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Er war erfolgreich, respektiert, unverzichtbar – bis zum Moment, als nichts mehr funktionierte. Dieses Memoar ist die ehrliche Konfession eines deutschen Bürgermeisters oder Staatssekretärs, der nach Jahren intensiver Arbeit in einen schweren Burnout fiel und damit ein Tabuthema in die Öffentlichkeit zerrte: die psychische Gesundheit von Führungskräften im öffentlichen Dienst. Der Autor nimmt Leserinnen und Leser mit auf einen Weg von der totalen Erschöpfung bis zur mühsamen Genesung. Er beschreibt die versteckte Maschinerie der lokalen Politik: 80-Stunden-Wochen, ständige öffentliche Kritik, Entscheidungen, die Leben beeinflussen, schlaflose Nächte voller Selbstzweifel. Von Krisen, die nicht warten können bis morgen, bis zur Unfähigkeit, die eigene Familie zu sehen. Er zeigt, wie Systeme designed sind, um Menschen zu zermürben – nicht absichtlich, sondern strukturell. Aber dieses Buch ist kein hoffnungsloses Klagelied. Es ist ein Kampfbericht: Wie er lernte, Grenzen zu setzen. Wie Therapie ihm half, seine Identität zurückzugewinnen. Wie er erkannte, dass Schwäche einzugestehen nicht Versagen ist, sondern Mut. Und wie die Gesellschaft ihre Führungskräfte besser schützen könnte. Ein notwendiges Buch für Politiker, für ihre Familien und für jeden, der wissen möchte, welcher Preis für Macht wirklich bezahlt wird.
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Liczba stron: 207
Rok wydania: 2025
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