Dr. Norden 643 – Arztroman - Patricia Vandenberg - ebook

Dr. Norden 643 – Arztroman ebook

Vandenberg Patricia

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Opis

Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit 40 Jahren. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Deutlich über 200 Millionen Exemplare verkauft! Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration und ist auch als E-Book erfolgreich. In der Behnisch-Klinik herrschte Weltuntergangsstimmung, denn Dr. Dieter Behnisch hatte innerhalb eines Monats den zweiten Herzinfarkt erlitten. Niemand brauchte seiner Frau Jenny zu sagen, wie ernst die Situation war, das wußte sie selbst, denn sie war eine ausgezeichnete Ärztin. Sie war es auch, die ihren Mann immer wieder gemahnt hatte, kürzer zu treten. Aber er gehörte zu denen, die alles am liebsten selbst machen und in einer Hand wissen wollte. Nur Jenny hatte ihm das Skalpell aus der Hand nehmen dürfen. Zeitweise hatten sie sehr gute Assistenzärzte gehabt, aber die wollten dann mehr Kompetenzen und hatten andere Stellungen angenommen oder sich selbstständig gemacht.

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Dr. Norden –643–

Janina - verzweifelt gesucht

Das Schicksal einer schönen Frau

Roman von Patricia Vandenberg

In der Behnisch-Klinik herrschte Weltuntergangsstimmung, denn Dr. Dieter Behnisch hatte innerhalb eines Monats den zweiten Herzinfarkt erlitten.

Niemand brauchte seiner Frau Jenny zu sagen, wie ernst die Situation war, das wußte sie selbst, denn sie war eine ausgezeichnete Ärztin. Sie war es auch, die ihren Mann immer wieder gemahnt hatte, kürzer zu treten. Aber er gehörte zu denen, die alles am liebsten selbst machen und in einer Hand wissen wollte. Nur Jenny hatte ihm das Skalpell aus der Hand nehmen dürfen. Zeitweise hatten sie sehr gute Assistenzärzte gehabt, aber die wollten dann mehr Kompetenzen und hatten andere Stellungen angenommen oder sich selbstständig gemacht.

Auch Dr. Norden wußte, wie schwierig sein Freund Dieter war, denn sie waren durch eine sehr lange Freundschaft verbunden und akzeptierten sich auch gegenseitig.

Jenny hatte deshalb auch gleich Daniel Norden benachrichtigt und ihn zu Rate gezogen.

Vorerst war die größte Gefahr gebannt. Dieter Behnisch war fachkundig versorgt und konnte auch nicht mehr protestieren. Dr. Norden hatte wieder einmal bewiesen, daß er sich auch in schwersten Fällen bewähren konnte. Daß Jenny ziemlich fertig war, obwohl sie sich als ein Muster an Selbstbeherrschung zeigte, war verständlich. Sie liebte ihren Mann mit all seinen Eigenheiten. Er hatte ihr geholfen, als sie einst in einer schwierigen, ja verzweifelten Lage gewesen war und sie dankte es ihm mit unermüdlicher Geduld, die von Fee und Daniel Norden bewundert wurde.

»Was ist vorangegangen, Jenny?« fragte Daniel, der sich denken konnte, daß Dieter sich mal wieder sehr aufgeregt hatte.

»Es war wegen dieser schrecklichen Frau Bodin. Sie will Dieter verklagen, daß er bei der Operation gepfuscht und so den Tod ihres Mannes verschuldet hätte. Du kennst Dieter, er macht Magenoperationen mit traumwandlerischer Sicherheit. Einer Autopsie wollte sie nicht zustimmen und ihn auch gleich einäschern lassen, aber ich konnte eine richterliche Verfügung im letzten Augenblick erreichen, so daß die Leiche beschlagnahmt wurde. Es hat ihr anscheinend einen gehörigen Schrecken eingejagt, denn plötzlich rückt sie mit dem Verdacht heraus, daß Bodins Tochter Janina ihrem Vater etwas verabreicht haben könnte.«

»Das müßte ich schon genauer wissen, Jenny, aber reg dich darüber nicht auf. Ich habe Bodin auch behandelt und weiß, daß er Magenkrebs hatte. Das können wir an uns herankommen lassen. Jetzt überlegen wir mal, wie es hier weitergehen soll, Jenny. Ab und zu kann ich schon einspringen, aber bei uns in der Praxis ist auch viel los.«

»Daß Dr. Kress wieder gegangen ist, trifft sich unglücklich, aber du weißt ja, daß Dieter mit ihm nicht ausgekommen ist.« Sie seufzte schwer. »Er ist in letzter Zeit halt besonders schwierig gewesen, aber ich weiß, daß er sich Gedanken gemacht hat, wie es in der Klinik weitergehen soll. Ich habe mich schon heimlich nach einem Arzt umgehört, der mal in einen längerfristigen Vertrag einwilligen würde, und der Zufall wollte es, daß Herr Graef, der bei uns am Bruch operiert worden war, erwähnte, daß sein Sohn gern nach München kommen würde. Er war zuletzt im Einsatz im Kosovo. Er ist Idealist.«

»Ich weiß, er ist ein summa cum laude Student. Ich könnte mir vorstellen, daß sein Vater nicht ganz zufällig über ihn gesprochen hat, weil er seinen Sohn sehr gern in München haben möchte. Aber du würdest mit Michael sicher keinen schlechten Griff machen. Ihr könnt nicht ständig wechseln, Jenny.«

»Sag das Dieter. Er vertritt den Standpunkt, daß alle jungen Ärzte nur schnell zu Geld kommen wollen und läßt ihnen gar keine Chance, ihr Können wirklich zu beweisen. Ich will ihm bestimmt nichts nachreden, du weißt, wie ich zu ihm stehe, aber in letzter Zeit ist er noch schwieriger geworden. Bitte, rede du mal mit ihm.«

»So bald wird das nicht möglich sein, Jenny. Du mußt der Tatsache ins Auge sehen, daß ein weiterer Infarkt tödlich sein kann. Er hat die Anzeichen viel zu lang ignoriert. Ich muß dir sagen, daß er schon das letzte Mal eine Ahnung hatte, daß er nicht mehr lange leben könnte.«

»Aber dann ging es ihm wieder gut, und er hat alles vergessen.«

Sie wurden unterbrochen. Schwester Klara kam.

»Frau Doktor, ein Notfall!« stieß sie außer Atem hervor.

»Dann schauen wir mal, ich kann noch bleiben, Jenny«, sagte Daniel.

»Wenn ich dich nicht hätte«, murmelte er. Der Notfall sah momentan allerdings schlimmer aus, als er war.

Der junge Mann, der von seiner Freundin in die Klinik gebracht wurde, hatte sehr starkes Nasenbluten. Da auch seine Kleidung besudelt war, sah es wirklich sehr dramatisch aus. Ungefährlich war es auch nicht, denn ein so starkes Nasenbluten hatte einen triftigen Grund.

»Woher kann das nur kommen?« fragte die junge Dame, die sich dann als Katja Rieger vorstellte. Ihr Freund hieß Peter Brack.

»Er hat einen viel zu hohen Blutdruck«, stellte Dr. Norden fest, »das kann sogar zum Schlaganfall führen.«

»Er ist doch erst dreißig und ein sehr guter Sportler«, meinte Katja.

»Vielleicht übertreibt er es ein bißchen«, meinte Dr. Norden. »Jedenfalls ist damit nicht zu spaßen. Anscheinend hat er eine Menge Blut verloren.«

»Das dürfen Sie glauben. Mir ist richtig übel geworden.«

»Es geht ja schon wieder«, murmelte Peter Brack.

»Bleiben Sie liegen«, sagte Dr. Norden energisch.

»Sie bekommen jetzt eine Spritze und geben eine halbe Stunde Ruhe.«

»Wir haben heute noch etwas vor«, protestierte Peter.

»Das werden Sie sehr gern bleiben lassen, wenn Sie gleich wieder aufstehen. Dann geht es nämlich noch mal los.«

»Ich habe auch keine Lust mehr«, erklärte Katja. »Schau mich an, ich müßte mich erst umkleiden, von dir ganz zu schweigen. Jetzt hörst du endlich darauf, was der Doktor sagt.«

Sie entfernte sich ein paar Schritte, als Dr. Norden Peter die Spritze gab. Als der sich dann zu ihr umdrehte und fragte, ob sie auch ein Beruhigungsmittel brauche, erwiderte sie, daß sie überrascht sei, daß sie das durchgestanden hätte.

»Eigentlich konnte ich nie Blut sehen. Wenn Peter nur nicht so uneinsichtig wäre…«, fügte sie leise hinzu.

»Da ist er kein Einzelfall«, stellte Dr. Norden fest, und dachte an Dieter.

Jedenfalls schien Peter Brack jetzt ganz gern Ruhe zu geben, denn er war durch den Blutverlust und auch durch den Schrecken ziemlich geschwächt. Katja blieb bei ihm, denn sie schien ihn trotz seines Eigensinns sehr gern zu haben.

Dr. Norden ging zu Jenny, die sich indessen um andere Patienten gekümmert hatte. Es war für sie momentan einfach zuviel, das sah jeder ein, aber der Belegarzt, Dr. Schneider, stand ihr auch zur Seite.

Sie wollte Daniel ja nicht zu sehr beanspruchen, denn er hatte in seiner Praxis auch genug zu tun und konnte nicht noch bis in die Nacht bleiben.

»Hast du dich schon mit Michael Graef in Verbindung gesetzt?« fragte er, bevor er ging.

»Ja, schon vor zwei Wochen, nachdem ich mit seinem Vater gesprochen habe. Ich wollte erst seine Meinung hören, bevor ich Dieter damit komme, aber jetzt entscheide ich mich allein. Dr. Graef wird morgen kommen.«

»Das ist gut, dann kann er gleich beweisen, was er wert

ist.«

»Du hast sicher die richtige Einstellung. Ich bin zu zögerlich.«

»Halt schon angesteckt von Dieter. Aber ich sage es dir noch mal, Jenny, du mußt jetzt selbst entscheiden.«

»So ernst siehst du es also«, sagte sie bebend.

»Ich wünschte, ich könnte etwas anderes sagen. Wir sind Freunde, Jenny. Du kannst dich immer auf uns verlassen.«

Er streichelte ihr die Wange. »Kopf hoch«, sagte er leise. »Wenn etwas ist in der Nacht, ruf an.«

»Ich werde es auf jeden Fall mit Graef versuchen.«

*

Irene Bodin lief nervös in dem großen Waschraum des super modernen Bungalows herum. Der Mann, der in einem der tiefen Sessel lag und innerhalb kürzester Zeit die vierte Zigarette rauchte richtete sich jetzt auf.

»Setz dich endlich mal hin«, fuhr er sie an. »Deine Herumrennerei ändert auch nichts.«

»Wir hätten damit rechnen können, daß sie die Autopsie durchsetzen«, sagte sie erregt. »Wenn ich wenigstens einen Anhaltspunkt hätte, wo sich diese verdammte Janina aufhält. Es war meine Hoffnung, daß die Nachricht in den Zeitungen, daß Roman schwer erkrankt ist, sie zum Herkommen bewegt.«

»Warum denn? Sie wollte nichts von ihm wissen, und du weißt genau warum.«

»Du mit deinen blöden Sprüchen, du gehst mir auf den Geist!«

»Wie ist das möglich? Du hast doch gar keinen«, sagte er zynisch. »Überleg lieber, wo Janina sich zuletzt aufgehalten hat. Irgend etwas müßt ihr doch gewußt haben.«

»Das Vermögen ihrer Mutter liegt in der Schweiz, und die geben keine Auskunft. Was meinst du, wie es Roman gewurmt hat, daß er da nicht rankonnte.«

»Und dich erst«, höhnte Karel Danzow. »Was bleibt eigentlich für dich?«

»Das wird sich bei der Testamentseröffnung herausstellen. Irgendwie ist mir alles nicht geheuer.«

»Woraus zu schließen ist, daß du keinen Verstand hast, sonst hättest du alles anders angefangen. Immerhin warst du acht Jahre mit ihm verheiratet, das hast du wenigstens geschafft.«

»Es hat mich genug Nerven gekostet. Mach du nicht solche Sprüche, schließlich hast du auch davon profitiert. Du hast gute Geschäfte durch Roman gemacht. Er ist nie darauf gekommen, daß wir etwas miteinander haben.«

»Weil ich eben Verstand habe.«

Er erhob sich. »Gehn wir jetzt etwas essen? Mir knurrt der Magen.«

»Wir sollten uns nicht zusammen in der Öffentlichkeit zeigen, Karel.«

»Warum denn nicht? Er ist tot, und ich bin sein Geschäftspartner, der sich um seine Frau kümmert. Ich sehe das ganz nüchtern.«

»Dann bleib wenigstens auch nüchtern und leg dich nicht wieder mit irgendeinem Ober an.«

»Und morgen erscheint das Inserat fett gedruckt in der Zeitung. Janina Bodin wird dringend gesucht in einer Nachlaßangelegenheit.«

Er lachte auf. »So was zieht immer, noch dazu, wenn für Hinweise eine Belohnung ausgesetzt ist.«

*

Fee Norden sah ihren Mann besorgt an. Die Kinder schliefen schon, als er kam. Sie waren sehr still gewesen, als sie ihnen erklärte, daß Dieter sehr krank sei und Daniel Jenny helfen müsse. Für sie war es ein bedrückender Gedanke, wenn jemand aus ihrem engen Freundeskreis ernsthaft krank war. Schon gar nicht wollten sie daran denken, daß es die Großeltern und auch ihre Eltern treffen könnte.

»Es sieht nicht gut aus?« fragte Fee leise.

»Überhaupt nicht. Aber zum Glück wird morgen Hilfe kommen. Erinnerst du dich an Michael Graef?«

»Natürlich, mein Gedächtnis ist okay. Ich bin froh, daß er gesund zurückkommt. Es gibt ja nicht viele, die Menschlichkeit vor die Karriere stellen.«

»Dann meinst du auch, daß er für Jenny die richtige Stütze sein kann?«

»Sofern er nicht auch vor Dieter kapituliert.«

»Dieter ist krank, und mit Kranken muß man nachsichtig sein. Das werde ich Michael sagen. Schließlich ist Jenny eine Frau mit Format und keine, die schon nach einem neuen Mann Ausschau hält.«

»Mich fröstelt, wenn du das sagst.«

»Man muß den Tatsachen ins Auge sehen. Dieter ist seit Jahren impotent. Jenny hat sich nie darüber beklagt und wird es auch nicht tun. Sie hat vor der Ehe ein zu hartes Leben gehabt, als daß sie Dieter nicht ewig dankbar sein würde. Natürlich ist manches auch für Dieter hart gewesen, wenn er junge, tüchtige Männer um sich hatte, dazu eine höllische Angst, Jenny zu verlieren. So muß man das sehen. Aber seine Sorge gilt der Klinik und daß wir Jenny nicht im Stich lassen, wenn er sterben sollte. Darum hat er mich ausdrücklich gebeten.«

Fee kämpfte gegen aufsteigende Tränen an. »Wir kennen uns so lange, es tut weh, Daniel.«

»Mir doch auch! Dann kommt noch diese Bodin daher und bezichtigt ihn, gepfuscht zu haben und ihr Mann daran gestorben ist. Das hat ihn umgeworfen!«

»Aber es ist doch eine glatte Verleumdung!«

»Das wissen wir, aber sie hat Klage eingereicht. Jetzt warten wir mal in Ruhe die Autopsie ab. Plötzlich behauptet diese Irene Bodin, daß Janina einen Haß auf ihren Vater gehabt hätte und läßt durch die Blume durchblicken, daß sie zu seinem schlechten Befinden beigetragen hätte. Ich habe das schon verschiedentlich von unseren netten Klatschtanten gehört, die mir alles zutragen müssen.«

»Was soll das nun wieder? Janina ist seit Jahren nicht mehr hier. Ich habe volles Verständnis dafür, daß sie mit ihrem Vater und seiner zweiten impertinenten Frau nichts zu tun haben will. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie sie damals nach dieser abscheulichen Entführung zu uns kam.«

»Sie hatte sogar Verständnis dafür, daß er das geforderte Lösegeld nicht bezahlt hat, jedoch weniger dafür, daß er sie bezichtigte, das selbst inszeniert zu haben, um Geld zu erpressen. Es war durchaus richtig, als sie es publik machte, daß sie das nicht nötig hätte, da ihr jetzt das Erbe ihrer Mutter zustünde und sie kein schmutziges Geld brauche. Sie hat Mut gehabt.«

»Und vermutet, daß Irene Bodin dahinterstecken könnte. Vielleicht war das doch nicht so abwegig.«

»Bitte jetzt keine Vermutungen, mein Schatz, wir haben mit harten Tatsachen zu tun, wenn es um Dieter und den Fortbestand der Behnisch-Klinik geht.«

»Trotzdem möchte ich wissen, ob Janina überhaupt noch lebt. Ich verstehe nicht, daß die Polizei nicht nach ihr gesucht hat.«

»Weil ihr Vater behauptet hat, sie sei eine aufsässige unmoralische Streunerin.«

»Wir wissen es besser, Daniel, und wir haben auch nichts getan.«

»Wir hatten kein Recht dazu. Sie wollte nicht gefunden werden, sie wollte endlich frei sein und so leben, wie sie es sich vorstellte. Vielleicht ist sie längst verheiratet. Wie immer sie auch lebt, ich halte sie für stark genug, nicht unter die Räder gekommen zu sein.«

*

Am nächsten Tag las Fee die Anzeige, die so fettgedruckt war, daß man sie nicht übersehen konnte. Sie wurde sehr nachdenklich. Jemand mußte großes Interesse haben, Janina nach München zu locken, aber konnte das Irene Bodin sein? War es für sie nicht besser, wenn Janina verschwunden blieb, oder sollte diese Anzeige eine Täuschung sein, um eine böse Tat zu vertuschen? Bei diesem Gedanken fror es sie.

Konnte einem Vater die Tochter so verhaßt sein, daß er gar nicht den Versuch machte, sie zu finden? War Janina gar beseitigt worden, weil sie ihren Entführern auf die Spur gekommen war? Es waren nur die schwärzesten Gedanken, die Fee kamen. Das war schlimm für sie, die doch nie dazu neigte, negativ zu denken.