Familie Dr. Norden Classic 29 – Arztroman - Patricia Vandenberg - ebook

Familie Dr. Norden Classic 29 – Arztroman ebook

Vandenberg Patricia

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Opis

Dr. Daniel Norden ist verzaubert von der jungen Ärztin Dr. Fee Cornelius. Fee und Daniel heiraten. Er hat eine Praxis in München eingerichtet, Fee hilft ihm. Beide sehen den Beruf nicht als Job, sondern als wirkliche Berufung an. Aber ihr wahres Glück finden sie in der Familie. Fünf Kinder erblicken das Licht der Welt; zunächst Daniel jun., bald darauf sein Bruder Felix. Nach den beiden Jungen, die Fee ganz schön in Atem halten, wird Anne Katrin geboren, die ganz besonders an dem geliebten Papi hängt und von allen nur Anneka genannt wird. Weiterhin bleibt die Familie für Daniel Norden der wichtige Hintergrund, aus dem er Kraft schöpft für seinen verantwortungsvollen Beruf und der ihm immer Halt gibt. So ist es ihm möglich, Nöte, Sorgen und Ängste der Patienten zu erkennen und darauf einfühlsam einzugehen. Familie Dr. Norden ist der Schlüssel dieser erfolgreichsten Arztserie Deutschlands und Europas. Es war ein unerfreulicher Julitag, von Sommer und Sonne keine Spur. Schon seit Tagen regnete es in Strömen. Schnupfen, Husten und Halsschmerzen mußten von Dr. Daniel Norden behandelt werden, und es gab kaum einen Patienten, der sich nicht klagend über das Wetter ausließ. Aber dagegen hatte der sonst so einfallsreiche Doktor auch kein Mittel. Er bemühte sich dennoch, seine Patienten aufzumuntern. Fee Norden mußte ihre Kinder aufmuntern, die trübsinnig aus dem Fenster sahen. "Wenn es in den Ferien auch so weitergeht, dann besten Dank", brummte Felix unwillig. "Es sind ja noch zwei Wochen bis dahin, und der Juli soll heiß werden", meldete sich Anneka zu Wort. "Wer's glaubt, wird selig", sagte Danny. "Fahren wir doch lieber nach Italien als in die Schweiz, Mami." Da das Telefon läutete, blieb Fee eine Antwort erspart. Sie hatte nämlich überhaupt keine Lust, weit weg zu fahren, sie wollte lieber zwei Wochen auf der Insel der Hoffnung verbringen. "Vivian Volmar", nannte die Anruferin ihren Namen, "erinnern Sie sich noch an mich, Frau Dr. Norden?" "Vivian?

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Leseprobe: Special Edition 1 - Familie Dr. Norden

Familie Dr. Norden

5 unveröffentlichte Romane

E-Book 1: Immer wieder Dr. Lammers!

E-Book 2: Da stimmt doch etwas nicht?

E-Book 3: In einer anderen Welt

E-Book 4: Deutliche Zeichen

E-Book 5: Leben heißt Veränderung

Familie Dr. Norden Classic – 29 –

Morgen kann alles anders sein

Patricia Vandenberg

Es war ein unerfreulicher Julitag, von Sommer und Sonne keine Spur. Schon seit Tagen regnete es in Strömen.

Schnupfen, Husten und Halsschmerzen mußten von Dr. Daniel Norden behandelt werden, und es gab kaum einen Patienten, der sich nicht klagend über das Wetter ausließ. Aber dagegen hatte der sonst so einfallsreiche Doktor auch kein Mittel. Er bemühte sich dennoch, seine Patienten aufzumuntern.

Fee Norden mußte ihre Kinder aufmuntern, die trübsinnig aus dem Fenster sahen.

»Wenn es in den Ferien auch so weitergeht, dann besten Dank«, brummte Felix unwillig.

»Es sind ja noch zwei Wochen bis dahin, und der Juli soll heiß werden«, meldete sich Anneka zu Wort.

»Wer’s glaubt, wird selig«, sagte Danny. »Fahren wir doch lieber nach Italien als in die Schweiz, Mami.«

Da das Telefon läutete, blieb Fee eine Antwort erspart. Sie hatte nämlich überhaupt keine Lust, weit weg zu fahren, sie wollte lieber zwei Wochen auf der Insel der Hoffnung verbringen.

»Vivian Volmar«, nannte die Anruferin ihren Namen, »erinnern Sie sich noch an mich, Frau Dr. Norden?«

»Vivian? Natürlich erinnere ich mich an Sie. Sind Sie in München?«

»Für die letzten beiden Semester, ich habe Glück gehabt.«

»Dann müssen Sie mich aber bald besuchen.«

»Sehr gern sogar. Ich habe nämlich ein Anliegen, das mir sehr am Herzen liegt, über das ich aber sonst mit niemandem sprechen möchte. Hoffentlich empfinden Sie es nicht als Belästigung. Es handelt sich um einen Kollegen, den Sie auch kennen, um Justin Bork.«

Fee wurde sehr nachdenklich. Dr. Bork hatte sie öfter mal getroffen, aber nun schon seit fast einem Jahr nicht mehr.

»Wenn dieses schreckliche Wetter Sie nicht schreckt, Vivian, kommen Sie doch gleich heute nachmittag, da ist mein Mann auch zu Hause. Oder wollten Sie mich lieber allein sprechen?«

»O nein, lieber wäre es mir schon, wenn Ihr Mann auch seine Meinung sagt, falls es ihm nicht lästig ist.«

»Wir freuen uns doch, Sie wiederzusehen, Vivien. Sagen wir vier Uhr?«

»Sehr gern. Vielen Dank, Frau Doktor.«

*

Fee brauchte nicht lange nachzudenken, wann sie Vivien das letzte Mal gesehen hatte. Es war kurz nach ihrem Abitur gewesen, das Vivien als einzige ihrer Klasse mit Note Eins gemacht hatte. So stand ihrem Wunsch, Medizin zu studieren, nichts mehr im Wege.

Fee hatte Vivien kennengelernt, als sie Vorsitzende im Elternbeirat geworden war und manchmal mit den Klassensprechern zu tun hatte, zu denen auch Vivien gehörte. Das kluge und sehr engagierte Mädchen hatte sie gleich interessiert, denn so vernünftige Ansichten hatten Teenager meistens nicht und so diplomatisch waren sie schon gar nicht.

Als Studentin war Vivien dann auch öfter zum Babysitten zu den Nordens gekommen, als die Zwillinge geboren waren.

Dann ging sie für zwei Jahre als Austauschstudentin nach Amerika zu Prof. Turner, was eine ganz besondere Auszeichnung für sie war. Nun war sie also wieder hier und Fee war überzeugt, daß sie ihr Studium glänzend absolviert hatte und auch so zu Ende führen würde. Was konnte sie für ein Anliegen haben?

Nun, heute nachmittag würde sie es erfahren, aber vor allem freute sie sich auf das Wiedersehen. Die Kinder freuten sich auch auf Vivien, und Daniel war ehrlich überrascht, als Fee ihm von dem Anruf berichtete, als er mittags zum Essen erschien.

»Ich dachte, daß Turner sie gar nicht weglassen würde«, sagte Daniel nachdenklich.

Fee warf ihm einen erstaunten Blick zu. Er lächelte.

»Nicht, was du jetzt denkst, mein Schatz, aber sie scheinen eine ganz besondere Beziehung zu haben.«

»Aber Vivien scheint es um Bork zu gehen.«

»Sie kannten sich schon früher, und du weißt doch, daß Vivien so eine private Heilsarmee ist.«

»Du denkst, daß Bork Hilfe braucht?«

»Ich denke, daß er Ärger am Hals hat.«

»In welcher Art?«

»Das weiß ich nicht, aber vielleicht werden wir es von Vivien erfahren.« Er wartete ebenso gespannt wie Fee auf Viviens Erscheinen.

Sie kam pünktlich. Der Regen hatte tatsächlich mal nachgelassen, und es nieselte nur noch leicht vom Himmel herab.

Anneka hatte schon draußen gewartet und lief gleich zur Gartenpforte, als ein grünes Auto vorfuhr. Tannengrün war schon immer Viviens Lieblingsfarbe gewesen.

»Ich freue mich so, daß du kommst, Vivi«, sagte Anneka strahlend. »Kennst du mich noch?«

»Du bist ein ganzes Stück gewachsen, Anneka, aber ich habe dich trotzdem gleich erkannt«, erwiderte Vivien weich.

Anneka blickte bewundernd zu ihr auf. »Du bist eine richtige Dame geworden und sooo

hübsch, richtig toll.« Es war zu merken, daß ihr nicht gleich die richtigen Worte einfallen wollten. Vivien war ganz gerührt.

»Es ist schön, wenn man nicht vergessen ist«, sagte sie. Gleich sollte sie merken, wie willkommen sie war. Ihr wurden die Augen feucht bei dem herzlichen Empfang, der ihr bereitet wurde.

»Jetzt können wir ja bald Frau Kollegin sagen«, meinte Fee lächelnd »Wie schnell doch die Zeit vergeht!«

»Es gibt sicher viel zu erzählen«, sagte Daniel. »Der gute Turner hat Sie doch sicher ungern gehen lassen, Vivien.«

»Wir bleiben ja in Verbindung, mir war es wichtig, jetzt wieder eine Zeit in München zu sein. Sam wird im Herbst kommen, um Wiedersehen mit Ihnen zu feiern.«

»Das freut uns«, sagte Fee, wähernd Daniel Vivien forschend musterte.

Die Kinder gingen wieder spielen, denn die Unterhaltung der Erwachsenen wurde ihnen zu langweilig. So konnten sie bei Tee und Lennis gutem Kuchem ungestört reden.

»Sie kennen Justin Bork, deswegen fällt es mir nicht so schwer, mit Ihnen zu reden«, sagte Vivien. »Wir kannten uns auch schon, bevor ich nach Amerika ging und blieben in Verbindung. Mir fiel schon bei den letzten Briefen, die Justin mir schrieb, auf, daß er von Zweifeln geplagt wird. Er ist ein guter Arzt, das wissen Sie, aber diese Resignation zwischen den Zeilen wollte mir gar nicht gefallen. Und als ich ihn nun traf, war ich bestürzt, wie sehr er sich verändert hat, wie negativ seine Einstellung zu seinem Beruf ist. Er gibt auf, und man kann nicht mehr mit ihm reden. Entweder ist etwas passiert, was er nicht verkraftet, oder er ist krank. Ich möchte ihm so gern helfen, aber ich weiß nicht, wie ich es anfangen soll. Könnten Sie einmal mit ihm sprechen? Vielleicht sagt er dann mehr.«

»Sie meinen, daß es mit einer anderen Frau zu tun hat?«

Sie zuckte die Schultern. »Ich tappe im Dunkeln. Wir sind gute Freunde, mehr war es nicht, aber ich mag ihn sehr und hatte auch immer das Gefühl, daß unsere Freundschaft ihm viel bedeutet. Aber jetzt scheint es so, als hätte er jeden Glauben verloren.«

»Ist er nicht zufrieden in seiner Stellung? Wirft man ihm Steine in den Weg? In einer so großen Klinik ist alles möglich, aber mit seinen Fähigkeiten sollte es doch leicht sein für ihn, eine andere Stellung zu finden.«

»Wenn er nur reden würde, aber er ist so verschlossen, wie ich ihn nie kannte. Er wollte unbedingt in die Herzchirurgie, aber vielleicht ist er dem nicht gewachsen.«

»Da hat es einen Wechsel bei den leitenden Ärzten gegeben, als Prof. Darkin in den Ruhestand getreten ist«, sagte Daniel nachdenklich. »Es könnte sein, daß er mit den neuen Kollegen nicht auskommt.«

»Er ist sehr sensibel, und jüngere Ärzte werden oft unterdrückt«, meinte Fee. »Oder es ist eine Kollegin da, die ihm zu schaffen macht.«

»Es ist schon eine da, das habe ich herausbekommen, aber ich konnte nicht erfahren, wie sie zu ihm steht oder er zu ihr. Jutta Reinwald heißt sie.«

Vivien sah Daniel erwartungsvoll an, aber er schüttelte den Kopf. »Nie gehört«, erklärte er. »Ich bin froh, daß ich meine Praxis habe und mich nur auf mich selbst verlassen muß, aber ich habe einen Patienten, dem kürzlich im Herzzentrum Bypässe gelegt wurden. Ich könnte mich mit ihm mal über seine Eindrücke unterhalten.«

»Herr Pietsch ist ein objektiver aber auch kritischer Patient«, warf Fee ein. »Ich kenne ihn sehr gut, und er hat eine sehr nette Frau.«

»Mit der du ja mal reden kannst«, meinte Daniel.

»Wenn Ihnen das keine Schwierigkeiten bereitet? Ich wäre Ihnen so dankbar. Momentan bin ich ja wieder eine Fremde hier und will Justin auch keine Schwierigkeiten bereiten.«

»Machen Sie sich keine Gedanken. Es könnte sein, daß er gerade in einer Krise steckt und Zweifel hat, ob er den richtigen Weg gewählt hat.«

»Das ist mit Sicherheit der Fall, aber dieses Mißtrauen gegen alle und jeden gibt mir sehr zu denken. Er war immer tolerant.«

»Ihnen liegt viel an ihm«, sagte Fee sanft.

»Ja, sehr viel«, gab Vivien ohne zu zögern zu.

»Haben Sie schon eine Wohnung gefunden, Vivien?« fragte Daniel.

»Ja, die hat mir Justin besorgt, ganz nahe bei seiner Wohnung. Aber eigentlich hatte ich mir den Kontakt anders vorgestellt.«

»Könnte er eifersüchtig auf Turner sein?« fragte Daniel ganz direkt.

»Um Himmels willen«, wehrte Vivien ab. »Er weiß, daß Sam Vaterersatz für mich ist. Meiner ist ja früh gestorben.«

Vivien war eine junge Frau geworden, die wußte, was sie wollte und unbeirrt ihren Weg ging.

Sie verblieben so, daß sie Vivien anrufen wollten, sobald sie etwas erfahren hatten.

»Aber ich hoffe auch, daß Sie öfter mal zu uns kommen, Vivien«, sagte Fee.

»Sehr gern, aber Sie wissen, wie das in den letzten Semestern ist. Ich möchte schnell fertig werden, und wenn ich hier nicht in einer Klinik unterkomme, gehe ich wieder nach Amerika.«

*

Daniel und Fee waren in nachdenklicher Stimmung, als Vivien gegangen war.

»Ich dachte, Bork wollte habilitieren und war auch überzeugt, daß er schon in jungen Jahren eine Professur bekommen würde«, sagte Daniel.

»Vielleicht hat ihm das jemand versalzen«, meinte Fee. »Es gibt genügend Neidhammel unter den lieben Kollegen.«

»Ihm kann man nichts nachsagen.«

»Es sei denn, er wurde hereingelegt. Ich muß mal wieder einen Kaffeeklatsch mit Valerie machen. Sie weiß über alles Bescheid, was sich so unter Ärzten tut. Allerdings hat sie jetzt wohl genug eigene Probleme.«

»Wieso denn das?«

»Weil es in der Ehe nicht mehr stimmt.«

»Du liebe Güte, er muß schon über fünfzig sein.«

»Na und, er steckt in der Midlifecrise, da schaut man nach jungen Frauen«, sagte Fee spöttisch.

»Du brauchst gar nicht so schief zu gucken, ich werde immer bequemer.«

»Das will ich dir auch geraten haben. Aber Valerie tut es ganz gut, wenn sie ihrem Herzen mal wieder Luft machen kann. Sie kennt Justin außerdem auch.«

»Dir tut es auch gut, wenn du mal wieder hörst, wie sich andere kabbeln. Dann bist du froh um unser eintöniges Leben.«

»Unser Leben ist alles andere als eintönig, ich bin bestimmt heilfroh, wenn ich wieder zu Hause bin.«

*

Am nächsten Vormittag rief Fee gleich bei Valerie Gruber an. Am Telefon war Nicki, die siebzehnjährige Tochter. Von ihren Kindern war Fee einen höflicheren Ton gewöhnt. Als sie sagte, ob Valerie zu sprechen sei, wurde ihr kurz erwidert: »Sie ist in der Klinik.«

Sie rief in der Klinik an, schließlich konnte sie erwarten, daß sie mit der Oberärztin Gruber verbunden wurde. So war es auch.

»Endlich mal was Erfreuliches«, sagte Valerie sofort. »Du holst mich aus einem tiefen Loch, Fee. Können wir uns mal treffen?«

»Deshalb rufe ich an. Wann hast du Zeit?«

»Heute nachmittag, ich habe ab fünfzehn Uhr Zeit.«

»Dann treffen wir uns am besten in unserem Stammcafé, da hast du es nicht weit.«

»Du bist ein wahrer Schatz, aber besser sollte ich sagen, eine wirkliche Fee.«

»Immerhin hättest du auch mal anrufen können, Valerie.«

»Um dir was vorzujammern? Aber ich bin froh, dich zu sehen, tausend Dank.«

Fee sagte mittags zu Daniel, daß Valerie anscheinend wirklich down sei. »Vielleicht hat sie auch Ärger mit Nicki. Die hat einen patzigen Ton an sich, und was war das für ein liebes Kind.«

»Teenager haben ihre eigene Sprache, das wissen wir doch, Feelein. Es ist nicht gut, wenn Mütter kaum Zeit für ihre Kinder haben. Vergiß aber nicht, weshalb du Valerie interviewen willst.«

»Es ist aber auch wichtig, daß sie Aufmunterung bekommt.«

Und die konnte Valerie wahrlich brauchen. Fee war erschrocken wie erschöpft sie wirkte, dabei war sie eigentlich eine interessante Frau, ein herber Typ, lässig gekleidet, aber sehr apart. Sie war eine Frau, die man nicht übersah.

»Du wirst immer schöner, Fee«, stellte sie neidlos fest, »wie machst du das bloß?«

»Ich muß mich nicht ärgern, aber Schönheit ist relativ. Ich bin zufrieden und glücklich.«

»In meinem Bekanntenkreis die einzige, die das sagen kann. Du bist beneidenswert.«

»Du hast aber auf den Beruf nicht verzichten wollen.«

»Konnte ich doch nicht, wenn wir es zu etwas bringen wollten. Und jetzt bin ich nicht mehr vorhanden für ihn.«

»Was ist denn eigentlich los mit euch?«

»Das frag den Herrgott, ich weiß es nicht. Er arbeitet bis spät abends, und ich weiß nicht, ob ich das glauben soll. Eigentlich ist er aber nicht der Typ, der Frauen verrückt macht.«

»Habt ihr euch nicht mal ausgesprochen? Vielleicht ist es nur ein Mißverständnis.«

»Man kann ja nicht mit ihm reden.«

»Ist er vielleicht impotent und will nicht darüber reden? Manche Männer sind da ganz komisch.«

»Meine Güte, ich bin Ärztin, aber daran habe ich noch gar nicht gedacht. Es ist auch dauernd das Theater mit Nicki, das Unruhe bringt.«

»Was ist mit ihr?«