Fachwörterbuch für Hundezüchter und Hundehalter - Friedmar Dr. Krautwurst - ebook

Fachwörterbuch für Hundezüchter und Hundehalter ebook

Friedmar Dr. Krautwurst

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Opis

Erklärung wesentlicher fachspezifischer Begriffe zu Vererbungslehre, Veterinärgenetik, Ernährungswissenschaft Wer sich mit Genetik, Zucht, Biologie und Ernährungswissenschaft des Hundes beschäftigt, trifft immer wieder auf zentrale Fachbegriffe, deren genaue Bedeutung dem Laien oft nicht verständlich ist. Von Allel bis Zygote kann der Leser hier schnell nachschlagen und sich informieren, damit Fachliteratur zu den für Hundezüchter so wichtigen Themen künftig kein Buch mit sieben Siegeln mehr für ihn ist.

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Dr. Friedmar Krautwurst
Fachwörterbuch fürHundezüchter undHundehalter
Erklärung wesentlicher fachspezifischerBegriffe zu Vererbungslehre,Veterinärgenetik, Ernährungswissenschaft
A - Z
KYNOS VERLAG
© 2004 KYNOS VERLAGDr. Dieter Fleig GmbH • 54570 Mürlenbach/EifelTelefon: 06594/653 • Telefax: 06594/452http://www.kynos-verlag.de
ebook-Ausgabe der Printversion (epub)
ISBN 3-942335-34-8
Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Inhaltsverzeichnis

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Literaturhinweise

NOTWENDIGE BEMERKUNGENIM VORAUS

Die Rolle des Hundes in der menschlichen Gesellschaft unterliegt einer ständigen Veränderung. In unserer Zeit rückt die Mensch-Tier-Beziehung immer mehr in den Vordergrund. Dabei zeigt sich aber auch deutlich, dass der Mensch seiner Verantwortung gegenüber der Kreatur in vielerlei Hinsicht oft nicht gerecht wird. Es kann an dieser Stelle natürlich nicht Gegen-stand sein, auf diese Erkenntnis im Einzelnen einzugehen. Zum Anderen soll auch nicht der Eindruck entstehen, als wüsste ich, nach vielen Jahrzehnten Erfahrungen, nichts um die Problematik, die sich in der Hundezucht und Haltung gegenwärtig abzeigt.

Ebenso nicht die Tatsache, dass erforderliche Bemühungen zur Aneig-nung elementarster Grundkenntnisse über Zucht, Ernährung, Sozialverhalten und anderes mehr, bei weitem nicht die Regel aller Zuchtverantwortlichen, Züchter und Halter sind.

Nicht zu übersehen ist allerdings auch, dass sich ernst zu nehmende Züchter in steigendem Maße bemühen, ihre Zucht auf Erbgesundheit, Langlebigkeit und Wesensfestigkeit auszurichten. Auch die Bemühungen um eine wirklich artgerechte Ernährung rückt bei diesen Mensch-Hund-Beziehungen immer mehr in den Mittelpunkt der Denkweise.

Dabei ist es allerdings für den potenziellen Hundezüchter nicht immer gegeben, die Erkenntnisse der Wissenschaften in ihrem aktuellen fachspezifischen Wortlaut für sich einzufangen. Bemühungen um das Verständnis von Fachbezeichnungen führen oft nicht zum Erfolg, und so ist das getrübte Verhältnis eines manchen Hundezüchters zur Wissenschaft gewissermaßen zum Schaden der Zucht und Haltung des Hundes vorprogrammiert.

Unter diesem Aspekt ist der Gedanke entstanden, einige aus Erfahrungen als relevant erscheinende Fachbegriffe diesem Personenkreis aus praktischer Sicht etwas näher zu bringen. Dabei war ich nicht so vermessen, auch nur im Geringsten an eine lexikalische Aufarbeitung der anste-henden Thematik zu denken. Die verwendete Einordnung nach A bis Z soll lediglich der schnellen Auffindung der ausgewählten fachspezifischen Begriffe dienen, ihre Auswahl erfolgte nach den Veröffentlichungen über Tierzucht und den speziellen Wissenschaften der Vererbungslehre, Veterinärgenetik bzw. Veterinärmedizin und der Ernährungswissenschaft. Diesbezügliche Grundsatzliteratur wurde im Anhang ausgewiesen und wird zur Weiterbildung empfohlen.

Großkochberg, im Frühjahr 2004Dr. Friedmar Krautwurst

NACHRUF

Kurz vor Drucklegung dieses Buches und nur wenige Tage, nachdem wir letzte Korrekturen am Manuskript telefonisch beraten hatten, erreichte uns im Verlag die unfassbare Nachricht, dass Dr. Friedmar Krautwurst am 27.05.2004 plötzlich und unerwartet verstorben ist.

Wir verlieren einen Autor und Menschen, mit dem die Zusammenarbeit stets ein Vergnügen war. Die Hundewelt verliert einen Kynologen, der sich stets kompromisslos für das Wohl der Tiere eingesetzt hat, vor allem was Gesundheit in der Rassehundezucht betrifft. Eine sich an Maßstäben von Generationen orientierende und an Erhalt von Funktionalität und Vitalität der Hunde interessierte Zucht ist ohne profundes Fachwissen zu den Gesetzmäßigkeiten der Genetik unmöglich und bleibt rein experimentelle Spekulation. Dr. Friedmar Krautwurst sah es als seine Aufgabe, immer wieder auf die wissenschaftlichen Grundlagen in unserer Beschäftigung mit Zucht, Haltung oder Ernährung von Hunden hinzuweisen und die oft komplizierten Zusammenhänge auch für Laien verständlicher zu machen.

Vorliegendes Werk leistet einen weiteren wichtigen Beitrag dazu und wird als Teil des Vermächtnisses von Dr. Friedmar Krautwurst hoffentlich noch vielen Hundezüchtern und Zuchtverantwortlichen in der Rassehundezucht Hilfe und Ratschlag sein.

Mürlenbach, im Juni 2004Kynos Verlag

WAS VOR BENUTZUNG DIESESBUCH UNBEDINGT BEACHTETWERDEN SOLLTE!

1. Die aufgeführten Fachausdrücke wurden nach Erkenntnissen praktischer Bedarfserfordernisse ausgewählt und im Bemühen für ebenfalls praktisches Verständnis dargestellt. Es kann demzufolge weder Anspruch auf Vollständigkeit noch wissenschaftlich absolute Exaktheit erhoben werden.

2. Eine lexikongerechte Darlegung der Ausführung erfolgte nicht.

3. Spezialbezeichnungen, die keine Beziehungen zu den im Vorab aufgeführten wissenschaftlichen Disziplinen erkennen lassen, wurden nicht in diese Erörterungen einbezogen, selbst wenn sie in der Begriffs-deutung der Züchter Verwendung finden.

4. Die umfangreichen Erbkrankheiten des Hundes gehören in den Bereich der Veterinärgenetik, deshalb wurden nur einige, nach Ansicht des Verfassers weit verbreitete, an dieser Stelle mit aufgeführt.

5. Abkürzungen im Text sind fett gedruckt und weisen somit auf ihre nochmalige ausführliche und vollständige Erläuterung hin.

6. Fachwörter im Text, die in alphabetischer Einordnung ihre spezifische Erläuterung finden, wurden kursiv angezeigt und können somit speziell aufgesucht werden.

A

Aberration: (lat. aberratio) - ablenken, abirren.

Beispiele für Aberrationen sind die Chromosomenaberrationen, bei denen die Anzahl oder die Struktur von Chromosomen im Genom verändert ist, siehe dazu auch unter Chromosomenmutationen und Polyploidien.

Abort: Fehlgeburt, Verwerfen, vorzeitige Unterbrechung der Trächtigkeit durch Ausstoßen der noch nicht vollentwickelten Frucht bzw. Früchte.

Als Ursachen kommen Traumata (z.B. Unfall), schwere Allgemeinerkrankungen und Infektionen in Betracht. Bei letzteren handelt es sich vorwiegend um Brucella Canis und Canides Herpesvirus (CHV). Spontane Aborte sind bei Hündinnen relativ selten, möglicherweise wird ein Teil der Fälle übersehen, da die abortierten Feten des Öfteren durch das Muttertier aufgefressen werden.

Absorption: (absorbieren, aufsaugen, einsaugen)

Absorption der verdauten Nährstoffe durch die Darmwand, beim Hund vorwiegend im Dünndarm, der ausschließlich der chemischen Verdauung und Absorption der Nährstoffe dient.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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