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Viele von uns haben nie gelernt, Gefühle präzise zu benennen. Wir sagen "gestresst", wenn wir überfordert, enttäuscht oder ängstlich sind. Wir sagen "gut", wenn wir eigentlich erleichtert, dankbar oder resigniert sind. Diese emotionale Ungenauigkeit ist keine Schwäche – sie ist das Ergebnis fehlender Sprache für innere Zustände. Ohne Worte für Gefühle bleiben sie diffus, überwältigend und schwer zu regulieren. Dieses Buch erforscht, warum emotionale Literalität so selten ist, wie das Fehlen emotionaler Sprache mit Alexithymie, Kindheitserfahrungen und kulturellen Mustern zusammenhängt und was hinter der Schwierigkeit steckt, Gefühle zu identifizieren und auszudrücken. Es betrachtet die Muster zwischen emotionaler Taubheit, Überforderung und dem tiefen Bedürfnis nach innerem Verständnis – ohne zu versprechen, dass Gefühle dadurch kontrollierbar werden. Statt simpler Gefühlslisten bietet es psychologisches Verständnis: Wie emotionale Literalität Selbstregulation ermöglicht, warum das Benennen von Gefühlen ihre Intensität verändert und wie achtsame Selbstbeobachtung, Körperwahrnehmung und emotionale Differenzierung helfen können. Es geht darum, eine Sprache für das zu entwickeln, was in dir vorgeht, statt nur zu funktionieren. Für alle, die sich emotional verwirrt fühlen, die Schwierigkeiten haben, Gefühle zu beschreiben oder die verstehen möchten, warum innere Zustände so diffus bleiben – ein mitfühlendes Buch über emotionale Klarheit, Selbstkenntnis und die Kraft, Gefühle beim Namen zu nennen.
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Liczba stron: 138
Rok wydania: 2026
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