Die spukenden Habsburger - Gabriele Hasmann - ebook

Die spukenden Habsburger ebook

Gabriele Hasmann

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Opis

Die weiße Frau in der Hofburg, schwarze Schatten im Stephansdom und der uniformierte Geist auf dem Kaiserbankerl im Tiergarten Schönbrunn. Die Spuk-Autorin Gabriele Hasmann hat die unheimlichsten Orte der Habsburger wie Schönbrunn, Mayerling, die Kaiservilla in Bad Ischl und viele mehr besucht und erzählt wahre Geschichten von mysteriösen Begegnungen. Neben den geschichtlichen Hintergründen der Plätze und ihrem Bezug zu den jeweiligen Habsburgern werden Geschichten über die historischen oder aktuellen Spukereignisse berichtet, und durch Augen- und Ohrenzeugen aus der Vergangenheit oder Gegenwart belegt.

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Gabriele Hasmann

DIESPUKENDENHABSBURGER

Blaublütigen Geistern auf der Spur

Über dieses Buch

Unheimliche Begegnungen mit Sisi & Co.:

Die Weiße Frau in der Hofburg, schwarze Schatten im Stephansdom und der uniformierte Geist auf dem Kaiserbankerl im Tiergarten Schönbrunn.

Die Spuk-Autorin Gabriele Hasmann hat die unheimlichsten Orte der Habsburger wie Schönbrunn, Mayerling, die Kaiservilla in Bad Ischl und viele mehr besucht und erzählt wahre Geschichten von mysteriösen Begegnungen. Neben den geschichtlichen Hintergründen der Plätze und ihrem Bezug zu den jeweiligen Habsburgern werden Geschichten über die historischen oder aktuellen Spukereignisse berichtet, und durch Augen- und Ohrenzeugen aus der Vergangenheit oder Gegenwart belegt.

»Noblesse oblige«(»Adel verpflichtet«)

Pierre Marc Gaston Duc de Lévis (1764 –1830)franz. Adeliger, Schriftsteller, Politiker und General

Inhalt

Vorwort

Das Haus Habsburg

Die Geister der Habsburger

WIEN

Hofburg/Schottenstift/Michaelergruft

Die Weiße Frau der Habsburger

Stephansdom/Kunsthistorisches Museum

Schwarze Schatten im Dom und ein Zischen in den Kunstkammern

Nationalbibliothek/Kunsthistorisches Museum/Theresianum

Lebende Fresken, ein ignorierter Geist und ein Röcheln am Sterbebett

Hofburg/Schloss Neugebäude

Die blaue Schatzkammer und ein tickendes Schloss

Schloss Hetzendorf

Wo getröstet und geflucht wird

Tiergarten und Schloss Schönbrunn

Die Schmuckstücke Ihrer Majestäten, Erzherzog Johann in Nöten und der uniformierte Geist auf dem Kaiserbankerl

Narrenturm

Im Sog des Irrsinns

Albertina/Prater

Henriette im Spiegel und Karl auf dem Weg zum Lusthaus

Augustinerkirche

Bittere Tränen! Marie Louise oder Marie Antoinette?

Leopoldsberg

Wo weiland Ihre Majestät Kaiserin Elisabeth weite Umschau hielt

Schloss Belvedere

Die Rache der weißen Gams

NIEDERÖSTERREICH

Mayerling: Karmel St. Josef (ehem. Jagdschloss)

Streitende Frauen und ein schlichtender Kronprinz

Mödling: Heuriger Pferschy

Kronprinz Rudolf wartet und singt in der Zwischenzeit Wienerlieder

Baden: Kaiserhaus

Ein Wispern am Wegerl und die Katze, die den Kaiser sah

Wiener Neustadt: Militärakademie

Der eine orientierungslos, der andere ohne Zähne

OBERÖSTERREICH

Kaiservilla Bad Ischl

Elisabeths Geisterweg

TIROL

Innsbruck: Schloss Ambras

Geisterhaftes Trinkgelage in der Grotte

STEIERMARK

Graz: Mausoleum Ferdinands II./Uhrturm

Habsburger versus Zwerg

Quellen

Danksagungen

Vorwort

Wieder einmal habe ich mich für Sie in ganz Österreich auf die Suche nach den interessantesten, schauerlichsten und überraschendsten Spukgeschichten des Landes gemacht. Von den paranormalen Phänomenen haben mir glaubwürdige Zeugen berichtet, die diese Botschaften aus dem Jenseits vor Ort selbst empfangen – gespürt, gesehen oder gehört – haben.

Doch eines unterscheidet dieses Buch von den anderen Werken, die ich schon für Sie schreiben durfte: Bei den Protagonisten der folgenden Erzählungen handelt es sich keineswegs um »gewöhnliche Wesen aus dem Jenseits«, sondern um die Geister von Hoheiten aus dem Haus Habsburg.

Auf den Spuren der verstorbenen Kaiser, Könige, Herzöge und anderer Blaublütler dieses Clans, der auf dem Gebiet des heutigen Österreich mehrere Jahrhunderte lang fast durchgehend herrschte, war ich im ganzen Land unterwegs und bin außerdem quer durch die Geschichte gereist. Ich habe dabei diese exzentrische und teilweise skurrile Familie recht gut kennengelernt, ohne jedoch auch nur ansatzweise einen Expertenstatus, die Habsburger betreffend, zu erlangen. Das war allerdings auch nie mein Anspruch. Denn wer sich eingehender über eine der mächtigsten Dynastien der Welt informieren möchte, dem stehen ausreichend andere Bücher zum Thema zur Verfügung. Ich habe lediglich festgehalten, wo die blaublütigen Geister heute in Spukgestalt ihr Unwesen treiben, und anhand ihrer Lebensläufe zu ergründen versucht, warum sie das tun.

Wie schon bisher weise ich auch dieses Mal auf den folgenden Umstand hin: Bei den im Text geschilderten Begebenheiten handelt es sich um subjektive Wahrnehmungen, die unter Umständen einzigartig und nicht reproduzierbar sind. Keiner der Vorfälle ist beweisbar und im Sinne der Meinungsfreiheit haftet niemand für die getätigten Aussagen.

Ich selbst erzähle die Geschichten über die verschiedensten Arten »sinnlich wahrnehmbarer Seelenreste« verstorbener Habsburger völlig wertfrei, dokumentiere die Geschehnisse, basierend auf den Zeugenaussagen, objektiv und unverfälscht, ergänzt einzig und allein mit historischen Hintergrundinformationen.

Zum besseren Verständnis des Umgangs mit den Namen der Blaublütler: Die meisten gekrönten Häupter trugen je nach Art oder Ort ihrer Herrschaft unterschiedliche römische Zahlen. Ich habe immer die Kaisernamen bzw. bei anderen Adeligen die mit den Nummerierungen verwendet, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Spuklokalität stehen. Weiters tituliere ich Maria Theresia (Erzherzogin von Österreich, Königin von Ungarn, Böhmen usw.) als Kaiserin, obwohl sie das streng genommen nicht gewesen ist – auch wenn sie beim Regieren die Hosen an und das Zepter in der Hand hatte. Und nun tauchen Sie ein in die Welt der Habsburger und deren Totenreich!

Sollten Sie die Spukorte auch einmal real besuchen, bleiben Sie stets offen und intuitiv:

»Das Unterbewusstsein ist der Ort, an dem die Toten und die Lebenden zusammen wohnen.«

Carl Gustav Jung

1875–1961, Psychiater und Psychologe

Denken Sie immer daran: Wenn die Geister willkommen sind, erscheinen sie auch!

In diesem Sinne, viel Spaß beim Gruseln!

Ihre Gabriele Hasmann

[email protected]

www.wunschtext.at

de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_Hasmann

Das Haus Habsburg

Keine andere Herrscherdynastie in Europa hat so viele interessante wie exzentrische Persönlichkeiten hervorgebracht und war gleichzeitig so mächtig wie die Habsburger, die 640 Jahre lang beinahe durchgehend herrschten. In dieser Zeit nahm die Geschichte kaum eine Wendung, bei der die Mitglieder dieser historisch bedeutenden Familie nicht ihre Finger im Spiel hatten: Mit ihren mutigen Händeln, taktisch klugen politischen Pakten sowie geheimen Abkommen bestimmten sie die Entwicklung der Nation ebenso wie mit ihrer legendären Unbeholfenheit, Ratlosigkeit und Feigheit. Sie nahmen in Europa Einfluss auf die Ländergrenzen, die Sprache und Religion von Millionen Erdenbürgern, außerdem auf die Gestalt der Städte und die Bildung ihrer Einwohner. Die Habsburger wurden von weit mehr Menschen gehasst als geliebt und waren stets Opfer von bösen Absichten wie Intrigen, Manipulation und Anschlägen auf ihr Leben, jedoch ohne dadurch jemals ernsthaft an Geltung und Wirkung zu verlieren. Ihre Erfolge verdankten sie ebenfalls teilweise unsauberen Praktiken wie Bestechung, Drohung und Erpressung, denen sie selbst bei Aussicht auf Reichtum und Machtzugewinn auch nicht abgeneigt waren. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs hatte sich ihr Herrschaftsgebiet praktisch auf ganz Europa (ohne Frankreich und die Schweiz) ausgedehnt, wobei diese Expansion weniger auf kriegerischen Eroberungen beruhte, als vielmehr der bekannten Heiratspolitik der Habsburger zu verdanken war.

Aufgrund oftmaliger Fortpflanzung innerhalb der Familie traten zahlreiche erbliche Belastungen wie geistige und körperliche Leiden bei den Blaublütlern auf. Darüber hinaus setzten sich einige signifikante Merkmale im Aussehen durch, beispielsweise die »habsburgische Unterlippe« (Überentwicklung des Unterkiefers) oder der »Turmschädel« mit der hohen Stirn. Die Bevölkerung befürchtete durch die Inzucht unfähige Herrscher, auch wenn sie sich über die markanten optischen Merkmale der Familienmitglieder als Folge einer Laune der Natur durchaus lustig machte.

In Spanien soll ein in der Menge stehender Bauer Kaiser Karl V. der aufgrund des starken Überbisses den Mund immer leicht geöffnet hatte, bei dessen Ritt durch die Gemeinde zugerufen haben: »Eure Majestät, schließen Sie bitte Ihren Mund, die Fliegen in unserem Land sind sehr unverschämt.« Die Antwort des Regenten ist bedauerlicherweise nicht überliefert.

Die Männer des Clans haben teilweise versucht, ihre »Habsburgerlippe« unter extravaganten Bärten zu verstecken, doch einige der weiblichen Familienmitglieder sahen aus, als hätten sie ein Schlauchboot am unteren Teil des Mundes kleben. Heute ist man den Anblick gewohnt, aber damals handelte es sich bei der dicken Lippe um einen schlimmen Makel, der die betroffenen Damen sehr belastet haben dürfte.

Die Herrscher aus dem Haus Habsburg trugen dafür eine berufliche Last, denn für die meisten war ihr Leben, das aus strikten Protokollen und gottgewollten Vorschriften bestand, als Träger der Krone mehr Bürde als Würde – einige von ihnen entschieden sich daher, ihren persönlichen Vorlieben den Vorzug zu geben und mehr privat zu agieren als öffentlich zu regieren. Oder sie integrierten ganz einfach ihre teilweise schrulligen Hobbys in den die meiste Zeit über langweiligen Job am Thron.

Als erstes Mitglied dieser Dynastie, die unser Umfeld stark geprägt hat, gilt Guntram »der Reiche«, der in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts lebte. Sein Nachkomme Otto II. (um 1100) war jedoch der Erste aus dem Clan, der in seinem Namen die Bezeichnung »von Habsburg« benutze.

Der Name des bekannten Herrschergeschlechts leitet sich von ihrer Stammburg (ursprünglich »Habichtsburg«) in der Gemeinde Habsburg (heute Kanton Aargau in der Schweiz) ab, die zu Beginn des 11. Jahrhunderts errichtet wurde. Dort lebte die Familie aber nur rund 200 Jahre lang, danach verließen die Grafen ihre Heimat, um fremde Länder zu erobern.

Zu jener Zeit geriet mit dem Tod des Babenbergers Herzog Friedrichs II. im Jahr 1246 die Macht dieses bis dahin in Österreich herrschenden Adelsgeschlechts fränkisch-bayrischer Herkunft bereits ins Wanken, einige Jahre später erlosch es vollständig. Sein Erbe fiel 1278 mit Rudolf I. (1218–1291) – in der neunten Generation nach Guntram »dem Reichen« – an das Haus Habsburg. Rudolf, der bereits 1273 zum König des Heiligen Römischen Reiches (HRR) gekrönt worden war, begründete damit die überregionale Bedeutung seiner Dynastie.

Sein Urenkel, Herzog Rudolf IV. (1339–1365), veranlasste 1358/59 als einflussreichster Habsburger des 14. Jahrhunderts mit der Urkundenfälschung »Privilegium maius« die Rangerhöhung der Habsburger zu »Erzherzogen«, die man nach der offiziellen Anerkennung des Dokuments mit umfangreichen Rechten ausstattete. Außerdem vergrößerte er das Reich um Tirol, das er 1363 von Margarete Maultasch erwarb.

Ab 1438 stellte das Adelsgeschlecht fast ununterbrochen die deutschen Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, wobei mit der Krönung Friedrichs III. (1415–1493) im Jahr 1452 zum ersten Kaiser dieses Ranges die Stellung der Habsburger in Europa weiter gefestigt wurde. Sein Nachfolger war Sohn Maximilian I. (1459–1519).

Der in Spanien geborene spätere Kaiser Ferdinand I. (1503–1564) erhielt durch Verträge mit seinem Bruder Kaiser Karl V. (1500–1558) die Erblande der Habsburger in Mitteleuropa zugesprochen und begründete damit 1521 die österreichische Linie der Familie. 1526 gelangten Böhmen, Mähren, Schlesien und Ungarn an das Haus Habsburg. Ferdinands Nachfolger war sein Sohn Maximilian II. (1527– 1576), auf den wiederum dessen Sohn Rudolf II. (1552–1612) folgte. Da Rudolf, ebenso wie sein Bruder Matthias, kinderlos blieb, wurde Cousin Ferdinand II. (1578–1637) zum Familienoberhaupt und Kaiserthronfolger ernannt. Mit seinem Sohn, Ferdinand III. (1608–1657), der die Kapuzinergruft (auch Kaisergruft) zur Erbbegräbnisstätte seiner Familie ausbauen ließ, setzte sich Wien nach Prag als Hauptstadt des Habsburgerreiches durch.

1521 teilte sich die Dynastie in eine spanische Linie (die über Spanien, Portugal und deren Besitzungen in Amerika, Afrika und Asien herrschte), deren Mannesstamm (Abstammungs- und Erbfolge von Vater zu ehelichem Sohn) mit Karl II. (1661–1770) ausstarb, und in eine österreichische Linie (als Regenten über Österreich und Steiermark sowie später über Böhmen, Kroatien und Ungarn), deren Mannesstamm mit Karl VI. (1685–1740) endete. Die Tochter von Karl VI., Maria Theresia (1717–1780), schuf jedoch mit ihrem adeligen Gatten Franz Stephan von Lothringen (1708–1765) das Haus Habsburg-Lothringen und konnte dank der Pragmatischen Sanktion ihres Vaters (Edikt zur Sicherung der habsburgischen Thronfolge durch weibliche Nachkommen) die österreichische Linie fortführen. Als ihr Sohn Joseph II. geboren wurde, hieß es – trotz Maria Theresias Geschick als Herrscherin neben ihrem Gemahl – seitens der Bevölkerung: »Gott sei Dank hat Österreich jetzt wieder Hosen an!« In dieser österreichischen Linie verblieb die Kaiserwürde HRR dann bis zum Ende des Reiches im Jahr 1806.

Maria Theresias Enkel Franz II. (1768–1835), Sohn von Kaiser Leopold II. (1747–1792), war der letzte römisch-deutsche Kaiser und unter den Namen Franz I. Begründer und Regent des Kaisertums Österreich, das 1867/68 zur Doppelmonarchie Österreich-Ungarn umgewandelt wurde. Diese bestand mit Kaiser Karl I. (1887–1922), Neffe des in Sarajevo ermordeten Erzherzogs Franz Ferdinand, bis 1918. Nachdem der Erste Weltkrieg zum Zerfall der Habsburgermonarchie geführt hatte, verbanden sich die autonomen deutschsprachigen Kronländer zur heutigen Bundesrepublik Österreich. Man könnte also durchaus sagen, dass eine der mächtigsten Dynastien der Welt mit Karls Abdankung von der Bühne der Geschichte abtrat.

Zuvor hatten allerdings noch drei der (vor allem bei den Wien-Touristen) bekanntesten Mitglieder der Familie ihren Auftritt: Kaiser Franz Joseph I. (1830–1916), der Enkel von Franz II., seine Gemahlin Elisabeth (1837–1898), genannt »Sisi«, und deren tragisch (vermutlich) durch Selbstmord früh aus dem Leben geschiedener Sohn Kronprinz Rudolf (1858–1889).

Endgültig geschlossen hat sich der imperiale Kreis im Jahr 1989 mit dem Tod des letzten gekrönten Mitglieds der Habsburger, Kaiserin Zita (1892–1989), Gattin von Kaiser Karl I. Ihr Körper ruht in der Kapuzinergruft, aber ihr Herz wurde zurück an den Ursprung des Adelsgeschlechts gebracht: in ein Kloster im Schweizer Kanton Aargau.

Das Familienoberhaupt der bürgerlich gewordenen Habsburger ist derzeit Karl (* 1961), der älteste Sohn des letzten Kronprinzen Österreich-Ungarns, Otto von Habsburg-Lothringen (1912–2011).

Während ihrer über sechs Jahrhunderte dauernden Regierungszeit trugen 18 Habsburger den Kaisertitel (von 1452 mit Friedrich III. bis 1918 mit Karl I.). Dazu kam eine Unzahl von Königen, Fürsten, Herzögen und Erzherzögen, Grafen und anderen titeltragenden Mitgliedern der Familie in regierender Funktion quer durch alle Erblande.

Abweichende Bezeichnungen oder Synonyme für die Herrschaft der Habsburger sind »Haus Österreich« (österreichische und spanische Linie), »Erzhaus« (zur Erinnerung: Die Adelsfamilie schuf den Titel »Erzherzog/Erzherzogin« und war weltweit die einzige Dynastie, die ihn verwendete) sowie »Habsburgermonarchie« als inoffizielle Benennung für die regierten Herrschaftsgebiete der österreichischen Linie.

Die Geister der Habsburger

Auch wenn noch immer niemand gern öffentlich darüber spricht, existieren doch genug dokumentierte Fälle über paranormale Vorkommnisse, die nahelegen, dass es Spuk gibt. Die dabei erscheinenden Geister sind fast ausschließlich definiert als Verstorbene, die in einer Art Zwischenwelt leben, weil sie sich nicht vom Diesseits lösen können. Manchmal handelt es sich um Seelen, die von Zeit zu Zeit aus dem Jenseits auftauchen, um den Lebenden etwas Wichtiges mitzuteilen, wie beispielsweise Familienmitglieder vor einer nahenden Katastrophe zu warnen oder eine Gewalttat anzukündigen.

Und dieses Phänomen, dessen scheinbare Existenz es Individuen unter gewissen Umständen erlaubt, sich nach ihrem Tod im Unschärfebereich der physikalischen Gesetze bewegen zu können, hat auch vor dem Haus Habsburg nicht haltgemacht. Einerseits pflegten einige Mitglieder der Familie regelmäßigen Kontakt mit Geistern, andererseits sind offenbar einige Angehörige des mächtigsten Clans der österreichischen Geschichte selbst dazu verdammt, auf ewig als feinstoffliche Energie durch die Zeiten zu irren – sehr elitär selbstverständlich. Adel verpflichtet schließlich, und zwar dazu, auch als Geist Haltung zu bewahren.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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