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Eine Expedition in die Anden begegnet dem puren Grauen. Horror-Erzählung von Bestseller-Autor Pete Hackett! Aus dem Charter-Flugzeug, das vor wenigen Minuten gelandet war, stiegen vier Menschen. Drei Männer und eine Frau. Sie wurden von John Morgan, dem Fremdenführer erwartet. Er sollte den kleinen Trupp nach Machu Picchu führen, der alten Inka-Stadt Vilcapampa, die viele Jahrhunderte lang verschollen gewesen war. Die Ruinen der Stadt lagen über dem Urubamba-Tal, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Cuzco, in einer Mulde zwischen zwei Berggipfeln, von denen einer bei der Namensgebung Pate gestanden hatte. John Morgan war mit einem Pick-up gekommen. Dahinter parkte ein Jeep, hinter dem Lenkrad saß ein dunkelhäutiger Mann. Professor Brian O'Connor schüttelte dem Fremdenführer die Hand. »Seien Sie gegrüßt, Morgan. Lange nicht gesehen. Wie geht es Ihnen?« »Guten Tag, Professor.« Morgan lachte auf. »Wie soll es mir schon gehen? Ich lebe wie eh und je in den Tag hinein, freue mich, wenn ich mir als Scout ein paar Dollar verdienen kann und fröne im Übrigen dem Nichtstun.« »Immer noch der Alte, wie«, kam es von dem Archäologen. »Sie sind ein Lebenskünstler, Morgan. Darf ich vorstellen: Meine Assistentin Steffi McLeod, mein Assistent Fred Allister, und das hier -« O'Connor wies mit einer knappen Handbewegung auf den dritten Mann des Quartetts, der einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd trug, das am Kragen geschlossen war, »- ist Hochwürden Joshua Miles, seines Zeichens katholischer Geistlicher. Er begleitet uns, denn er möchte ein Buch über alte Religionen schreiben, und dazu gehört natürlich die Sonnenverehrung der Inkas.«
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Liczba stron: 46
Rok wydania: 2014
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