken, aber er hatte den Eindruck, dass Asuka durchaus für die ein oder andere Überraschung gut war. Verlegen kicherte sie, als ob sie seine Gedanken hatte lesen können und ihren Kopf legte sie zur Seite, sodass ihre schwarzen, glatten Haare in ihr Gesicht fielen. „Ich würde sagen wir nehmen zwei große Bentos für uns. Oder vielleicht doch lieber drei. Ja, sagen wir drei,“ ließ Robin verlauten, nachdem alle ihre Getränke bestellt hatten. Wieder lächelte Asuka, denn auch mit Robin teilte sie einen kurzen Moment. Als sie sich auf die Lippen biss, regte sich etwas in Robins Hose und auch Marcel erregte diese Geste. „Meinst du echt? Das ist eine ganze Menge,“ zweifelte Jan: „Wobei soviel wie du immer in dich rein frisst brauchst du drei Ladungen alleine.“ Jan lachte und schlug Robin in die Seite. „Ich bin ein großer Mann, da brauche ich viel Energie,“ Robin strich seine langen, braunen Locken zur Seite: „Kannst ja auch, was kleineres bestellen.“ Jan schüttelte den Kopf und warf einen Blick zu Asuka rüber und dann wieder zu Robin: „Ich frage mich, wofür du die ganze Energie brauchst.“ Alle, einschließlich Asuka wussten worauf er hinaus wollte. „War es das?“, fragte sie höflich. Tatsächlich wollte sie jetzt weg von dem Tisch, denn alle drei Männer gefielen ihr besser, als es gerade angebracht war. Tatsächlich mochte sie es wie sie ihren Körper betrachteten und ihr in die Augen sahen, obwohl Robin und Marcel sich für Jans Spruch entschuldigten. Ihre Frage bejahten sie, also ging sie nach hinten in die Küche, um die Bestellung abzugeben.

„Boah, die ist aber süß oder?“, schwärmte Jan. „Süß?“, Marcel war entsetzt: „Süß? Das ist doch bloß ihre Masche. Die hat es faustdick hinter den Ohren.“ Das glaubte Robin auch, stellte er fest. „Ob sie es genauso faustdick zwischen die Beine mag,“ Jan war bereits richtig heiß auf die Japanerin: „Die gehört auf jeden Fall mir.“ Robin und Marcel schüttelten mit dem Kopf und schimpften im Flüsterton, dass er doch so nicht über eine Frau reden sollte, doch Jan sah es gelassen und verteidigte sich damit, dass er doch nur ausspräche, was sie dachten. Es war nicht ganz gelogen, das wussten sie. Als Asuka wieder kam und ihnen ihre Getränken brachte, grinsten die drei Männer sie bloß an. Das Lächeln erwiderte sie und als ihre Hand Robins berührte, durchzog beide ein leichtes Kribbeln, weshalb sie sich hastig wieder davon machte. Asuka war es nicht gewohnt so lange keinen Sex zu haben, doch nun hatte sie bereits drei Wochen hinter sich. Nicht aus Überzeugung war sie eine Zeit lang abstinent gewesen, sondern weil im Restaurant so viel zu tun war und sie nach ihren Schichten immer zu erschöpft war. Nun bekam sie die Quittung. Sie spürte einige Tropfen zwischen ihren Beinen in ihre Unterhose sinken. Einen Moment lang überlegte sie, ob sie sich kurz im Klo einschließen sollte und sich die Lust herunter masturbieren sollte, aber sie entschied sich doch dagegen.