Es reicht! - Serge Latouche - ebook

Es reicht! ebook

Serge Latouche

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Opis

Werbung, um Bedürfnisse zu wecken, Kredite, um ihre Befriedigung zu finanzieren, geplante Obsoleszenz, um den Bedarf anzukurbeln: Für Serge Latouche sind es vor allem diese drei Aspekte unseres Wirtschaftens, welche die Konsumgesellschaft befeuern. Doch was können wir tun? Wie lässt sich unsere wachstumsbesessene Welt kurieren? In 'Es reicht!' legt Frankreichs Gallionsfigur des 'wachstumskritischen Aufbegehrens' (Niko Paech) nicht nur eine schonungslose Abrechnung mit der 'Religion der Ökonomie' vor. Das Buch präsentiert ein politisches Rahmenprogramm für eine Welt jenseits des Wachstums – und ist damit viel mehr als das, 'was Sie schon immer über das Thema Degrowth wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten' (Serge Latouche).

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Serge Latouche
Es reicht!
Abrechnung mit dem
Wachstumswahn
Aus dem Französischen
übersetzt von Barbara Reitz
und Thomas Wollermann
(Kollektiv Druck-Reif)
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Deutsche Erstausgabe© der Originalausgabe »Petit traite de la decrosissance sereine«: Librairie Arthème Fayard, 2007© der deutschen Ausgabe: oekom verlag, München, 2015Gesellschaft für ökologische Kommunikation mbH, Waltherstraße 29, 80337 München
Lektorat: Susanne DarabasKorrektorat: Maike SpechtUmschlaggestaltung: Torge Stoffers, Leipzig; Ines Swoboda, oekom verlagUmschlagillustration: © corund, Shutterstock.comSatz: Ines Swoboda
E-Book: SEUME Publishing Services GmbH, Erfurt
Alle Rechte vorbehaltenISBN 978-3-86581-909-3
Vorwort zur deutschen Ausgabe Niko Paech
Vorbemerkung
Einleitung
Teil I  Im Reich von Degrowth
Ein Ufo im Mikrokosmos der Politik  •  Was bedeutet Degrowth?  •  Der Kampf um Worte und Ideen  •  Die zwei Quellen des Degrowth  •  Süchtig nach Wachstum  •  Die Grünalge und die Schnecke  •  Ein untragbarer ökologischer Fußabdruck  •  Eine falsche Lösung: das Bevölkerungswachstum reduzieren  •  Die Zerstörung der Politik durch die Wachstumsideologie
Teil II  Degrowth – eine konkrete Utopie
Die Abkehr vom Wachstum – eine Revolution  •  Die Aufwärtsspirale der echten Wachstumswende  •  Wachstumsrücknahme als lokales Projekt  •  Ist Degrowth ein Rückschritt?  •  Degrowth – eine Herausforderung für den Süden  •  Ist die Wachstumswende reformistisch oder revolutionär?
Teil III  Degrowth – ein politisches Programm
Ein Wahlprogramm  •  Arbeit für alle in der Degrowth-Gesellschaft  •  Wachstumsrücknahme und Ausstieg aus der Arbeitsgesellschaft  •  Ist die Wachstumswende mit dem Kapitalismus vereinbar?  •  Ist die Wachstumswende ein rechtes oder ein linkes Konzept?  •  Brauchen wir eine Degrowth-Partei?
Schlussbetrachtung: Ist Degrowth ein humanistisches Projekt?
Anmerkungen
Zitierte und weiterführende Literatur
Über den Autor

Vorwortzur deutschen Ausgabe

Seit der Nachhaltigkeitsdiskurs in einer technologischen Sackgasse feststeckt und langsam vor sich hin scheitert, ist die Wiederkehr wachstumskritischer Analysen und Gesellschaftsentwürfe nur logisch. Die schon theoretisch halbseidenen Versprechungen einer Effizienzrevolution oder einer mit erneuerbaren Ressourcen gefütterten Weltwirtschaft, die einen ökologisch gereinigten Güter- und Mobilitätswohlstand ausspeien soll, zerschellen längst auch an der Realität. Hauptsächlich zwei Gruppen von Protagonisten sind es, die dennoch an der Fortschrittsreligion eines angeblich »qualitativen« oder »intelligenten« Wachstums festhalten: Erstens jene, die davon profitieren – denken wir allein an den grünen Geldadel, den die sog. »Energiewende« entstehen ließ – und zweitens jene, die sich davor fürchten, das Publikum mit unliebsamen Wahrheiten zu überfordern.
Gegen diese Anbiederung an den expansionistischen Zeitgeist setzt sich die »Décroissance«- bzw. »Degrowth«-Bewegung zur Wehr. Serge Latouche, die Gallionsfigur der französischen Variante wachstumskritischen Aufbegehrens, kommentiert den Stand der Dinge unmissverständlich: »Degrowth oder Barberei!« Als geradezu plakativ, sogar unterkomplex müsste diese Zuspitzung wohl erscheinen, resultierte sie nicht aus dem Lebenswerk eines Ökonomen und Philosophen, der sich jahrzehntelang intensiv mit der wirtschaftswissenschaftlichen Orthodoxie, insbesondere dem daraus hervorgegangenen Entwicklungs- und Rationalitätsbegriff, auseinandergesetzt hat. Erfreulicherweise liegt jetzt die deutsche Übersetzung einer akribischen Begründung der obigen Degrowth-Parole vor. Schnell stellt sich bei deren Lektüre heraus, dass es dem Verfasser um weit mehr als eine wachstumskritische Reinterpretation des Nachhaltigkeitsbegriffs geht.
Latouche sieht Degrowth als ein emanzipatorisches Unterfangen, das sich dagegen stemmt, jegliches Denken durch einen auf Wachstum gebürsteten Ökonomismus zu kolonialisieren. Nur ein entsprechender Perspektivwechsel könne es ermöglichen, ökologische und soziale Plünderung zu beenden sowie die kulturelle Abhängigkeit des Südens vom Norden zu durchbrechen. Wachstumskritik bedeutet für Latouche immer auch, sich gegen ein wirtschaftliches Gesamtsystem aufzulehnen, das strukturell auf nicht zu rechtfertigender Bereicherung beruht. Dennoch hebt sich seine Analyse von marxistischen Vereinnahmungen des wachstumskritischen Diskurses ab. Eine allzu schlicht gezimmerte Kapitalismuskritik, die mit der Ideologie des grünen Wachstums zumeist gemein hat, von der Hauptursache für Nachhaltigkeitsdefizite abzulenken – gemeint ist das andere K-Wort, nämlich Konsumismus –, wäre unter seinem Niveau.
Spätestens hier blitzt unweigerlich ein Henne-Ei-Problem auf, das die wachstumskritische Bewegung in zwei Lager zu trennen scheint, nämlich in die System- und die Lebensstilkritiker. Was also nun: Setzt eine Transformation in Richtung Degrowth voraus, dass zuerst auf politisch-institutioneller Ebene entsprechende Bedingungen für sie geschaffen werden? Oder kommt es eher auf den sozio-kulturellen Wandel der Lebensstile an, sind also zuerst hinreichend viele autonom eingeübte Suffizienz-Praktiken vonnöten, um die von Latouche so bezeichnete »Aufwärtsspirale der Wachstumsrücknahme« in Gang zu bringen? Latouches Analyse und Position tragen dazu bei, zwischen beiden Anschauungen zu vermitteln, was sich aus jedem der drei Haupteile des Buches extrahieren lässt.
Die von ihm im ersten Teil herausgearbeiteten Voraussetzungen für den »Teufelskreis der Konsumgesellschaft«, nämlich (1) Werbung, um Konsumbedürfnisse zu wecken, (2) Kredite, um deren Befriedigung zu finanzieren und (3) geplante Obsoleszenz, um den Bedarf obendrein physisch anzukurbeln, werden in ihrer Umkehrung zu Handlungsfeldern, die sowohl von politischen Entscheidungsträgern als auch auf individueller Ebene zum Ausgangspunkt eines reduktiven Wandels werden können. Die eine Handlungsdimension schließt die andere nicht nur nicht aus, sondern kann sie nötigenfalls ersetzen, ergänzen oder mit ihr in eine positiv rückgekoppelte Wechselwirkung treten.
Ähnlich verhält es sich mit den »großen R«, die Latouche im zweiten Teil als Grundlage für die konkrete Utopie einer Degrowth-Gesellschaft benennt: Reevaluierung, Rekonzeptualisierung, Restrukturierung, Redistribution, Relokalisation, Reduktion und Recycling. Für jedes dieser Handlungsfelder wäre nichts wünschenswerter als eine politische Instanz oder Entscheidungsgewalt, die den Degrowth-Wandel durch legislative Weichenstellungen beflügelt. Aber so unwiderlegbar, um nicht zu sagen tautologisch diese wichtigste aller Konklusionen mehr oder minder linker Systemkritik auch sein mag, so unwahrscheinlich ist ihr praktischer Vollzug, jedenfalls unter den Bedingungen zeitgenössischer Konsumdemokratien. Denn nicht nur der Prototyp des machtvollen Kapitalisten, sondern auch die gemessen an Wählerstimmen noch mächtigere Mittelschicht scheint von einer strukturell nicht weniger märchenhaften Gier beseelt zu sein – zumindest was deren praktizierte Lebensentwürfe und Freiheitsvorstellungen anbelangt. Diese global vernetzte Konsumentenklasse dominiert in Europa bereits jetzt und anderswo absehbar jeden parlamentarisch-demokratischen Prozess – soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook machen dies (fast) überall möglich.
Dennoch spricht nichts dagegen, die Frage nach politischen Maßnahmen und Rahmenbedingungen, die eine reduktive Moderne befördern könnten, theoretisch plausibel zu beantworten – und sei es nur, um politische Entscheidungsträger zu verunsichern oder ihnen das Alibi zu nehmen, von keiner Alternative gewusst haben zu wollen. Dies erfolgt im dritten Teil des Buches. Was Latouche hier aufbietet, enthält nicht ausschließlich radikal neue Ideen; es akzentuiert überraschenderweise das seinerzeit von Pigou entwickelte Konzept einer Internalisierung externer Kosten durch eine entsprechende Steuerpolitik. Einmal mehr wird damit unweigerlich ein Dilemma sichtbar, das alle Versuche, ein politisches Degrowth- oder Postwachstumsökonomie-Programm voran zu treiben, zur Ersatzbefriedung degradiert: Je plausibler, zumal wirksamer ein Politikkonzept im Sinne einer Wachstumsrücknahme ist, desto einschneidender muss es logischerweise gegenüber vorherrschenden Konsum- und Mobilitätsroutinen sein und desto unwahrscheinlicher ist es gerade deshalb, die für seine Umsetzung nötige demokratische Mehrheit zu organisieren.
Entsprechend groß ist die Versuchung, dieses Dilemma mittels technologischer Tricks mildern zu wollen, also die Entkopplungsvision des grünen Wachstums zu bemühen … Aber das ist ein anderer Film, in dem nur mitspielt, wer die Gesetze der Thermodynamik nicht wahrhaben will und süchtig nach einem Happy End für die Konsumepoche ist. Dergleichen hat Degrowth nicht zu bieten, wohl aber einen ehrlicheren, wenngleich bescheideneren Zukunftsentwurf. Auf dem Weg dorthin sind nicht nur die Pathologien einer technologischen, sondern eben auch politischen Fortschrittseuphorie zu demaskieren.
Dessen ist sich Latouche bewusst. Es besticht, wie reflektiert und wenig beschönigend er die Grenzen moderner Technik- und Politikgestaltung ins Visier nimmt. Dies kann ihn indes nicht davon abhalten, auch die Fallstricke der anderen Perspektive auszuloten. Denn keine technische und politisch-institutionelle Entwicklung ist eben auch keine Lösung. Wachstumskritische Ansätze, denen – wenngleich oft zu Unrecht – zugeschrieben wird, sich puristisch auf sozial-ökologische Lebensstilkonzepte zu verengen, sind seine Sache ebenso wenig. Wichtig ist ihm, darauf hinzuweisen, dass es für eine auf Gedeih und Verderb von Wachstum abhängig gewordene Gesellschaft nichts Schlimmeres geben kann als kein Wachstum. Folglich sei die Wachstumsrücknahme nur in einer »auf Degrowth gründenden Gesellschaft« vorstellbar. Dies ausschließlich durch Appelle an den individuellen Suffizienzeifer erreichen zu wollen, dürfte momentan auf Grenzen der Zumutbarkeit stoßen; zumindest bis das nächste Krisengebräu die Erwartungshorizonte zurückschraubt.
Latouche gelingt eine Integration aller relevanten Gestaltungsdimensionen, ohne dabei die Position einer fundamentalen Systemkritik aufzugeben. Die Heftigkeit seiner Abrechnung mit dem Wachstumsdogma lässt ihn nie auch nur ansatzweise in die Nähe eines Apokalyptikers rücken. Ganz im Gegenteil gelingt es ihm, plausible Gründe für eine Aufbruchsstimmung darzulegen.
Der hier erstmals in deutscher Sprache vorgelegte Band galt schon in der französischen Originalausgabe und danach in der englischen Übersetzung als Degrowth-Pflichtlektüre, um nicht zu sagen »Kultbuch«, was immer das heißen möge. Er rekapituliert und verbindet vieles von dem, was Latouche bereits zuvor an essentiellen Vorarbeiten zur Wachstums- und Entwicklungsfrage beigesteuert hatte. Darüber hinaus entpuppt sich dieser Essay als Fundgrube an Verweisen auf frühe oder im deutschsprachigen Raum oft übersehene wachstumskritische Vordenker.
»Es reicht! Abrechnung mit dem Wachstumswahn« meistert einen mehrfachen Spagat: Wissenschaftlich analytischer Scharfsinn trifft auf eine politische Kritik, die sich nicht vor einer aufrührerischen Attitüde scheut. Theoretische und empirische, weit über den Tellerrand einzelner Disziplinen hinausreichende Beschlagenheit verbindet sich mit einer verständlichen, nicht selten sogar humorvollen Sprache. Diese Publikation ist nicht nur angesichts ihrer inhaltlichen Substanz von immenser Bedeutung, sondern weil sie die hiesige Wachstumsdebatte um erhellende Einblicke in die französische Behandlung desselben Themas bereichert. Wenn es gelingt, die verschiedenen europäischen Degrowth- oder Postwachstumsentwürfe zu kombinieren, ohne deren regionale und damit kulturelle Besonderheiten einzuebnen, zeichnet sich vielleicht ein friedlicher und menschlicher Gegenentwurf zur europäischen Wachstumsdiktatur ab.
Niko Paech
apl. Professor am Lehrstuhl für Produktion
und Umwelt, Universität Oldenburg,
Autor von »Befreiung vom Überfluss«

Vorbemerkung

»Wenn der fundamentalistische Wachstumsglaube, der heute die Welt beherrscht, sich so weiterentwickelt, wird er als Rechtfertigung für einen naturalistischen Fundamentalismus dienen, der die Industrie als böse ansieht.«  Bernard Charbonneau1
In einem Artikel der Le Monde diplomatique wurde mein Buch Survivre au développement. De la colonisation de l’imaginaire économique à la construction d’une société alternative2 als Leitfaden der Wachstumsrücknahme bezeichnet.3 Dieses Urteil war aus zwei Gründen etwas vorschnell: Erstens wurde das Projekt einer Degrowth-Gesellschaft lediglich am Schluss des Buches kurz von mir skizziert, und zweitens hatte ich eine detaillierte Analyse, wie so etwas aussehen könnte, noch gar nicht vorgenommen. In Survivre au développement war die Wachstumsrücknahme einer der beiden vorgeschlagenen Lösungsansätze, der andere war der »Lokalismus«. Darüber hinaus hatte ich für die Aufwärtsspirale einer dem Leben zugewandten – einer konvivialen – Degrowth-Gesellschaft erst wenige der »großen R« zusammengestellt.4 Der schon vorhandene Begriff »Lokalismus« wurde dann in das Ensemble unter »Relokalisation« integriert, und die »Rekonzeptualisierung« kam neu hinzu. Allerdings enthielt dieser erste Entwurf noch keine Überlegungen, wie ein möglicher politischer Übergang aussehen könnte, um die Utopie der Wachstumswende im Norden umzusetzen; der Süden blieb bei der Betrachtung komplett unberücksichtigt. Ein detailliertes ausgearbeitetes Projekt der alternativen Gesellschaft erschien bereits zu einem früheren Zeitpunkt unter dem Titel Le Pari de la décroissance5 und wurde von der Zeitschrift L’Écologiste als »Bibel«6 der Wachstumsrücknahme bezeichnet.
So entstand nach und nach der Gedanke, einen kurzen Text zu schreiben, der quasi eine Zusammenfassung der bereits vorhandenen Analysen zum Thema »Degrowth« sein sollte. Indem ich noch einmal die wichtigsten Thesen aus Le Pari de la décroissance komprimiert aufgreife – dem Leser, der sich intensiver damit auseinandersetzen möchte, empfehle ich die Lektüre des Buches –, entwickle ich die Gedanken im vorliegenden Buch weiter. Es enthält neuere Entwicklungen zum Thema, vor allem Ideen, die durch Diskussionen in der Zeitschrift Entropia entstanden.7 Es trägt dem Gedanken einer konkreten Umsetzung auf verschiedenen Ebenen Rechnung. Dieses Buch ist also viel mehr als das, »was Sie schon immer über das Thema Degrowth wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten«. Es ist ein Arbeitswerkzeug für jedermann, der sich in der Umweltpolitik oder als politischer Aktivist engagiert, vor allem auf lokaler oder regionaler Ebene.

Einleitung

»Wenn die Erde diesen großen Teil ihrer Annehmlichkeiten verlieren müsste, den sie jetzt Dingen verdankt, die mit einer unbegrenzten Vermehrung des Vermögens und der Bevölkerung unvereinbar sind […], so will ich zum Besten der Nachwelt aufrichtig hoffen, dass sie mit dem Ruhezustand zufrieden ist, lange, bevor eine Notwendigkeit sie zwingt, sich mit ihm zufriedenzugeben.«  

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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