Cheyenne – gnadenlose Stadt: Texas Wolf  73 - Glenn Stirling - ebook

Cheyenne – gnadenlose Stadt: Texas Wolf 73 ebook

Glenn Stirling

0,0

Opis

Western von Glenn Stirling Der Umfang dieses Buchs entspricht 98 Taschenbuchseiten. Joe Wasco wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Seit zehn Jahren lebt er mit einer fremden Identität, doch die Männer, die plötzlich vor ihm stehen und die Beute aus einem Bankraub haben wollen, kennt er nicht. Marshal Gunnarson versucht, den Fall aufzuklären, aber Wasco flieht mit seiner Familie. Ihm auf den Fersen nicht nur der Marshal, auch die Verbrecher lassen nicht locker.

Ebooka przeczytasz w aplikacjach Legimi na:

Androidzie
iOS
czytnikach certyfikowanych
przez Legimi
czytnikach Kindle™
(dla wybranych pakietów)
Windows
10
Windows
Phone

Liczba stron: 107

Odsłuch ebooka (TTS) dostepny w abonamencie „ebooki+audiobooki bez limitu” w aplikacjach Legimi na:

Androidzie
iOS
Oceny
0,0
0
0
0
0
0



Glenn Stirling

UUID: e41051dc-987b-4a5c-9d55-50682c5e12dd
Dieses eBook wurde mit StreetLib Write (https://writeapp.io) erstellt.

Inhaltsverzeichnis

Cheyenne – gnadenlose Stadt: Texas Wolf 73

Copyright

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

17

Cheyenne – gnadenlose Stadt: Texas Wolf 73

Western von Glenn Stirling

Der Umfang dieses Buchs entspricht 98 Taschenbuchseiten.

Joe Wasco wird von seiner Vergangenheit eingeholt. Seit zehn Jahren lebt er mit einer fremden Identität, doch die Männer, die plötzlich vor ihm stehen und die Beute aus einem Bankraub haben wollen, kennt er nicht. Marshal Gunnarson versucht, den Fall aufzuklären, aber Wasco flieht mit seiner Familie. Ihm auf den Fersen nicht nur der Marshal, auch die Verbrecher lassen nicht locker.

Copyright

Ein CassiopeiaPress Buch: CASSIOPEIAPRESS, UKSAK E-Books, Alfred Bekker, Alfred Bekker präsentiert, Casssiopeia-XXX-press, Alfredbooks, Uksak Sonder-Edition, Cassiopeiapress Extra Edition, Cassiopeiapress/AlfredBooks und BEKKERpublishing sind Imprints von

Alfred Bekker

© Roman by Author

Cover: Hugo Kastner sen.

© dieser Ausgabe 2022 by AlfredBekker/CassiopeiaPress, Lengerich/Westfalen in Arrangement mit der Edition Bärenklau, herausgegeben von Jörg Martin Munsonius.

Die ausgedachten Personen haben nichts mit tatsächlich lebenden Personen zu tun. Namensgleichheiten sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Alle Rechte vorbehalten.

www.AlfredBekker.de

[email protected]

Folge auf Twitter:

https://twitter.com/BekkerAlfred

Erfahre Neuigkeiten hier:

https://alfred-bekker-autor.business.site/

Zum Blog des Verlags!

Sei informiert über Neuerscheinungen und Hintergründe!

https://cassiopeia.press

Alles rund um Belletristik!

1

„Wo sind die fünfundzwanzigtausend Dollar, Wasco?“

Joe Wasco blickte verblüfft auf den Mann, der diese Frage gestellt hatte. Auf ihn und seine beiden Partner, die mit feindseligen Gesichtern neben ihm standen. Wasco kannte keinen der drei, hatte sie nie vorher im Leben gesehen. Und als sie hier in sein kleines Büro eingedrungen waren, hatte er geglaubt, es seien Cowboys, die ein Pferd kaufen wollten. Eines oder sogar mehrere Pferde. Das Geschäft ging gut in diesem April. Immer wenn der Frühling kam, brauchten die Männer von den Outfits Pferde, frische und gute Pferde. Diese drei fragten nach 25 000 Dollar, und er begriff nicht, was diese Frage bedeuten sollte.

„Wasco, du hast doch richtig verstanden, nicht wahr?“, fragte dieser große dunkelblonde Mann erneut. „Wo hast du die fünfundzwanzigtausend Bucks vergraben?“

„Gentlemen, ich begreife nicht, wovon überhaupt gesprochen wird“, erwiderte Wasco, und er sagte genau das, was er auch dachte. Was, zum Kuckuck, fragte er sich, sind das für Vögel? Wie Lords sehen sie nicht aus, niemand hier oben in Wyoming sieht aus wie ein wirklicher Gentleman. Trotzdem, fast könnten sie Banditen sein. Sie haben so etwas Unstetes im Blick, und ihre Revolver sind ebenso gepflegt wie ihre Hände. Cowboys haben andere Pranken, voller Horn und Schwielen.

Wascos Gedanken waren vielfältig, aber doch spürte er eine Drohung vor dem Kommenden, das er noch nicht begriff, nur erahnte.

Er hatte es im Gefühl, dass ihm diese drei Kerle Ärger mitgebracht hatten. Aber er verstand sie nicht, konnte sich nicht im entferntesten zusammenreimen, was sie wollten.

„Er begreift nicht, wovon wir sprechen“, meckerte der Kleinste, der etwa Mitte der Dreißig war und schon einen kleinen Spitzbauch mit sich herumtrug. „Ist das nicht ein Witz, Leute? Er weiß absolut nicht, was wir meinen. Nun schau mal einer an!“ Sein Mondgesicht mimte Staunen, und die Ironie seiner Worte brachte Wasco noch immer nicht die Erleuchtung.

Der Mann, der zuerst gefragt hatte, der große Dunkelblonde, sagte ruhig: „Wasco, du kennst uns nicht, das wollen wir dir abnehmen. Aber wir sind alte Freunde von Tony Parson. Du weißt doch, Tony wurde auf der Flucht erschossen. Wir drei wären ja auch dabei gewesen, damals. Aber noch bevor du zu unserem Verein gekommen bist, hat uns dieser Sheriff Donovan für drei Jahre ins Loch geschickt. Gut, davon wollen wir nicht reden. Du kannst uns vertrauen, denn unsere Namen wirst du schon von Tony gehört haben. Also das hier ist Tobby Whitfield.“ Er wies auf den kleinen Mondgesichtigen mit dem Spitzbauch.

„Ja, und das hier ist Rory McGuiness.“ Er zeigte auf seinen zweiten Partner, einen Mann von schwächlicher Statur, dunklem Haar und einem nervösen Zucken in der linken Gesichtshälfte. Der ganze Mann war voller Unruhe und machte zugleich einen kränklichen Eindruck. Er stand vorgebeugt und stützte sich an der Wand, als habe er nicht mehr die Kraft, frei zu stehen.

„Ich selbst bin Hank March. Na, diesen Namen wirst du schon gehört haben. Da brauchst du nicht einmal Tony Parson dazu.“

Hank March hatte bei diesen Worten gelächelt. Jetzt aber wurde er ernst, ging einen Schritt auf Joe Wasco zu und sah ihn fest an.

„Wasco, wir haben vier Jahre gebraucht, um dich hier oben in Wyoming zu finden. Vier ganze Jahre. Solange haben wir nichts weiter Nennenswertes getan. Und jetzt sind wir hier. Wir lassen uns nicht von dir für dumm verkaufen. Ich frage dich zum letzten Mal: Wo hast du die fünfundzwanzig Mille verbuddelt?“

Joe Wasco schüttelte verständnislos den Kopf. Er begann jetzt angestrengt zu überlegen, was diese drei Männer meinen könnten, aber er kam zu keinem Resultat. Was die da von einem Tony Parson erzählten, verstand er ebenfalls nicht. Er kannte keinen Tony Parson, hatte auch die Namen der drei hier noch nie zuvor gehört. Es musste, ja, es konnte nur eine Verwechslung vorliegen.

„Ich weiß immer noch nicht, wovon die Rede ist. Ich kenne keinen Tony Parson, habe ihn nie gekannt, und so glaube ich, Gents, Sie meinen offenbar einen anderen Mister Wasco. Aber wohl kaum mich.“

Er erhob sich, und es zeigte sich, dass er ebenso groß wie Hank March war. Nur vielleicht ein wenig älter, so schien es. Tatsächlich aber war Wasco jünger als March, der die Vierzig schon hinter sich hatte. Wasco aber wirkte älter. Sein Gesicht war wie gegerbtes Leder, nur die Stirn, die sonst der Hut beschirmte, war hell. Und das spärliche blonde Haar lag straff gebürstet und fettig auf der Kopfhaut. Wasco hasste herumflatterndes Haar.

Tobby Whitfield lachte schallend. Rory McGuiness lachte ebenfalls, musste dann aber husten und sah mitleidig auf Wasco.

Nur Hank March blieb ernst. „Wasco, du bist doch Texaner, nicht wahr?“

Wasco nickte. „Richtig, und ich bin seit zehn Jahren hier.“

Hank March nickte zufrieden. „Genau, denn vor zehn Jahren hast du mit Tony Parson und den anderen drei Jungs die Bank von Laredo geknackt. Nur einer ist entkommen, ein einziger. Und er hatte die Beute. Er ist angeschossen worden, aber schlimm kann es nicht gewesen sein. Vielleicht war er sogar unverletzt, und die es gesehen haben wollen, haben sich getäuscht. Der Mann, der entkommen ist, hieß Joe Wasco. Den Namen hast du sicher schon einmal gehört, was? Wo also hast du das Geld?“

„Tut mir leid, ich bin nicht der Wasco, den ihr sucht“, erwiderte Wasco achselzuckend. „Und jetzt habe ich zu tun. Adios, Gentlemen!“ Er ging an den dreien vorbei, öffnete die Tür und stellte sich daneben. Eine unmissverständliche Geste.

Hank March sah ihn verdutzt an. Rory McGuiness rieb sich die Augen, vielleicht meinte er zu träumen, und der spitzbäuchige Tobby Whitfield sagte giftig: „Sie ist kaum noch zu überbieten, diese Unverfrorenheit! Mensch, wir sollten ihn hier …“ Er verstummte, denn durch die hintere Tür betrat eine Frau das Büro.

Ann Wasco war dreißig, aber sie sah jünger aus. Ihr hellblondes Haar lag locker auf dem Kopf, und der Knoten war groß und modisch. Sie war das, was man eine hübsche junge Frau nennt. Und sie strahlte Frische und Geborgenheit aus.

Hank March war der erste, der die Lage erfasste. Er zog seinen Hut und grüßte freundlich. Und nur der kränkliche McGuiness verbeugte sich leicht, zog den Hut wie ein mexikanischer Caballero und sagte: „Einen wunderschönen guten Morgen, Madam.“

„Guten Morgen“, erwiderte Ann Wasco lächelnd, fühlte aber irgendwie, dass diese drei Männer nichts Gutes an diesem Morgen brachten, und sie sah es auch am Gesicht ihres Mannes.

„Ann, wenn es nichts Wichtiges ist, komme ich nachher zu dir“, sagte Wasco.

Sie blickte ihn verwundert an, nickte dann aber und sagte: „Ja, Joe, es ist nichts Wichtiges.“

„Augenblick, Madam!“, rief Hank March. „Ich bin der Meinung, dass es auch Sie etwas angeht, was wir mit Mister Wasco besprechen. Sie müssen verstehen, Madam, dass wir sozusagen alte Freunde von ihm sind.“

„Ann, geh bitte wieder. Dieser Mister March ist weder mein Freund noch ist er es je gewesen! Ich kenne ihn überhaupt nicht.“ Wasco sprach ziemlich scharf, und Ann erschrak, denn diesen Ton war sie von ihm nicht gewohnt. Doch bevor sie dazu kam, etwas zu entgegnen, sagte Wasco zu March: „Meine Geduld ist nicht unendlich! Gehen Sie jetzt, sonst hole ich den Marshal, und dann regeln wir das eben so, wie man es in Cheyenne immer tut, wenn jemand das Hausrecht nicht achtet.“

„Mensch, Wasco, jetzt spielst du wohl verrückt, was?“, rief Tobby Whitfield und tippte sich vielsagend an die Stirn.

„Er hat recht“, meinte Hank March. „Gehen wir gleich selbst zum Marshal, noch besser gehen wir zum Sheriff. Vielleicht findet er noch den alten Steckbrief. Und womöglich gibt es für uns sogar eine Belohnung.“ Er wandte sich wieder an Ann Wasco. „Madam, wir wollen fair sein und damit zwei Stunden warten. Vielleicht gelingt es Ihnen, Ihrem Mann klarzumachen, dass es für ihn besser ist, wenn er sich mit uns einigt.“

„Aber jetzt raus!“, polterte Wasco.

Tobby Whitfield lachte. „Du wirst noch klein, mein Junge, noch klein wie eine Maus!“

McGuiness hustete, und so gelang es ihm nicht einmal, sich so von Mrs. Wasco zu verabschieden, wie es seine Art war. Nur den Hut lüftete er weit, dann trippelte er hinter seinen Partnern her, von Hustenanfällen geschüttelt.

Wasco stieß die Tür zu und drehte sich um. Seine Frau sah ihn an, und ihr ganzes Gesicht war eine einzige Frage.

2

Marshal Gunnarson war mit Sheriff Fitzgerald ans Fenster getreten und blickte auf die Straße, stieß dicke Wolken aus seiner Pfeife und dachte scharf nach.

Er war ein vorsichtiger und kühler Rechner, dieser Eric Gunnarson mit dem Stern des US Marshals. Ein Menschenjäger, sagten seine Gegner. Ein zuverlässiger Mann des Gesetzes, sagten die anderen.

Seit zwölf Jahren stand er im Dienst des Staates. Seit zwölf Jahren jagte er Verbrecher. Und bis heute hatte er sie noch alle gefasst, auf die er angesetzt worden war. Er besaß weder zwei Colts noch ritt er ein überdurchschnittliches Pferd. US Marshal Eric Gunnarson begnügte sich mit einem Colt 45, den er bravourös zu handhaben wusste, und er ritt einen zottigen Wallach, der ihm schon seit sechs Jahren gehörte und für harte Ritte schon fast zu alt war.

Aber Gunnarsons Methoden verlangten keine harten Ritte. Er hatte Zeit, unendlich viel Zeit. Und er kreiste sein Wild ein. Vorsichtig, jedes Risiko vermeidend. Und irgendwann einmal, zu einem günstigen Zeitpunkt, dann fasste er zu. Und sein wichtigstes Requisit war seine Springfield. Ein Gewehr, das es nur in drei Ausfertigungen gab, das seiner Zeit um Jahrzehnte voraus war. Und Gunnarson war der richtige Mann für dieses Wunderwerk.

Doch die zwölf Jahre hatten ihn nicht nur hart gemacht, er war auch verbittert geworden. Manche nannten ihn einen gnadenlosen Menschen, vielleicht hatten sie recht damit. Jetzt war er seit ein paar Tagen in Cheyenne.

Hank March hatte eben das Office verlassen, und Gunnarson rätselte mit Fitzgerald, was die Frage Marchs nach einem Steckbrief von Wasco, der schon viele Jahre zurückliegen sollte, zu bedeuten hatte.

Gunnarson beschloss, Wasco aufs Korn zu nehmen. Und deshalb schlug er seine Pfeife aus, rückte sich die Schleife gerade und ging zum Wandhaken, an dem sein Waffengurt hing. Er nahm den Gurt ab, schnallte ihn sich um und sagte zu Fitzgerald: „Ich sehe mir Wasco an. Bin bald zurück.“

Fitzgerald nickte nur, kniff ein Auge zu, wie es seine Art war, wenn er überlegte.

Gunnarson wartete das Resultat dieser Überlegungen nicht ab, stülpte sich den Hut auf die weißblonden Haare und ging hinaus.

Als er über die Straße ging, blieben die Passanten stehen, um ihm nachzuschauen. Er war schon ein imposanter Anblick, dieser große, breitschultrige Mann mit dem merkwürdig schleifenden Schritt. Es war, als sei er zu müde, um die Füße zu heben. Keiner von denen, die sich darüber wunderten, wusste, dass Gunnarsons Oberschenkel vor drei Jahren in einem Kampf von Schüssen zersiebt worden waren. Und davon rührte sein eigentümlicher Gang her. Überhaupt schien es an ihm keine Stelle zu geben, die nicht irgendwann und irgendwo in einem Kampf getroffen worden war. Messerstiche, Schussnarben, Verletzungen durch Stürze, er war voll davon. Zwölf Jahre im Sattel des Staates gegen das Unrecht, das Verbrechen, das Banditentum. Die Spuren konnten nicht ausbleiben. Auch in seinem Denken nicht.

„Cheyenne Cattle Trading“, das stand über dem Bürogebäude. Ein Holzhaus mit einem Elchgeweih über der Tür als Zierde.

Gunnarson öffnete die Tür und trat ein. Im Raum war niemand außer ihm selbst. Auf dem Schreibpult lagen Papiere, und hinter der Bürotheke lagen Pferdezäume.

Die Tür zum hinteren Raum war angelehnt, und Gunnarson hörte die Stimme einer Frau. Er wollte nicht lauschen, aber er konnte nicht überhören, was sie sagte, denn sie sprach so laut, dass er sich die Ohren hätte zustopfen müssen, um nichts zu hören.

„… aber das hättest du mir doch alles sagen können, Joe!“, rief sie. „Ich bin doch deine Frau. Und wer weiß, ob dieser Mann wirklich gestorben ist, wie du denkst. Schlimmer ist doch, dass die Papiere von dem anderen – es ist komisch, aber ich kann mich nicht daran gewöhnen – von diesem Wasco, dass die doch einem Mann gehören, der sicherlich ein wirklicher Verbrecher war.“

„Er war tot“, sagte eine Männerstimme, „und ich konnte ihn doch nicht danach fragen. Ann, als ich damals geflüchtet bin, da habe ich es als einen Wink des Schicksals gesehen, wie dieser Tote in der Höhle lag. Ich wollte ihn ja nicht finden. Und da lag er mit seinem Rückenschuss. Er war schon lange tot; so etwas merkt man. Und ich habe die Papiere gefunden. Nach etwas anderem habe ich gar nicht gesucht. Joe Wasco hat er geheißen, und ich war froh, dass ich in seine Weste kriechen konnte. Mein Gott, Ann, wir leben seit neun Jahren als Mann und Frau, ich bin seit zehn Jahren hier. Nie hat jemand danach gefragt, ob ich vielleicht nicht Wasco sein könnte. Und wie konnte ich ahnen, dass dieser Wasco ein Bandit war? Wie konnte ich wissen, dass er fünfundzwanzigtausend Dollar geraubt hatte?“

„Ach, Joe, wir müssen einen Weg finden. Und wenn wir einfach von hier fliehen? Einfach weggehen, heute Nacht noch?“