Für Deutschland in den Krieg - Dietger Lather - ebook

Für Deutschland in den Krieg ebook

Dietger Lather

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Opis

Auslandseinsätze prägen immer mehr das Erscheinungsbild der Bundeswehr. Doch was bedeutet es konkret, in den Krieg zu ziehen? Wie bewältigen Familien diese Situation? Wie kann man mit den Themen Tod und Verletzung umgehen? Was passiert nach einem Anschlag mit den Soldaten? Dietger Lather war selbst im Kosovo im Einsatz und als Kommandeur in Afghanistan. Sein Buch ist nicht nur ein praktischer Ratgeber für Soldaten und deren Angehörige. Er will auch einer breiten Öffentlichkeit vermitteln, was es heißt, wenn deutsche Soldaten im Auftrag ihres Landes im Kriegseinsatz sind. Die Spannweite der Themen reicht dabei von Mängeln in der Ausrüstung der Soldaten über den außergewöhnlichen Fall des Oberst Klein und persönliche Gewalterfahrungen bis hin zu Überlegungen zu einer oft verdrängten "Ethik des Tötens".

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Dietger Lather

FÜR DEUTSCHLAND IN DEN KRIEG

Dietger Lather

Für Deutschland in den Krieg

Auslandseinsätze der Bundeswehr und was Soldaten, ihre Angehörigen und die deutsche Gesellschaft darüber wissen müssen

Tectum

Dietger Lather

Für Deutschland in den Krieg.

Auslandseinsätze der Bundeswehr und was Soldaten, ihre Angehörigen und die deutsche Gesellschaft darüber wissen müssen

Tectum Verlag Marburg, 2015

ISBN 978-3-8288-6277-7

(Dieser Titel ist zugleich als gedrucktes Buch unter der ISBN 978-3-8288-3535-1 im Tectum Verlag erschienen.)

 

 

Lektorat: Saskia Schulte

 

Umschlagabbildung: Deutscher Scharfschütze auf dem Weg zur Stellung, Fotografie von PO 2nd Class Walter Wayman

 

 

 

 

 

Besuchen Sie uns im Internet

www.tectum-verlag.de

Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der

Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

Die Waffen sind unheilvolle Geräte,

nicht Geräte für den Edlen.

Nur wenn er nicht anders kann, gebraucht er sie.

Ruhe und Frieden sind ihm das Höchste.

Er siegt, aber er freut sich nicht daran.

Wer sich daran freuen wollte,

würde sich ja des Menschenmordes freuen.

 

Wer im Kampfe gesiegt,

der soll wie bei einer Trauerfeier weilen.

Lao Tse

Tao te King – Das Buch vom Sinn und Leben

Für alle,

die in den Einsatz gehen

oder

ihn nicht vergessen können

Inhalt

Vorwort

1. Geburtswehen eines souveränen Staates

Am Anfang war das Misstrauen

Der Wandel zur weltweit einsetzbaren Armee

Der Hindukusch – Zur Verschleierung einer fehlenden nationalen Strategie

Zum Erfolg und zur Aussichtslosigkeit von Einsätzen

Streitkräfte als Instrument der Außenpolitik

2. Ausbildung für den Einsatz

Individuelle Vorbereitung

Sicherheit über alles – das Worst-Case-Prinzip und seine unbeabsichtigten Nebenwirkungen

Schießausbildung

Aufbau der eigenen Leistungsfähigkeit für den Einsatz

Ankunft in der Realität

3. Die Ausrüstung

Persönliche Ausrüstung

4. Familie und Partnerschaft

Literatur und Ratgeber

Vor dem Einsatz

Wie sage ich es meinem Partner?

Wer genießt mein vollständiges Vertrauen?

Wie sag ich es meinem Kinde?

Das Testament

Noch zu Hause oder schon im Einsatz – Abschied und Abflug

Der Alltag der Daheimgebliebenen

Die Familienbetreuung

Die Zentren der Bundeswehr

Die Betreuung durch die Stammeinheit

Zeit nehmen für Gespräche – je früher, desto besser

5. Die Tabuisierung der Ängste

Lebensnotwendiges, erlebtes und unterdrücktes Gefühl

Ängste der Kinder

Durch das soziale Umfeld geschürte Ängste

Ängste der Soldateneltern

Wer wird denn da weinen?

Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten

6. Als Reservist in den Einsatz

Die Beweggründe der Reservisten

Der Zivilist in Uniform

Persönliche Vorbereitungen

7. Kontakt in den Einsatz und nach Hause

Telefonieren und Internet – eine unendliche Geschichte

Der gläserne Soldat

Die Wiederentdeckung des geschriebenen Wortes

8. Urlaub

Von der Distanz zur Nähe

Die Wahl des richtigen Zeitraums

9. Exkurs zur interkulturellen Kompetenz

Führungskulturen in der Bundeswehr

Interkulturelle Differenzen in einem Bündnis

»Wir sind doch beide Arier!« – Zur Wahrnehmung der Deutschen

Müssen Kirchen und Klöster brennen?

Der Befehl des Oberst Klein

Indianer, Nazgul, Klingonen – Von der Wortwahl im Einsatz und ihren Auswirkungen

Frauen, Soldatinnen und Prostituierte

10. Die mediale Präsenz des Einsatzes

Der Verlust der Wirklichkeit

Skandale sind sexy und erregen die Gemüter

Vom Umgang mit Journalisten

Wie lerne ich, nichts und nein zu sagen

11. Im Einsatz

Die Monotonie des Lagerlebens

Die Anschläge der »Märtyrer«

Gewalterlebnisse totschweigen

Vom Funktionieren in extremen Situationen

Parallelgesellschaft Bundeswehr?

12. Exkurs zum ethischen Handeln

Aus Solidarität mit den USA nach Afghanistan

Vom »gerechten Krieg« zum Krieg um die Menschenrechte

Das ethische Dilemma des Soldaten

Der Schutz der Zivilbevölkerung

Der Staatsbürger in Uniform als ethisch handelnder Soldat

13. Empfehlungen für Vorgesetzte

14. Rückkehr in die neue alte Welt

Jeder Mensch ändert sich – positiv wie negativ

Schritte zurück in den Alltag

15. Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

Vorwort

Die Idee zu diesem Buch wurde von einem Freund zusammen mit dem Espresso im wahrsten Sinne des Wortes serviert. Er legte dazu ein Buch über die Karrieren in der Bundeswehr auf den Tisch. Da ich auf dem Gipfel der meinigen bereits angekommen war und die Aussicht genoss, die angebotene frühzeitige Pension zu genießen, wunderte ich mich. Es wäre doch wunderbar, so die Erklärung dazu, wenn jemand ein Sachbuch schreiben würde, der selbst den Wandel der Bundeswehr erlebt hat und mehrfach im Einsatz gewesen war. Zu Beginn sprachen wir noch über einen Ratgeber für Einsatzfragen. Manche Projekte entwickeln jedoch eine Eigendynamik. So hat sich das vorliegende Buch von einem reinen Ratgeber auch zu einer Streitschrift gewandelt.

Viel zu oft wird über die Einsätze der Bundeswehr mit Worten berichtet, die sie nicht im Entferntesten realistisch beschreiben. Bereits in der Diskussion um zukünftige Einsätze werden verniedlichende Worte gewählt, »Risiken« anstelle von »Gefahren« geschildert und das Unwort »Krieg« wird wo immer möglich vermieden.

Der verkürzt zitierte Spruch, Deutschland am Hindukusch zu verteidigen, begründete auch in seiner ursprünglichen Version keinen Einsatz in Afghanistan. Über die Wortwahl von Politikern ist viel geschrieben worden und auch über ihren Unwillen, Krieg beim Namen zu nennen. Doch auch in der Bundeswehr selbst werden sprachliche Weichmacher benutzt oder mit einer formalisierten militärischen Sprache Berichte über die Realität von Einsätzen vernebelt. Das oft zu vernehmende Argument, man könne die Grausamkeit eines Krieges in der friedensliebenden, allumfassende Sicherheit suchenden Gesellschaft nicht kommunizieren, vermag ich nicht zu teilen. Im Gegenteil, die Tabuisierung des Gewalterlebens, die in Bereichen der Bundeswehr selbst praktiziert wird, führt zum Leben in einer parallelen Welt. In Publikationen wird von jungen Offizieren bereits gefordert, andere Normen und Werte zu leben als die Bevölkerung. Es mögen Anfänge sein, doch ihnen gilt es zu begegnen. Deswegen setze ich mich dafür ein, Dinge beim Namen zu benennen, Tabuisierungen zu bekämpfen, Soldaten auf alle Höhen und Tiefen menschlicher Reaktionen in Extremerfahrungen vorzubereiten sowie darüber ehrlich und in der Öffentlichkeit zu sprechen.

In einigen Kapiteln greife ich mehrmals auf meine eigenen Erfahrungen zurück. In ihnen wird der andere Charakter dieses Buches deutlich: Es ist nämlich auch als Ratgeber gedacht für all diejenigen, die in Einsätze der Bundeswehr gehen, vor allem Soldaten, aber auch Zivilisten. Welche Belastungen sich aus den Einsätzen für Familien und Angehörige ergeben, wird besonders in den Kapiteln 4 und 5 angesprochen. Welche Emotionen treten bei Soldaten und ihren Familien auf und wie geht man mit den daraus resultierenden Ängsten um? Wie kann man sich im Familien- und Verwandtenkreis sowie im sozialen Umfeld auf Einsätze vorbereiten? Wie erlebt man die Einsätze? Welche Erfahrungen werden vielleicht in den extremen Situationen des Gefechts gemacht? Wie wird die Rückkehr in die dann neue, alte Welt Deutschland erlebt? Wie bereits angesprochen werden dabei Themen berührt, die bisher in der Diskussion von offizieller Seite tabuisiert werden.

Soldaten lieben es, ihren Waffen Kosenamen zu geben und sie mit martialischen Bildern zu schmücken, deren Aggressivität den Betrachter oftmals erschreckt, vermutet der doch eine humanitäre Operation. Zudem erfinden Soldaten auch für die Zivilbevölkerung in den Einsatzgebieten und insbesondere für die Gegner Namen, die sie herabsetzen. Im Gegensatz dazu wird der interkulturellen Kompetenz bei den weltweiten Einsätzen der Bundeswehr eine Schlüsselqualifikation zuerkannt, um sich in fremden Kulturen angemessen zu verhalten. Zweifelsohne sind deutsche Soldaten in den Einsatzgebieten anerkannt und oft willkommen. Es darf aber bezweifelt werden, ob dies das Ergebnis einer interkulturellen Kompetenz ist. Selten liegen Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander wie auf diesem Gebiet.

Pazifistische Kreise behaupten oft, Soldaten würden in der Ausbildung zum Töten gedrillt. Als seelenlose Maschinen würden sie gut trainiert im Extremfall funktionieren. Nichts ist so falsch wie diese gerne geglaubten Vorurteile. Doch wie begründet man den Einsatz von Waffen, der letztlich Menschenleben tötet? Die dem Töten zugrunde liegende Ethik wird kaum thematisiert, Einsätze eher unter juristischen Aspekten beurteilt. Diesem Thema ist ein gesondertes Kapitel gewidmet, in dem auch die Rolle der christlichen Religionen kritisch betrachtet wird.

Hätte ich damals, als mir der Espresso zusammen mit der Buch-Idee gereicht wurde, geahnt, wie viel Engagement aufzubringen ist, um solch ein Projekt zum Abschluss zu bringen, wäre meine Zusage zögerlicher ausgefallen. Ohne die Hilfe, die ich von Soldaten, Wissenschaftlern und Autoren erhalten habe, hätte ich das Buch kaum im vorliegenden Umfang schreiben können. Besonders danke ich Saskia Schulte, die mich als Lektorin immer wieder mit der bundeswehreigenen Fachsprache konfrontierte und Formulierungen einforderte, die ein jeder verstehen kann. Ohne sie wäre das Buch nicht in dieser Qualität erschienen. So mag sich manch Uniformierter über die zivile Sprache wundern, mit der ein militärischer Begriff nicht eindeutig zu erläutern ist. Dafür verstehen es mehr Leser. Für jeden Hinweis, der eine bessere Formulierung mit sich bringt, bin ich dankbar. Wenn ich im Buch von Soldaten schreibe, sind natürlich die Soldatinnen eingeschlossen. Die in offiziellen Schriften gewählte Schreibweise »Soldaten und Soldatinnen« ist in den Zitaten übernommen, hätte aber ansonsten lediglich die Seitenzahl erhöht.

Die Zusammenarbeit mit dem Tectum Verlag habe ich als sehr angenehm empfunden. Sie war von einer offenen und konstruktiven Zusammenarbeit geprägt, die auch den Stil des Verlegers Heinz-Werner Kubitza auszeichnet. Mein Dank gilt ebenfalls Sabine Manke und Ina Beneke, die das Werden des Projektes von Beginn an begleiteten.

Die manchmal ungewöhnlichen Arbeitszeiten wie auch die wiederholten Fragen, ob das Geschriebene verständlich sei, haben meine Frau, Marion Näser-Lather, nur hin und wieder aus der Fassung gebracht. Ihre Anregungen und Kommentierungen sowie die inhaltlichen Diskussionen waren sehr wertvoll.

1. Geburtswehen eines souveränen Staates

Am Anfang war das Misstrauen

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein junger Staat – mit seinen 24 Jahren noch nicht einmal eine Generation alt. Geboren aus der Vereinigung zweier deutscher Staaten wurde sie von ihren nächsten Nachbarn zunächst misstrauisch und mit Sorge beobachtet. Der britischer Minister für Handel und Industrie, Nicolas Ridley, der an den Fortbestand der balance of power glaubte und der Vereinigung beider deutscher Staaten öffentlich widersprach, verlor sein Amt. Dabei hatte er nur Magarete Thatchers Obstruktionspolitik gegenüber der Vereinigung Deutschlands enthüllt. Sie selbst sprach beim Staatsbankett der zwölf Regierungschefs der damaligen Europäischen Gemeinschaft am 8. Dezember 1989 den Satz: »Zweimal haben wir die Deutschen geschlagen, jetzt sind sie wieder da«1.

Etwas vornehmer liest sich die Gegnerschaft des italienischen Ministerpräsidenten Andreotti, der sagte: »Ich mag Deutschland sehr … Ich mag das Land so sehr, dass ich mir wünsche, es wären noch zwei Länder.«2

Das Unbehagen, ein vereinigtes Deutschland könne sich auf seine alte Stärke besinnen und zum bestimmenden Machtfaktor in Europa werden, verdrängte anfangs die historische Erkenntnis, dass geteilte Staaten fast immer Resultat und Ursache von Kriegen waren. Auch die zu diesem Zeitpunkt schon über 44 Jahre andauernde Integration der Bundesrepublik Deutschland in die westliche Staatengemeinschaft und in die kollektiven Sicherheitssysteme demokratischer Staaten, an erster Stelle der NATO, vermochte dieses Unbehagen nicht zu dämpfen.

Der Wandel zur weltweit einsetzbaren Armee

Die Vereinigung Deutschlands verunsicherte auch viele höhere und höchste Offiziere der Bundeswehr. In die Genugtuung darüber, zum Zusammenbruch des Warschauer Paktes beigetragen zu haben, mischten sich Zweifel, ob die Bundeswehr zukünftig noch ihren ursprünglichen Verteidigungsauftrag wahrnehmen müsse. Umringt von Freunden erschien ein Angriff auf Deutschland sehr unwahrscheinlich, wenn er nicht sogar auszuschließen war. Den Auftrag der Streitkräfte, die Bundesrepublik Deutschland zu verteidigen, sahen sie als erfüllt an. In Streitkräften aufgewachsen, die auf die Verteidigung des eigenen Staates fixiert waren, versagten sie sich innerlich einer Verpflichtung, außerhalb des eigenen Landes eingesetzt zu werden. Viele der Offiziere äußerten Zweifel, ob es mit dem Grundgesetz überhaupt vereinbar war, die Bundeswehr zur Kriegsführung außerhalb Deutschlands einzusetzen. Mit dieser Auffassung wurden ironischerweise die bereits existierenden Planungen in einem multinationalen Bündnis – der NATO – völlig außer Acht gelassen. Marine- und Luftwaffenoperationen beinhalteten schon immer das Eindringen in die Hoheitsgebiete angreifender Staaten. Teile des Heeres und der Luftwaffe waren in die sogenannte NATO-Feuerwehr integriert.3 Sie war eine schnell verfügbare multinationale Truppe in Stärke einer Brigade, verstärkt durch Luftstreitkräfte. Aufgestellt wurde sie, um bei einem Angriff sofort an den Flanken des NATO Bündnisses eingesetzt zu werden. Im Verteidigungsfall der NATO wären die integrierten deutschen Einheiten zum Beispiel in Norwegen, in Anatolien oder in Italien eingesetzt worden. Die Beschränkung der Verteidigung auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschlands schloss ebenfalls die im Grundgesetz enthaltenen Optionen aus, im Rahmen eines Systems kollektiver Sicherheit weltweit eingesetzt zu werden.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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