Chefarzt Dr. Norden 1156 – Arztroman - Patricia Vandenberg - ebook

Chefarzt Dr. Norden 1156 – Arztroman ebook

Vandenberg Patricia

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Opis

Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden! So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! Die Familie Norden startet in eine neue Epoche! Verschlafen blinzelte Katja Baumann in das grelle Licht der Deckenlampe. "Entschuldige, mein Schatz", sagte Hagen. "Ich wollte dich nicht wecken. Aber im Dunkeln konnte ich meine Sachen nicht finden." "Macht nichts", nuschelte Katja schlaftrunken. "Wie spät ist es denn?" "Kurz nach fünf." Hagen setzte sich zu ihr aufs Bett und gab ihr einen sanften Kuss. "Versuch, wieder einzuschlafen, Liebes." Katja schüttelte den Kopf. "Nein, ich steh auch auf. Dann können wir noch zusammen frühstücken." "Tut mir leid, Katja, aber so viel Zeit habe ich nicht. Ich muss sofort los." Hagen erhob sich und griff nach seiner Anzugjacke. Als er die Enttäuschung in Katjas Augen sah, sagte er schnell: "Aber am Samstag fange ich später an. Was hältst du dann von einem langen Frühstück im Bett?" "Du musst Samstag auch arbeiten?"

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Leseprobe: Special Edition 1 - Familie Dr. Norden

Familie Dr. Norden

5 unveröffentlichte Romane

E-Book 1: Immer wieder Dr. Lammers!

E-Book 2: Da stimmt doch etwas nicht?

E-Book 3: In einer anderen Welt

E-Book 4: Deutliche Zeichen

E-Book 5: Leben heißt Veränderung

Chefarzt Dr. Norden – 1156 –

Undercover verliebt

Hat Björn zu viel von ihr verlangt?

Patricia Vandenberg

Verschlafen blinzelte Katja Baumann in das grelle Licht der Deckenlampe.

»Entschuldige, mein Schatz«, sagte Hagen. »Ich wollte dich nicht wecken. Aber im Dunkeln konnte ich meine Sachen nicht finden.«

»Macht nichts«, nuschelte Katja schlaftrunken. »Wie spät ist es denn?«

»Kurz nach fünf.« Hagen setzte sich zu ihr aufs Bett und gab ihr einen sanften Kuss. »Versuch, wieder einzuschlafen, Liebes.«

Katja schüttelte den Kopf. »Nein, ich steh auch auf. Dann können wir noch zusammen frühstücken.«

»Tut mir leid, Katja, aber so viel Zeit habe ich nicht. Ich muss sofort los.« Hagen erhob sich und griff nach seiner Anzugjacke. Als er die Enttäuschung in Katjas Augen sah, sagte er schnell: »Aber am Samstag fange ich später an. Was hältst du dann von einem langen Frühstück im Bett?«

»Du musst Samstag auch arbeiten?«

»Ja, leider. Ich bin an einem wichtigen Fall dran. Sobald der abgearbeitet ist, wird es etwas ruhiger werden. Das verspreche ich dir.«

»Schon gut, Hagen. Mach dir meinetwegen nicht so viele Gedanken.«

Hagen kam zum Bett zurück. Zärtlich strich er seiner Liebsten eine dunkle Haarsträhne aus dem Gesicht. »Deinetwegen mache ich mir aber sehr gern Gedanken. Und ginge es nach mir, würde ich wahrscheinlich nichts anderes mehr machen.«

Er überlegte kurz und sagte dann: »Ich werde am Samstag nur bis mittags arbeiten. Danach könnten wir noch etwas zusammen unternehmen.«

Hagen griff in seine Jackentasche und holte einen bunten Flyer heraus. «Hättest du vielleicht Lust, mit mir eine Vernissage zu besuchen? In der Galerie Kaminski stellt ein junger Künstler aus. Wir könnten auch die Nordens fragen, ob sie mitkommen möchten.«

»Ja … natürlich. Das ist eine gute Idee.« Katja setzte sich auf, griff nach der Werbung und warf einen flüchtigen Blick darauf. Sie war erstaunt über Hagens Angebot. Gerade eben sagte er noch, dass er am Samstag arbeiten müsse, und nun das? Es kam ihr seltsam vor, aber sie hatte nicht vor, sich darüber zu beklagen. Warum auch? Immerhin wollte Hagen mit ihr zusammen sein, weil sie ihm wichtiger war als seine Arbeit. Was wollte sie mehr?

»Wenn ich Fee nachher sehen, werde ich sie fragen, ob sie und ihr Mann mitkommen möchten.«

»Sehr schön.« Hagen gab ihr noch einen letzten Kuss, bevor er das Schlafzimmer verließ. Sekunden später hörte Katja das Zuschlagen der Wohnungstür.

Sie drehte sich auf den Rücken und starrte die Zimmerdecke an. Inzwischen war sie putzmunter, und an Schlaf war nicht mehr zu denken. Also würde sie aufstehen, sich fertigmachen und in die Behnisch-Klinik fahren.

Katja war die Assistentin von Chefarzt Dr. Norden. Die Arbeit gefiel ihr, und manchmal fühlte sie sich an ihrem Schreibtisch wohler als in ihrer Wohnung. Besonders dann, wenn sie sich so verlassen vorkam wie an diesem frühen Morgen. Dafür gab es keinen vernünftigen Grund. Dass Hagen nicht ständig bei ihr sein konnte und viel Zeit mit seinem Job verbrachte, hatte sie von Anfang an gewusst. Und, ja, er arbeitete härter und länger, als es vielleicht üblich war. Aber das änderte doch nichts an seinen Gefühlen für sie. Er liebte sie, daran gab es keine Zweifel. Also war doch alles in bester Ordnung. Katja seufzte. Und warum war sie dann so traurig?

Dr. Hagen Wolfram war promovierter Jurist und Staatsanwalt am Oberlandesgericht. Hier sorgte er dafür, dass Gauner und Kriminelle, denen das Gesetz egal war, ihre gerechte Strafe erhielten. Ihnen das Handwerk zu legen, war seine größte Passion. Kurz gesagt: Er liebte seine Arbeit.

Für ihn war sie immer das Wichtigste in seinem Leben gewesen. Das änderte sich erst, als ihm Katja Baumann über den Weg lief. Plötzlich erschien es ihm nicht mehr so toll, nur noch für seinen Beruf zu leben. Er vermisste Katja oft und wünschte sich dann nichts sehnlicher, als sie in seinen Armen halten zu können. Doch so leicht war das leider nicht. Seine beruflichen Pflichten durfte er nicht vernachlässigen. Wer sollte sich denn sonst darum kümmern?

Hin und her gerissen zwischen seiner Liebe zu Katja und seinem Pflichtbewusstsein, war ihm die Idee mit der Galerie gekommen. Der Besuch der Vernissage erschien ihm eine gute Gelegenheit, Zeit mit Katja zu verbringen und sich trotzdem um seinen derzeit wichtigsten Fall kümmern zu können.

Doch auf der Fahrt zum Gericht stellte sich leichtes Unbehagen ein. Durfte er Arbeit und Privates wirklich vermischen? Hinterging er Katja womöglich, wenn er ihr den Galeriebesuch als einen netten Wochenendausflug unterjubelte? Darüber grübelte Hagen, bis er an seinem Büro ankam.

Hier wurde er bereits erwartet, und die Gedanken, die sich um Katja drehten, lösten sich in Luft auf.

Es war nicht unüblich, dass er sich mit den Kollegen von der Kriminalpolizei zu so früher Stunde traf. Besonders dann nicht, wenn es um eine verdeckte Ermittlung ging, von der niemand erfahren durfte.

»Sie wissen hoffentlich, dass ich von dem Plan nicht begeistert bin«, sagte Hagen, als er mit den Männern im Besprechungsraum saß.

»Wir auch nicht«, erwiderte Kriminalhauptkommissar Herbert Burmeister, der Älteste in der Runde. »Doch so, wie es aussieht, haben wir keine andere Wahl. Wir versuchen schon seit Jahren, Roman Kaminski zu überführen. Aber der Typ ist aalglatt. Es gelingt uns einfach nicht, ihm etwas nachzuweisen. Wenn ich in ein paar Monaten in Pension gehe, soll Kaminski hinter Schloss und Riegel sitzen. Wenn nicht …«

Björn Lange, sein jüngerer Kollege, lachte leise. »Bitte sag jetzt nicht, dass du deine Pensionierung wegen Kaminski verschieben würdest. Das lass mal nicht deine Inge hören. Sie hat eure Kreuzfahrt bereits gebucht.«

»Das weiß ich doch. Und damit ich pünktlich in See stechen kann, ist es wichtig, dass Sie, Herr Wolfram, den Plan absegnen. Wir schicken unseren Kleinen hier verdeckt in die Galerie und werden Kaminski dann endlich rankriegen.«

Hagen sah zu dem jungen Mann hinüber, den Burmeister als den Kleinen bezeichnet hatte. Ihm war bekannt, dass Maik Kühnert die Polizeischule erst vor wenigen Wochen abgeschlossen hatte. Auf Hagen machte er nicht den Eindruck, als wäre er der Sache gewachsen. Sichtlich nervös rutschte Kühnert auf seinem Stuhl hin und her und schien sich in seiner Haut nicht wohlzufühlen.

Hagen griff nach dem Blatt Papier, das vor ihm auf dem Tisch lag. »Das ist also der Lebenslauf, mit dem Sie sich in der Galerie beworben haben, Herr Kühnert. Ich hoffe, er ist hieb- und stichfest und wird uns nicht um die Ohren fliegen, wenn Kaminski ihn näher prüft.«

»Keine Sorge«, antwortete Björn für seinen jungen Kollegen, der vor Aufregung kein Wort herausbekam. Kriminaloberkommissar Björn Lange war seit einigen Jahren im Polizeidienst und hatte selbst schon undercover gearbeitet. Er wusste also bestens, worauf es hier ankam.

»In dem Lebenslauf steht nichts drin, was nicht der Wahrheit entspricht«, sagte er. »Nach dem Abitur hat Herr Kühnert an der Kunsthochschule studiert und das Studium im dritten Semester abgebrochen. Das stimmt, und dafür gibt es sogar Originalunterlagen, die das belegen.« Grinsend fuhr er fort: »Dass er anschließend eine Ausbildung an der Polizeischule begann, haben wir natürlich weggelassen.«

Hagen wandte sich an den jungen Mann, der schweigend den Worten seines Vorgesetzten gefolgt war: »Seit dem Studienabbruch sind drei Jahre vergangen. Wie wollen Sie Kaminski diese Lücke in Ihrem Lebenslauf erklären?«

»Ich …« Maik räusperte sich nervös. »Also ich sage ihm einfach, dass ich Gelegenheitsjobs hatte. Nichts Festes.«

Hagen musterte den schmalen, jungen Mann noch einmals aufmerksam. Er sah nicht aus wie ein Polizist, und sein Lebenslauf passte tatsächlich wunderbar.

Die Galerie, die Roman Kaminski gehörte und die er benutzte, um mit gestohlenen Kunstwerken zu hehlen, suchte eine Aushilfe. Für die Ermittler bot sich hier eine hervorragende Möglichkeit, einen Mann aus den eigenen Reihen einzuschleusen. Allerdings hielt Hagen grundsätzlich nichts von solch abenteuerlichen Aktionen. Das Risiko, dass die Sache außer Kontrolle geraten könnte, war einfach zu groß. Niemand konnte vorhersagen, wie Kaminski reagieren würde, sollte der Schwindel auffliegen. Womöglich riskierten sie das Leben oder die Gesundheit des jungen Mannes, wenn sie ihn mit diesem Auftrag betrauten. Aber andererseits: Sie waren tatsächlich seit Jahren hinter Kaminski her. Bisher war es ihm immer gelungen, seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen, weil die Beweise nie ausreichten. Mit diesem unscheinbaren, jungen Mann könnte ihnen endlich der große Wurf gelingen. Durfte sich Hagen diese Chance entgehen lassen?

»Also gut. Dann machen wir es so.« Hagen sah, wie Burmeister und Lange bei seinen Worten aufatmeten, während Maik Kühnert noch mehr auf seinem Stuhl zusammensackte.

»Herr Kühnert, trauen Sie sich das denn überhaupt zu?«, fragte ihn Hagen eindringlich. »Es wird Ihnen niemand einen Vorwurf machen, wenn Sie diesen Auftrag ablehnen.«

»Ich mache es«, erwiderte Kühnert hastig. »Wirklich! Ich schaffe das!«

»In Ordnung«, sagte Hagen, nicht restlos überzeugt. »Ich werde übrigens am Samstag einen ›privaten‹ Ausflug in die Galerie machen und mit einigen Bekannten die Vernissage besuchen.«

Burmeister runzelte die Stirn. »Warum? Kaminski kennt Sie. Er wird sofort vermuten, dass Sie dort sind, um zu schnüffeln.«

»Natürlich. Das ist ja auch der Sinn meines Besuchs. Ich will Kaminski nervös machen und ihm zeigen, dass wir ihn nicht vergessen haben. Wenn ich so offen mein Interesse demonstriere, kommt er nicht auf die Idee, dass wir parallel auch noch verdeckt gegen ihn ermitteln.«

Die nächste Stunde nutzten die Männer, um die weiteren Einzelheiten zu besprechen. Als sich seine Besucher schließlich verabschiedeten, war sich Hagen sicher: Ihr Plan könnte funktionieren. Blieb nur noch die Sorge, dass der junge, unerfahrene Polizist vor Aufregung die Nerven verlieren könnte.

*

Dr. Felicitas Norden, die Leiterin der Kinderabteilung, verbrachte die Mittagspause mit Katja Baumann. Interessiert betrachtete sie den Flyer, den Katja ihr gegeben hatte.

»Den habe ich heute von Hagen bekommen«, erklärte Katja. »Er hat den Vorschlag gemacht, dass wir am Samstag zur Vernissage von diesem Künstler gehen.«

»Peer Wedow in der Galerie Kaminski?«, wunderte sich Fee. »Wer hätte das gedacht.«

»Was meinst du damit?«

»Die Galerie ist nicht gerade für hochkarätige Ausstellungen bekannt. Ich war schon ein paar Mal dort. Besonders beeindruckt hat sie mich aber nicht. Es hängen ständig die gleichen Bilder an den Wänden. Wahrscheinlich Ladenhüter, die sie nicht loswerden. Aber das hier …« Fee hielt den Flyer hoch und nickte anerkennend. »Das hier klingt wirklich gut. Peer Wedow ist ein junger Maler aus München, der bei den Kritikern sehr angesagt ist. Ihm wird eine große Zukunft vorhergesagt.«

»Du scheinst dich wirklich auszukennen«, bemerkte Katja beeindruckt.

»Ich liebe Kunst, aber deswegen bin ich noch lange keine Kunstkennerin. Von Peer Wedow habe ich aber schon gehört.«

»Wollen wir am Samstag zusammen hingehen?«

»Ja, Katja, ich bin sehr gern dabei, und Daniel wird sich das auch nicht entgehen lassen.«

»Sehr schön.« Katja strahlte. »Ich freue mich, wenn wir uns auch mal außerhalb der Klinik treffen.«

Fee zögerte. »Aber ist es dir wirklich recht, wenn wir uns euch anschließen? So viel, wie Hagen arbeitet, unternehmt ihr kaum etwas gemeinsam.«

»Ja, das stimmt.« Katja verzog betrübt den Mund. »Ich habe vollstes Verständnis dafür, dass er sich so in seinen Job reinkniet. Er liebt ihn eben. Aber ich habe manchmal das Gefühl, dass ich mit seiner Arbeit konkurriere.«

»Du fragst dich also, wen er mehr liebt? Dich oder seinen Beruf?«

Katja nickte. »Ich weiß, dass das albern ist. Aber trotzdem … Anfangs dachte ich ja noch, dass sich das geben würde. Spätestens dann, wenn der Fall, der ihn gerade so beschäftigt, abgeschlossen ist. Aber kaum ist es so weit, landet auch schon das nächste schwierige Problem auf seinem Tisch, und das Ganze geht von vorn los.«

»Wenn dich ein Außenstehender hören könnte, würde er vermutlich annehmen, dass ihr ein altes Ehepaar seid, bei dem der Alltagstrott eingekehrt ist. Aber wie lange seid ihr jetzt zusammen? Zwei oder drei Monate? Da sollte die Luft eigentlich noch nicht raus sein.«

»Ist sie ja auch nicht! Wirklich! Wir lieben uns wie am ersten Tag. Und wenn wir zusammen sind, kann es gar nicht schöner sein. Das Problem ist nur, dass wir uns viel zu selten sehen. Zumindest glaube ich das. Kann sein, dass Hagen das ganz anders sieht.«

»Ja, das wäre möglich. Du solltest unbedingt mit ihm darüber reden. Woher soll Hagen sonst wissen, was dich an eurer Beziehung stört? Das Dumme bei den Männern ist nämlich, dass sie nicht unsere Gedanken lesen können.«

Katja kicherte. »Manchmal ist das aber auch ganz gut.«

Fee winkte mit dem Flyer der Galerie. »Die Vernissage wäre eine gute Gelegenheit für euch, endlich mal wieder Zeit miteinander zu verbringen. Ob Daniel und ich dann dabei sein sollten, bezweifle ich jedoch. Wahrscheinlich würden wir nur stören. Und es wäre gut möglich, dass es Hagen gar nicht recht ist, wenn wir euch begleiten.«

»Es ist lieb von dir, dass du so rücksichtsvoll bist. Aber ihr stört ganz sicher nicht. Und wegen Hagen musst du dir auch keine Gedanken machen. Die Idee, dass wir zu viert hingehen, stammt von ihm. Und ich habe ganz bestimmt nichts dagegen einzuwenden. Ich freue mich immer, dich zu sehen. Hinterher könnten wir noch ein Glas Wein zusammen trinken. Es wäre doch schön, wenn wir uns nicht immer nur für ein knappes halbes Stündchen in der Cafeteria treffen würden.«

»Du vergisst unsere wöchentliche Therapiesitzung«, erwiderte Fee augenzwinkernd.